Die Blutschrift

von Robyn Young 
3,8 Sterne bei89 Bewertungen
Die Blutschrift
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Mr. Rails avatar

Als Trilogie angelegt, darf der Leser auf komplex angelegte Charaktere hoffen, nicht jedoch darauf, dass die Geschichte einem schwungvollen ...

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Inhaltsangabe zu "Die Blutschrift"

Liebe, Freundschaft, Kampf und Verrat ...

Paris, 1260: Unter den strengen Augen seiner Lehrer durchläuft der junge Will Campbell die Ausbildung zum Tempelritter – denn dereinst soll er im fernen Heiligen Land die christlichen Pilger beschützen. Doch nicht nur die harte Disziplin der Templer macht ihm dabei zu schaffen, sondern auch seine zunehmend verwirrenden Gefühle für Elwen, die schöne Nichte seines Meisters. Und dann erhält Will einen Auftrag, der ihn jäh in einen Strudel aus Intrigen und Verrat zieht: Er soll ein gestohlenes Buch zurückbringen, das die Identität einer Geheimgesellschaft innerhalb der Templer enthüllt – und deren gefährliche Pläne …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442383603
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:704 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:17.06.2014
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.09.2008 bei Audiobuch erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Anjacyvor 3 Monaten
    Das Leben der Tempelritter

    Im Buch "Sakrileg" ist ja immer mal wieder die Rede von den Tempelrittern und das hat mein Interesse für diese Ritter erweckt. Zufällig bin ich dann in einer Wühlkiste auf dieses Buch gestossen und es landete im Einkaufskorb.

    Schell war ich gefesselt von der Geschichte und hatte das Buch  (dank Urlaub) sehr schnell durch. Man hat gewinnt einen Eindruck vom Leben der Ritter. Es ist nicht immer einfach und es gewinnen auch nicht immer nur die "Guten". Auch für die beiden Jungen entwickelt sich das Leben nicht so, wie anfangs gedacht. Ein Ereignis stellt das ganze Leben auf den Kopf und eine Freundschaft endet plötzlich und aus Freunden werden Feinde oder Liebende.
    Ich fand es spannend bis zum Schlus. Sicher gibt es auch mal Stellen durch die man sich "quält", aber das Buch ist ja auch sehr dick.
    Ich freue mich auf den nächsten Teil. 

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    Isar-12s avatar
    Isar-12vor 2 Jahren
    Auf Kreuzzug mit Will Cambell...

    Ein Templerorden, ein Ritter und ein Gralsbuch: Eine Kombination, die mich aufhorchen und zu diesem Auftaktroman dieser Trilogie greifen lies. Doch meine Erwartungen wurden nicht ganz erfüllt. Zwar sind die beiden Handlungsstränge (zum einen die Ausbildung des jungen Will Cambell und zum anderen die Kriege im heiligen Land) gut aufgebaut und verweben im Laufe der Geschichte immer mehr, so wurde ich aber im Laufe des Buches nie so richtig mit den Protagonisten warm. Das Buch ist aber sehr gut recherchiert und man erfährt viele kleine Details des täglichen Lebens in der Zeit. Die Thematik der Kreuzzüge und der Tempelritter und Sarazenen ist dabei gut dargestellt. Aber das Buch hatte auch einzelne Längen über die es auf den gut 700 Seiten zu lesen galt. In Summe für mich ein solider historischer Roman, ein gelungener Auftakt der Trilogie um den Templer Will Cambell, aber auch noch mit etwas Steigerungspotential in den Folgebänden.

    Kommentare: 2
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    Rissas avatar
    Rissavor 3 Jahren
    Tempelritter in Outremer

    Inhalt
    London, 1260: Das Leben im Hauptquartier der Tempelritter ist nicht immer leicht für den dreizehnjährigen Sergeanten William Campbell. Besonders der Gehorsam fällt ihm schwer, und auch den vielen Gottesdiensten kann er wenig abgewinnen. Dennoch will er sein großes Ziel erreichen und wie sein Vater den Mantel der Tempelritter tragen.
    Sein bester Freund Garin de Lyons dagegen wendet sich immer mehr von William ab, seit die beiden bei einer Unterredung zwischen Templern und dem König dabei sein durften. Hat er etwas vor Will zu verbergen?
    Im Heiligen Land kämpft währenddessen der Mamelucken-Offizier Baybars gegen die Mongolen und arbeitet darauf hin, seinen Sultan zu stürzen.
    Und dann ist da noch ein verschwundenes Buch…

