Roddy Doyle , David Almond Klick!

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Inhaltsangabe zu „Klick!“ von Roddy Doyle

Zehn Autoren schreiben einen RomanGeorge »Gee« Keene war ein Fotoreporter, der rund um den Globus reiste. Nach seinem Tod hinterlässt er seinen Enkeln Jason und Maggie ein Erbe, das ihnen nach und nach ein neues Bild des Großvaters zeigt. Und ihnen klarmacht, dass die Geschichte eines Menschen immer aus unzähligen kleinen Geschichten über ihn und andere besteht. Jede einzelne ist wahr und kostbar, aber erst zusammen werden sie zu einem Leben.Nominiert für den Deutschen JugendliteraturpreisAusgezeichnet mit dem Luchs der ZEIT und Radio Bremen

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  • Rezension zu "Klick!" von David Almond

    Klick!
    walli007

    walli007

    28. April 2012 um 08:47

    Die Geschichte beginnt mit der traurigen Tatsache, dass George "Gee" Keane plötzlich verstirbt. Besonders seine 13jährige Enkelin Maggie ist untröstlich. Sein letztes Geschenk hütet sie wie einen besonderen Schatz. Kaum wagt sie, das Päckchen zu öffnen, geradeso als könnte beim Öffnen auch noch der letzte Rest der Aura ihres Großvaters verloren gehen. Doch nach einiger Zeit kommt sie nicht mehr umhin, sie öffnet das Kästchen und findet sieben Muscheln und einen kleinen Zettel mit der Aufforderung: "Wirf sie zurück!" Und damit starten zehn unterschiedliche Autoren damit aus diesem Anfang ein Buch zu gestalten. Jeder der Autoren schildert aus Sicht einer Person, die er selbst gewählt hat, wie sich das Leben der Familie Keane weiterentwickelt hat oder auch wie es dahin gekommen ist, wo die Story begann. Ein ganz toller Ansatz für ein Jugendbuch (es hätte auch ein anderes Buch sein können). Zehn verschiedene Blickwinkel, zehn sehr unterschiedliche Sichtweisen der Autoren. Ich muss gestehen, gerade dass macht einen großen Reiz des Buches aus oder auch nicht. Denn einzelne der Keane-Schnipsel gefallen mir ausgesprochen gut, andere wieder nicht. Und es bleiben Schnipsel. Die Autoren schildern am Ende, was für sie der Auslöser war, die Handlung gerade so fortzuspinnen wie sie es getan haben, welcher Teil des ersten Kapitels oder auch eines der weiteren, wenn sie sie kannten, wie besonders berührt hat und ihnen die Idee für ihren Teil eingab. Dadurch werden einige Sprünge einleuchtender. Doch bleibt das Buch eine locker in die Rahmenhandlung eingebundene Sammlung von Ideen, was sicherlich vielen Lesern gerade das geben mag, was sie von einem Buch erwarten. Für mich war es mehr wie eine Berg- und Talfahrt, da ich wie schon erwähnt einige Kapitel besonders mochte und andere wieder nicht so sehr. Interessant wäre es zu erfahren, ob es anderen Lesern ähnlich ging. Ich könnte mir gut vorstellen, dass den unterschiedlichsten Menschen auch die unterschiedlichsten Kapitel des Buches sehr gut gefallen. Doch wie ebenfalls bereits erwähnt, wurde für mich dadurch die Lektüre zu einem besonderen Vergnügen oder auch nicht.

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