Robyn Carr Wintermärchen in Virgin River

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Inhaltsangabe zu „Wintermärchen in Virgin River“ von Robyn Carr

Wer kann das sein? Ian Buchanan erwartet keinen Besuch. Er hat sich in das kleine Dörfchen Virgin River zurückgezogen, um alleine zu sein. Nie wird er sich verzeihen, dass er seinen schwerverletzten Freund gerettet und ihm damit drei schmerzvolle Jahre bis zum Tod beschert hat. Doch die junge Witwe, die kurz vor Weihnachten vor seiner Tür steht, scheint fest entschlossen, ihm für diese Tat zu danken. Ian hat das Gefühl, dass Marcie Sullivan ihm direkt bis in die Seele schauen kann. Da sieht sie seinen Schmerz, aber auch den Wunsch, Vergebung zu erfahren. Kann er mit ihr zusammen wirklich lernen, die Geister der Vergangenheit zu bannen und wieder glücklich zu werden?

Ich liebe romantische Weihnachtsgeschichten und diese aus Virging River mit vertrauten und neuen Figuren ist einfach herrlich.....

— Hopeandlive
Hopeandlive

Unbeschreiblich gut!Die ernsten tragischen Momente sind einfach grandios beschrieben...

— Mimabano
Mimabano

das erste Buch des Jahres ist beendet und hat mir wieder schöne Lesestunden bereitet. Nun muss noch eine Rezi folgen.

— Mika2003
Mika2003

Auch wenn es in Virgin River spielt, kann man es auch losgelöst von der Reihe lesen - schönes Adventsbuch!

— Schaefche85
Schaefche85

Die Virgin River Reihe ist für mich ein Stück heile Welt, zum Träumen. Manchmal ist dort alles so perfekt daß man glatt hinziehen möchte.

— Thrillergirl
Thrillergirl

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    Wintermärchen in Virgin River
    Mimabano

    Mimabano

    16. February 2017 um 17:25

    Achtung!4.TEIL der VIRGIN RIVER-REIHE Ich bin fast zu müde um diese Rezi zu schreiben da ich das Buch nicht weglegen konnte und die ganze Nacht durchgelesen habe. In diesem Teil hat für mich alles gestimmt. Diesmal habe ich mich ganz auf Ian und Marcie konzentrieren können.Das hat die Autorin gut gemacht weil das Thema sehr sensibel ist und man nicht einfach noch andere Paare und irgendwelche kriminelle Machenschaften reinnehmen kann.Natürlich gab es ein Wiedersehen mit alten Bekannten aber nur am Rande und mehr hat es in diesem Teil wirklich nicht gebraucht. Das Buch hat mich auch nachdenklich gestimmt und ich habe mir wieder Gedanken darüber gemacht wie überflüssig Kriege sind und wieviel Leid sie den Menschen bringen.Natürlich kam die Romantik nicht zu kurz und war nur auf den letzten 20 Seiten etwas kitschig.Sonst habe ich Marcie sehr sympathisch gefunden weil ich Leute mag die ihren eigenen Kopf haben und auch machen was sie sich vorgenommen haben.Ian hätte etwas früher "auftauen " können aber es war ok.Von mir gibt es ein klare Leseempfehlung für ein Buch mit viel Gefühl,Leid und Freunden... Klappentext : 🌲📖 Wer kann das sein ?Ian Buchanan erwartet keinen Besuch.Er hat sich in das kleine Dörfchen Virgin River zurückgezogen,um alleine zu sein. Nie wird er sich verzeihen,dass er seinen schwer verletzten Freund gerettet und ihm damit drei schmerzvolle Jahre bis zum Tod beschert hat. Doch die junge Witwe,die kurz vor Weihnachten vor seiner Tür steht,scheint fest entschlossen,ihm für diese Tat zu danken.Ian hat das Gefühl ,das Marcie Sullivan ihm direkt bis in die Seele schauen kann.Da sieht sie seinen Schmerz,aber auch den Wunsch,Vergebung zu erfahren.Kann er mit ihr zusammen wirklich lernen,die Geister der Vergangenheit zu bannen und wieder glücklich zu werden?

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  • Ein bißchen Wärme in der kalten Jahreszeit

    Wintermärchen in Virgin River
    Nirena

    Nirena

    28. January 2015 um 17:48

    "Wintermärchen in Virgin River" ist der vierte Teil von Robyn Carrs "Virgin River" - Reihe. Im Gegensatz zu den bisherigen Teilen, die zeitlich fortlaufend spielen, findet die Handlung dieses Buches parallel zu der im dritten Teil "Happy End in Virgin River" statt, ist davon aber vollkommen unabhängig. Virgin River scheint der einzige Fleck zu sein, auf dem sich mehr Marines tummeln als in der Army - wohin man schaut, nahezu alle männlichen Hauptprotagonisten haben eine Marine-Vergangenheit, so auch Ian Buchanan. Ian hat sich von der Welt zurückgezogen und versucht so, seinen Schmerz und seine seelischen Wunden zu vergessen. Als Marcie, die Witwe seines einstmals besten Freundes, vor der Tür steht, hat das Einsiedlerdasein ein abruptes Ende, denn Marcie lässt sich von seiner gespielten Wildheit nicht abschrecken und ist fest entschlossen, ihre Mission zu beenden. Wie gewohnt bekommt der Leser, was er erwartet: "Virgin River" - Bücher halten in der Regel, was sie versprechen. Anheimelnd, unterhaltsam, mit einer Liebesgeschichte im Mittelpunkt, kann der Leser eine Zeitlang in eine berechenbare, gut geschriebene Welt flüchten. Die Protagonisten sind sympathisch und liebenswert gestaltet und eine Dorfgemeinschaft wie die in Virgin River sucht ihresgleichen. Ein Liebesroman, der hält, was er verspricht und dem Leser eine unterhaltsame Zeit beschert.

