Rocky Alexander Rag Men

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Inhaltsangabe zu „Rag Men“ von Rocky Alexander

So könnte der Anfang vom Ende aussehen … Sie nennen es das Qilu Virus. Es kam aus dem Osten, von irgendwo entlang des Gelben Flusses in China. Es fegte innerhalb weniger Wochen über die ganze Welt und verwandelte normale Menschen in wilde Verrückte. Es gibt nichts, was es stoppen kann. Der ehemalige Boxer Colin Ross ist entschlossen, aus der kleinen Stadt Wenatchee zu fliehen, bevor sie durch das Virus überrannt wird. Dabei muss er überforderte und schießwütige Polizisten, Horden von Infizierten und den brutalen Wintereinbruch überleben. Im verseuchten Seattle hinterlässt ein Mann namens Rooster einen Pfad sadistischer Gewalt und Mord auf seinem Rachefeldzug gegen einen Feind, der noch gefährlicher als das Virus zu sein scheint. Ein spannender Hard-Boiled Thriller im Endzeit-Gewand … Durch seine tiefgründigen und wiederum profanen Wendungen ist Rag Men eine sowohl spannungsgeladene als auch chillige Tour de Force. Rocky Alexander schreibt mit Herzblut und hat ein Händchen für die Orchestrierung des Chaos der Apokalypse, die einfach atemberaubend ist. Ein erstklassiger Blick auf das Ende der Welt. [Joe McKinney, Autor, Bram Stoker Award-Gewinner mit The Savage Dead und Dog Days]

Ein Virus, ein Boxtrainer und ein Gangster, die mehr gemeinsam haben, als es auf den ersten Blick scheint...

— Virginy

Genial! Endlich mal eine Zombieapokalypse, in der es nicht hauptsächlich um den Untergang als solchen geht sondern um die Protagonisten! ♥

— Kanjuga
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  • Rag Men

    Rag Men

    Virginy

    01. March 2016 um 12:24

    Bevor das Qilu-Virus die Welt überrollte und die Menschen in tollwütige Bestien verwandelte, hatte Colin Ross sein Boxstudio. Inzwischen kommt natürlich keiner mehr und er spielt mit dem Gedanken, die Kleinstadt zu verlassen, bevor sie ganz von den "Zombies" überrannt wird. Aber erstmal landet er mit seinem Zögling Andre im Krankenhaus in Quarantäne und schmiedet einen Fluchtplan. Andre kann entkommen, er selbst wird jedoch überwältigt, kann nach einigen Tagen das Krankenhaus aber auch verlassen und so machen sich die beiden auf die beschwerliche Reise... Auch Rooster will raus aus der Stadt und geht dafür über Leichen, im Gegensatz zu Ross, dem schon das Stehlen eines Schneemobiles Kopfzerbrechen bereitet. Rooster hat nur ein Ziel vor Augen, er will zum Prediger, um herauszufinden, wo dieser sich aufhält, ist ihm jedes Mittel Recht und schon bald pflastern Tote seinen Weg... In Rocky ALexanders "Rag Men" geht es weniger um die Zombies an sich, sondern viel eher darum, wie unterschiedlich Menschen in einer solchen Situation reagieren, trotzdem konnte mich das Buch nicht so richtig begeistern, das Ende hat mich allerdings dann doch sehr überrascht. 3,5 Sterne von 5, aufgerundet auf 4 gibts von mir dafür...

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  • "Die Welt stirbt wieder und wieder ..."

