Roger E. Olson Gott und "Die Hütte": Was ist dran am Gottesbild des Weltbestsellers?

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Inhaltsangabe zu „Gott und "Die Hütte": Was ist dran am Gottesbild des Weltbestsellers?“ von Roger E. Olson

Nur wenige Bücher bewegen die Gemüter von Millionen Lesern zurzeit so sehr wie William P. Youngs Roman " gegeben werden, sind ebenso wundervoll wie provokant. Doch ist das Gottesbild, das in dem Roman vermittelt wird, wirklich biblisch? Der Theologe Roger E. Olson bietet kritischen Lesern einen fundierten Einblick in den meistdiskutierten Roman der letzten Jahre und macht sich auf die Suche nach der Wahrheit über Gott und Die Hütte.

Wer "Die Hütte" gelesen hat, sollte sich auch dieses Buch nicht entgehen lassen. Ein wertvoller Kommentar zum Hauptbuch.

— Synapse11

Ein super Begleitbuch zu "Die Hütte"!!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ha ! Da hab ich was entdeckt bei Dir ! Ganz liebe Grüße da lasse Ice

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Habe das Buch jetzt fast zu Ende gelesen. Ich teile Olsons Begeisterung für "Die Hütte", aber auch viele seiner Kritikpunkte. Tatsächlich legt er die Finger in die Wunden, die auch mir ein wenig Schmerzen bereitet haben. Obwohl ich das Buch ja auf jeden fall fantastisch finde! Olson zu lesen lohnt sich!!!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Das ist in unserer Zeit auch zur Unsitte geworden. Bücher über Bücher die im Mittelpunkt vieler Diskusionen stehen. Hat für mich etwas trittbretthaftes. Ich möchte mir ja auch nicht sagen iw ich "Die Hütte" zu vertshen habe. Für mich war es weder religiös noch biblisch!

— Karin1970

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  • Rezension zu "Gott und "Die Hütte": Was ist dran am Gottesbild des Weltbestsellers?" von Roger E. Olson

    Gott und "Die Hütte": Was ist dran am Gottesbild des Weltbestsellers?

    Dracula

    24. August 2010 um 19:04

    dieses buch hilft dieHütte besser zu verstehen und alle fragen zu beantworten

  • Rezension zu "Gott und "Die Hütte": Was ist dran am Gottesbild des Weltbestsellers?" von Roger E. Olson

    Gott und "Die Hütte": Was ist dran am Gottesbild des Weltbestsellers?

    helene

    19. March 2010 um 17:05

    Das Buch handelt von den Fragen die das Werk, "Die Hütte, ein Wochenende mit Gott" im Verstand aber besonders Herzen auslösen...
    Wie würde man selbst auf so manche Frage antworten...?

  • Rezension zu "Gott und "Die Hütte": Was ist dran am Gottesbild des Weltbestsellers?" von Roger E. Olson

    Gott und "Die Hütte": Was ist dran am Gottesbild des Weltbestsellers?

    Feli

    07. August 2009 um 17:29

    Was ist dran am Gottesbild des Weltbestsellers? „Die Hütte“ von William Paul Young ist nicht nur in den USA ein Bestseller, auch in Deutschland steht das Buch mittlerweile auf Platz 5 der Bestsellerlisten. Millionen Menschen sind begeistert, das Buch berührt die Gemüter. Aber es gibt nicht nur positive Reaktionen, sondern auch viele negative. Roger E. Olsen untersucht in seinem im Juli erschienenen Buch „Gott und Die Hütte“ das Gottesbild des Weltbestsellers und begründet dabei die einzelnen Punkte biblisch fundiert mit Beispielen aus dem Wort Gottes. Olsen gliedert sein Buch in verschiedene Kapitel, denen einzelne Fragestellungen gewidmet sind. Dabei klärt er zentrale Fragen, wie: Wo ist Gott, wenn unschuldige Menschen sterben? Ist Gott wirklich eine dreiköpfige Familie? Ist Gott Herr von allem, beherrscht aber nicht alles? Vergibt Gott jedem bedingungslos? Kommen Kinderschänder in den Himmel? Was hat die Kirche mit dem Glauben zu tun? Ist Gottvertrauen immer ein Zuckerschlecken? Das sind Fragen, die nicht nur Roger E. Olsen bewegen, sondern auch viele Leser von „Die Hütte“. Der Autor erläutert zunächst die Sichtweise von „Die Hütte“ und im Anschluss begründet er, zumeist mit Bibelstellen, ob die Ansichten aus „Die Hütte“ biblisch sind. Jedes Kapitel ist jeweils noch in einzelne Unterkapitel mit noch detaillierteren Stichpunkten gegliedert, so dass das Lesen einfach fällt und der Leser nicht das Gefühl hat, ein wissenschaftlich-theologisches Werk in den Händen zu halten. Die Aussagen von Roger E. Olsen sind schlüssig, ich kann ihm in allen Punkten folgen und in vielem zustimmen. Jeder, der sich weiter mit „Die Hütte“ beschäftigen möchte, sollte unbedingt auch dieses Buch lesen, denn es regt zum weiteren Nachdenken an, über Traditionen, den Glauben und die christliche Kirche. Sehr positiv finde ich, dass Roger E. Olsen betont, dass „Die Hütte“ „nur“ ein Roman sei, der zu Diskussion anregen und für das eigene Leben inspirierend sein kann, aber keineswegs die Bibel ersetzt und auch nicht in den Himmel gelobt werden sollte. Im Anhang findet der Leser Vorschläge für Gesprächsrunden wie Hauskreise, etc. Die Fragen, die in diesem Gesprächsleitfaden vorgeschlagen werden, sind sehr interessant und ich kann mir gut vorstellen, dass man somit auch noch in Gruppen weiter über „Die Hütte“ nachdenken kann. Ich bin sehr froh, dass ich mir dieses Buch gekauft und gelesen habe und kann es nur jedem raten, der auch „Die Hütte“ gelesen hat.