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  • Advent in Virgin River

    Wintermärchen in Virgin River
    Schaefche85

    Schaefche85

    Marcie Sullivan ist Mitte 20 und schon verwitwet. Ihr Mann Bobby hatte sich nach der Schule sofort bei den Marines verpflichtet und wurde in den Irak geschickt, von wo er als Invalide zurückkam. Invalide heißt in seinem Fall, dass er vom Hals abwärts gelähmt war und sich auch nicht mehr wirklich mitteilen konnte. Nun ist er seit einem Jahr tot und Marcie macht sich auf den Weg, um Ian Buchanan zu finden, den Bobby bei den Marines kennengelernt und den er sehr bewundert hatte. Marcie hat ihn nie persönlich kennengelernt und nachdem auf ihre Briefe mit der Zeit keine Antwort mehr kam, will sie nun wissen, was mit ihm ist und ihm vom Tod ihres Mannes erzählen. Auf der Suche nach ihm landet sie in Virgin River - mit nur noch wenig Geld und einer großen Schwester im Nacken, die ihre Aktion für unsinnig hält und deshalb will, dass sie sofort nach Hause zurückkommt. Doch durch ein Wunder findet sie Ian, der ziemlich abgelegen in den Bergen Virgin Rivers wohnt. Doch dadurch, dass sie seit Nächten in ihrem alten VW Käfer geschlafen hat und es Ende November/Anfang Dezember ist, hat sie sich eine ordentliche Grippe eingefangen, so dass ihr kaum etwas anderes übrig bleibt, als erst mal bei Ian zu bleiben und sich auszukurieren. Dabei ist Ian durch das lange Alleinsein ein Eigenbrödler geworden - und über Bobby oder die Zeit im Irak will er schon gar nicht sprechen. Die Virgin River-Reihe mag ich sehr gerne und dieses Buch passt an sich wunderbar hinein: Es geht um einen Ex-Marine, der sich nach seinem Dienst in dieses Dorf zurückgezogen hat, um erst einmal wieder um sich selbst zu finden. Dann findet ihn eine Frau, die erst mal nichts von ihm will bzw. in diesem Fall erst mal nur mit ihm reden will. Alles weitere entwickelt sich dann. So ähnlich geht es hier auch zu, allerdings gehört dieser Band nicht so richtig in die Reihe: Er spielt zwar in Virgin River, die anderen Charaktere kommen auch irgendwie mal vor, aber da die Handlung parallel zu "Happy End in Virgin River" läuft, spielt sich das allermeiste zwischen Marcie und Ian ab. Das ist nicht schlecht und nicht uninteressant, aber ich habe gemerkt, dass ich es interessanter finde, wenn sonst auch die anderen Bewohner des Ortes (oder zumindest die Hauptfiguren) auch eine größere Rolle spielen, sich entwickeln und man einfach erfährt, was in ihren Leben gerade passiert bzw. Thema ist. Das hat mir hier gefehlt, zumal es so manchmal auch ein bisschen viel wurde, was für ein Brummbär Ian doch ist, wie süß und quirlig Marcie doch ist... Die Beiden sind zwar niedlich zusammen, aber manches war dann doch ein bisschen zäh. Das Buch an sich ließ sich sehr flüssig lesen. Die Charaktere sind so dargestellt, dass man sie sich gut vorstellen und ihre Gedanken und Gefühle gut nachvollziehen kann. Ian fand ich mitunter ein bisschen anstrengend, aber dabei nicht unsympathisch. Richtig genervt hat mich nur Marcies Schwester Erin - aber ich denke, damit bin ich nicht die einzige. Fazit: Auch wenn es nicht so aussieht und man es erst aus dem Vorwort erfährt: Ein Buch über Virgin River, dass man auch losgelöst von der Reihe lesen kann - für den Advent oder die Weihnachtstage durchaus zu empfehlen!

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    • 6
    parden

    parden

    24. November 2014 um 06:29
  • Wintermärchen in Virgin River - die Geschichte von Marcie und Ian

    Wintermärchen in Virgin River
    Marina10

    Marina10

    10. January 2014 um 17:11

    Zum Inhalt: Wer kann das sein? Ian Buchanan erwartet keinen Besuch. Er hat sich in das kleine Dörfchen Virgin River zurückgezogen, um alleine zu sein. Nie wird er sich verzeihen, dass er seinen schwerverletzten Freund gerettet und ihm damit drei schmerzvolle Jahre bis zum Tod beschert hat. Doch die junge Witwe, die kurz vor Weihnachten vor seiner Tür steht, scheint fest entschlossen, ihm für diese Tat zu danken. Ian hat das Gefühl, dass Marci Sullivan ihm direkt bis in die Seele schauen kann. Da sieht sie seinen Schmerz, aber auch den Wunsch, Vergebung zu erfahren. Kann er mit ihr zusammen wirklich lernen, die Geister der Vergangenheit zu bannen und wieder glücklich zu werden? Meine Meinung: Momentan bin ich wieder in Virgin River gefangen. Ich mag die Leute dort, die Atmospähre, den Zusammenhalt und die permanente Romantik, die dort herrscht. In diesem Buch geht es um Marcie und Ian. Marcy hat nach langem Suchen Ian endlich gefunden, und findet etwas komplett anderes vor als sie erwartet hat. Ian lebt in einer einsamen Waldhütte ohne, einen Kühlschrank, ohne ein Badezimmer oder fließendes Wasser. Nicht mal eine Toilette gibt es im Haus. Marcie arrangiert sich mit dieser Situation besser als Ian es je erwartet hatte und es beeindruckt ihn sehr wie willensstark diese Frau ist. Doch das Thema, der Grund für Marcie´s Besuch, umgeht er und möchte es mit keinem Wort erwähnen. Doch es passiert etwas, was Ian niemals dachte ... er beginnt sich in marcie zu verlieben ...steckt in der rauhen verschlossenen Schale, doch ein weicher Kern? schafft Marcie diese harte schale zu knacken? In diesem Band treffen wieder einmal zwei wunderbare Charaktere aufeinander und jede Seite des Buches macht einfach nur Spaß. Man kann wie in jedem Buch der Virgin River Serie auch wieder eine Botschaft finden. In diesem Buch ist es eindeutig diese, sich vor welt nicht zu verschließen, möge der Kummer auch noch so groß sein! Mein Fazit: Volle 10 Punkte für eine ganz ganz tolle Unterhaltung aus meinem Lieblings-Bergdorf ;-) ©MarinaHaarmann

