Roddy Doyle Wildnis

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Inhaltsangabe zu „Wildnis“ von Roddy Doyle

Überleben in der Wildnis – ein spannungsvoller, meisterhaft erzählter Abenteuerroman Ein großes Abenteuer – das bedeutet für die Brüder Tom und Johnny die Reise nach Finnland, die sie mitten im Winter mit ihrer Mutter unternehmen. Um dem häuslichen Ärger mit der älteren Stieftochter zu entgehen, hat diese für sich und ihre Söhne eine Husky-Tour durch die finnische Wildnis gebucht. Und tatsächlich haben die Jungen in der weißen Weite und mit den Schlittenhunden einen enormen Spaß. Da passiert das Undenkbare: Ihre Mutter geht im Schnee verloren und viel zu schnell geben die Schlittenführer die Suche auf. Nicht aber Tom und Johnny: Heimlich spannen sie die Huskys vor die Schlitten und begeben sich allein auf die Suche …

Alles war gut, mir fehlte aber das gewisse extra

— paulakleo

Das Buch hat mich nicht so wirklich mitgerissen . Man muss es nicht lesen. Dennoch fand ich die Geschichte gut.

— Bookeater17

Inhalt naja aber sprachlich überhaupt nicht toll

— Yannah36

Wirklich nicht schlecht, aber auch kein Lese-Muss! Schönes Cover btw

— Rockyrockt

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    Wildnis

    Yannah36

    07. August 2016 um 20:30

    Eins der wenigen Bücher, wo ich überlegte es beiseide zu legen, da es mir sprachlich überhaupt nicht gefallen hat und der INhalt war auch nicht so spannend. vom Klappentext her dachte ich, das es ein spanneder Roamn mit Hundeschlitten ist, aber leider kam den Spannung erst am Ende etwas auf, bis dahin plätcherte die Geschichte nur so vor sich hin. Es ging eher um die Probleme einer Patchworkfamilie als um einen Abenteuerroman im verschneiten Finnland.Tom und Jonny reisen mit ihrer Mutter nach Finnland zu einer Hundeschlittensafari um ihrer Stiefschwester für eine Zeit aus dem Weg zugehen. Anfangs werden die Probleme der Familie beschrieben und dann so einige Trails mit dem Hundeschlitten ehe es kurz vor dem Ende doch etwas spannend wurde.Sprachlich fand ich das Buch schlecht, es hat mich einfach genervt. Zum Beispiel " Tom glaubte ihm. Tat er nicht - tat er doch" (S. 75) finde ich einfach nur überflüssig und so hat es mir keinen SPaß gemacht, es zu lesen.

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  • nicht schlecht, aber auch nicht überwältigend

    Wildnis

    Rockyrockt

    03. November 2015 um 19:31

    Inhalt: Die Brüder Johnny und Tom fahren gemeinsam mit ihrer Mutter auf eine Husky-Safari nach Finnland um den Streitigkeiten mit der pubertierenden Stieftochter Sandras und Halbschwester der Jungs aus dem Weg zu gehen. Während Grainne, die Schwester, zu Hause die erste Begegnung mit ihrer biologischen Mutter seit deren Auszug hinter sich bringt, erleben die Brüder in Skandinavien eine tolle Zeit, mitsamt vielen neuen Erahrungen - bis ihre Mutter auf einer Schlittenfahrt verschwindet... Meinung: Das Buch des irischen Autors wurde in dessen Herkunftsland sehr gelobt und auch ich bin der Meinung, dass es ein gutes Buch ist, allerdings würde ich es nicht gar so in den Himmel heben - hat man es nicht gelesen ist es auch okay. Es wird eine tolle Atmosphäre geschaffen und man kann sich auch gut in die Charaktere hineinversetzen, aber (Achtung SPOILER) *ich finde es sehr unwahrscheinlich, dass zwei Kinder ihre vermisste Mutter alleine in der Wildnis wiederfinden. Okay, man könnte argumentieren, dass es der verdienst der Hunde war, aber trotzdem...* Abgesehen davon war es ein leichtes, kurzlebiges Vergnügen - ich genoss das Lesen, wurde aber nicht weiter von dem Buch geprägt. Fazit: Ein gutes Buch, vielleicht eher für eine jüngere Altersgruppe (8-14), dass jedoch nichts weltbewegendes ist.

