Roderick Anscombe Verschwunden

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Inhaltsangabe zu „Verschwunden“ von Roderick Anscombe

An einem brütend heißen Sommertag verschwindet in einem Bostoner Park ein achtjähriges Mädchen. Als der Gerichtspsychiater Paul Lucas von den Ermittlern zu Hilfe gerufen wird, beginnt für ihn ein Alptraum: Er weiß, dass ihm nicht viel Zeit bleibt, denn bei der enormen Hitze wird das Mädchen ohne Wasser nach 24 Stunden tot sein. Aber die Zeugenbefragung gestaltet sich schwierig, und die Polizeiführung will baldige Erfolge sehen. Die Spur führt zu Arthur Hodges, und der Verdacht gegen den pensionierten Ingenieur erhärtet sich immer mehr. Doch der Tatverdächtige ist eiskalt und mit den üblichen Verhörmethoden nicht zu überführen. Unvermittelt sieht sich Paul vor die Wahl gestellt, entweder das Gesetz zu brechen oder zu scheitern …

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  • Rezension zu "Verschwunden" von Roderick Anscombe

    Verschwunden
    sala83

    sala83

    15. February 2011 um 12:21

    Mich hat noch nie so sehr die Ich-Erzähler-Perspektive gestört, wie bei diesem Buch. Konnte mich mit der Figur irgendwie so gar nicht identifizieren. Die Geschichte hat mich jetzt auch nicht umgehauen und das Ende hust...ach nee, das kann man doch besser machen oO.

  • Rezension zu "Verschwunden" von Roderick Anscombe

    Verschwunden
    romanasylvia

    romanasylvia

    13. August 2010 um 15:26

    Das ist das zweite Buch was ich bereits von diesem Autor gelesen habe und mir gefallen seine Bücher sehr gut. Und ich finde sie auch sehr spannend :-)

  • Rezension zu "Verschwunden" von Roderick Anscombe

    Verschwunden
    Ann91

    Ann91

    26. April 2010 um 19:35

    Die kleine Danielle wird entführt - mitten am hellichten Tag. Es fehlt jede Spur, die einzige Zeugin ist eine geistig verwirrte Obdachlose. Der Psychiater Dr.Lucas wird von seiner Frau zu Hilfe gerufen, denn diese hat die Sozialstation geleitet in der Danielle betreut wurde. Sowohl die Polizei als auch Dr. Lucas tun alles um Danielle möglichst schnell zu finden, denn es ist Hochsommer und ohne Trinkwasser würde das kleine Mädchen verdursten. Schließlich stoßen die Ermittler auf eine Spur doch die Verdächtigen verweigern ihre Aussage und allen Beteiligten stellt sich die Frage: Wie weit darf man gehen um ein Menschenleben zu retten? Darf man all seine Prinzipien und Gesetze aufgeben? Obwohl in diesem Thriller für den Leser relativ schnell offensichtlich wird, wer das Verbrechen begangen hat, bleibt die Handlung durchgehend spannend, da die Täter bis zum Schluss nicht verraten, wo sie das Mädchen versteckt halten und ob es überhaupt noch lebt. Darüber hinaus stellt der Autor den inneren Konflikt der Ermittler, ob sie das Gesetz brechen sollen und können, um das Mädchen zu retten, sehr authentisch dar. Nach dem Lesen stellt sich jeder die Frage, was stärker zu werten ist: Ein Menschenleben oder moralische und ethische Prinzipien.

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  • Rezension zu "Verschwunden" von Roderick Anscombe

    Verschwunden
    Aldona

    Aldona

    25. June 2009 um 16:15

    fängt etwas merkwürdig an, aber ich habe erst 40 seiten gelesen, mal schauen ob sich da spannung aufbaut

    gaaaanz langsam und gaaaaanz langatmig, nichts für jemanden der action braucht, ich habe mich ziemlich durchgequält und das ende war jetzt auch nicht der hammer !!!! nicht empfehlenswert :-(