Roel Janssen Das Klonbaby

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Inhaltsangabe zu „Das Klonbaby“ von Roel Janssen

Iris Stork ist eine brillante junge Biologin und Gründerin von GenIris, einem Unternehmen der Gentechnologie. Der Finanzmakler Darren Gittinger soll durch einen Börsengang das nötige Geld beschaffen, ihre Forschung voranzutreiben. Doch er trifft dabei auf Widerstände. Was führt Professor Sandbergen im Schilde, der ehemalige Mitstreiter von Iris Stork, der in Unfrieden aus der Firma ausgeschieden ist, aber immer noch Anteile daran besitzt? Wie werden die Gegner der Gentechnologie mit ihren Anschlägen die Stimmung der Anleger beeinflussen? Welche Taktik verfolgt die amerikanische Firma, die eine Übernahme von GenIris plant? Und welche Ziele hat Iris wirklich, die als Einzige das Geheimnis der Firma kennt?

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    Das Klonbaby
    urbandesire

    urbandesire

    04. May 2013 um 10:34

    Zugegeben… ich habe dieses Buch nicht wirklich aus privatem Interesse gelesen, sondern eher unter dem Aspekt einer beruflichen Verpflichtung. Aber bereits nach 30-40 Seiten – in denen weder eine Figur mitreißend inszeniert wird, noch irgendwie Handlung gar Spannung auftritt – fragt man sich, was bei diesem „Thriller“ von Roel Janssen eigentlich schief gelaufen ist – liegt der Fehler bereits bei Janssen selbst oder ist der Fehler erst in der Übersetzung aus dem Niederländischen ins Deutsche entstanden. Ich weiß es nicht… ich kann nur sagen, dass ich dieses Buch als äußerst schlecht empfinde. Wie bereits erwähnt: es ist langatmig –selbst eine Bombenanschlag, zwar irgendwie überraschend aber trotzdem dramaturgisch unnötig, wird so klebrig langweilig inszeniert, dass ich das Buch immer wieder weglegen muss, um neue Kraft zu sammeln, damit ich mich durch die Zeilen quälen kann. Auch die Figuren sind so eindimensional in ihrer Darstellung aber auch in ihren Aussagen, dass es einen teilweise schüttelt. Die Beziehung der Protagonisten scheint von einem 12jährigen gestaltet worden zu sein, keine Reflexion, keine Beschreibung etc. nur bloße Handlung gewürzt mit ein wenig Geplänkel über Biotechnologie, Wirtschaft und Kapitalinvestionen.  Dass Thema „Klonen“ – oder generell Bio- oder Gentechnologie – kommt bis zum zweiten Drittel des Romans nur sporadisch und floskelhaft vor. Das spannende Thema eines menschlichen Klons wird lange Zeit nicht berührt und letztlich gegen Ende des Romans völlig absurd ausgestaltet. Alles wird oberflächlich kommentiert mit moralinsaurem Geplänkel, ohne sich der Problematik des Themas jemals bewusst zu werden. Klare Empfehlung: Nicht lesen. 

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