Robyn Carr Weihnachtsmärchen in Virgin River

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Inhaltsangabe zu „Weihnachtsmärchen in Virgin River“ von Robyn Carr

Um der erdrückenden Fürsorge ihrer Mutter zu entfliehen, fährt Angie zu ihrem Onkel Jack nach Virgin River. Allerdings kommt sie in dem verschneiten Städtchen vom Regen in die Traufe. Denn ihr Onkel denkt auch nur daran, sie vor allem und jedem zu beschützen. Selbst dann, wenn sie gegen ein bisschen vorweihnachtliche Aufregung nichts einzuwenden hätte. Besonders viel davon versprechen die heißen Blicke von Navy-Pilot Patrick Riordan, die er ihr beim traditionellen Aufstellen des Christbaums auf dem Dorfplatz zuwirft. Mehr als eine Winteraffäre will Angie nicht. Doch dem kleinen Bergdorf wohnt gerade zur Weihnachtszeit eine besondere Magie inne …

Sehr süßes freundliches liebevolles Weihnachtsmärchen 😍

— Lesekaefer

Ein wundervolles Weihnachtsmärchen voller Romantik, Gefühl und Leidenschaft und einer Prise Magie das mich begeistert hat.

— Solara300

Super schöne Weihnachtsgeschichte und leider das vorerst letzte Buch aus der Virgin River-Reihe.

— Danny

Mit hat das Buch sehr gut gefallen. Die weihnachtliche Stimmung ist grandios und auch die Geschichte lässt sich locker und leicht lesen.

— baronessa

Es fehlt ein wenig an echter Weihnachtsstimmung, aber ansonsten Herzdrama allerfeinster Art.

— nblogt

Der letzte Weihnachtsband ( 2014) gefiel mir besser !

— bookmaus

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  • Wenn zwei sich finden....

    Weihnachtsmärchen in Virgin River

    Solara300

    14. January 2016 um 06:46

    Kurzbeschreibung Die 23-jährige Angela LaCroix kurz Angie genannt zieht an Thanksgiving die Reißleine und rettet sich vor der übermächtigen Fürsorge ihrer Mutter nach Virgin River zu ihrem Onkel Jack. Seit dem schweren Unfall vor einigen Monaten, bei dem sie schwerste Verletzungen davontrug, war ihre Mutter nicht zu bremsen und überwacht jeden ihrer Schritte. Angie braucht einen Auszeit um ihre Gedanken zu ordnen und sich neu zu orientieren. In Virgin River trifft sie auf Patrick Riordan einen sehr gutaussehenden Navy Piloten, der sofort ihr Interesse weckt. Die Chemie stimmt zwischen ihnen und sie kommen sich rasch näher, beide haben jedoch noch einiges zu verarbeiten und müssen Entscheidungen für ihre Zukunft treffen. Hat da eine aufkeimende Romanze überhaupt eine Chance? Cover Das Cover finde ich toll, es passt absolut zur Geschichte. Immer wenn mein Blick auf das Cover fällt und ich die verschneite Winterlandschaft und die Hütte im Wald sehe, denke ich an Kaminfeuer und Winterurlaub. Schreibstil Die Autorin Robyn Carr hat einen wunderbaren Schreibstil der mich sofort gepackt hat und in die Geschichte eintauchen lies. Flüssig, leicht und in bildhafter Sprache erzählt sie uns die Geschichte von Angie und Patrick sodass ich alles via Kopfkino vor meinen Augen hatte und das Gefühl hatte direkt dabei zu sein. Meinung Wenn zwei sich finden....   Angela LaCroix hatte einen Unfall nur knapp überlebt und ist dabei einiges aus ihrem früheren Leben neu  zu bewerten. Sie hat immer nur gelernt und alles für ihr Studium getan. Nun allerdings fragt sie sich ob es wirklich das ist was sie will. Sie überlegt ihr Studium aufzugeben und sich bei Hilfsprojekten zu engagieren, was bei ihrer Mutter auf absolutes Unverständnis stößt. Sie übt massiven Druck auf sie aus und das erste Mal rebelliert Angie ernsthaft dagegen. Sie packt ihre Koffer und fährt zu ihrem Onkel Jack und ihren Tanten Mel und Brie in die Berge nach Virgin River.  Dort erhofft sie sich die nötige Ruhe und Ablenkung zu finden die sie braucht. Die Ablenkung findet sie in Gestalt von Patrick Riordan, einem Navy Piloten. Er ist auch nach Virgin River gekommen weil er dabei ist ein schweres Trauma zu verarbeiten. Er hat bei einem Einsatz seinen besten Freund verloren und fühlt sich verantwortlich. Die detaillierten und ausführlichen Beschreibungen ließen mich völlig in das Weihnachtsmärchen  eintauchen und alles hautnah an Angies Seite miterleben. Ich habe Angie und Patrick sehr schnell ins Herz geschlossen, sie sind beides tolle Charaktere. Ihre Gedanken und Gefühle wurden sehr gut dargestellt und ich konnte ihre Zweifel und Überlegungen über ihre weitere Zukunft nachvollziehen. Sie fühlen sich sofort voneinander angezogen und kommen sich schnell näher. Doch Patrick fühlt sich der Familie seines Freundes verpflichtet, denn er hat seinem Freund versprochen sich um sie zu kümmern. Auch die übrigen Charaktere sind facettenreich und somit realistisch und authentisch gezeichnet.  Das Weihnachtsfeeling wurde fühlbar transportiert und so konnte ich einen Abend richtig eingekuschelt mit heißem Kakao und dieser wunderbaren Geschichte völlig in Virgin River eintauchen. Fazit Ein wundervolles Weihnachtsmärchen voller Romantik, Gefühl und Leidenschaft und einer Prise Magie das mich begeistert hat. 5 von 5 Sternen

