Rocko Schamoni Sternstunden der Bedeutungslosigkeit

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Inhaltsangabe zu „Sternstunden der Bedeutungslosigkeit“ von Rocko Schamoni

Ich zog aus, um die Welt zu erobern, doch die Welt war bereits erobert. Michael Sonntag ist Kunststudent und Plakatierer. Hauptamtlich aber ist er der Fürst der Überflüssigen. Und er hat eine große Begabung zum Leiden – an sich, dem Leben, der Liebe, der Gesellschaft und an Magenproblemen. Wie ein Asteroid am Rande des Sonnensystems kreist Sonntag um den Kosmos der Normalen, unfähig dazu zu gehören, unfähig sich von ihm zu lösen. Einen Ausweg aus der Warteschleife des Lebens gibt es für Sonntag nicht. Wäre da nicht die sonderbare Frau von Gegenüber... „Dank seiner schärfsten Waffen – seinem untrüglichen Stil und seinem Humor – ist Rocko Schamoni in jeder Sekunde mehr Pop, als hierzulande auszuhalten ist.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Der Titel ist Programm.

— frigomann
frigomann

alkohol drogen frauen freundschaft hamburg kiez kunst leben liebe musik pop punk roadie rocko schamoni schamoni schanzenviertel selbstfindun

— frozenhighways
frozenhighways

Es ist nach wie vor eines meiner Lieblingsbücher, das ich immer und immer wieder lesen kann. . .

— Givebooksahome
Givebooksahome

Oh Rocko Schamoni, ich liebe dieses Buch!!! So witzig, schräg und gar nicht unbedeutend! Ein HIT!!!

— freakyricky
freakyricky

Herrliche Sinnfreiheit bei unglaublicher Komik. Eine Hommage an die Planlosigkeit. In jedem steckt ein Stück Michael Sonntag! Ich liebe es!

— BuchstabeK
BuchstabeK

Der Titel könnte nicht passender sein. Es geht um nichts und es mag literarischer Nonsens sein, aber ich liebe dieses Buch. Ehrlich.

— Rosa_Pantoffeltierchen
Rosa_Pantoffeltierchen

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  • Herr Sonntag - meine große Liebe

    Sternstunden der Bedeutungslosigkeit
    Givebooksahome

    Givebooksahome

    29. March 2016 um 16:30

    Michael Sonntag ist ein Anti-Held im klassischen Sinne. Eigentlich kriegt er nichts auf die Kette. Studium, Frauen - ein Versagen jagt das nächste. Schamoni aber beherrscht die Kunst: Nie ist das Buch humorlos, oft sarkastisch, voll schwarzen Humors und zwischen den Zeilen so oft tiefgründig, philosophisch, bedeutsam. Es gehört wirklich zu meinen Lieblingsbüchern. Lesen!

  • Sternstunden der Bedeutungslosigkeit

    Sternstunden der Bedeutungslosigkeit
    freakyricky

    freakyricky

    30. June 2014 um 18:10

    Michael Sonntag, nichtstudierender Kunststudent (denn eigentlich hasst er Kunst), verließ seinen Heimatort Kaffhausen um in die weite Welt hinaus zu gehen und um sie anschließend zu erobern. Doch Michael Sonntag fällt auf die Schnauze, denn was seine jugendliche Naivität damals noch nicht wusste: Die Welt war bereits erobert. Hart getroffen von dieser Tatsache und von Magenproblemen begleitet treibt er vor sich hin, in einem Leben das er sich so nicht vorgestellt hat. Umgeben von Normalos und Freaks, gefangen in einem Hamsterrad - unfähig sich davon zu lösen und auszusteigen aber auch unfähig um dazuzugehören. Er ist der selbsternannte Fürst der Überflüssigen, ein Nichts im Nichts, um diesen Zustand wenigstens manchmal (oder auch oft) zu entfliehen gibt sich Sonntag am allerliebsten dem Alkohol hin und das exzessiv, mit allem drum und dran (Saufanekdoten der Extraklasse!) und leiden kann er wie kein anderer, psychisch und physisch und soooo KOMISCH! Weil bekanntlich von nichts nix kommt, jobbt er nebenbei als Plakatierer für einen Bekannten (Muff, der ungefähr alles an Drogen konsumiert was der Markt so hergibt) Außerdem gibt es in Sonntags Leben noch seinen Mitbewohner Bruno, der am liebsten nackt durch die gemeinsame Wohnung läuft und dessen neue Freundin (eine Prostituierte inkl. Hund Namens Muschi) die auch manchmal mitwohnt. Sooft wie die beiden tagelang die gemeinsame WG belagern und verdrecken, sooft sind sie dann auch wieder tagelang verschwunden, unauffindbar und wie vom Erboden verschluckt (meistens weil sie mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind). An diesen Tagen kann Sonntag herrlich über die Bedeutungslosigkeit seines Daseins philosophieren und sich (erfreulicherweise) von der sonderbaren, wunderschönen Frau aus dem Haus gegenüber ablenken lassen, die er durch das Küchenfenster beobachtet.... Ohhh Rocko Schamoni! Der coolste Typ von hier bis da! Rocko, das Multitalent: Sänger, Musiker, Schauspieler, Theaterregisseur, Schriftsteller und hab ich schon erwähnt, der Coolste von allen Coolen die es gibt!!! Letzteres kann er am besten: Schreiben und cool sein!!! YES!!Crazy shit!!!

