Roger Fritz Extrem Bayrisch

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Inhaltsangabe zu „Extrem Bayrisch“ von Roger Fritz

Die amüsantesten Texte von Ottfried Fischer und tolle Fotos O-Ton Otti: „Der Bajuware würde in aller Bescheidenheit eine Beurteilung tolerieren, die ihn als Kleinod der Schöpfung definiert. Diese Einschätzung als ethnisches Juwel erklärt aber auch, weswegen man gerne sagt: Der Bayer ist nicht zu fassen. So wird auch der mit erhellendem Text versehene Bildband einmal mehr den Beweis führen, dass man diesen wertvollen Rohling zwar oft schon von Weitem hören kann, es aber immer spannend bleibt, welches Manns- oder Weibs-Bild plötzlich vor einem steht – und oft ist das wirklich unfassbar. Der Fotograf Roger Fritz ist auf eine extreme Typenvielfalt gestoßen – keiner, den Sie nicht treffen. Wer die Bayern wirklich kennen lernen will, der kann das in diesem Buch. Wichtig ist dabei die Kenntnis des bayerischen Selbstwerttheorems, das da lautet: Mia san mia und schreib‘n uns uns, weil dahoam is dahoam! Host mi?"
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  • Rezension zu "Extrem Bayrisch" von Roger Fritz

    Extrem Bayrisch
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    19. November 2011 um 11:05

    Viele haben es schon versucht zu erklären, aber dennoch bleibt jenes Land, das sich selbstbewusst ein „Freistaat“ nennt mit seiner ganz eigenen Kultur den meisten Menschen oberhalb des Weißwurstautors ein Rätsel. Das vorliegende schwergewichtige Buch ist mit seinen unzähligen Fotografien und seinen lockeren hintersinnigen Texten dazu in der Lage, daran ein wenig zu verändern. Der Fotograf Roger Fritz und der Kabarettist Ottfried Fischer haben sich zusammengetan und ein Buch veröffentlicht unter dem Titel „Extrem bayrisch“ in dem alle Klischees und Vorurteile nicht nur bedient werden, sondern das die kulturellen Phänomen und Besonderheiten Bayerns auch ernsthaft erklärt. Dass man sch dabei immer wieder selbst auf Schippe nimmt, verschafft dem Buch einen eigenen Reiz. Eine Kulturgeschichte Bayerns für In- und Outsider. Lustige und informative Lektüre ist garantiert.

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