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  • Robyn Carr - Weihnaxchtsmärchen in Virgin River

    Weihnachtsmärchen in Virgin River

    Danny

    02. January 2016 um 11:38

    Bestand das Leben denn nur aus Büchern? Was hatte Angie gemacht, während ihre Freundinnen mit Männern ausgegangen, verreist, die Welt entdeckt und sich verlobten? Sie hatte ihre Mutter stolz gemacht. Doch das würde sich von nun an ändern. „Mom, ich liebe dich, aber ich habe mich entschieden. Das Medizinstudium kann warten. Ich fahre nach Virgin River.“ (S. 13) Inhalt Angie LaCroix war stets ein Bild von Perfektion – die perfekte Tochter, die perfekte Medizinstudentin. Doch nach einem schweren Autounfall überdenkt sie ihr leben und entschließt sich zu einer radikalen Wendung. Sie unterbricht ihr Studium und besucht ihren Onkel Jack in Virgin River, um den Fängen ihrer überbesorgten Mutter und ihren hohen Erwartungen zu entkommen und dort die Weihnachtszeit zu verbringen. Doch kaum in Virgin River angekommen muss sie erkennen, dass auc ihr Onkel Jack nichts anderes im Sinn hat, als seine kleine Nichte vor allem Bösen der Welt zu beschützen. Angie hat jedoch einen eigenen Kopf und stürzt sich voller Elan in eine Urlaubsaffaire mit dem Navy-Piloten Patrick Riordan. Wohl wissend, dass aus diesem Urlaubsflirt keine dauerhafte Beziehung werden kann, lernen sich beide jedoch immer mehr lieben und die Weihnachtszeit in Virgin River entspinnt ihre eigene Magie... Meinung „Weihnachtsmärchen in Virgin River“ ist der vorerst letzte Roman der Virgin-River-Reihe. Er erschien bereits 2012 im Original mit dem Titel „My kind of Christmas“. Das Buch widmet sich erneut einem der Riordan-Brüder und bietet dem romantikversessenen Leser eine wirklich wundervolle, emotionale und unterhaltsame Weihnachtsgeschichte. Wie stets schafft es Carr ihre Leser für einige Stunden nach Virgin River zu entführen – einem so wundervollen Ort, dass man sich als Leser doch sofort wünschen mag, dorthin ziehen zu können. Die protagonisten Angie und Patrick sind beide so sympathisch und realistisch gezeichnet – keine Übermenschen, sondern Personen mit Fehlern und Macken. Aber gerade das macht Carrs Figuren stets so wundervoll nahbar und einnehmend. Hier und da erhält man natürlich auch wieder schöne Einblicke in das Leben der anderen, bereits bekannten, Charaktere. Das Buch ist ein wirkliches Wohlfühlbuch und hat mir wunderschöne Lesestunden bereitet. Jedoch habe ich das Buch auch mit einem weinenden Auge gelesen – wohlwissend, dass dies vorerst die letzte Geschichte aus Virgin River ist. Aber Carr geht dem Leser nicht verloren. Der MIRA Taschenbuchverlag veröffentlicht ab 2016 die Bücher ihrer „Thunder Point“-Reihe und diese ist mindestens genau so lesenswert wie die Bücher über Virgin River.

