Roger Hobbs Ghostman

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Inhaltsangabe zu „Ghostman“ von Roger Hobbs

"Ein ÜBERWÄLTIGENDES Debüt" Lee Child Sich unsichtbar zu machen, ist sein tägliches Geschäft. Alles Mögliche verschwinden zu lassen, damit kennt er sich aus. Diesmal geht es um einen misslungenen Überfall auf ein Kasino. Er soll aufräumen, die Spuren beseitigen. Eine Million Dollar in bar stehen auf dem Spiel – 48 Stunden hat er Zeit. Und da draußen gibt es jemanden, der es auf seinen Kopf abgesehen hat. Aber auch der wird ihn zuerst einmal finden müssen. Sie nennen ihn schließlich nicht umsonst den „Ghostman“. (2 mp3-CDs, Laufzeit: 11h)

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  • Der Unbekannte

    Ghostman
    walli007

    walli007

    23. April 2015 um 17:09

    Er hat keinen Namen, nur Pseudonyme und er räumt auf, wenn etwas schief gegangen ist. So auch nach diesem Überfall auf ein Casino in Atlantik City. Die Räuber wurden schon beim Verlassen des Kasinos unter Beschuss genommen. Einer starb, einer entkam mit dem Geld. Dies zu suchen ist genau die richtige Aufgabe für den Unbekannten. Jede Persönlichkeit kann er annehmen, sein Aussehen verändern, sogar seine Stimme. Gelernt hat er seine Fähigkeiten bei der besonderen Angela, mit der er sein Meisterstück abliefern wollte. Zwischen den Erinnerungen an seinen ersten Überfall und den Begebenheiten um das jetzige missglückte Verbrechen wechselt die Handlung hin und her. Man erfährt, dass der Unbekannte seine Fähigkeiten im Laufe der Zeit sehr verfeinert und perfektioniert hat, dass er der ideale Mann zum Aufräumen ist. Doch welches Spiel spielt er?  Anschaulich dargestellt durch den Vorleser kann man der Handlung folgen, teilweise etwas grausame Szenen wechseln sich mit einer Handlung ab, die fast an eine ebensolche Ermittlungsarbeit erinnert wie sie die Polizei leisten würde, wenn sie denn einen Auftrag hätte. Nur zu töten, wenn es absolut nicht zu vermeiden ist, lautet eine der Maximen des Unbekannten, dennoch hat er keine Hemmungen auf mitunter recht brutale Weise zu töten, wenn er es für notwendig erachtet. Aus seiner kühlen Abgeklärtheit und vorausschauenden Überlegung im Gegensatz zu der schnellen Durchführung der notwendigen Tötungen und mitunter mitfühlenden Handlungen entsteht ein Spannungsfeld, das den Zuhörer wenn auch nicht gebannt vor dem Lautsprecher sitzen lässt, so doch mit Interesse weiterverfolgen lässt, wie schließlich eine Art Aufklärung über die Beweggründe des Unbekannten entwickelt wird.  Diese ungekürzte Lesung von Sascha Rotermund lässt einen Roman lebendig werden, der etwas eigen zwar daherkommt, aber doch auf intelligente Art Fragen offen lässt. 3,5 Sterne

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