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  • Rezension zu "Wildnis" von Roddy Doyle

    Wildnis

    Lesemaus62

    21. December 2012 um 07:58

    Sandra will mit ihren Jungs im Winter in Finnland eine Husky Schlittentour machen.Die Jungs sind voll begeistert nach ihrer ersten Schlittentour durch die herliche Finnische Schneelandtschaft.
    Plötzlich verschwindet ihre Mutter,und die Jungs machen sich mit den Huskys allein auf die suche nach ihr,das Abenteuer beginnt...
    Schönes Buch ,hat mir gefallen

  • Rezension zu "Wildnis" von Roddy Doyle

    Wildnis

    _book-lover98_

    31. August 2012 um 09:25

    Familie Griffin,zu der Sandra und Frank,so wie die Kinder Tom,Johnny und Cràinne,dazugehören,wohnt in Dublin,Irland.Cràinnes Mutter hat Frank,als Cràinne noch sehr klein war,verlassen und ist nach Amerika ausgewandert.Doch plötzlich nach ca.15 Jahren will Cràinnes Mutter sie wieder sehen.Schließlich beschließen Frank und Sandra,dass Sandra mit den Jungs eine Reises nach Finnland macht. Meine Meinung: In diesem Buch werden eigentlich parallel zwei Geschichten erzählt.Zuerst die Begegnung Cràinnes mit ihrer leiblichen Mutter und das Abenteuer Sandras mit ihren Söhnen. Mir hat diese Geschicht sehr gut gefallen,da es spannend und einfach nur eine sehr gelungene Geschichte ist.

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  • Rezension zu "Wildnis" von Roddy Doyle

    Wildnis

    Katja_Wolke

    04. August 2012 um 16:41

    Inhalt: Sandra fährt mit ihren Söhnen Tom und Jonny nach Finnland, um dort mitten im Winter eine Husky-Schlittentour zu machen. Gleichzeitig entkommen sie so dem häuslichen Chaos. Denn Sandras Stieftochter Gráinne soll demnächst ihre leibliche Mutter treffen, die sie und ihren Vater vor vielen Jahren verlassen hat. Natürlich freuen sich die Jungs auf die Tour und sind total begeistert, als sie ihre erste Schlittenfahrt durch die endlose finnische Schneelandschaft machen. Die Huskys üben dabei immer eine große Faszination auf die Jungs aus. Diese dürfen sich sogar nach den Fahrten um sie kümmern. Doch plötzlich verschwindet ihre Mutter nachts in der weiten Schneelandschaft. Mithilfe der Huskys machen die Jungs sich auf die gefährliche Suche nach ihrer Mutter... Meinung: Das Cover ist wunderschön und es passt auch wirklich super zur Geschichte, da es ja um eine Husky-Schlittenfahrt geht. Die Geschichte hört sich auch erst mal sehr gut an. Es gibt zwei Erzählstränge, die parallel zueinander sind. Zum einen Tom und Jonny, die mit ihrer Mutter in Finnland sind und auf der anderen Seite Gráinne mit dem Treffen ihrer leiblichen Mutter. Auch das hat mir super gefallen, dass man sowohl mit den Brüdern als auch mit der Stiefschwester dabei ist. Das hat etwas Abwechselung in das Buch gebracht, sodass man nicht immer nur im finnischen Schnee sondern auch in Dublin war. Jedoch fand ich dieses Buch wirklich schlecht. Ich hatte mir viel von der Geschichte versprochen: Ein spannendes Buch, über die Suche der verschwundenen Mutter im Schnee mit den Huskys. Okay, ich habe auch eine Suche der verschwundenen Mutter im Schnee mit Huskys bekommen, allerdings kann ich nicht sagen, dass es spannend war. Die Ereignisse kamen im Buch Schlag auf Schlag: Zuerst verschwindet die Mutter, kurz drauf ziehen die Jungs los (okay, ist logisch, dass die nicht noch tagelang warten), dann gehen die Jungs durch die weite Schneelandschaft und schwupps war das Buch zu Ende. An dieser Stelle kann ich nicht verraten, wie es weiter geht, aber mir kamen die Ereignisse eindeutig zu schnell hintereinander. Die Idee der Geschichte hat mir zwar sehr gut gefallen, aber die Umsetzung war einfach nur schlecht. Da hätte man viel mehr rausholen können, indem man es hätte etwas in die Länge gezogen und einfach ein bisschen spannender. Also ich kann euch das Buch nicht empfehlen, da ich sehr enttäuscht wurde. Das einzige, was mich am Ende noch immer begeistert, ist das Cover...