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  • Weihnachtliche Atmosphäre

    Weihnachtsmärchen in Virgin River

    baronessa

    18. December 2015 um 14:57

    Angela LaCroix hat einen Unfall knapp überlebt. Seitdem überdenkt sie den Inhalt ihres Lebens. Auch ihr Medizinstudium möchte sie zurzeit nicht mehr aufnehmen. Sehr zum Ärger ihrer Mutter. Eine Auszeit käme ihr gerade Recht, also packt sie ihre Koffer und fährt zu ihrem Onkel nach Virgin River. Dort will sie sich Gedanken über ihr zukünftiges Leben machen. Das ist allerdings nicht leicht, denn Patrick Riordan ist eine große Ablenkung. Aber nicht nur er gibt ihrem Leben neuen Anlauf, sondern auch ein kleines Mädchen, dass dringend Hilfe benötigt. Darüber hinaus übt die Weihnachtszeit eine besondere magische Wirkung aus.   Die Geschichte übt ihren eigenen Reiz aus. Zum einen natürlich die Weihnachtszeit, zum anderen die Protagonisten. Beide haben einen schweren Schicksalsschlag erlitten und kämpfen seitdem mit ihren eigenen Dämonen. Die Persönlichkeit der Protagonisten ist sehr gut dargestellt, sodass sie überzeugend wirkt. Auch die weihnachtliche Atmosphäre kann man glaubhaft spüren. Toll finde ich auch die Aktivitäten der Familie, egal ob sie in Bezug auf die Protagonisten wirken oder einfach in die Gestaltung der Weihnachtszeit.   Das Cover ist überzeugend und passt hervorragend. Die Geschichte ist gefühlsbetont, aber auch gleichzeitig humorvoll. Der Titel ist folgerichtig, denn die Geschichte ist ein Weihnachtsmärchen.   Kann ich nur empfehlen – eine wunderbare Lektüre für den Winter. Ein heißer Tee und weihnachtlicher Duft – besser kann man sich nicht in das Buch hineinversetzen.   Das Buch stammt aus der Serie über Virgin River.

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  • Weihnachtsmärchen in Virgin River

    Weihnachtsmärchen in Virgin River

    Aoibheann

    14. December 2015 um 21:29

    Es geht geradewegs auf Weihnachten zu, die Temperaturen zeigen sich auch endlich mal winterlich - was gibt es da Schöneres, als sich mit einem dazu passenden Buch die Vorweihnachtszeit zu versüßen? Als ich quasi im Vorbeilaufen dieses Buch entdeckte, musste ich es einfach kaufen! Robyn Carrs Reihe um den fiktiven kleinen Ort Virgin River begeistert mich bereits seit einiger Zeit und ich freue mich immer über jeden neuen Band. Denn ein neues Buch über das idyllische Örtchen ist für mich auch ein gutes Stück Entspannung. Dieses Mal führt die Autorin Jacks Nichte Angie und den jüngsten der Riordan-Brüder, Patrick, zusammen. Beide tragen ein schweres Paket an seelischem Ballast mit sich herum. Angie ist gerade erst nach einem schweren Unfall genesen; Patrick muss den Verlust seines besten Freundes verarbeiten. Beide suchen jeweils für sich einen Weg in die Zukunft, beide müssen ihr bisheriges Leben neu überdenken. Aus einem anfänglichen Flirt in Jacks Bar wird gegenseitiges Interesse, eine Art Freundschaft plus. Denn obwohl Patrick nie ein Hehl daraus macht, dass er seine Zukunft auch weiterhin beim Militär sieht. Doch gegen alle Einwände wächst Angie an dieser Beziehung, bis sie am Ende durch das Schicksal der kleinen Megan eine Perspektive für sich sieht. Robyn Carr hat die Situation von Angie und Patrick sehr einfühlsam erzählt, mit einer feinen Prise Humor und Herzschmerz versehen, eingebettet in die Weihnachtszeit. Es gibt ein Wiedersehen mit vielen Figuren aus dem Ort, allen voran natürlich Jack und Mel. Diesem fällt es nicht ganz so leicht, seine Nichte nicht mehr als kleines Mädchen, sondern als eine erwachsene Frau zu sehen. Und das Angie nicht auf den Kopf gefallen ist, beweist sie ihrer Familie immer wieder, indem sie ihnen immer wieder ins Gedächtnis ruft, dass auch sie einmal jung und idealistisch waren, mit dem Drang sich zu beweisen und eigene Erfahrungen zu machen. "Weihnachtsmärchen in Virgin River" hat mir ingesamt wieder sehr gut gefallen. Gefühlvoll und für mich stimmig zur Vorweihnachtszeit.