    Meine Meinung
    Die Blutschrift ist einer der Romane, bei dem mir die Zeit beim Lesen wie im Flug vergangen ist. Ich habe gar nicht mitbekommen, wie weit ich schon gekommen war, als ich die erste Pause eingelegt habe. Zu schnell waren die ersten 200 Seiten vorbei, dabei hätte ich vom Inhalt her erwartet, weit weniger gelesen zu haben. Dies mag dem Anschein erwecken, als ob auf vielen Seiten wenig passiert. Stattdessen werden einfach mehrere Parteien beleuchtet. Für mich war diese Anzahl der Parteien und Personen allerdings genau richtig, genügend, damit die Geschichte nicht langweilig wird, aber auch nicht so viele, als dass man ständig durcheinander kommen könnte.
    Hauptperson ist Will Campbell, ein Junge bzw. junger Mann, der eigentlich nur deshalb Tempelritter werden will, damit sein Vater auf in stolz sein kann und ihm verzeiht. Er bemüht sich meistens, den Regeln nach zu handeln, selbst wenn er nicht allzu überzeugt von ihnen ist. Eine Liebesgeschichte gibt es hier natürlich auch, denn ganz ohne geht es doch nicht. Diese nimmt allerdings in diesem ersten Band einer Trilogie nicht allzu viel Raum ein, erklärt aber Wills Verhalten an einigen Stellen. Nicht immer ist Will sympathisch, meist jedoch sind seine Handlungen nachvollziehbar.
    Doch es kommen auch noch einige andere Personen vor, einige sind Freunde, andere Feinde von Will, dem Orden, der Christenheit. Jede Partei hat dabei ihre eigene Motivation, niemand handelt ohne Grund, selbst wenn dieser in der fernen Vergangenheit liegen sollte.
    Es geht aber auch um das Leben der Tempelritter, die Kämpfe in Outremer, die Städte, die von den Mamelucken angegriffen und erobert werden. Dabei beschränkt sich die Darstellung nicht auf die Position der Templer, stattdessen wird auch die Position der Mamelucken beleuchtet, indem sich ein ganzer Handlungsstrang Baybars und seinen Zielen widmet, und auch sein Privatleben wird in Ansätzen beschrieben.
    Die – zumindest im Deutschen – titelgebende Schrift spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, dient aber hauptsächlich dazu, die Handlung voranzutreiben. So wechselt das Buch schon gelegentlich den Besitzer, was dann schon spannend beschrieben ist.
    Die geheime Bruderschaft innerhalb der Templer, die Anima Templi, sind dabei erfunden, wie die Autorin in einem Nachwort erklärt, allerdings kann ich mir ganz gut vorstellen, dass es damals auch Menschen gegeben haben könnte, die ähnlich gedacht haben, also warum keine geheime Bruderschaft innerhalb des Templerordens?

    Fazit
    Ein spannender Roman über die Templer in Outremer, in dem auch die Gegenseite betrachtet wird. Ganz ohne Standardelemente kommt auch dieser Auftakt einer Trilogie nicht aus, dafür haben die Charaktere aber auch Persönlichkeit. Ich habe diesen Roman sehr genossen.

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    Q
    quadrupesvor 6 Jahren
    Solider historischer Roman

    Will Campbell - dreizehnjähriger Sergeant im Dienste der Tempelritter - hat nur ein Ziel: Er möchte in das Heilige Land ziehen und damit dem Beispiel seines Vaters folgen. Doch Wills Leben ändert sich schlagartig, als sein Lehrmeister Owein im Kampf umkommt und er dem Priester Everard als persönlicher Assistent zugeteilt wird. Fortan droht Will in einem Strudel aus widerstreitenden Gefühlen zu versinken, den seine Liebe zu einer Frau, sein beständig wachsender Hass auf einen früheren Jugendfreund und die Nachricht vom Tod seines Vaters noch verstärken. Erst als Everard ihn bittet, ein gestohlenes Buch wiederzubeschaffen, dessen Inhalt zur Vernichtung der Tempelritter führen könnte, gelingt es Will, sich wieder auf seine wahren Ziele zu besinnen. Die Jagd nach dem Buch führt ihn bis in das Heilige Land, wo er letztendlich dem Mameluckenführer Baibars al-Bunduqdari persönlich entgegentritt, dem Mann, der seinen Vater in der Schlacht um Safed ermorden ließ.
    „Die Blutschrift“ von Robyn Young ist ein grundsolider historischer Roman, der sich flüssig lesen lässt, jedoch auch Schwächen aufweist. So gelingt es der Autorin nicht, Wills ständige Stimmungsschwankungen und den damit stets einhergehenden Sinneswandel nachvollziehbar darzustellen. Ferner weist der Roman eine teils deutlich verfehlte Schwerpunktsetzung auf, indem Young für die Handlung wichtige Passagen zeitlich überspringt und lediglich retrospektiv kurz auf diese eingeht, während sie die für den Fortgang der Geschichte weniger wichtigen Ezählstränge ausgiebig behandelt. Dennoch ist „Die Blutschrift“ Liebhabern von historischen Romanen zu empfehlen, auch wenn der herausgebende Blanvalet Verlag das Lesen durch einen sehr engen Schriftsatz erheblich erschwert.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Blutschrift" von Robyn Young

