Roderick Gordon , Brian Williams Abgrund

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Inhaltsangabe zu „Abgrund“ von Roderick Gordon

Wills Burrows abenteuerliche Reise in die Tiefe ist noch lange nicht zu Ende! Denn nichts und niemand kann Will davon abhalten, nach seinem Vater zu suchen, der in den Tiefen weit im Inneren der Erde verschollen ist. Wird es Will und Chester gelingen, in diesem Schattenreich zu überleben? Was die beiden nicht ahnen: Sie sind in ihrem verzweifelten Kampf nicht alleine

Eine spannende Fortsetzung!

— KymLuca
KymLuca

Ich muss sagen die Geschichte gefällt mir. Und vor allem dieser Band hat mich irgendwie an "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" erinnert.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Band 2 der "Tunnel"-Trilogie. | »Ich weiß nicht, wie es euch gegangen ist, aber ich brannte darauf zu erfahren, wie es nach dem Ende von ›Tunnel‹ weitergeht. Ich wollte unbedingt tiefer graben und all die Geheimnisse ans Licht holen, aber die Autoren speisten mich mit mageren Brocken ab und flüsterten mir etwas zu von neuen Personen, Monstern und seltsamen Inschriften. Jetzt macht einfach weiter mit der Geschichte!, bellte ich. Also taten sie's endlich. - Es ist großartig.« [Barry Cunningham, Verleger - in seiner Widmung] | Mir erging es genauso - und JAAA! Es ist großartig, superspannend, abenteuerlich, fesselnd, packend und und und .... ich zappel rum und warte sehnsüchtig auf den nächsten (aber leider letzten) Band der Trilogie :))

— BTOYA
BTOYA

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  • Abgrund

    Abgrund
    KymLuca

    KymLuca

    14. August 2016 um 11:54

    Das Abenteuer von Will und Chester unter der Erde geht weiter. Sie finden neue Verbündete und dringen in ihnen vollkommen unbekannte Gebiete unter der Erde vor und geraten dabei von einer Gefahr in die nächste...

    Auch der zweite Band ist wieder sehr spannend geschrieben und hat mir sehr gut gefallen. Ich freue mich schon darauf den dritten Band bald zu lesen!

  • Rezension "ABGRUND"

    Abgrund
    Amenea

    Amenea

    15. August 2013 um 15:37

    Abgrund ist genauso wie Tunnel ein sehr komplexes Buch. Die Gestaltung ist dieselbe, die metallenen Buchstaben auf dem Cover. Auch die Farben rot und gelb passen sowohl zum Inhalt als auch zum Titel. Das Buch beginnt dort, wo der vorherige Band aufgehört hat. Allerdings ist das erste Kapitel aus der Sicht einer neuen Person, Will und Cals Mutter. Der zweite Band der Trilogie spielt fast ausschließlich unter der Erde, was ich sehr gut finde. So kann sich der Leser diese zweite Welt sehr genau vorstellen und sich in ihr verliere. Die Handlung ist, wie schon gesagt, sehr komplex. Die Kapitel werden nicht nur aus Wills sondern auch aus anderen Sichten geschrieben. Da wäre einmal Wills Vater, seine Mutter und Adoptivmutter. Und natürlich auch aus der Sicht der Bösen. Überraschenderweise konnte ich eine klare Trennlinie ziehen und habe die verschiedenen Handlungen nicht miteinander vermischt. Auch in diesem Band ist überall Spannung vorhanden, jede einzelne Situation ist energiegeladen. Und obwohl die Handlung einem klaren Verlauf folgt, wurde ich immer wieder mit neuen Handlungssträngen überrascht. Leider wird oft das eigentliche Ziel, Wills Vater zu retten, aus den Augen verloren. Die Charaktere sind wie gewohnt sehr gut ausgearbeitet. Will, Cal und Chester, die schon aus dem vorherigen Band bekannt sind, werden zwar hin und wieder beschrieben, aber nicht übermäßig. Die neuen Charaktere dafür umso mehr. Die Autoren sparen nicht mit Adjektiven oder Verben und bringen die Aussagen der Charaktere immer klar auf den Punkt. Auch die Unterschiede der vielen Personen werden sehr deutlich. Elliot und Drake – zwei Ausgestoßene – sind wie Feuer und Wasser, und passen dennoch sehr gut zusammen. Auch die Entwicklung der Charaktere allgemein war sehr gut. Will verändert sich am meisten, er muss mit vielen Verlusten klarkommen. Aber auch Chester und Cal verändern sich sehr – und damit auch ihre Freundschaft. Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen. Zu bemängeln habe ich die Beschreibungen der Umgebungen und die leichte Eintönigkeit, die hin und wieder einkehrt. Im Großen und Ganzen kann ich mir diese Welt unter London vorstellen, aber gerade bei diesen Killerpflanzen oder der „Hausmilbe“ (Leser wissen, was gemeint ist) hätte ich mir viel mehr Details gewünscht. Das Ende ist sehr fies, es sterben gleich mehrere Charaktere auf einmal. Und der Cliffhänger macht es natürlich noch spannender. Was passiert also im nächsten und finalen Band? Ich freue mich sehr, wenn ich ihn lesen kann. Allgemein ein sehr guter Folgeband, der mit seinen starken Charakteren glänzt, dem aber kleine Details fehlen.

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