Roger Hutchinson Eine Straße in Schottland

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Inhaltsangabe zu „Eine Straße in Schottland“ von Roger Hutchinson

Fast sein gesamtes Leben hat Calum McLeod im Norden der zwölf Meilen langen und zwei Meilen breiten Insel Raasay westlich von Schottland verbracht, wo er als Kleinbauer, Postbote und Leuchtturmwärter gearbeitet hat. Aufgrund des wirtschaftlichen Niedergangs schrumpfte die Bevölkerung schließlich auf zwei Menschen: Calum und seine Frau. Eines schönen Tages lädt Calum Spitzhacke, Axt und Schaufel auf seine Schubkarre und macht sich auf den Weg nach Süden, um eine Straße zu bauen. 20 Jahre investiert Calum McLeod in sein Ein-Mann-Projekt... Die heroische (und wahre) Geschichte von 'Calum's Road' ist in ganz Schottland und Großbritannien bekannt. Sie ist ein Musterbeispiel für Eigensinn und Beharrlichkeit, aber auch für privates Engagement.

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  • Rezension zu "Eine Straße in Schottland" von Roger Hutchinson

    Eine Straße in Schottland

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. March 2011 um 10:43

    Zum Inhalt: Die Geschichte von Calum Macleod, der zwanzig Jahre lang mit eigenen Händen eine Straße auf der Insel von Raasay gebaut hat. (Klappentext) Meine Meinung: Meine alte Rezension ist leider abhanden gekommen. Schadet nicht, schreibe ich sie neu. Die Hebriden-Insel Raasay ist eine der wenigen, die ich noch nicht besucht habe, obwohl ich bestimmt Dutzend Male daran vorbei gefahren bin. Sie war nie richtig in Planung, was ich aber auf jeden Fall nachholen muss. Natürlich geht es in dem Buch um den Straßenbau von Calum Macleod, aber auch um das Leben auf einer Insel, die die Regierung vergessen zu haben schien. Die Engländer haben sich zwar nie so richtig um Schottland geschert, aber gerade die Inseln wurden über Jahrzehnte vernachlässigt und wir reden hier nicht von Vorkriegsgeschichten. 20 Jahre hat Calum Macleod jeden Tag damit zugebracht eine Straße zu bauen. Drei Kilometer lang. Damit er endlich mit einem Auto zu seinem Haus fahren konnte. Dabei hatte er nicht einmal einen Führerschein. Aber viel mehr zeigt es den Widerstand der Schotten gegen die Verbohrtheit der Bürokratie, die mehr schadet als nutzt. Jedenfalls in diesen Ecken. Hutchinson ist es gelungen ein den Eigensinn der schottischen Highlander einzufangen und ganz nebenbei die Geschichte von Raasay und Rona, einer kleinen Insel vor Raasay zu erzählen. Von der Entvölkerung und dem kleinen Haufen Menschen, die durchgehalten haben, die sich nicht haben vertreiben lassen. Und er hat Calum Macleod ein Denkmal gesetzt, ähnlich wie dem, welches am Beginn der Straße steht. Dem Mann, der irgendwann Mitte der 1960er genug hatte von den vielen Eingaben die seit den 1920er Jahren immer wieder für den Bau der Straße abgeben wurden und schließlich selbst Hand anlegte.

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  • Rezension zu "Eine Straße in Schottland" von Roger Hutchinson

    Eine Straße in Schottland

    Leserrezension_2009

    29. September 2009 um 12:01

    Hutchinson hat in dem vorglegten Buch der Straße und dem Erbauer der Straße, Calum MacLeod, auf der Insel Raasay ein literarisches Denkmal gesetzt. Damit der kleine Weiler zugänglich bleibt und die Bewohner nicht weiter abwandern, hat er in 20jähriger Arbeit eine Straße mit den eigenen Händen, ohne jede Hilfe und ohne die Unterstützung staatlicher Stellen gebaut. Eine ungeheure Ingenieurleistung und eine Leistung für das Gemeinwohl, ohne je eine Gegenleistung dafür zu erwarten. MacLoed war weder auf Ruhm noch auf Geld aus. Ein sehr berührendes Buch und man wünschte sich, es gäbe in unserer Gesellschaft mehr solcher Menschen. Eingereich von Peter K.:

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