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  • Zuckersüßer 4. Teil

    Wintermärchen in Virgin River
    78sunny

    78sunny

    18. October 2013 um 20:02

    5 von 5 Sternen *Inhalt:* Wer kann das sein? Ian Buchanan erwartet keinen Besuch. Er hat sich in das kleine Dörfchen Virgin River zurückgezogen, um alleine zu sein. Nie wird er sich verzeihen, dass er seinen schwerverletzten Freund gerettet und ihm damit drei schmerzvolle Jahre bis zum Tod beschert hat. Doch die junge Witwe, die kurz vor Weihnachten vor seiner Tür steht, scheint fest entschlossen, ihm für diese Tat zu danken. Ian hat das Gefühl, dass Marcie Sullivan ihm direkt bis in die Seele schauen kann. Da sieht sie seinen Schmerz, aber auch den Wunsch, Vergebung zu erfahren. Kann er mit ihr zusammen wirklich lernen, die Geister der Vergangenheit zu bannen und wieder glücklich zu werden? (c)Mira *Wie kam das Buch zu mir* Ich habe bei der Reihe ja mit Band 11 (Herzklopfen in Virgin River) angefangen. Der Band gefiel mir ganz gut und machte mich neugierig auf mehr. Daher las ich dann auch Band 1 (Neubeginn in Virgin River) und war absolut begeistert von diesem Teil. Die Sucht hatte mich erwischt und somit kam gleich der zweite Teil (Wiedersehen in Virgin River) und auch der dritte Teil (Happy End in Virgin River) dran, die mich alle sehr begeisterten. Also musst nun natürlich auch Band 4 folgen, der mir wieder netter Weise vom Verlag zur Rezension zur Verfügung gestellt wurde. *Aufmachung/Qualität* Das Cover passt einfach toll, das gilt für die gesamte Reihe. Man weiß gleich was einen erwartet – eine rustikale Liebesgeschichte in ländlicher Umgebung. Wer naturverbunden ist wird die Cover außerdem als sehr schön empfinden – mir geht es jedenfalls so. Die herrliche verschneite Landschaft und die wenigen Häuser auf dem Cover passen einfach herrlich zum Inhalt und zur Stimmung im Buch. Da der Mira Verlag seine Buchrücken immer im gleichen Stil gestaltet, sehen diese auch sehr gut im Regal nebeneinander aus. Das Papier wirkt relativ dick und holzig, aber nicht zu grob. Die Kapitel sind meist um die 20 Seiten lang. Es gibt viele Absätze, die ein Pausieren während des Lesens erleichtern. *Meinung:* Diese Reihe hat tatsächlich Suchtpotenzial für Leser die extrem romantische Bücher gern lesen. Innerhalb kürzester Zeit habe ich nun Band 1 bis 4 davor auch schon Band 11 gelesen und habe noch lange nicht das Interesse verloren. Es ist jedes Mal als kehre man an einen Ort zurück, den man sehr, sehr gut kennt. Die Personen wirken so echt und man hat das Gefühl man kennt sie persönlich. Dieser Band hebt sich ein wenig von den anderen Bänden der Reihe ab, da sich hier wirklich nur auf das eine Pärchen konzentriert wird. Es ist ein sehr eigenständiger Roman, aber ich finde immer noch das man die Bücher der Virgin River Reihe unbedingt der Reihe nach lesen sollte, um das perfekte heimelige Gefühl beim Lesen zu bekommen. Diese Reihe ist etwas ganz besonderes wenn man Reihen mag und vor allem mit diesen rustikalem, traditionellen und romantischem Leben was hier beschrieben wird, etwas anfangen kann. Zur Not kann man das Buch aber auch ohne das Vorwissen aus den anderen Bänden lesen und die Autorin hat die Geschichte auch nur als Zusatzgeschichte geschrieben. Das Geschehen spielt sich im Prinzip innerhalb des 3. Bandes ab, also „Happy End in Virgin River“. Es ist ein Weihnacht-Special mit einem Pärchen, das man vorher noch nicht kannte. In diesem Teil geht es um Marcie und Ian. Die beiden sind bisher noch nicht in der Reihe aufgetaucht, da Marcie aus einer völlig anderen Gegend kommt und Ian wie ein Einsiedler in den Wäldern um Virgin River lebt und kaum mit jemandem spricht. Die Handlung bezieht sich fast komplett auf diese beiden. Die Beziehung zwischen ihnen ist erst ziemlich angespannt, dann wird es freundschaftlicher und dann naja was wohl. Alles entwickelt sich sehr langsam, es ist ein unglaublich ruhiges Buch. Einen Spannungsbogen braucht man hier nicht zu suchen. Es ist ein Buch, das man in eine Decke gekuschelt liest und einfach nur genießt. Interessant wird das ganze dadurch, dass sich Ian und Marcie eigentlich längst kennen. Sie haben einen gemeinsamen Freund und haben sich auch schon einmal getroffen. Leider ist diese Freund unbewusst auch der Grund für die anfänglichen Schwierigkeiten. Es handelt sich bei dem Freund um Bobby, Marcies verstorbenen Ehemann und Ian Kumpel und Kameraden aus dem Irakkrieg. Ian hatte ihm das Leben gerettet, aber leider war Bobbys Körper schon zu stark zerstört und er lebte nur noch wenige Jahre und das als pflegebedürftiger Mann. Ian macht sich Vorwürfe deshalb, aber für Marcie ist er ein Held. Sie ist sehr froh Bobby noch einmal lebend zurück bekommen zu haben. Das ist auch der Grund warum sie sich ein Jahr nach Bobbys Tod auf den Weg macht, um Ian zu finden, der seit seinem Besuch bei Bobby im Pflegeheim spurlos verschwand. Sie findet ihn, aber er ist durch das Erlebte im Krieg und durch seine Schuldgefühle ein anderer Mensch geworden und versucht Marcie aus seinem Leben zu vertreiben. Diese ist aber hartnäckig. Da beginnt die Geschichte dann richtig. Marcie fängt an nach und nach zu Ian vorzudringen und ihnen beiden die Möglichkeit der Trauerbewältigung zu ermöglichen. Das wird toll beschrieben ohne melancholisch zu werden. Das schafft die Autorin durch ihren ganz eigenen Humor und die richtig toll gezeichneten Charaktere. Trauer, Verlust, Schulgefühle und Hoffnung sind genauso Themen wie Traumata aus dem Krieg und wie viele Soldaten damit umgehen. Ian trifft im Laufe des Buches auf die andern