Roger-Pol Droit Wenn ich nur noch eine Stunde zu leben hätte

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 5 Follower
  • 1 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(2)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Wenn ich nur noch eine Stunde zu leben hätte“ von Roger-Pol Droit

Wenn ich nur noch eine Stunde zu leben hätte, was würde ich tun? Was würde ich denken, spüren, begehren? Was würde von mir bleiben? Roger-Pol Droit unternimmt in diesem Buch ein radikales philosophisches Gedankenexperiment. Klug, präzise, mit Sinn für Humor und poetischer Kraft spürt er der Frage nach, was am Ende wirklich zählt. Das Buch ermutigt den Leser, seine ganz persönliche Bilanz zu ziehen und sich zu erinnern, zu träumen und den Sinn des Lebens zu ergründen.

Habe mir viele Stellen markiert, über die es sich Nachzudenken gelohnt hat.

— loveisfriendship
loveisfriendship

Stöbern in Sachbuch

Green Bonanza

Spannende Rezepte, Gestaltung durchwachsen

rainbowly

Die Stadt des Affengottes

Aufregender Trip in den Urwald von Honduras. An manchen Stellen etwas zu trocken, aber insgesamt ein interessante Erfahrung.

AberRush

Nur wenn du allein kommst

Volle Leseempfehlung. Sehr beeindruckende Geschichte.

Sikal

LeFloid: Wie geht eigentlich Demokratie? #FragFloid

Großartiges Buch für Jung und Alt zur Erklärung unserer Politik in verständlichen und interessant verpackten Worten!

SmettgirlSimi

Vegetarisch mit Liebe

Jeanine Donofrio beweist mit diesem Kochbuch, dass ein gutes Gericht nicht tausend Zutaten bedarf, um unglaublich lecker zu sein!

buecherherzrausch

Hygge! Das neue Wohnglück

Dank hometours taucht man ein in fremde Wohnungen und erhält tolle Inspirationen um eigene "hyggelige" Wohnmomente" zu schaffen.

sommerlese

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Im Tod das Leben sehen

    Wenn ich nur noch eine Stunde zu leben hätte
    Duffy

    Duffy

    14. May 2017 um 14:34

    Droit ist Philosoph aus Paris. Nun mag man über die Philosphie denken wie man will, neueste Erhebungen klassifizieren sie sogar als unnötig ab, aber eines muss man ihr lassen: Sie ist der Antrieb, sich mit dem Denken zu beschäftigen, das über den nächsten Tablet-Scroll hinausgeht. Allerdings haben philosophische Bücher auch nicht den besten Ruf, denn oft liest man viel Unverständliches, Kompliziertes und vor allem Unnötiges.Droit hat den Versuch gemacht, sich dem menschlichen Leben und vor allem den Tod so einfach wie möglich zu nähern und das ist ihm gelungen. Ohne großes und kauderwelschiges Geschwurbel fasst er seine Gedanken zusammen und selbst wenn man nicht immer mit ihm einer Meinung ist, die Kernpunkte seiner Aussagen sind eigentlich kaum zu widerlegen. Nun müsste man hier natürlich auch inhaltlich noch einiges niederschreiben, doch das würde den Rahmen einer Rezension in dieser Form sprengen.Nur so viel: Jeder wird das Buch so lesen, wie man Bücher liest: von einer subjektiven Warte und bei keiner Art von Büchern ist das so wichtig wie bei denen, die sich mit diesen Themen hier beschäftigen. Deshalb kann man gerne das Angebot von Droit annehmen und seine Auffassungen einer ganz individuellen Prüfung unterziehen. Der Gewinn daraus sind Gedanken, die für jeden einzelnen vielleicht wichtig sein können. Droits Schreibstil ist so angelegt, dass jeder das Geschriebene verstehen und nachvollziehen kann und mit einer Länge von 110 Seiten ist es nicht nur quantitativ griffig, sondern auch die Qualität steht dem in Nichts nach. Lasst Euch überraschen, Futter für das Hirn gibt es zur Genüge und auch einige "Aha"-Momente werden sicher dabei sein.

    Mehr