    Inhalt:
    Will Campell ist mit seinen 14 Jahren ein junger Anwärter auf die Ritterschaft im Templerorden. Mit seinen Freunden Garin und Simon lebt er in der Gemeinschaft des Ordens in England. Simon, nur ein Stallbursche, Garin ebenfalls ein Ritter-Anwärter. Will hat es am Schwersten, sich an die vielen Regeln des Ordens zu halten, allerdings den nachsichtigsten Herren...
    Ihre Wege trennen sich und finden wieder zusammen. Ihre Freundschaften trennen sich und finden sich ebenfalls wieder, in Simons fall ist es sogar Liebe zu...
    Wills Abenteuer beruhen sich nicht nur auf den Kampf sondern auch auf die Liebe, der er eigentlich entsagen muss.
    Lange dauert es, bis er endlich ein Ritter des Ordens werden kann.
    ** ** ** ** ** ** ***
    Schreibstil:
    Der Schreibstil ist einfach und doch so, dass er mir lag.
    ** ** ** ** ** ** ***
    Quintessenz:
    Tja, die Idee, die Hintergründe und die Zeit der Handlung, alles Dinge, die mir liegen. Aber weil das Buch - dieser Band zumindest - im Grunde eine Geschichte des Absteiges ist, bekommt es nur drei Sternchen.
    Alles, was Will will, wird im Grunde nicht, wird zu Nichte gemacht und alles geht schief.
    Auch die wahren geschichtlichen Hintergründe sind nun mal so, dass dieses Buch den westlichen Protagonisten nur einen Abstiege und Missglücke und wenige Zukunftsperspektiven bieten kann.
    Die Protagonisten des nahen Ostens (Mameluken) hingegen, genießen einen Siegeszug.

    Was mich stört sind z.T. Ungereimtheiten und widersprüchliche Dinge. Auch wenn das nur in geringen Maßen auftaucht stört mich das.
    Und der Hauptprotagonist hält sich so oft nicht an das, was er eigentlich will, das auch das mir negativ aufgefallen ist.
    Längen sind lieder auch drin, die vor allem dann mich gestört haben, als das Buch im letzten Drittel etwas spannender wurde.
    Andererseits will ich mir die andern beiden Bände doch noch durchlesen.

    Gut gefallen hat mir die Andeutung auch einer schwulen Liebe. Es wird ganz gut angedeutet, wie schwer es für Männer im MA gewesen sein muss, einen Mann zu lieben. Leider bleibt diese Liebe nur in den ersten Andeutungen und wird - im Vergleich zu der Dicke/ Stärke des Buches - nur im Promillebereich beschrieben.
    ** ** ** ** ** ** ***

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    sddsinas avatar
    sddsinavor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Blutschrift" von Robyn Young

    Normalerweise lese ich eher weniger historische Romane, aber immer mal wieder stoße ich doch auf ein Werk, das mich interessiert. Somit bin ich zwar kein "Profi" in diesem Genre, trotzdem habe ich schon ein paar solcher Bücher gelesen und muss "die Blutschrift" nun eher zu den Schlechteren davon zählen, da trotz 700 Seiten die Spannung nur mäßig und auch die Charaktere nicht herausragend genug waren.

    Zum Inhalt: William Campell wächst unter den strengen Augen eines Tempelritters auf um selbst zu einem ausgebildet zu werden und eines Tages ins Heilige Land zum Kampf zu reisen. Doch während der Jahre entwickelt er auch verwirrende Gefühle für seine beste Freundin Elwen, hat unter der Trennung von seinem Vater zu leiden und muss einige schwere Schicksalschläge hinnehmen, bis er seinem Ziel endlich in greifbare Nähe kommen kann. Als Will dann von seinem Meister ausgeschickt wird ein gestohlenes Buch zurückzubringen, das den Untergang des ganzen Templerordens bedeuten würde, gerät er in eine Welt von Macht und Verrat, in der er sich für den richtigen Weg entscheiden muss..

    Während des gesamten Buches blieb der Spannungsbogen mehr als durchwachsen. Immer wieder muss man sich durch langatmige Passagen quälen, in denen es einzig und allein um Wills Gefühlschaos geht, ohne das eine interessante Handlung dahintersteht. Das machte das Lesen für mich auch so schwierig, denn vereinzelt kam es immer wieder zu richtigen Spannungsausbrüchen und überraschenden Wendungen, dem folgte dann aber meist ewig lange Kapitel mit Nebeninformationen, wenig Handlung und Unmengen an Gefühlsbeschreibungen.
    Gerade deshalb habe ich in meiner Freizeit sehr oft lieber den Fernseher angemacht als mich durch endlose Beschreibungen in diesem Buch zu quälen. Wenn ein Buch wirklich zu fesseln vermag, dann lege ich auch gerne mal eine Nachtschicht ein, um zu erfahren wie es mit den Charakteren weitergeht. Von solch einer Bindung zum Buch oder seinen Protagonisten konnte ich hier aber nur träumen. So richtig gefesselt, dass ich das Lesen nicht unterbrechen wollte, war ich nur an den wenigsten Stellen.