Veteranen in Virgin River und ich liebe es einfach zu lesen, wie diese Männer miteinander umgehen. Da drängt sich niemand auf, aber trotzdem ist immer einer da, wenn jemand Hilfe braucht. Sicher ist vielen übertrieben, aber ich finde es einfach herrlich mich in dieser perfekten Welt zu verlieren. Auch Glaube spielt eine große Rolle, was für mich immer ein sehr heikles Thema ist. Allerdings wird hier sehr offen damit umgegangen und vor allem immer betont, dass jeder seinen eigenen Weg finden muss. Hier hat man nie das Gefühl, dass einen die Autorin zum Glauben bekennen will. Auch Patriotismus spielt eine sehr große Rolle, was ein weiteres heikles Thema für mich ist, aber auch das wird einfach toll in die Story eingebaut ohne irgendwie moralisch oder wertend zu wirken. Es wird auch durchaus Kritik an bestimmten Dingen und Einstellungen des Militärs geübt – aber trotzdem liest man den Stolz aus jeder Zeile heraus; allerdings eher stolz auf jeden einzelnen Menschen, der sein Leben im Krieg riskiert, als auf den Staat. Auch wenn Virgin River grundsätzlich eine perfekte, harmonische Welt darstellt, so gibt es doch jede Menge Drama dort. Aber alles wird sehr schnell abgefangen und die Leute sorgen für einander. Menschen sterben und geraten in Gefahr in der Virgin River Reihe und es gibt auch Drogen und Kriminalität, aber es artet nie in einen Spannungsroman aus, was mir persönlich sehr gut gefällt. Es geht einfach um die zwischenmenschlichen Beziehungen, Liebe und die Verbundenheit unter Menschen die schlimme Dinge erlebt haben. In diesem Band werden besonders die Tücken der kargen, einfachen Lebens auf einer einsamen Hütte im Wald beschrieben. Das war sehr unterhaltsam und wirkte authentisch. Das Leben in dieser Hütte bot auch die ein oder andere Gefahr, die dann aber meist mit viel Witz herüber gebracht wurde. Das kann man schlecht beschreiben ohne zu spoilern. Schon allein durch die oben genannten Themen ist das Buch sehr emotional. Ganz besonders, weil die Charakter einem sehr schnell ans Herz wachsen. Man fühlt mit ihnen mit. Tja und die Liebesgeschichte ist natürlich auch sehr emotional. Der Schreibstil ist locker, leicht, aber vor allem ruhig und teilweise auch sehr ausschmückend. Für Leser, die Spannung oder High Society Leben in ihren Büchern brauchen, ist die Virgin River Reihe nichts. Hier geht es rustikal und zuckersüß romantisch zu. Die Charaktere sind einfach herrlich und passen in das Kleinstadtfeeling. Dieser Roman bezieht sich zwar hauptsächlich auf Marcie und Ian, aber trotzdem kommen an einigen Stellen wieder die altgeliebten Charaktere aus den anderen Bänden vor, da Marcie und Ian ab und zu mal in Virgin River vorbei schauen. Allgemein sind die Männer in Vigin River durchweg absolute Familientypen und Stolz wie Oskar auf ihre Frauen und Kinder, was einen oft zum Schmunzeln bringt, wenn man so was mag. Andere Leser könnten es aber auch als kitschig empfingen. Mir persönlich gefällt diese Friede-Freude-Eierkuchenwelt, die trotz allem mit so einigen großen und kleinen Dramen aufwarten kann. Sehr gefallen hat mir vor allem wieder der sehr eigensinnige, ruppige Dorfarzt und die liebenswürdige Mel – auch wenn dieses Dorf so perfekt ist, ähnelt kein Charakter dem anderen. Aber auch die beiden Hauptcharaktere waren einfach toll. Marcie ist so eine selbstbewusste, warmherzige und witzige junge Frau. Es war einfach so erfrischend von ihr zu lesen. Ian ist anfangs ein sehr verschlossener Typ, aber so manch freche Äußerung von ihm, zeigte, dass da noch viel mehr hinter dem stillen, grummeligen Typen steckte. Ich finde das die beiden super zusammen passen. Die Liebesbeziehung wird sehr langsam entwickelt und das gefiel mir sehr gut. Hier wird keinesfalls gleich auf den ersten Seiten oder gar der ersten Hälfte ins Bett gehüpft, aber es ist auch kein prüdes Buch. Sex gehört nun mal zu einer guten Beziehung dazu und somit auch zu diesem Buch. Diese Szenen werden nicht unnötig ausgedehnt, aber es wird auch nicht um den heißen Brei herumgeredet. Die Autorin wählt schöne Worte ohne dabei kitschig zu sein und verzichtet Gott sei Dank auf vulgäre Ausdrücke. Warnungen: seelische und körperliche Kriegsverletzungen; Patriotismus, wenig expliziter Sex (Warnungen sind bei mir nicht negativ wertend gemeint, sondern nur ein Hinweis für die Leser, die aus persönlichen Gründen ganz gezielt bestimmte Inhalte vermeiden möchten.) Grundidee 4,5/5 Schreibstil 5/5 Spannung 3,5/5 Emotionen 5/5 Charaktere 5/5 Liebesgeschichte 5/5 *Fazit:* 5 von 5 Sternen Dies ist ein Band aus der Virgin River Reihe, der durch seine Eigenständigkeit auch gut ohne das Vorwissen aus Band 1 bis 3 gelesen werden kann. Ich persönlich empfehle für das völlige Lesevergnügen aber das Leser der Reihe in der richtigen Reihenfolge. Wie jeder Vigin River Band trumpft auch dieser wieder mit tollen, sympathischen Charakteren mit viel Tiefe auf. Es ist einfach herrlich in diese perfekte Welt abzutauchen. Die Liebesgeschichte wurde sehr schön und langsam entwickelt und hier sind nicht nur zwei Herzen sondern wirklich zwei Seelen aufeinander getroffen, die sich auch gegenseitig beim Heilen geholfen haben. Ein Must-Read für Romantik-Fans! Reihe: Neubeginn in Virgin River Wiedersehen in Virgin River Happy End in Virgin River Wintermärchen in Virgin River Ein neuer Tag in Virgin River Verliebt in Virgin River Zurück in Virgin River Unter dem Weihnachtsbaum in Virgin River Gemeinsam stark in Virgin River Endlich bei dir in Virgin River Herzklopfen in Virgin River  Happy New Year in Virgin River Das Glück wartet in Virgin River (erscheint am 1. September 2013)