    Rag Men

    chuma

    20. May 2015 um 15:30

    Colin Ross, ein gutmütiger Boxtrainer im Städtchen Wenatchee, hat seinen Lebenswillen beinahe verloren, nachdem seine Frau einem sich rasant ausbreitenden Virus zum Opfer gefallen ist. Über das Qilu-Virus ist wenig bekannt, nur dass es aus der Region des Gelben Flusses in China stammt und absolut tödlich ist. Die Infizierten verhalten sich wie tollwütige Tiere und sind auch durch gezielte Kopfschüsse nur schwer auszuschalten. Sich dieser immer näher rückenden Gefahr bewusst, beschließt Colin, die Stadt zu verlassen bevor sie von den Infizierten überrannt wird, um sich in der abgelegenen Berghütte seines Onkels zu verschanzen. Der junge und naive Andre, einer seiner Boxschüler, der in Colin eine Art Vaterfigur sieht, begleitet ihn. Der beschwerliche Weg zur rettenden Hütte im eisigen Winter wird zur einzigen Überlebenschance für die Beiden. Können sie der Gefahr rechtzeitig entkommen? Leseeindruck: Zunächst ein paar einleitende Worte zu dem hervorragend gelungenem Cover: Phänomenal und ein absoluter Eye Catcher! Durch dieses Cover bin ich erst auf das Buch aufmerksam geworden. Michael Schubert hat hier ganze Arbeit geleistet. Und nun zum Buch: Alexander hat einen spannenden und wie ich finde etwas anderen "Zombieroman" geschrieben, denn die Infizierten und deren Angriffe spielen hier zwar eine Rolle und sind auch furchteinflößend, doch sind sie nicht dominierend. Vielmehr konzentriert sich Alexander auf die drei Handlungsstränge, die zunächst in keinem näheren Zusammenhang zu stehen scheinen: Da gibt es zum Einen Colin Ross, der den Verlust seiner Frau Monica nur schwer verkraften kann und schon zu Beginn des Buches, seinen Freitod umzusetzen versucht. Doch das Schicksal hält einen anderen Weg für ihn bereit. Colin ist ein sympathischer, gutmütiger und nachdenklicher Mann, der aber auch hart und zielorientiert sein kann, wenn es darauf ankommt. Er hinterfragt sein Tun und Denken, hat gesunde Moralvorstellungen und ist so ein durch und durch angenehmer Protagonist. "Doch nun, da die Kacke richtig am Dampfen ist, muss ich feststellen, dass nicht die Härte meinen Fortbestand soweit garantiert hat, sondern die Bereitschaft, anderen Schaden zuzufügen, um meine eigenen Interessen durchzusetzen. Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich davon halten soll, und fühle mich in der Rolle des Bösewichts nicht sonderlich wohl." (Zitat, Kapitel 27) Ihm zur Seite steht der junge, naive und etwas dümmlich wirkende Andre, kurz Dre. Colin nimmt sich seiner an, weil er so ist wie er ist und deshalb nicht anders kann. Und so kommt es, dass die beiden sich gemeinsam auf den beschwerlichen Weg durch die Apokalypse machen. Der zweite Handlungsstrang beschäftigt sich mit Rooster, einem gewalttätigen Verbrecher wie er im Buche steht. Er ist skrupellos und sadistisch, durch und durch böse. Auf seinem persönlichen Rachefeldzug durchs Land hinterlässt er eine blutige Spur. Im dritten Strang, der in der Vergangenheit angesiedelt ist, erleben wir die Tortur einer Mutter und ihrer zwei Söhne, die durch häusliche Gewalt ihre ganz eigene persönliche Hölle erleben. Rocky Alexander steigert sein Erzähltempo im Handlungsverlauf und legt sein Hauptaugenmerk auf die persönlichen Umstände seiner Charaktere. Dadurch wirken die Protagonisten Colin und Rooster sehr plastisch und tragen den Leser durch die Handlung. Nebenfiguren wie Andre oder Mickey hingegen bleiben leider etwas blass. Angenehm ist, dass der Autor nicht an überzogen dargestellten Splatterszenen mit den "Zombies" interessiert ist, was aber nicht heißt, dass es unblutig zugeht. Die Dosierung stimmt hier einfach. Roosters Kreuzzug ist meiner Meinung nach am besten gelungen. Diese Parts fand ich durchgehend spannend. Eine Reise in die Abgründe der menschlichen Psyche - faszinierend und abstoßend zugleich. Längen gibt es bei diesem hardboiled Thriller zu keiner Zeit und man fliegt förmlich durch die Seiten. Hilfreich dabei: Der einfache Schreibstil (zugegeben keine hohe Schreibkunst) der es auf den Punkt bringt. Das Ende vor dem Ende kommt rasant und weiß zu überraschen - ich war schockiert. Gut gemacht Mr. Alexander, ich weiß nicht, ob ich Sie dafür lieben oder hassen soll. Allerdings hatte ich auch das Gefühl, dass der Autor nach anfänglichem langsamen Einfinden in die Story hier etwas zu schnell zum Ende kommen wollte. Und dabei hätte der Showdown für mein Empfinden durchaus mehr Ausbau verdient. Fazit: "Rag Men" (deutsch: "Lumpensammler") ist ein rasanter und kurzweiliger hardboiled Thriller im Endzeitgewand, der spannend und temporeich erzählt wird, interessante Charaktere bietet und das "Zombiethema" nicht neu aber erfrischend anders behandelt. Lesenswerte 4 von 5 Sternen - bitte mehr davon.

