Robyn Young König des Schicksals

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Inhaltsangabe zu „König des Schicksals“ von Robyn Young

Robert Bruce hat sein Ziel erreicht:
Er ist der gekrönte König Schottlands.
Doch er hat den Zorn Edwards von
England auf sich gezogen. Unter dem
gefürchteten Drachenbanner zieht
Edward in den Norden, entschlossen,
Schottland zurückzuerobern.
Die Engländer sind nicht Roberts einzige
Feinde. Nach dem Mord an seinem Rivalen
John Comyn hat sich das Reich geteilt,
seine Truppen sind erschöpft und viele
seiner Männer haben sich gegen ihn gestellt.
Bruce hat die Krone, doch er hat
kein Reich, er hat den Willen, ein Anführer
zu sein, doch er hat keine Autorität
mehr. Sein Ziel ist es nun, sich den Respekt
seiner Nation zurückzuverdienen …

sehr gut recherchiert, Roman wirkt realitätsnah aber etwas monoton

— Engel1974

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  • Der Aufstieg von Robert Bruce als schottischer König

    König des Schicksals

    Isar-12

    04. October 2016 um 07:23

    Dieses Buch ist der Abschluss der Trilogie um Robert Bruce, dem schottischen König. Und auch hier ist es Robyn Young gelungen, mich für die Geschichte zu begeistern. Schnell war ich wieder mitten im schottischen Freiheitskrieg angelangt. Allen Beteiligten, sowohl auf englischer wie auf schottischer Seite, merkt man mittlerweile die Entbehrungen und Leiden des jahrelangen Krieges an. Aber keiner kann aus seiner Haut. König Edward I., ein Schatten seiner selbst, kann nicht nachgeben. Im Gegenteil, er geht mit unerbittlicher Härte gegen Robert und seine Verbündeten los. Der aber kann im Norden des Reiches immer wieder Erfolge verbuchen und schart mehr und mehr Anhänger hinter sich. Und als der alte englische König stirbt, wächst seine Macht weiter. Denn Edward II ist ein schwacher König, der die englischen Barone eher gegen sich aufbringt als sie hinter sich zu einen. Aber als Edward II ein Ultimatum beim Kampf um die Burg Stirling erhält, muss er Stärke zeigen und zieht mit seinen Truppen gegen die Schotten. Robert Bruce kann diesen aber eine verheerende Niederlage bei der Schlacht von Bannockburn beibringen. Dieser unerwartete Sieg garantierte die vollständige Akzeptanz von Robert Bruce als König im eigenen Land. Am Ende des Buches geht die Autorin im Epilog auf die Hauptprotagonisten und ihre weiteren Schicksale ein. Dies ist ein runder Abschluss, den so erfährt der Leser noch was aus den einzelnen Personen wurde. Sowohl dieser letzte Band, als auch die gesamte Trilogie um die Unabhängigkeitskriege und den Aufstieg von Robert Bruce hat mir sehr gefallen und war spannend vom Anfang bis zum Ende. Ebenso die Verquickung von Fiktion und wahrer Geschichte ist Robyn Young sehr gut gelungen. Von mir eine uneingeschränkte Leseempfehlung für Liebhaber historischer Romane.

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    • 4
  • "König des Schicksals" ... sehr gut recherchiert, Roman wirkt realitätsnah aber etwas monoton

    König des Schicksals

    Engel1974

    „Er, ist Kämpfer im Krieg, König im Exil, Ehemann der Feindestochter, Freund, Mörder und Legende.“ Nach „Rebell der Krone“ erschienen 2011 und „Krieger des Friedens“ erschienen 2013 gibt es mit „König des Schicksals“ nun endlich den letzten Teil der Trilogie. So entführt die Autorin Robyn Young, den Leser erneut nach England / Schottland ins 13. Jahrhundert. Infos zur Autorin: Robyn Young ist 1975 in Oxford geboren. Ihr Debüt „Die Blutschrift“ landete innerhalb kurzer Zeit auf den Bestsellerlisten Großbritanniens und den USA. Wenn sie nicht gerade am Schreiben für weitere Romane ist unterrichtet sie kreatives Schreiben an verschiedenen Colleges. Inhalt des Romans: „Du hast geschworen, die Last auf dich zu nehmen- den Anspruch unserer Familie auf den Thron von Schottland aufrechtzuerhalten ...“ (Zitat aus dem Buch) Auf seinen Schultern liegt die Ehre der Familie und das Glück eines ganzen Landes. Robert the Bruce ist inzwischen gekrönter König von Schottland. Dabei hat er den Zorn des englischen Königs Edward von England auf sich gezogen. Dieser zieht unter den gefürchteten Drachenbanner durchs Land und ist entschlossen Schottland zurückzuerobern. Aber nicht nur die Engländer sind zu Roberts Feinden geworden, nach dem Mord an seinem Rivalen hat sich das Land geteilt, die Truppen sind nach den zahlreichen Kämpfen erschöpft und viele seiner Getreuen haben sich gegen ihn gestellt. So hat Robert zwar den Willen ein Anführer zu sein und auch die Krone ist in seinen Händen, aber er hat kein Reich und enormen Autoritätsverlust erlitten. Der einzige Weg der ihm bleibt ist den Respekt seiner ehemals Getreuen und Untergebenen zurückzuerlangen. Meinung: Die Autorin hat hier reale historische Fakten mit fiktiven gemischt und herausgekommen ist ein facettenreicher und realitätsnaher Roman. Es wurde hervorragend recherchiert und so auch die damaligen politischen Zusammenhänge dargestellt. Die historische Karte am Anfang des Romans sowie die historischen Informationen und das Personenregister am Ende sind informativ und ergänzen den Roman hervorragend. Von Inhalt und Schreibstil ist der Roman sehr ausführlich, so verliert die Autoren sich stellenweise zu sehr in Details was den Roman sehr monoton wirken lässt. Auch die Hauptcharaktere wirken etwas flach und zeigen keine richtigen Emotionen. Schreibstil: sehr ausführlich, eine Orientierung am Wesentlichen wäre schön gewesen, denn so wirkt der Roman sehr monoton Hauptcharaktere: leider ohne Emotionen und wirken dadurch sehr flach Inhalt: allgemein sehr interessant, durch die ausführliche Schreibweise wirkt er allerdings langatmig und monoton Fazit: sehr gut recherchiert, Roman wirkt realitätsnah aber etwas monoton

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    • 2

    BuchwurmHolger

    16. January 2016 um 16:53
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