Roger Boyes My dear Krauts

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Inhaltsangabe zu „My dear Krauts“ von Roger Boyes

Bissig, humorvoll und fast ohne Vorurteileerzählt Times-Korrespondent Roger Boyes von Eigenarten des deutschen Alltags, von Liebesabenteuern mit germanischen Frauen und anderen denkwürdigen Erlebnissen in einem wahrlich exotischen Land. Eine rasante, pointenreiche Sittenkomödie in bester angelsächsischer Tradition.

Humorvolle Erzählung für nebenbei, die allerdings erst nach den ersten Seiten Fahrt aufnimmt

— StefanieFreigericht
StefanieFreigericht

Nicht der Hit, aber war ok.

— lavandula
lavandula

nicht so amüsant wie gehofft

— nihnih
nihnih

Ich hatte mich so auf das Buch gefreut, doch leider fand ich es zum Gähnen langweilig.

— samea
samea

Hatte mir mehr was sachbuchmäßiges (in lustig) vorgestellt, als diesen öden Roman

— monitor
monitor

Vorerst abgebrochen, da es doch sehr viel weniger lustig und spannend ist als erwartet...

— anlana
anlana

Wenn man nach einem langen, anstrengenden Arbeitstag anfängt, ein solch urkomisches Buch zu lesen, dann geht es einem gleich viel besser....

— lukullus
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  • Humorvolle Erzählung für nebenbei, die allerdings erst nach den ersten Seiten Fahrt aufnimmt...

    My dear Krauts
    StefanieFreigericht

    StefanieFreigericht

    02. January 2016 um 14:37

    Der Times-Mitarbeiter Roger Boyes beschreibt als Ich-Erzähler die Erlebnisse als britischer Berlin- und Deutschland Korrespondent. Er reiht verschiedene Erlebnisse von der Hauptstadt bis zur Provinz aneinander, die Klammer bilden die Sorge des Korrespondenten, in welcher Form er sich um seinen verwitweten Vater am besten zu kümmern habe, sowie seine allgemeinen Geldsorgen. Und hier liegt das Problem, das ich mit diesem Buch hatte:  (erst) nach der knappen Hälfte fing ich an, dieses Buch zu Ende lesen zu wollen. Ich hatte das Buch geliehen bekommen und begonnen, weil ich interkulturelle Themen mag und doch zumindest ein leises Schmunzeln erhoffte durch den distanzierteren Blick „von außen“. Jedoch fand ich mich zu Beginn mehrheitlich wieder in Schilderungen, die mich eher an den Humor von Fernsehshows der 50er Jahre mit vorher einstudierten Pointen erinnerten – mit Situationen, die vermutlich auch einfach nicht mehr hergaben wie beim Besuch eines ehemaligen Kellners, der Hitler bedient hatte, oder beim Speeddating. Amüsant wurde es für mich erst danach: der Autor, auf der Suche nach einer (möglichst ärmeren) Ehefrau primär zur steuerlichen Besserstellung, findet sich plötzlich immerhin zwischen zwei Frauen wieder, die ihn durchaus ernsthaft interessieren, und schafft er es sogar, die Geschichte Fahrt aufnehmen zu lassen. Schade, dass diese Ansätze nicht im Anfang des Buches weiter ausgearbeitet wurden. Wäre das möglich, erhielte der Beginn von mir 2 Sterne, der Rest 3-4 – bei einer Einteilung als „humorvolle Erzählung“. Mich würde interessieren, was das Finanzamt Berlin-Wilmersdorf von der Widmung hielt?

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  • Enttäuschend. Nichtssagend. Aufgeblustert.

    My dear Krauts
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. May 2014 um 16:00

    Eine Amazon-Bewertung, die es auf den Punkt bringt: Was will uns der Autor damit sagen??? Hmmm ... wahrscheinlich fogendes: 1. Den Buchtitel habe ich per Zufallsgenerator ausgewählt. 2. Mein Leben ist banal, aber ich habe ein Mitteilungsbedürfnis. 3. Statt einer Vater-Sohn-Therapie versuche ich es mit diesem Buch. 4. Ich habe weder von Frauen noch Beziehungen eine Ahnung. 5. Von Zeit zu Zeit erwähne ich mal so den Familiennamen Hitler. 6. Wenn die Leser das nicht lustig finden, sage ich ganz einfach "Du Dummerchen hast keine Ahnung von britischem Hunor". Was will ich mit dieser Rezension sagen? 1. Bis Seite 152 habe ich durchgehalten. 2. Das allererste Buch in meinem Leben, welches ich nicht zu Ende lesen werde. 3. Ich bin ein kleiner Trottel, der auf dieses Buch reingefallen ist. 4. Ich weiß nun immer noch nicht, wie es sich als Brite unter Deutschen lebt. (Nun ja, vielleicht fehlen mir die restlichen 133 Seiten zwecks Erkenntnis.) 5. Bitte Geld für andere Bücher ausgeben!!!