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  • Die Apokalypse als Nebenschauplatz

    Rag Men

    Kanjuga

    13. April 2015 um 18:18

    Inhalt Langsam aber stetig geht die Welt der Apokalypse entgegen. Fälle, in denen Menschen aufgrund des Quilu-Virus zu rasenden Irren werden häufen sich. Doch noch scheinen die Behörden alles im Griff zu haben. Währenddessen hat sich Boxlehrer Ross in seinem Studio verbarrikadiert. Als er noch einige Dinge aus seiner Wohnung holen möchte, wird er nach einem Zwischenfall direkt in die Höhle des Löwen gebracht, die Quaranänestation des Krankenhauses. Zu dem Zeitpunkt hat er nur noch einen Gedanken: dem Wahnsinn entkommen und die eigene Haut retten. Rooster ist ein drogenabhängiger Krimineller der zu seinem eigenen Erstaunen vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen wurde und trotz drohenden Weltuntergangs nur ein Ziel hat: Rache. Meinung Ich fand das Buch super! Die Personen waren mir auf Anhieb sympathisch und selbst Rooster hatte irgendwas an sich, dass mich trotz seiner sadistischen eiskalten Ader faszinierte. Der Schreibstil kommt ohne großen "Schnickschnack" aus und ist auch nicht übertrieben brutal, blutrünstig oder was man sonst manchmal in diesem Genre zu erwarten hat ;-) (wobei ich auch solche Bücher gerne lese.) Was mir ebenfalls gut gefallen hat ist, dass die Apokalypse als solche nur eine Nebenrolle spielt. Es ging dem Autor um die Hauptprotagonisten und ihre Geschichte nicht um Hirnfressende Zombies die alles nieder metzeln. Der Spannungsbogen war gut gehalten auch wenn ich persönlich schon recht früh geahnt habe, was es mit den beiden Kindern auf sich hat, deren Erlebnisse mit ihrem sadistischen psychisch kranken Stiefvater immer wieder eingestreut werden. Fazit Der Klappentext verspricht "einen spannenden Hard-Boiled Thriller im Endzeit-Gewand" und nichts anderes bekommt der geneigte Leser. Ich kann dieses Buch sowohl Zombie-Liebhabern als auch Thriller-Lesern empfehlen!

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  • "Rag Men" von Rocky Alexander

    Rag Men

    Jacynthe

    03. October 2014 um 12:09

    Inhalt Ein asiatisches Virus verwandelt Menschen in wilde, kaum zu stoppende Bestien. Es ist hochgradig ansteckend und breitet sich innerhalb kürzester Zeit aus. Der ehemalige Boxer Ross will eigentlich nur eines: unversehrt zu der einsam gelegenen Berghütte seines Onkels gelangen. Der blutrünstige Sadist Rooster hat hingegen ganz andere Pläne. Dass die Welt im Chaos versinkt berührt ihn scheinbar nur am Rande... Meine Meinung Ich hatte mal wieder Lust auf einen richtig schönen Endzeit-Zombie-Roman - da kam das Rezensionsexemplar des Luzifer Verlages gerade recht. Rag Men wird als "spannender Hard-Boiled-Thriller" angepriesen, ich muss aber sagen, dass ich ihn so hard-boiled gar nicht fand... Vor allem Ross, einer der Protagonisten, verhält sich eigentlich recht zivilisiert dafür, dass das Ende der Menschheit zu nahen scheint. Gewalt wendet er nur an, wenn es unvermeidbar ist, und auch wenn es sein eigenes Leben ist, das er zu retten versucht, fand ich nicht, dass er rein egoistisch handelt. Rooster, die andere Hauptperson, wird ja schon im Klappentext als sadistisch bezeichnet, was auch zutrifft. Er ist blutrünstig und hinterhältig und von seinen Taten zu lesen ist sicher nichts für zart besaitete. Ich persönlich war jedoch nicht übermäßig geschockt. Ich habe schon schlimmeres gelesen und in Filmen gesehen, als dass ich diesen Roman als hard-boiled bezeichnen würde. Nahezu abwechselnd wird in den Kapiteln Ross bzw. Rooster begleitet, hin und wieder unterbrochen von Kindheitsszenen aus der Vergangenheit, die mir zunächst zusammenhangslos erschienen. Lange - eigentlich bis fast zum Ende des Buches - habe ich mich gefragt, warum gerade diese beiden Personen, Ross und Rooster, zu den Protagonisten des Romans gemacht wurden. Und was für ein Ziel Rooster eigentlich hat und gegen welchen "Feind, der noch gefährlicher als das Virus zu sein scheint" er vorgeht, wie der Klappentext verrät. Im Nachhinein kann ich sagen, dass diese Formulierung als Köder verwendet wurde, denn sie ist maßlos übertrieben. Dennoch schließt sich der Kreis am Ende auf einleuchtende Art und Weise und hat das leichte Gefühl der Langeweile, das mich in der Mitte des Buches mal befallen hat, weil ich einfach nicht wusste, worauf alles hinauslaufen sollte, wieder relativiert. Ich kam mir dann auch ein bisschen dumm vor, weil ich die Zeichen nicht bzw. falsch gedeutet hatte, denn eigentlich gibt es mehr als genug Hinweise auf die Zusammenhänge. Wie dem auch sei - so gab es zumindest einen hübschen Aha-Effekt für mich. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen, auch wenn die Zombie-Problematik nicht im Vordergrund steht. Es gibt zwar den ein oder anderen Kampf mit den Untoten, doch es dreht sich nicht alles um sie, was ja auch gar nicht die Intention des Autors war. Mir gefällt auch das Cover sehr gut, denn es beinhaltet eigentlich alles, worum es in dem Buch geht. Ich vergebe 4 von 5 Wolken.