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  • Rezension zu "Sternstunden der Bedeutungslosigkeit" von Rocko Schamoni

    Sternstunden der Bedeutungslosigkeit
    rkuehne

    rkuehne

    Ein Titel, der nicht zuviel verspricht. Denn wie schon einige meiner Vorredner korrekt anmerkten, geht es in Schamonis Machwerk wirklich um Nichts. Das Leben des Michael Sonntag plätschert in Hamburg so dahin, zwischen Gelegenheitsjobs und Sozialhilfe ist Sonntag eigentlich nur zu größerer Begeisterung in der Lage, wenn er durchs Fenster seine Nachbarin Mia anhimmelt. Und trotzdem, und das ist vielleicht Schamonis besonderes Talent, ist es nicht langweilig, stellenweise sogar sehr unterhaltsam und lustig, Sonntag in seinem Nihilismus zu begleiten und zu beobachten. Ein humorvolles, unterhaltsames Buch für Zwischendurch, von dem nicht viel in Erinnerung bleiben wird, das aber auch einfach gute Unterhaltung ist.

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  • Rezension zu "Sternstunden der Bedeutungslosigkeit" von Rocko Schamoni

    Sternstunden der Bedeutungslosigkeit
    myfovorite

    myfovorite

    14. September 2011 um 13:15

    Michael Sonntag erzählt von seinem Alltag in St. Pauli, in welchem er versucht vor dem Spießertum zu flüchten. Trauern, leiden und nichts zustande zu bekommen sind seine „Hobbies“. Er führt ein ziemlich faules Leben und ist offiziell als Kunststudent eingeschrieben, obwohl er eher wenig Interesse an der Kunst hat. Es gibt keine festen Ziele an, welche sich der Protagonist heranwagt. Er lebt einfach in den Tag hinein. Sein bedeutungsloses Leben wird durch triebhafte, sexuelle Erlebnisse mit verschiedenen Bekanntschaften und Alkoholkonsum aufgefrischt. Um das allernötigste Geld zu verdienen jobbt er unter anderem illegal als Plakatierer und hilft als Roadie bei einer drittklassigen Bandtour aus. Der Roman ist unterhaltsam, da er Einblicke in einen eigenartigen Lebensstil bietet. Er besticht manchmal durch seine Situationskomik. Das Buch kann, wegen seiner einfachen Ausdrucksweise, gut zwischendurch gelesen werden.

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  • Rezension zu "Sternstunden der Bedeutungslosigkeit" von Rocko Schamoni

    Sternstunden der Bedeutungslosigkeit
    Holden

    Holden

    "Aus dem Leben eines Überflüssigen" könnte das Buch untertitelt sein: Der Kunststudent und Wildplakatierer Michael Sonntag sieht sich als solchen und hat mit der normalen Welt der Fleißigen und Sinnerfüllten nur am Rande zu tun. Mitbewohner Bruno ist ihm einst so zugelaufen und liegt meist nackt in seinem leeren Zimmer unter der nackten Glühbirne. Einzig Mia, die schöne Frau von nebenan, löst in Sonntag (wie er genannt wird) starke Gefühle aus....Schön beschreibt Schamoni das Leben eines Zweifelnden, der nicht dazugehören kann oder will. und sein ständiges Kreisen um die Welt der Normalen. Der Name "Sonntag" für die Hauptperson (und auch der Name, mit dem er angeredet wird) steht meiner Meinung nach für den Müßiggang, den man am Sonntag führen kann und der Sonntags ganzes Leben bestimmt.

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  • Rezension zu "Sternstunden der Bedeutungslosigkeit" von Rocko Schamoni

    Sternstunden der Bedeutungslosigkeit
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Sternstunden der Bedeutungslosigkeit: Schön zu lesen, dass andere Leute noch sinn- und planloser durch das Leben wandeln, als man selbst. Schamoni weiß seine etwas andere Sicht der Dinge auf interessante, humoröse und nicht zu aufdringliche Art (anders als z. B. ein Kracht) zu beschreiben. Selbst wenn es zwischendurch recht bizarr wird, wirkt das Werk in sich authentisch und man nimmt Schamoni die meisten der beschriebenen Situationen ohne Weiteres ab. Dies gefällt, dies begeistert, dies fasziniert. Für Leute, die selbst noch nicht so recht wissen, wo sie im Leben stehen ist dieses Buch sicherlich eine Empfehlung.