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  • vergebens weitergelesen

    My dear Krauts
    Columbine

    Columbine

    13. January 2014 um 21:31

    Entweder lag es an mir und ich habe den berühmten "britischen Humor" nicht verstanden oder das Buch war einfach nicht so gut wie ich gehofft hatte. Ich hatte mir viel mehr lustige klischeehafte Situationen erwartet. Leider ist das einzige Klischee, das immer wieder hochkommt Hitler und nicht einmal das wurde wirklich humorvoll bearbeitet. Weitergelesen habe ich nur in der Hoffnung, dass noch etwas kommt - vergeblich. Es gibt wesentlich bessere Bücher, die die kulturellen Eigenheiten eines Landes aus Sicht eines Einwanderers beschreiben.

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  • Rezension zu "My dear Krauts" von Roger Boyes

    My dear Krauts
    monalies

    monalies

    19. November 2012 um 14:17

    Hm - war wohl eher als Witzbuch gedacht und nicht als feinsinniger Blick eines Briten auf die Deutschen; jedenfalls habe ich weder neue Erkenntnisse gewonnen noch konnte ich mich darüber kaputtlachen. Ein bisschen mehr Inhalt hätte nicht geschadet ...

  • Rezension zu "My dear Krauts" von Roger Boyes

    My dear Krauts
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. July 2011 um 16:56

    Quatsch! Nichts als Quatsch! Das ist der erste Eindruck. Dann liest man weiter. Sind das wir Deutschen? Sehen uns so die Briten?Ticken so Journalisten? Menschen, die up to date sind? Singles, die Speed-Dating (Ausgangspunkt für die Rahmenhandlung) hinter sich gebracht haben? - Fast widerwillig wird die Lektüre des Buches fortgesetzt. Weshalb widerwillig? Weshalb wird das Buch nicht einfach entsorgt? - Nun, das Buch hat doch ein klein wenig etwas, wenn auch nur sporadisch, an sich, das neugierig macht. Hofft man, dass irgendwann die unsinnige Geschichte einem Sinn zugeführt wird? Dass sie unsinnig ist, wird ernstlich niemand bezweifeln wollen. Welcher normal gestrickte Brite kommt schon auf die Idee zu heiraten, um mit dem durch den Splitting-Tarif in der BRD erzielten Steuervorteil den Unterhalt für den eigenen britischen und in Großbritannien lebenden Vater bestreiten zu können? Vielleicht ist es gerade die Lust des Autors an schrägen Gedanken? Manchmal amüsieren die Bilder ja. Etwa das Bild des von seinem Gast enttäuschten Kellners, der sich mit der "geknickten Miene eines Zeugen Jehovas, dem man gerade die Tür vor der Nase zugeschlagen" hat, zurückzieht? - Völlig ohne jegliche literarische Anziehungskraft ist natürlich auch das, was in diesem Buch zu Papier gebracht wurde, nicht. Gleichwohl: Auch die wundersame Erlösung des um seinen eigenen Wohlstand fürchtenden Sohnes durch den (wirklich armen?) Vater, der eine reiche deutsche Frau heiratet, kommt als Lösung unendlich "quatschig" und kitschig daher: Versöhnung britischer Bomberpiloten mit den Deutschen bei der Hochzeitsfeier. So nicht! Nicht einmal ironisch!

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  • Rezension zu "My dear Krauts" von Roger Boyes

    My dear Krauts
    Betty Geröllheimer

    Betty Geröllheimer

    10. August 2009 um 17:11

    Roger Boyes ist Auslandskorrespondent einer englischen Zeitung, stationiert in Berlin. Er versucht sich zusammen mit seinen 2 Kollegen im Dschungel der deutschen Eigenheiten zurecht zu finden. Mal mehr mal weniger gut. Sein Vater in england ist pleite, die deutsche Steuer will endlich die Nachzahlung und so macht er sich auf die Suche nach der Frau, die ihn heiraten wird um die erdrückende Steuerlast wenigstens zu halbieren um dann seinen Vater finanziell unterstützen zu können. Es kommt natürlich ganz anders. Da ich schon mehr Bücher dieser Reihe gelesen habe und diese durchweg sehr erheiternd fand, habe ich mich total auf die andere Sichtweise (ausländischer Korrespondent in D) gefreut. Leider ist dieses Buch für mich sehr enttäuschend gewesen. Die Geschichte nach der Frau zum Heiraten plätschert so vor sich hin und ist nicht wirklich überzeugend. Immer wenn die Handlung stockt und nicht wirklich überzeugend wird, kommt Hitler ins Spiel und wird mit irgendwelchen abstrusen Handlungssträngen eingebaut. Alles in allem mehr als enttäuschend und im Vergleich zu den anderen Titeln sehr dürftig.