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  • Rezension zu "Wintermärchen in Virgin River" von Robyn Carr

    Wintermärchen in Virgin River
    goflo07

    goflo07

    31. January 2013 um 08:27

    Im vierten Teil der Virgin River Reihe sind die sonstigen Protagonisten Mel, Jack, Preacher usw. nur Nebendarsteller. Die junge Witwe Marcie Sullivan verschlägt es nach Virgin River, weil Sie den Mann finden will, der Ihren schwerverletzten Ehemann gerettet hatte, Ian Buchanan. Doch dieser möchte nicht gefunden werden. Er hat es sich nie verziehen, dass er Bobby Sullivan gerettet hat und ihn damit 3 Jahre Intensivpflege eingebracht hat. Als dann plötzlich Marcie vor seiner Tür steht möchte er sie eigentlich nur loshaben. Doch langsam nähern sich die beiden an und versuchen die Vergangenheit gemeinsam aufzuarbeiten! Ich bin ein großer Fan der Virgin River Reihe und fand es schön, diesmal mit ganz anderen Charakteren Bekannschaft zu machen und dabei trotzdem die “Alten” wiederzusehen. Es ist bei jedem Buch so, dass ich das Gefühl habe, an einen vertrauten Ort zurückzukommen! Das liegt nicht zuletzt auch an den liebevoll ausgearbeiteten Charakteren, die man nicht vergisst. Auch wenn größere Abstände zwischen dem nächsten Buch liegen, habe ich nie das Problem mich wieder hineinzufinden! Was mir vor allem gefällt, ist das Robyn Carr es schafft aus einem Liebesroman keine Schnulze zu machen Es geht nie nur um das Liebespaar und wie sie zueinanderfinden, sondern man hat noch eine komplexe Geschichte drumherum! Und nicht zu vergessen sind die wundervollen Cover der Virgin River Reihe!Jedes ist so wunderschön, dass man gleich Lust hat den Ort und seine Bewohner zu besuchen! (Ich bin sowieso ein Fan der Mira Taschenbücher, da sich die Buchrücken sehr dekorativ machen im Bücherregal!) Fazit: Wieder ist es Robyn Carr gelungen eine wunderschöne Geschichte in einem wundervollen Ort zu zaubern!