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  • Ein atemberaubender Endzeit Thriller!!!!

    Rag Men

    Line1984

    02. September 2014 um 13:14

    Klappentext: So könnte der Anfang vom Ende aussehen … Sie nennen es das Qilu Virus. Es kam aus dem Osten, von irgendwo entlang des Gelben Flusses in China. Es fegte innerhalb weniger Wochen über die ganze Welt und verwandelte normale Menschen in wilde Verrückte. Es gibt nichts, was es stoppen kann. Der ehemalige Boxer Colin Ross ist entschlossen, aus der kleinen Stadt Wenatchee zu fliehen, bevor sie durch das Virus überrannt wird. Dabei muss er überforderte und schießwütige Polizisten, Horden von Infizierten und den brutalen Wintereinbruch überleben. Im verseuchten Seattle hinterlässt ein Mann namens Rooster einen Pfad sadistischer Gewalt und Mord auf seinem Rachefeldzug gegen einen Feind, der noch gefährlicher als das Virus zu sein scheint. Ein spannender Hard-Boiled Thriller im Endzeit-Gewand … Durch seine tiefgründigen und wiederum profanen Wendungen ist Rag Men eine sowohl spannungsgeladene als auch chillige Tour de Force. Rocky Alexander schreibt mit Herzblut und hat ein Händchen für die Orchestrierung des Chaos der Apokalypse, die einfach atemberaubend ist. Ein erstklassiger Blick auf das Ende der Welt. Der erste Satz: Colin Ross saß auf der Kante des Bettes und zog seinen Revolver aus dem schwarzen Lederhalfter auf dem Nachttisch. Meine Meinung: Das gefährliche Qilu Virus hat die Welt fest in seiner Hand. Sobald es einen infizierten gibt wird die komplette Stadt abgeriegelt und niemand kommt mehr raus oder rein. Colin hat seine große Liebe durch dieses brutale Virus verloren. Das Leben hat für ihn keinen Sinn mehr, er überlegt sogar selbst aus dem Leben zu scheiden entscheidet sich allerdings dann doch dagegen! Er entscheidet sich in seinen Boxstudio zu bleiben, dort hat er alles was er braucht. Bis plötzlich einer seiner Schüler auftaucht und Hilfe für seine Mutter braucht. Zur gleichen Zeit taucht Rooster bei seinem alten Kumpel auf, Rooster der gerade erst aus dem überfüllten Gefängnis entlassen wurde ist eine Tickende Zeitbombe. Es dauert nicht lange und er hat ein riesen Blutbad angerichtet... Ich war ja sehr gespannt auf dieses Buch und wurde nicht enttäuscht. Ich hatte wirklich mal wieder Lust auf einen richtigen Endzeit Thriller und genau das ist dieses Buch. Erzählt wird die Geschichte von Colin und Rooster die unterschiedlicher nicht sein könnten! So gelingt es dem Autor die Spannung immer mehr zu steigern. Man beginnt mit dem Lesen und ist sofort mitten in der Geschichte, man will und kann einfach nicht mit dem Lesen aufhören! Kurz gesagt ist dem Autor ein spannender und packender Thriller gelungen der die Herzen von Zombie Fans höher schlagen lässt!!! Das Cover: Das Cover fiel mir sofort auf, es wirkt auf mich düster, mysteriös und geheimnisvoll. Kurz gesagt es gefällt mir wahnsinnig gut! Fazit: Ein packender und mitreißender Thriller über das Ende der Welt. Spannend, düster und blutig genau das richtig für Zombie Fans! Daher ganz klare 5 von 5 Sternen. Rezension von Lines Bücherwelt:  http://linejasmin.blogspot.de/

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