    Über die historische Richtigkeit über den Templerorden oder die Zeit an sich kann ich zwar nichts sagen, fand das Meiste aber immerhin recht glaubhaft beschrieben. Dagegen gab es allerdings auch einiges an typischen "Klischees" wie die verbotene Liebe zwischen Elwen und Will, die durch Missverständnisse auseinandergeht sowie die Feindschaft zu Garin, aber das ist Geschmackssache und hat mich wohl auch nur gestört, weil es die frustrierend langweiligen Passagen für mich nur noch unterstrichen hat.

    Dieses Buch ist nun der Auftakt zu einer Trilogie. Trotzdem werde ich mir die beiden anderen Bände sparen, denn ich denke es gibt wirklich bessere Bücher mit denen man sich seine Freizeit vertreiben kann. Vielleicht holen gerade diese 2 Folgebände nun die Geschichte komplett raus und Band 1 war nur so langsam, um eine gute und ausführliche Einführung in die Geschichte zu bieten.
    Ich werde es jedenfalls nicht herausfinden, denn dieses 1. Buch konnte mich wirklich nur durchschnittlich berühren und nicht so richtig in seinen Bann ziehen, sodass ich den Folgebänden nun keine Chance geben werde.

    Fazit: Dieses Buch ist durchschnittlich mit zuvielen Längen. Es gibt besseres auf dem Markt, so würde ich mir das Geld und die Zeit sparen und lieber auf Bewerteres zurückgreifen. Für mich nicht sehr empfehlenswert.

    #1 Die Blutschrift
    #2 Die Blutritter
    #3 Die Blutsfeinde

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    vormis avatar
    vormivor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Blutschrift" von Robyn Young

    Auf diesen hübschen, historischen Roman war ich ganz lange neugierig.
    Zum Glück habe ich bei eBay nur den 1. Teil ersteigern können.
    Ich war so überzeugt, daß mir das Buch gut gefallen würde, ist ja auch genau mein Beuteschema, ich hätte mir den 2. Teil ohne zu zögern gleich auch noch geholt.
    Zum Glück habe ich den nicht bekommen.
    Ich war so enttäuscht von diesem 1. Teil, die Geschichte um Will Campbell und die Tempelritter, plus einer Geheimloge innerhalb des Ordens, war oft langweilig und vorhersehbar.
    Ich war froh, als ich mit diesem 1. Teil durch war. Und den nächstenTeil werde ich mir auf gar keinen Fall mehr holen. Schade!

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    Jin-Jins avatar
    Jin-Jinvor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Blutschrift" von Robyn Young

    Das erste Buch der Triologie ist noch ganz gut. Der Kreuzzug ist natürlich ein Thema, was immer wieder gerne für Historienromanen genommen wird. Robyn Young hat es aber leider nicht so ganz perfekt umgesetzt. Die Charaktere sind nett, man kann sich reinversetzen in sie.. trotzdem.. die Geschichte reißt einen nicht total mit. Oftmals finde ich es zu detailgetreu beschrieben, so dass es zu langatmig wirkt. An Spannung mangelt es dann auch noch :( Daher nur drei Sterne.

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    nellorosos avatar
    nellorosovor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Blutschrift" von Robyn Young

    Dieses Buch ist der erste Teil der Geschichte des jungen Schotten Will Campell, der im Templerorden zum Tempelritter ausgebildet wird. Das Buch erzählt aus zweierlei Perspektive, die der "Franken" und der Mamelucken. Dessen Sultan will alle Christen aus dem heiligen Land vertreiben und scheint auf einem guten Weg. Im Mittel punkt steht ein Geheimbund der Templer, den ein kostbares Buch gestohlen wird und welches fast jedermann bekommen will. In dieses heillose Durcheinander gerät der junge Will, der dabei noch mit eigenen Problemen zu kämpfen hat. Fans von Rebecca Gable werden diese Buch auch mögen.

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    Manus avatar
    Manuvor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Blutschrift" von Robyn Young

    Als Fan des historischen Romans bin ich von der "Blutschrift" relativ enttäuscht. Die Charaktere sind oberflächlich, die Handlung ist vorhersehbar und echte Spannungsmomente fehlen. Wer sich mit historischer Literatur auskennt und sie liebt, wird wenig Freude an diesem Roman finden.

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