Roddy Doyle

 3.9 Sterne bei 300 Bewertungen
Autor von Wildnis, Henry der Held und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Roddy Doyle

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Roddy DoyleHenry der Held
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Henry der Held
Henry der Held
 (35)
Erschienen am 01.11.2001
Roddy DoyleWildnis
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Wildnis
Wildnis
 (35)
Erschienen am 11.10.2011
Roddy DoyleMary, Tansey und die Reise durch die Nacht
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Mary, Tansey und die Reise durch die Nacht
Mary, Tansey und die Reise durch die Nacht
 (30)
Erschienen am 26.11.2012
Roddy DoyleDas große Giggler-Geheimnis
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Das große Giggler-Geheimnis
Das große Giggler-Geheimnis
 (20)
Erschienen am 01.07.2003
Roddy DoylePaula Spencer
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Paula Spencer
Paula Spencer
 (14)
Erschienen am 01.05.2010
Roddy DoyleDie Frau, die gegen Türen rannte
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Die Frau, die gegen Türen rannte
Die Frau, die gegen Türen rannte
 (14)
Erschienen am 01.05.2003
Roddy DoyleRover rettet Weihnachten
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Rover rettet Weihnachten
Rover rettet Weihnachten
 (11)
Erschienen am 01.10.2004
Roddy DoyleThe Snapper
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The Snapper
The Snapper
 (9)
Erschienen am 01.08.2002

Neue Rezensionen zu Roddy Doyle

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EisAmazones avatar

Rezension zu "Henry der Held" von Roddy Doyle

Deutsche Fassung verliert leider viel ursprünglichen Charme...
EisAmazonevor einem Jahr

Ich habe "A Star Called Henry" von Roddy Doyle zu Schulzeiten "lesen müssen" und muss sagen, ich habe es sehr, sehr gerne gelesen. Allerdings auf Englisch.
Wo das original durch Charme und Wortwitz besticht, fehlt der deutschen Version leider jeglicher Charme.

Wir begleiten Henry quasi von Geburt an, wie er in den Slums aufwächst, in einer zerrütteten Familie, die Mutter Alkoholkrank und der Vater, Auftragsmörder, selten da und mit fünf Jahren anfängt, sich mit seinem Bruder zusammen irgendwie so durch zu mauscheln und letztlich sogar manchmal zur Schule gehen, in der er seine große Liebe trifft, die er später, irgendwann, nachdem man sich aus den Augen verlor, wieder findet und heiratet.
Nachdem sein Bruder Victor noch im Jugendalter stirbt zieht er allein weiter und tritt schließlich dem Wiederstand bei und ist mitten drin statt nur dabei. Irgendwann jedoch muss er feststellen, dass, egal was er getan hat, nie gereicht hat und nie reichen würde und so flüchtet er vor der Justiz und vor sich selbst und seiner Familie in die USA um ein neues Leben zu beginnen.


Doyle schafft es, den Leser mit zu nehmen in die Atmosphäre Irlands zur Zeit des Unabhängigkeitskampf der Iren zu Anfang des 20. Jahrhunderts.
Mich hat das englische Buch mitgerissen und fasziniert, die Sprache war anfangs gewöhnungsbedürftig, es ist eben ein Irisches Buch und kein Parade Englisch, aber das macht irgendwie auch des Buches Charme aus. Es ist bisweilen romantisch, elektrisierend, erotisch, von Verzweiflung getrieben und durch und durch fesselnd und spannend, gar aufreibend.


Die Deutsche Fassung konnte da leider nicht wirklich mithalten, da in der Übersetzung vieles vom Ambiente, dass durch bestimmte Worte und Sätze geschaffen wurde verloren gegangen ist. Die Geschichte bleibt die gleiche gute Story, nur die Worte, die dafür gesucht worden sind können nicht so sehr packen, wie die originären, das ging mir bei wenigen Büchern so stark wie hier.

Ich kann, wenn man interessiert ist, wirklich nur die Originalausgabe empfehlen, das deutsche Werk ist geeignet, wenn man meint, es zum besseren Verständnis ebenfalls lesen zu wollen, eigenständig kann ich dafür aber keine Empfehlung aussprechen.