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  • Rezension zu "Wildnis" von Roddy Doyle

    Wildnis

    mabuerele

    31. January 2012 um 21:27

    Familie Griffin wohnt in Dublin. Zur Familie neben Frank und Sandra gehören der 12jährige Johnny, der 10jährige Tom und ihre 18jährige Halbschwester Cràinne. Cràinnes Mutter hat die Familie verlassen, als das Mädchen noch sehr klein war, und ist nach Amerika gegangen. Seit Cràinnes Pubertät gibt es Probleme. Sie lässt sich von Sandra nichts mehr sagen und rastet häufig aus. Nun hat sich ihre leibliche Mutter zu Besuch angekündigt. Sandra und Frank beschließen, dass Sandra mit den beiden Jungen für einige Tage in den Urlaub nach Finnland fährt. Das Buch erzählt zwei Geschichten nebeneinander. Zum einen geht es um die Begegnung von Sandra mit ihrer Mutter, zum anderen werden die Erlebnisse in Finnland erzählt. Dem Autor ist ein beeindruckendes Jugendbuch gelungen. Das zeigt sich in den Gesprächen von Cràinne mit ihrer Mutter. Es ist ein Abtasten, ein sachtes aufeinander zugehen. Die inneren Konflikte des Mädchens werden exakt herausgearbeitet. Die Gründe der Mutter, die Familie zu verlassen, bleiben allerdings weitgehend im Dunkeln. Da es sich um ein Jugendbuch handelt, steht selbstverständlich auch die Jugendliche im Mittelpunkt. In Finnland erlebe ich als Leser, wie die beiden Jungen über sich herauswachsen. Sie entwickeln sich von sich neckenden Brüdern zu verantwortlich handelnden Menschen. Brüderliche Eifersucht verschwindet angesichts der Gefahr. Dafür entsteht Achtung voreinander. Gerade die kritischen Situationen der Handlung sind sehr genau gezeichnet. Jedes Tun wird plausibel. Der Umgang mit Hunden, speziell mit Huskys, lehrt sie Verantwortungsbewusstsein. Die Beschreibung der Hunde, ihres Verhaltens und ihrer besonderen Begabungen, ist dem Autor ausgezeichnet gelungen. Beeindruckend waren auch die Naturschilderungen. Die Kälte des finnischen Winters war mit den Fingern spürbar. Nicht zu unterschätzen ist der Einfluss der Einheimischen auf die beiden Jungen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es gibt nicht viele gute Jugendbücher, die speziell Jungen als Leser ansprechen können. Dieses Buch gehört dazu. Der Leser wird mit Tom und Johnny fiebern und die Wildnis durchqueren.

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  • Rezension zu "Wildnis" von Roddy Doyle

    Wildnis

    Cybermaus

    20. June 2011 um 22:36

    Auch ein Jugendbuch darf durchaus spannend sein und wenn man schon über die Wildnis schreibt, dann kann man doch schon anhand des Titels davon ausgehen, dass hier die Post abgeht. Doch leider wurde hier viel zu wenig Spannung aufgebaut. Vieles wirkt konstruiert und bei zu vielen Details verliert das Werk schnell an Übersicht. Betrachtet man es als 'Zwischenmahlzeit' was sich schon durch die Länge anbietet und überliest man das ein oder andere dann findet man es durchaus unterhaltsam. Dennoch gibt es auf diesem Gebiet sicherlich besseres. Da ich keine 2,5 Sterne vergeben kann - entscheide ich mich für Drei.

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  • Rezension zu "Wildnis" von Roddy Doyle

    Wildnis

    Bibipiano

    16. December 2010 um 20:16

    Aus der Handlung hätte man mehr machen können. Ich fand die Ereignisse durchweg vorhersehbar. - Also leider überhaupt nicht spannend :(

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