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  • Alles Gute hat ein Mal ein Ende - hier zumindest in perfekter Weihnachtsstimmung

    Weihnachtsmärchen in Virgin River

    nblogt

    02. December 2015 um 15:24

    Bei diesem Roman handelt es sich um den letzten Band der Virgin River - Reihe. Einerseits bin ich traurig, dass die Reihe nun ein Ende hat. Aber nach 20 Büchern musste wohl irgendwann ein Ende gefunden werden, Mir persönlich hätte es besser gefallen, wenn die Reihe bereits nach dem vorherigen Band "Liebesglück in Virgin River" ein Ende gefunden hätte, da mir der Roman als einer der besten der Reihe und dort auch eine Figur vorkam, die auf die neue Reihe der Autorin "Thunder Point" hinwies. Dies soll allerdings jetzt nicht bedeuten, dass dies ein schlechter Roman ist. Bei weitem nicht. Robyn Carr schafft es hier wieder eine tolle Weihnachtsstimmung zu erzeugen. Allerdings hatte ich ein wenig das Gefühl, dass Robyn Carr hier auch den letzten Riordan unter die Haube bringen wollte, nachdem sie die anderen Brüder bereits in den vorherigen Bänden verbandelt hat. Ich bin mir auch immer noch nicht ganz so sicher, ob es nötig war ihn unbedingt mit einer "Sheridan" in Kontakt treten zu lassen. Klar spielen diese beide Familien in der Romanreihe eine große Rolle. Allerdings wirkt es meiner Meinung nach ein wenig zu gewollt, die beiden Familien auch direkt miteinander in Beziehung zu bringen. Außer Jack Sheridan, dem ernannten Oberhaupt der Stadt, scheint auch im Roman niemand ein Problem damit zu haben. Angie Sheridan reist nach Virgin River, um der Fürsorge ihrer Mutter nach einem schweren Unfall zu entkommen. Dort trifft sie auf Patrick Riordan, der selbst gerade einen schweren Verlust verkraften muss. Die beiden sind seelisch sehr angeknackst, entwickeln aber schnelle Gefühle füreinander. Beide sind an einem Punkt in ihrem Leben angekommen, an dem sie sich entscheiden müssen, in welche Richtung ihr Leben zukünftig verlaufen soll. Beide haben im Grunde gegensätzliche Vorstellungen von ihrer Zukunft, können jedoch ihren Gefühlen für den jeweils anderen nicht widerstehen. Beide sehen es als kurze "Affaire". Oder vielleicht doch mehr? Robyn Carr schafft es hier auf jeden Fall wieder den kleinen Ort Virgin River trotz seiner rauhen Umgebung wieder traumhaft erscheinen zu lassen, so dass man nicht anders kann, als sich in den Ort und seine Bewohner zu verlieben. Dieser Zusammenhalt des kleinen Örtchens ist einfach nur herrlich. Und seien wir mal ehrlich: Wer möchte nicht in einer Welt leben, in der man noch aufeinander achtet und Nächstenliebe noch großgeschrieben wird. Mit ihrem Roman schafft es Robyn Carr meiner Ansicht nach auch hervorragend den "Geist von Weihnachten" perfekt einzufangen. Hach, ich könnte einfach nur schwärmen, wenn ich an diesen Ort und seine Bewohner denke. Auch wenn ich es schade finde, dass diese Reihe nun ein Ende hat, hat mich dieser Roman wieder sehr erfreut. Neben einer perfekten Weihnachtsstimmung schafft Robyn Carr es, einem nach dem Lesen den Wunsch auf ein Leben in einer solch traumhaften Welt einzupflanzen. Ich für meinen Teil würde gerne in einem Örtchen wie Virgin River leben wollen, wo das Leben zwar nicht immer ganz einfach ist, man allerdings durch einen wundervollen Zusammenhalt entschädigt wird. Da mir dieser Roman wieder sehr gefallen hat, kann ich diesem nur jedem wärmstens ans Herz legen. Einen leichten Punktabzug gibt es dafür, dass die Zusammenführung der Sheridans und Riordans auf mich ein wenig zu gewollt erschien. Daher bekommt dieser Roman von mir gute 4 (von 5) Punkte.

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