(Also wer "Poor me" mit "Ich warmes Wurm" Übersetzt hat gehört für mich in einen anderen Job :P)

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EisAmazones avatar

Rezension zu "A Star Called Henry" von Roddy Doyle

In der Originalfassung einfach Unschlagbar!
EisAmazonevor einem Jahr


Ich habe "A Star Called Henry" von Roddy Doyle zu Schulzeiten "lesen müssen" und muss sagen, ich habe es sehr, sehr gerne gelesen.
Wo der deutschen Fassung leider der Charme häufig in der Übersetzung verloren gegangen ist, findet er sich im Original deutlich wieder.
Wir begleiten Henry quasi von Geburt an, wie er in den Slums aufwächst, in einer zerrütteten Familie, die Mutter Alkoholkrank und der Vater, Auftragsmörder, selten da und mit fünf Jahren anfängt, sich mit seinem Bruder zusammen irgendwie so durch zu mauscheln und letztlich sogar manchmal zur Schule gehen, in der er seine große Liebe trifft, die er später, irgendwann, nachdem man sich aus den Augen verlor, wieder findet und heiratet. Nachdem sein Bruder Victor noch im Jugendalter stirbt zieht er allein weiter und tritt schließlich dem Wiederstand bei und ist mitten drin statt nur dabei. Irgendwann jedoch muss er feststellen, dass, egal was er getan hat, nie gereicht hat und nie reichen würde und so flüchtet er vor der Justiz und vor sich selbst und seiner Familie in die USA um ein neues Leben zu beginnen. Doyle schafft es, den Leser mit zu nehmen in die Atmosphäre Irlands zur Zeit des Unabhängigkeitskampf der Iren zu Anfang des 20. Jahrhunderts.
Mich hat das Buch mitgerissen und fasziniert, die Sprache war anfangs gewöhnungsbedürftig, es ist eben ein Irisches Buch und kein Parade Englisch, aber das macht irgendwie auch des Buches Charme aus. Es ist bisweilen romantisch, elektrisierend, erotisch, von Verzweiflung getrieben und durch und durch fesselnd und spannend, gar aufreibend.
Ich kann, wenn man interessiert ist, wirklich nur die Originalausgabe empfehlen, das deutsche Werk ist geeignet, wenn man meint, es zum besseren Verständnis ebenfalls lesen zu wollen, eigenständig kann ich dafür aber keine Empfehlung aussprechen.


Also wer "Poor me" mit "Ich warmes Wurm" Übersetzt hat gehört für mich in einen anderen Job :P)

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Yannah36s avatar

Rezension zu "Wildnis" von Roddy Doyle

Nicht meins
Yannah36vor 2 Jahren

Eins der wenigen Bücher, wo ich überlegte es beiseide zu legen, da es mir sprachlich überhaupt nicht gefallen hat und der INhalt war auch nicht so spannend. vom Klappentext her dachte ich, das es ein spanneder Roamn mit Hundeschlitten ist, aber leider kam den Spannung erst am Ende etwas auf, bis dahin plätcherte die Geschichte nur so vor sich hin. Es ging eher um die Probleme einer Patchworkfamilie als um einen Abenteuerroman im verschneiten Finnland.
Tom und Jonny reisen mit ihrer Mutter nach Finnland zu einer Hundeschlittensafari um ihrer Stiefschwester für eine Zeit aus dem Weg zugehen. Anfangs werden die Probleme der Familie beschrieben und dann so einige Trails mit dem Hundeschlitten ehe es kurz vor dem Ende doch etwas spannend wurde.
Sprachlich fand ich das Buch schlecht, es hat mich einfach genervt. Zum Beispiel " Tom glaubte ihm. Tat er nicht - tat er doch" (S. 75) finde ich einfach nur überflüssig und so hat es mir keinen SPaß gemacht, es zu lesen.

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Gespräche aus der Community

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Hallo ihr Lieben,

bei uns gibt es im Rahmen der Aktion "Blogger schenken Lesefreude"  oben genanntes Buch zu gewinnen:

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Außerdem liegen auf dem Gewinntisch noch 19 weitere Bücher!

Viel Glück!

P.S.: Bitte ausschließlich auf booknerds.de kommentieren, nicht hier.
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Zusätzliche Informationen

Roddy Doyle wurde am 08. Mai 1958 in Dublin (Irland) geboren.

Community-Statistik

in 391 Bibliotheken

auf 33 Wunschlisten

von 8 Lesern aktuell gelesen

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