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  • Rezension zu "Sternstunden der Bedeutungslosigkeit" von Rocko Schamoni

    Sternstunden der Bedeutungslosigkeit
    Lichtscheue

    Lichtscheue

    22. April 2011 um 09:59

    In anderen Rezensionen las ich Sätze wie: "Ziellos treibt Michael Sonntag durchs Leben" oder "Hier geht es um Nichts". Und dem stimme ich zu und das genau ist natürlich irgendwie das Problem des Romans. Der Titel ist eigentlich unglaublich treffend gewählt, denn aus meiner Sicht gibt es kleine Passagen, die wahre Sternstunden sind, und leider aber auch seitenweise Bedeutungslosigkeit. Trotzdem gibt es drei Sterne, weil die ganze Bedeutungslosigkeit flüssig zu lesen ist, ich teilweise mitfühlen kann und die Grundstimmung mir durchaus gefällt.

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  • Rezension zu "Sternstunden der Bedeutungslosigkeit" von Rocko Schamoni

    Sternstunden der Bedeutungslosigkeit
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. September 2010 um 10:44

    Hier geht es um Nichts und Nihilismus:

    "Wo nichts ist
    da ist nichts"

    Ich finds recht gelungen und mag das Zusammenspiel von Zynismus und Melancholie auch wenn die Handlung eher geringfügig von Bedeutung ist. Schöne Erkenntnisse.
    Niemals den Präser vergessen. Denn das Kinderkriegen „ist ein Bekenntnis zum Leben“.

  • Rezension zu "Sternstunden der Bedeutungslosigkeit" von Rocko Schamoni

    Sternstunden der Bedeutungslosigkeit
    Marlischen

    Marlischen

    30. July 2010 um 11:05

    Michael Sonntag und sein Leben sind nicht die besten Freunde. Er lebt in einer kleinen schmutzigen Bude mit seinem Kumpel Bruno, der gelegentlich im Knast sitzt. Er liebt seine geheimnisvolle Nachbarin, die er heimlich übers Küchenfenster beobachtet. Er studiert Kunst, die er eigentlich nich ausstehen kann und arbeitet deswegen als Plakatierer. Sonntag schwimmt in einem Meer der Sinnlosigkeit ohne Aussicht auf Land. Zwischen Alkoholeskapen und Sex-Exzessen sucht Sonntag den Weg zurück in ein normales Leben. Pop-Literatur vom feinsten. Rocko Schamoni's humorvolle Schreibweise ist einzigartig. Egal ob Michael Sonntag sich seinem Leiden oder der Lust hingibt, der Leser hat immer was zum Schmunzeln. Eine leichte Lektüre, gut geeignet für den Sommer.

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  • Rezension zu "Sternstunden der Bedeutungslosigkeit" von Rocko Schamoni

    Sternstunden der Bedeutungslosigkeit
    BRB-Jörg

    BRB-Jörg

    10. November 2009 um 23:09

    In "Sternstunden der Bedeutungslosigkeit" schildert Kult-Autor Rocko Schamoni den Alltag eines "Überflüssigen", eines Arbeitslosen in Hamburg-St. Pauli. Ziellos treibt Michael Sonntag durch Leben, und verfängt sich immer wieder in Lidl-Besuchen, amorösen Abenteuern, Gelegenheitsjobs, Alkoholexzessen und ständiger Onanie. Dies kultiviert Sonntag dabei auf eine Art und Weise, die das Nichtstun fast zur Kunst erhebt. Er wird zum meistfotografiertesten Menschen Hamburgs (von nichtsahnenden Touristen), schmachtet seine unerreichbare Nachbarin Mia an und ist genervt von seinem zugelaufenen Mitbewohner Bruno. Ein Besuch bei seinen Eltern in der Heimat Cloppenburg beginnt, seine Augen zu öffnen, und bei seiner Rückkehr nach Hamburg unternimmt er erste Schritte zurück ins Leben... Ich habe das Lesen dieses Buches sehr genossen. Nicht nur, dass ich mich (zumindest meine Person von vor ein paar Jahren) zu großen Stücken in Michael Sonntag wieder gefunden habe. Nein, auch sprachlich war es ein absolutes Vergnügen und hat mir so manchen Lachflash verschafft. Jeder, der mit dem Begriff Pop-Kultur nicht vollkommen auf Kriegsfuß ist, kann hier bedenkenlos zugreifen.