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  • Rezension zu "Wintermärchen in Virgin River" von Robyn Carr

    Wintermärchen in Virgin River
    Ellynyn

    Ellynyn

    09. December 2012 um 09:07

    Im vierten Teil der Virgin River Serie von Robyn Carr geht es um Marcie, eine junge Witwe und Ian. Ian, einst Vorgesetzter und bester Freund von Bobby – dem verstorbenen Mann Marcies – hat sich in die Berge zurück gezogen. Nach einem Einsatz im Irak, wo er und Bobby stationiert waren, ist er aus dem Marine-Corps ausgeschieden, hat alle Brücken hinter sich abgebrochen um mit sich selbst ins Reine zu kommen. Marcie hingegen musste drei Jahre ihrem Mann beim Sterben zusehen. Liebevoll haben sie und ihre Familien sich um den schwerbehinderten Bobby gekümmert und ihn bis an sein Ende begleitet. Doch jetzt, knapp ein Jahr nach seinem Tod, begibt sich Marcie auf die Suche nach Ian. Sie versteht nicht, wieso er sich von ihnen abgewandt hat. Wieso er keinen Kontakt möchte. Und sie hat das Gefühl erst dann mit Bobby und ihrem gemeinsamen Leben abschliessen zu können, wenn sie Ian gefunden und gesprochen hat. Es verschlägt Marcie in den Norden von Kalifornien. Ihre Geschwister sind nicht sehr begeistert von diesem Abenteuer und Marcies ältere Schwester Erin schlägt dem Leser mit ihrer dominanten Art oft auf den Magen. Doch im Laufe des Buches begreift man ihre Handlungsweise. Und versteht wie eng die Geschwistern verbunden sind. Marcie kommt durch Virgin River und lernt dort Menschen kennen, die ihr weiterhelfen und sich um sie kümmern. Schlussendlich findet sie Ian. Doch nichts ist so wie es scheint und Marcie begreift, dass dies erst der Anfang ist. Ian ist keineswegs erfreut durch Marcie mit seiner Vergangenheit konfrontiert zu werden. Er will sie vertreiben und am Ende hat er sie doch für eine ganze Weile am Hals. Wie alle Bücher dieser Reihe ist auch ‘Wintermärchen in Virgin River’ sehr emotional geschrieben. Doch zu keinem Zeitpunkt wird es sentimental oder kitschig. Carrs Protagonisten sind Menschen mit Stärken und Schwächen. Ihre Handlungsweisen sind nachvollziehbar und immer wieder tauchen liebgewonnene Personen aus den Vorgängerbänden auf. Man nimmt teil am Leben und der Entwicklung ihrer Beziehungen.

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  • Rezension zu "Wintermärchen in Virgin River" von Robyn Carr

    Wintermärchen in Virgin River
    Fabella

    Fabella

    19. November 2012 um 17:49

    Inhalt: Marcie ist siebenundzwanzig und seit fast einem Jahr Witwe. Ihr Mann wurde bei einem Militäreinsatz lebensgefährlich verletzt und überlebte nur, weil sein Freund und Vorgesetzter Ian ihn rettete. Doch seine Verletzungen waren so schwer, dass er zum Pflegefall wurde und letztendlich starb. Doch obwohl Marcie seit langem damit gerechnet hatte, kann sie nicht abschließen und ein neues Leben beginnen. Denn Ian ist verschwunden und Marcie überzeugt, sie muss noch etwas mit ihm klären, bevor sie ein neues Leben beginnen kann. So macht sie sich auf die fast unmögliche Suche nach Ian. Als sie ihn endlich findet, ist sie erschrocken, was aus ihm geworden ist. Mürrisch und ablehnend knallt er ihr die Türe vor der Nase zu. Doch Marcie gibt nicht auf. Das wird ihr zum Verhängnis, denn während sie in ihrem Auto vor seiner Tür übernachtet, kommt der Winter nach Virgin River. Meine Meinung: Hach es ist einfach wundervoll. Der Schreibstil der Autorin ist so wundervoll, dass sie einen direkt mit den ersten Sätzen wieder fest in ihren Griff zieht. Einmal begonnen, möchte man das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Und auch wenn man direkt zu Beginn eigentlich schon ahnt, wie diese Geschichte zu Ende gehen wird, ist es deswegen trotzdem nicht weniger spannend. Man ist gefangen im Gefühlschaos der Hauptpersonen Ian und Marcie. Versucht sich in sie hineinzuversetzen und das gelingt dank des tollen Schreibstils der Autorin auch mühelos. So habe ich mit den Beiden gelitten, gelacht, gebangt und gefreut. Es war einfach wundervoll, dieser Geschichte zu folgen. Der Ort und seine Bewohner wird auch hier direkt wieder von Anfang an lebendig, ganz klare Bilder hat man im Kopf und nicht selten traten mir bei diesem Teil die Tränen in die Augen. Zuviel kann ich natürlich nicht vom Inhalt erzählen. Ganz besonders gut gefiel mir aber wieder, dass auch die uns bisher bekannten Figuren aus Virgin River begegnen. So erlebt man, wie die Weihnachtszeit in diesem kleinen besinnlichen Ort begangen wird und man wünscht sich, man könnte diese Zeit ebenfalls dort verbringen. Man spürt förmlich die Kälte, die in den Ort einzieht zusammen mit dem Schnee. Erlebt wieder einmal die Verbundenheit der dort lebenden Menschen. Fast meint man, den Plätzchenduft riechen zu können. Fazit: Wer die Geschichten von Virgin River kennt, der wird auch diesen Teil ganz besonders lieben, denn er bringt uns zum einen zwei weitere liebenswerte Figuren in die Gemeinde, als auch eine besonders schöne Weihnachtszeit, die wir hautnah erleben können.