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  • Rezension zu "My dear Krauts" von Roger Boyes

    My dear Krauts
    vero1988

    vero1988

    04. December 2008 um 18:18

    Nunja teilweise ganz amüsant, aber im großen und ganzen doch eher langweilig

  • Rezension zu "My dear Krauts" von Roger Boyes

    My dear Krauts
    Wiesnschneckle

    Wiesnschneckle

    15. November 2008 um 12:36

    eine hommage an die eigenheiten der Deutscen Kulter - aus Sicht eines Engländers. Leider wenig Liebenswerte Story. Die erhofften Lacher blieben bei mir meist aus.

  • Rezension zu "My dear Krauts" von Roger Boyes

    My dear Krauts
    Lillifee

    Lillifee

    10. September 2008 um 13:31

    Ein wunderbares Buch, dass auf witzige Weise auf die Art der Deutschen hinweist und auch noch absolut wahr ist!

  • Rezension zu "My dear Krauts" von Roger Boyes

    My dear Krauts
    M1rco

    M1rco

    18. June 2008 um 12:50

    Total langweilig.
    Den Anfang fand' ich gut, aber dann wird es immer schlechter.

    Hält nicht das, was es verspricht.

  • Rezension zu "My dear Krauts" von Roger Boyes

    My dear Krauts
    tikka

    tikka

    19. January 2008 um 17:47

    Laut Umschlagtext erzählt der Times-Korrespondent Roger Boyes "bissig, humorvoll und fast ohne Vorurteile [...] von Eigenarten des deutschen Alltags, von Liebesabenteuern mit germanischen Frauen und anderen denkwürdigen Erlebnissen in einem wahrlich exotischen Land." Leider hält das Buch überhaupt kein Bisschen, was es verspricht; weder geht es darum, wie jemand die Deutschen kennenlernt (wie auch, wenn er nur englische Freunde hat), noch handelt es sich um eine rasante, pointenreiche Sittenkomödie. Viele der Beobachtungen sind an den Haaren herbeigezogen ("Berlin-Schönefeld - ein Flughafen wie ein großer leerer Appellplatz" ??? Liegt vielleicht eine Verwechslung mit Tempelhof vor? ansonsten hat Schönefeld soviel Ähnlichkeit mit einem Appellplatz wie jeder anere Flughafen auch) und der Rest des Buches strotzt nur so vor Klischees, die allerdings nur selten auf die Schippe genommen werden sondern größtenteils auf niedrigem Niveau aus der Tasche gezogen werden. Und das alles eingebettet in eine lahme Geschichte (kein Wunder, dass jemand pleite ist, wenn er, um eine Frau von sich zu überzeugen, diese ins Luxushotel nach Heiligendamm einlädt...). Schade! Von einem "Times"-Korrespondenten habe ich mehr erwartet.

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  • Rezension zu "My dear Krauts" von Roger Boyes

    My dear Krauts
    hellokaddi

    hellokaddi

    01. January 2008 um 21:59

    Ein perfektes Buch für eine lange Zugfahrt. Manchmal aber ein zu angestrengte Konstruktion einer "dichten" Geschichte. Eigentlich eher einer Ansammlung von Anekdoten.

  • Rezension zu "My dear Krauts" von Roger Boyes

    My dear Krauts
    loucofrango

    loucofrango

    28. November 2007 um 11:00

    sehr kurzweilig
    hintergründig witzig

  • Rezension zu "My dear Krauts" von Roger Boyes

    My dear Krauts
    lysander

    lysander

    19. August 2007 um 22:06

    "Bissig, humorvoll und fast ohne Vorurteile erzählt Times-Korrespondent Roger Byes von Eigenarten des deutschen Alttags", "Eine rasante, pointenreiche Sittenkomödie in bester angelsächsischer Tradition". So wird das Buch im Klappentext angekündigt und diese Beschreibung war auch der Grund, warum ich es aus der Buchhandlung mit nach hause nahm. Die Erwartungen wurden jedoch nicht erfüllt. Um es kurz zu sagen: ich hab mich beim Lesen schrecklich gelangweilt. Die paar recht witzigen Äußerungen lohnen die Lektüre wirklich nicht, deswegen hab ich es auch nach etwa der Hälfte weggelegt. Hätte ich die Kritiken in SZ und FAZ (zu finden über perlentaucher.de) nur vorher gelesen. Warum es von diesem Werk inzwischen eine 8. Auflage gibt, bleibt mir ein Rätsel.

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  • Rezension zu "My dear Krauts" von Roger Boyes

    My dear Krauts
    Lillith_Trish

    Lillith_Trish

    09. July 2007 um 16:30

    Wanderbuch- abgebrochen

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