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  • Rezension zu "Sternstunden der Bedeutungslosigkeit" von Rocko Schamoni

    Sternstunden der Bedeutungslosigkeit
    ukulelecoolia

    ukulelecoolia

    06. October 2009 um 18:50

    Rocko Schamoni beschreibt in seinem Buch "Sternstunden der Beudeutunglosigkeit" den oft recht tristen Alltag des Kunststudenten Michael Sonntag. Während dieser zunehmend im Selbstmitleid versinkt, begleitet ihn der Leser bei seinen oft recht hilflosen Versuchen, sich durch Nebenjobs über dem Wasser zu halten, seinen unzähligen meist recht kurzen Begegnungen mit Frauen sowie seinen Alkohol- bzw. Drogeneskapaden. Dabei ist es nicht zu übersehen, dass sich Rocko Schamoni vom Roman "Herr Lehmann" inspirieren lassen hat. Doch um es gleich vorwegzunehmen: Sven Regener hat hier eindeutig die bessere Lektüre abgeliefert. Zwar glänzt Schamoni an vielen Stellen des Buches mit seinem ironischen, teils sarkastischen Stil, aber leider driftet er dabei zu oft ins Seichte ab, zum Beispiel wenn mal wieder einer der zahlreichen Ausflüge Sonntags mit einer Frau bis ins letzte Detail geschildert wird. Dennoch stellt "Sternstunden der Bedeutungslosigkeit" eine kurzweilige Unterhaltung dar, wenn auch nicht auf höchstem literarischen und inhaltlichen Niveau. Wer sich nicht zu sehr mit der Psyche sämtlicher Protagonisten, inhaltlichen Verstrickungen und dergleichen beschäftigen will und stattdessen eine "leichte" popkulturelle Lektüre für unterwegs sucht, kann bedenkenlos zu Schamonis Roman greifen.

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  • Rezension zu "Sternstunden der Bedeutungslosigkeit" von Rocko Schamoni

    Sternstunden der Bedeutungslosigkeit
    mehrsonntag

    mehrsonntag

    07. September 2009 um 14:42

    "Du, guck mal, da der Bus." Ich sehe einen großen Bus vor mir, an dem ich beim besten Willen nichts Spektakuläres entdecken kann. Ich untersuche und muster ihn genau. Der Mann schaut auch hin, will aber nichts sagenn, weil ihm das Entdeckte zu langweilig vorkommt. Als er nicht reagiert, stößt sie ihn mit dem Ellenbogen an: "Du, da der Bus, guck mal!" Er schaut erneut hin und stößt schließlich ein gequältes "Ja" hervor.... So. Ich quäle mich seit über 240 Seiten durch diesen, wie soll ich es nennen, zeitgenössischen Literaturerguß. Und kann beim besten Willen nichts entdecken, nichts Spektakuläres, gar nichts. Wenn es ausreicht, mit hervorgequälten Orgasmen (ob an sich oder an anderen, ob im Bett, aus dem Fenster beobachtet, im Tourbus oder im Blumenbeet), ordinärer Wortwahl und sinnlosem Aneinanderreihen von irrsinnigem Gedankengut die Seiten zu füllen, bitte sehr. Sehr schade eigentlich, dass Namen zur Verkaufssteigerung solchem Blödsinns beitragen. Unterstes Niveau, Herr Schamoni, meine Enttäuschung muss ich nun mal heraus schrei(b)en. Nichts gegen strange Fiktionen und derbe Ausdrücke, ich habe aber selten so sehr innerlich den Kopf schütteln müssen, wie bei dieser Lektüre. Vielleicht ist es ja cool und abgefahren, vielleicht fehlt mir einfach das Verständnis. Nunja. Bald habe ich es geschafft.

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  • Rezension zu "Sternstunden der Bedeutungslosigkeit" von Rocko Schamoni

    Sternstunden der Bedeutungslosigkeit
    julchenmay

    julchenmay

    05. June 2009 um 07:48

    Drittes Buch... Macht Spaß! An einem Tag zu lesen... Und doch haben Jungs wohl noch mehr davon als Mädels

  • Rezension zu "Sternstunden der Bedeutungslosigkeit" von Rocko Schamoni

    Sternstunden der Bedeutungslosigkeit
    das_Bambulchen

    das_Bambulchen

    23. May 2009 um 21:15

    Dorfpunks war eindeutig besser! Zwar ließ sich dieses Buch gut lesen & ich war auch relativ schnell durch damit, aber irgendwie fehlte Schamonis gewisse Tröpfchen Etwas, welches bei Dorfpunks vorhanden ist.

  • Rezension zu "Sternstunden der Bedeutungslosigkeit" von Rocko Schamoni

    Sternstunden der Bedeutungslosigkeit
    JaneDoe

    JaneDoe

    17. February 2009 um 20:08

    langweilig.. immer wenn man denkt "jetzt passiert was" ist es irgendwie nur heiße luft.. und das buch endet, wenn es eigentlich erst richtig anfängt. schade

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