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  • Rezension zu "Wintermärchen in Virgin River" von Robyn Carr

    Wintermärchen in Virgin River
    catbooks

    catbooks

    15. April 2012 um 10:58

    “Wintermärchen in Virgin River” ist seit Beginn der Reihe der erste Teil, der sich kaum mit Jack, Mel und ihren Freunden und Verwandten beschäftigt. Das einzige, was dieses Buch mit den anderen gemeinsam hat ist, dass es in Virgin River spielt. Was ja schließlich auch der Hauptgrund ist, warum dieses Buch in der Reihe zu finden ist! ;) Der Protagonist Ian, ist einer von vielen aus Virgin River, die sich aus ihrem alten Leben zurück ziehen wollen und ein neues beginnen möchten. Nach einigen Zufällen ist er in Virgin River gelandet und lebt einsam und sehr, sehr zurückgezogen im Wald, in einem Haus, dass schon einmal bessere Tage gesehen hat. Doch so sehr er sich wünscht nie mehr etwas mit seiner Vergangenheit zu tun zu haben, so kommt es schneller als er denkt… Marci ist ein kleiner Teil seiner Vergangenheit. Sie ist die Frau eines Kammeraden, dem er versucht hat das Leben zu retten, dass am Ende doch leider nicht gut ausgegangen ist. Doch trotzdem möchte sie ihm für seine Bemühungen danken und ihm von dem Leben ihres Mannes nach der Rettung erzählen. Ian ist jedoch noch nicht bereit und versucht jeglichen Kontakt abzubrechen. Doch hat er sicherlich nicht damit gerecht wie hartnäckig und voller Leidenschaft Marci ist… Ich habe dieses Buch geliebt und finde jetzt auch nachdem ich beim 6. Teil angekommen bin, dass dieses Buch zu einem der besten dieser Reihe gehört, auch wenn Jack, Mel und die anderen eine sehr kleine Rolle spielen!!! Die Geschichte bzw. Beziehung zwischen Marci und Ian ist voller Spannung (sowohl positive als auch negative), die die Handlung immer und immer weiter nach vorne treibt ohne ansatzweise eine Pause zu machen oder gar komplett stehen zu bleiben. Dieses Buch ist garantiert mehr als nur eine normale Liebesgeschichte, wie man es bei den typischen Frauenschmöckern gewöhnt ist. Dieses Buch zeigt Menschen, die sich aus bestimmten Gründen verändern, wie andere Menschen darauf reagieren und wie das Zusammenspiel beider ist, wenn sie sich versuchen einander zu nähern, was besonders in diesem Fall nicht besonders einfach ist und nur mit viel Selbstdisziplin und Glaube an sich selbst und den Menschen um einen herum möglich ist. Ich habe dieses Buch verschlungen, es gehört eindeutig in die Schublade “Pageturner”, was zum einen ein riiiiesen Kompliment ist, zum anderen aber auch sehr schlecht für den Leser, da eine wundervolle Geschichte viel zu schnell vorbei ist… ;) :( Das Cover ist ein absoluter Hingucker, passt zum Titel und zum Inhalt und hat meine winterlichen/weihnachtlichen Gefühle noch mehr bestärkt! Ein gaaaanz, gaaaanz großes Lob! Fazit: Ich kann allen, die diese Reihe lieben, auch dieses Buch einfach nur ans Herz legen! Es ist ein wundervolles Buch, dass zwar perfekt in die kalte Jahreszeit passt, aber ruhig auch das ganze Jahr über gelesen werden kann! ;) Wer doch eher “Angst” hat eine Reihe zu beginnen, die geplant über 10 Bände enthalten soll, aber trotzdem unbedingt ein Buch von Robyn Carr lesen möchte, sollte sich unbedingt dieses Buch anschaffen! Hier könnt ihr ohne “Angst” schon vorher etwas verpasst zu haben, reinlesen und die wunderschöne Geschichte genießen!

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  • Rezension zu "Wintermärchen in Virgin River" von Robyn Carr

    Wintermärchen in Virgin River
    Sternenstaubfee

    Sternenstaubfee

    28. December 2011 um 16:38

    Marcie Sullivan ist eine junge Witwe. Ihr Mann Bobby ist im Irakkrieg so schwer verletzt worden, dass er danach gelähmt und hirngeschädigt war. Nach drei Jahren als Pflegefall ist er gestorben, und gut ein Jahr nach seinem Tod macht Marcie sich auf, um Ian Buchanan zu suchen. Ian war der beste Freund von Bobby und hat ihm zudem damals im Irak das Leben gerettet. Doch Ian macht sich Vorwürfe und hat sich ganz von der Welt zurückgezogen. Alleine lebt er in einer primitiven Berghütte in den Bergen, als plötzlich Marcie bei ihm auftaucht und sein Leben als Einzelgänger ganz schön durcheinanderwirbelt... * Meine Meinung * Das Buch ist wundervoll romantisch und bezaubernd und passt perfekt in die Weihnachtszeit! Es ist lange her, dass ich einen Liebesroman gelesen habe, der mich so überzeugen konnte wie dieser! Die Figuren sind absolut glaubwürdig und liebenswert, und die Umgebung und Jahreszeit fügen sich auch perfekt in die Geschichte ein. Mag sein, dass die Menschen in Virgin River fast ein wenig zu gut für diese Welt zu sein scheinen, doch gerade in der Winter- und Weihnachtszeit finde ich das nicht übertrieben, sondern sehr passend und herzerwärmend. Es ist ein Buch für lange kalte Winternächte. Ich habe es genossen, diesen Roman zu lesen!

