Robyn Carr In den Armen des Schicksals

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Inhaltsangabe zu „In den Armen des Schicksals“ von Robyn Carr

Für die schöne Anne hat die Zukunft ein Leben im Kloster vorgesehen, doch sie ist unsterblich in Dylan verliebt - den Sohn einer verfeindeten Familie. In einer dramatischen Aktion beschließen die Liebenden zu fliehen, doch am Vorabend ihrer Flucht bricht der Krieg aus... (Quelle:'Flexibler Einband')

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  • Rezension zu "In den Armen des Schicksals" von Robyn Carr

    In den Armen des Schicksals
    luckydaisy

    luckydaisy

    22. May 2011 um 19:26

    Wer den Klappentext liest, erwartet sich eine schöne Rittergeschichte. Bekommen habe ich einen Gesellschaftsroman welcher in Philadelphia in den Jahren 1854 bis 1883 spielt. Dies ist Etikettenschwindel und dürfte einen Großverlag wie Knaur eigentlich nicht passiern. Anderseits ist dieses "Unglück" für mich doch ein großes Glück geworden, denn sonst wäre ich um ein großes Lesevergnügen betrogen worden. Aber erst mal eine vernünftige Inhaltsangabe, damit jede Leserin weiß, was sich zwischen den Buchdeckeln nun tatsächlich verbirgt: Erzählt wird die Geschichte dreier Frauen welches in Philadelphia in den Jahren 1854 bis 1883 spielt. Die Geschichte beginnt mit der Mutter Emily, Tochter aus gutem Hause, die in jugendlichem Leichtsinn den falschen Mann heiratet. Als dem Göttergatten klar wird, daß Emily ohne Geld dasteht, parkt er sie in einer Hafenbaracke ein wo sie 2 Kinder zur Welt bringt und dem Tode näher steht als dem Leben. Sie wird von der Hebamme aufgenommen, die sie liebevoll hochpäppelt und ihr beibringt, wie sich für sich und ihre 2 Töchter Lilly und Patricia ein bescheidenes Auskommen schaffen kann. 17 Jahre später: Emily hat es mit viel Fleiss und Disziplin zu bescheidenem Wohlstand gebracht. Mit ihren mittlerweile 17,- und 19,- jährigen Töchtern betreibt sie eine kleine Familienpension. Die Töchter stehen an der Schwelle zum Erwachsenwerden. Während Patricia von einer reichen Geldheirat träumt, will Lilly unabhängig bleiben und selbst ins Berufsleben einsteigen. Jede der 3 Frauen erlebt eine schwierige Liebesgeschichte... aber die müsst ihr Euch selbst erlesen... Trotz eindeutigem Titel und Cover bekommt die Leserin keinen klassischen Liebesroman. Da macht der Fehldruck des Klappentextes auch fast nichts mehr aus. Viel mehr möchte ich die Geschichte der 3 Armstrong-Frauen als Gesellschaftsroman einsortieren. Mit viel Fingerspitzengefühl hat die Autorin es geschafft, 3 völlig unterschiedliche Charaktäre und Persönlichkeiten miteinander zu verknüpfen. Die Geschichte wird abwechselnd aus unterschiedlicher Sicht der 3 Frauen erzählt. Obwohl eigentlich nicht viel passiert, entwickelt die Geschichte doch eine echte Sogwirkung. Auch wenn die Liebesgeschichten nur am Rande vorkommen habe ich mich als Leserin dennoch gut bedient gefühlt. Für klassische Liro-Leserinnen wird es wohl eine Enttäuschung sein, da es nicht unbedingt auf das "klassische Happy End" hinausläuft, dennoch fand ich die Geschichten äußerst spannend und befriedigend.

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