Roger Eberhard Wilted Country

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Inhaltsangabe zu „Wilted Country“ von Roger Eberhard

Wilted Country ist das Resultat einer langen Reise durch Amerika: von Nevada über Nebraska, Wyoming und bis hinauf nach North Dakota und wieder zurück an die Grenze zu Mexiko. Der Zürcher Fotograf Roger Eberhard (*1984), der 2005–2007 am Brooks Institute of Photography in Santa Barbara studierte, hat ein welkendes, ein ausgebleichtes Land vorgefunden. So wie die Sonne unbarmherzig auf Tankstellen, Wassertürme und Holzhäuser brennt, so scheint sie auch die Farbe aus seinen Bildern getrieben zu haben.
Begleitet von einem Essay des Direktors des George Eastman House, Anthony Bannon, sowie einer Erzählung des Schriftstellers Benedict Wells, versammelt dieses bibliophile Buch die auf der Reise entstandenen Bilder. Ein lakonisch-melancholischer Fotoessay zum Verschwinden des American Dream.

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  • Rezension zu "Wilted Country" von Walter Keller

    Wilted Country

    Weeklywonderworld

    16. April 2012 um 16:22

    *INHALT:* Mit der ausdrucksstarken Porträtserie So long, cockaigne (2008) von Bauern im winterlichen Russland ist Roger Eberhard zum ersten Mal einem grösseren Publikum aufgefallen. Der 1984 in Zürich geborene Fotograf, der 2005–2007 in Santa Barbara studiert hat, lebt heute in Deutschland und der Schweiz. Wilted Country ist das Resultat einer langen Reise durch Amerika. Von Reno, Nevada, bis hinauf nach Nebraska und Wyoming und wieder zurück: Es ist ein welkendes, ein ausgebleichtes Land, das uns der Fotograf hier vor Augen führt. So wie die Sonne unbarmherzig auf Tankstellen, Wassertürme und Holzhäuser brennt, so scheint sie auch die Farbe aus den Bildern getrieben zu haben. Teilweise an der Grenze zur Unsichtbarkeit, zeigen diese Landschaftsaufnahmen, wie die Zeichen des American Dream im Verschwinden begriffen sind. Roger Eberhard knüpft mit seinem lakonisch-melancholisch fotografierten Roadmovie an die späten Polaroidbilder von Walker Evans an. Begleitet werden die Fotografien durch einen Essay von Anthony Bannon, dem Direktor des renommierten George Eastman House in Rochester, N.Y., sowie eine persönliche Erzählung des jungen deutschen Schriftstellers Benedict Wells.(Quelle:Lovelybooks) *FAZIT:* Die Bilder sind ganz in Ordnung,aber jetzt nicht so mein Geschmack. Die Kurzessay von Benedict Wells hat mir aber wirklich sehr gut gefallen.

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