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  • Rezension zu "Gott und "Die Hütte": Was ist dran am Gottesbild des Weltbestsellers?" von Roger E. Olson

    Gott und "Die Hütte": Was ist dran am Gottesbild des Weltbestsellers?

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. July 2009 um 09:58

    Millionenfach in den USA verkauft erreicht William Paul Youngs „Die Hütte“ nun auch Deutschland. Wie kaum ein anderes Buch bewegt dieser Weltbestseller die Gemüter. Youngs Geschichte rührt eben an tiefen Gefühlen und Empfindungen, die keinem Menschen fremd sind. Und sie spricht Fragen aus, die schon so vielen durch alle Menschheitsgenerationen hindurch durch den Kopf gegangen sind. Es sind dies Fragen nach dem Leid, nach dem Sinn des Lebens und vor allem auch die Frage nach Gott und was er mit all dem zu tun hat. „Die Hütte“ wirft diese Fragen aber nicht nur in den Raum, sondern bietet in romanhafter Form auch überraschende Antworten. Manchem sind diese zu billig, einigen gar zu unchristlich und unbiblisch, vielen aber so hilfreich und geradezu wunderbar. Was also ist dran an „Die Hütte“? Dieser Frage geht der amerikanische Theologe Roger E. Olson nach. In seinem Büchlein „Gott und die Hütte“ bietet er einen fundierten Einblick in Youngs Weltbestseller. Seine Suche nach Wahrheit und Gehalt des Romans zerlegt diesen dabei – Gott sei Dank – nicht in zerrissene Einzelstücke, sondern macht sich auf den Weg, um – gleich einem Spaziergang durch die Hütten-Welt – deren geistige Luft zu atmen und ihre Schönheit zu entdecken. Dabei verschweigt Olson auch nicht manchen Stolperstein, dem er auf seiner Hütten-Wanderung begegnet. Vielmehr gelingt es ihm aufzuzeigen, warum "Die Hütte" so gut tut und so viel Gutes bewegen kann, und gleichzeitig die Grenzen einer Erzählung anzusprechen, da „Die Hütte“ ja eben ein Roman ist und auch genau als solcher verstanden werden will. Olson widmet sich in seinen Fragen sowohl der Botschaft von „Die Hütte“ als auch deren theologischem Gehalt. So schafft er Raum, selbst tiefer in den Weltbestseller einzusteigen, die eigenen Gedanken weiterzuspinnen und sich noch mehr berühren zu lassen. So begegen wir einem Autor, der ganz ohne Frage selbst viel Freude an „Die Hütte“ hatte. „Ich glaube, DIE HÜTTE ist mehr als ein Roman, der christliche Glaubensinhalte aufgreift. Es ist eine wahre Geschichte. Mit ‚wahr‘ meine ich dabei nicht die Handlung an sich. Ich meine die Übertragbarkeit auf unser aller Leben.“ Gerade darin sieht Roger Olson die Chance von Youngs Roman. Diesem Büchlein gelingt ein wunderbarer Brückenschlag: Olson nimmt die Geschichte als das, was sie ist – eben eine wunderbare Erzählung – und zeigt zugleich das, was sie sein kann – eine froh(machende) Botschaft! Zwar fokussiert er auch die theologischen Unschärfestellen, legt den Finger in manche Wunden (die im Übrigen auch mir während des Lesen auffielen), schreibt frei heraus, was er gerne ändern würde (auch für ein aus seiner Sicht glaubwürdigeres Ende), hat mir persönlich aber vor allem mein Herz noch mehr geöffnet für die berührende Botschaft von Liebe und Vergebung, die nicht nur bibeltreu sondern auch so trostreich und wahr für alle ist. „Ich fände es gut, wenn man DIE HÜTTE und den Autor verteidigt, wann immer man unfairer und kleinlicher Kritik begegnet – besonders was Anschuldigungen der Irrlehre angeht. Man kann auch sagen, dass das Buch eine dringend nötige Korrektur dessen birgt, wie Leute über Gott denken.“ Diesen abschließenden Worten Olsons kann ich nur voll und ganz zustimmen. Dem Buch angefügt sind zu jedem Kapitel eine ganze Reihe Fragen, die für Gesprächskreise zu „Gott und die Hütte“ gedacht, aber auch sehr hilfreich für persönliche Weiterüberlegungen sind. So kann das Buch zu einem guten Arbeitsbuch werden und zugleich die Freude an Youngs Weltbesteller vertiefen.

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