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  • Rezension zu "Wintermärchen in Virgin River" von Robyn Carr

    Wintermärchen in Virgin River
    Letanna

    Letanna

    28. December 2011 um 10:50

    Dieser Teil von Robyn Carr der Virgin River Reihe handeln von Marci Sullivan und Ian Buchanan, zwei Charakteren, die wirklich einiges durchgemacht haben. Marcis Mann Bobby ist vor einem Jahr gestorben, nachdem er drei Jahre lang von ihr gepflegt wurde. Er war ein Marine und Ian Buchanan war sein Sergeant und hat Bobby das Leben gerettet. Ian hat sich kurz nach Bobbys Rückkehr völlig zurückgezogen und Marci macht sich auf die Suche nach ihm, um ihm etwas von Bobby zu übergeben und in wieder zurück ins Leben zu holen. Wie der Titel schon ankündigt, spielt die Story in der Weihnachtszeit und ist wirklich sehr märchenhaft mit ganz viel Herzschmerz und Liebe. Marci hat in ihren jungen Jahren schon sehr viel durchmachen müssen, aber auch Ian hat sich nicht ohne Grund zurückgezogen. Die Geschichte der beiden ist wirklich sehr rührselig und traurig, fast schon etwas zu traurig für meinen Geschmack. Die meiste Handlung spielt sich zwischen den beiden ab, die die meiste Zeit alleine in Ians Hütte verbringen. Die Handlung spielt zwar in Virgin River, kann aber auch gut gelesen werden ohne die anderen Bücher zu kennen. Es gibt natürlich auch ein Wiedersehen mit bereits bekannten Figuren, denn Marci und Ian machen des öfteren Ausflüge dort hin. Ein sehr schönes Buch, aber für mich nicht das beste der Reihe.

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  • Rezension zu "Wintermärchen in Virgin River" von Robyn Carr

    Wintermärchen in Virgin River
    Danny

    Danny

    24. December 2011 um 23:20

    Marcie wollte Ian finden. Um den Geistern ihren Frieden zu geben. Anschließend könnten sie dann alle ihr Leben weiterleben... Kurz vor Weihnachten entschließt sich die junge Witwe Marcie, deren Mann Bobby bei einem Einsatz in Falludja schwer verletzt und durch dessen Seargent Ian Buchanan gerettet wurde, aber dann noch drei Jahre, gekennzeichnet durch seine schweren Verletzungen als Schwerstpflegefall zu Hause aufopferungsvoll durch seine Frau und seine Familie gepflegt wurde, Ian zu suchen und zu finden. Er verschwand vor drei Jahren spurlos, nachdem er die Marines verlassen hatte. Niemand scheint zu wissen, wo er sich befindet. Aber Marcie, angetrieben durch das Gefühl erst dann ihr Leben weiterführen zu können und in Sorge um Ian, setzt alles daran ihn zu finden - auch wenn ihre Familie wenig begeistert von dieser Idee ist. In dem kleinen Ort Virgin River wird sie schließlich fündig. Doch er will sie nicht sehen und verweigert jedes Gespräch. Doch die Welt hat noch kein stureres Weib als Marcie gesehen und so campiert sie in ihrem kleinen grünen Käfer vor seiner Hütte in den Bergen und holt sich eine ordentliche Grippe - Ian bleibt nichts anderes übrig, als sich nun um die kranke Marcie zu kümmern. Notgedrungen verbringen beide Zeit miteinander und kommen sich näher. Marcie schafft es, Ians Panzer zu durchdringen und ihm zu beweisen, dass seine selbst verordnete Einsamkeit nicht seine einzig mögliche Zukunft sein muss. Doch kann Ian die Geister seiner Vergangenheit wirklich bekämpfen? Wird er der Liebe zu Marcie eine Chance geben? *** Wie immer ist auch "Wintermärchen in Virgin River" ein wahres Lesevergnügen. Carr beweist auch bei diesem wunderbaren Buch um Ian und Marcie wieder, dass sie eine einmalige Geschichtenerzählerin mit einem außergewöhnlichen Gespür für liebevoll gezeichnete und sympathische Charaktere ist, die einfach wunderbar realistisch und lebensnah sind. Vor allem Marcie wird den Leser schnell in ihren Bann ziehen und für die ein oder andere heitere Situation sorgen. Ihre Kraft und Zuversicht, ihre Stärke und ihre Entschlossenheit habe ich während des Lesens sehr bewundert. Auch trifft der Leser alt bekannte Charaktere wieder, die immer mal wieder auftauchen und einen kurzen Einblick in ihr Leben gewähren. Ein wunderbares Buch für die Weihnachtszeit. Ich habe es so sehr genossen, dass ich es kaum noch aus der Hand legen konnte und innerhalb eines Tages ausgelesen hatte. Einfach traumhaft!

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  • Rezension zu "Wintermärchen in Virgin River" von Robyn Carr

    Wintermärchen in Virgin River
    Winterzauber

    Winterzauber

    18. December 2011 um 17:24

    Ich fand die Geschichte sehr nett. Marcie sucht Ian, den besten Freund ihres verstorbenen Mannes, der sich in die Wildnis zurückgezogen hat. Sie will ihm danken, dass er ihrem Mann vor 3 Jahren das Leben gerettet hat bei einem Irak-Einsatz. Doch Ian hat damit zu kämpfen, dass er zwar seinem Freund das Leben gerettet hat, aber er danach nur noch eine menschliche Hülle war und bis zu seinem Tod im Koma lag. Marcie findet ihn schließlich in einer abgelegenen Hütte ohne Toillette und Strom. Ian will sie nicht sehen, Marcie wartet aber hartnäckig im ihrem Wagen vor der Tür und wird schließlich vor Kälte ohnmächtig. Krank verbringt sie dann einige Tage in Ians Hütte und sie kommen sich näher. Manches ist vorhersebar und sämtliche Klischees werden bedient, Mann mit Bart lebt wie ein Wilder im Wald und eine zerbrechliche kleine Frau erobert sein Herz. Nett geschrieben und nicht oberflächlich. Ein schönes Weihnachtsbuch.

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