Roger Pihl Der Mann, der vom Fahrrad fiel und im Paradies erwachte

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Inhaltsangabe zu „Der Mann, der vom Fahrrad fiel und im Paradies erwachte“ von Roger Pihl

Lassen Sie sich inspirieren – Griesgram Valdemar wird Ihr Leben verändern.
Valdemar liegt nach einem Fahrradunfall im Krankenhaus – und liebt es! Er hat fürsorgliche Menschen um sich, ständig gibt es etwas Leckeres zu essen, und er muss sich um rein gar nichts kümmern. Wenn er doch für immer bleiben könnte … Moment mal – das kann er ja! Valdemar fällt absichtlich auf seine frisch operierte Schulter, schmeißt die falschen Tabletten ein und verirrt sich versehentlich auf dem Weg zur nächsten OP. Als er auf seinen Streifzügen durch das Krankenhaus entdeckt, dass der Hausmeister ein Geheimnis hütet, ist sein kriminalistischer Spürsinn geweckt und er selbst auf dem Weg ins Krankenhaus-Paradies …

Dieses Buch sorgt für kurzweilige und humorvolle Unterhaltung !!!

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2017: 30 Buchpakete zu gewinnen!

    LovelyBooks Spezial

    Daniliesing

    Es ist wieder soweit - für den Leserpreis 2017 suchen wir eure Lieblingsbücher. Wir sind schon wahnsinnig gespannt, welche Bücher euch in diesem Jahr am meisten begeistern konnten und können das Ergebnis, das am 30. November feststehen wird, gar nicht erwarten! Unsere große Verlosung für euch! Nicht nur eure Lieblingsbücher haben die Chance, den Leserpreis 2017 zu gewinnen, auch auf euch warten ganz großartige Buchgewinne. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen und zusätzlich 25 weitere Buchpakete mit je 10 Neuerscheinungen verlosen. Ein wahrer Traum für jeden Buchliebhaber, oder?Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:1. Schreibt einen Blogbeitrag mit Link zum Leserpreis auf LovelyBooks. Ladet eure Leser darin ein, ebenfalls ihre Lieblingsbücher 2017 zu nominieren.https://www.lovelybooks.de/leserpreis/2. Berichtet auf euren Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter oder Instagram über den Leserpeis und verlinkt darauf. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt. Verwendet dabei den Hashtag #Leserpreis.https://www.lovelybooks.de/leserpreis/3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns ein Buch, das ihr durch den diesjährigen Leserpreis entdeckt habt und das ihr jetzt unbedingt lesen möchtet. Bitte klickt für alle 3 Varianten zunächst auf den "Jetzt bewerben"-Button und füllt das Formular komplett aus. Gebt bei den Varianten 1 und 2 bitte den direkten Link zum Blogbeitrag oder zum Social Media Posting an und verlinkt nicht nur aufs Profil. Selbstverständlich haben wir Grafikmaterial vorbereitet, das wir euch gern zur Verwendung zur Verfügung stellen.Ihr dürft natürlich auch mehrere der Punkte erfüllen und so eure Chancen steigern :-) Die Teilnahme ist bis einschließlich 3. Dezember möglich!Wir wünschen euch ganz viel Spaß!PS: Die angehängten Bücher sind ein paar Beispiele, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen!

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    • 1813
  • Valdemar Vägen

    Der Mann, der vom Fahrrad fiel und im Paradies erwachte

    Literaturwerkstatt-kreativ

    01. October 2017 um 19:24

    „Literaturwerkstatt- kreativ“  rezensiert „Der Mann, der vom Fahrrad fiel und im Paradies erwachte“  von Roger Pihl Der 52 – jährige Protagonist Valdemar Vägen hat einen Fahrradunfall und landet anschließend im Krankenhaus. Seit 12 Jahren zählte nur noch seine Arbeit, denn der plötzliche Unfalltod seiner Frau und seiner beiden Kinder hatten sein Leben von einem auf den anderen Tag abrupt verändert. Sein gesamtes Dasein drehte sich seit diesem Tag nur noch um seine Firma und um die Verantwortung die damit verbunden war. Nun liegt er mit einer ramponierten Schulter im Krankenhaus und ist zum Nichtstun verurteilt. Zudem wird er sehr fürsorglich von den Krankenschwestern versorgt. Valdemar findet gefallen daran und auch daran, keine Entscheidungen mehr treffen zu müssten. Vor allem jedoch gibt es Menschen, die sich um einen kümmern und die für einen da sind. Und so kommt unserm Protagonisten die Idee, seinen Krankenhausaufenthalt zu verlängern. Dabei entwickelt er erstaunlich kreative Methoden, sehr zum Leidwesen der behandelnden Ärzte und Krankenschwestern. Während seiner Zeit im Krankenhaus lernt unser Akteur auch den Hausmeister kennen und findet heraus, das dieser ein Geheimnis hat. Nun macht Valdemar es sich also zur Aufgabe, dieses Geheimnis zu lüften. Fazit: Roger Pihl hat eine wunderbare, flotte Geschichte geschrieben. Die 416 Seiten flogen nur so dahin und es hat großen Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Der Autor hat einen ausgesprochen humorvollen Schreibstil. Der humoristische Ton des Erzählers und die netten Verschrobenheiten des „Helden“ Valdemar lassen uns diese Geschichte einfach ans Herz wachsen. Mit Valdemar hat Pihl einen außergewöhnlichen und netten Hauptdarsteller kreiert. Es war einfach wunderbar, wie er seine Rundgänge durchs Krankenhaus macht und sich immer wieder neue kreative Ideen einfallen lässt, um seinen Krankenhausaufenthalt zu verlängern. Auch seine Gespräche, die er ab und an mit einer weißen Taube hat, fand ich sehr schön vom Autor herausgearbeitet. Absolut sympathisch. Mit viel Charme, Witz und Humor nimmt der Autor uns mit auf eine Reise und macht nebenbei deutlich, worauf es im Leben wirklich ankommt. Ein nettes kurzweiliges Buch – eine Leseempfehlung von mir !!! www.literaturwerkstattkreativblog.wordpress.com/2017/10/01/3897 Besten Dank an den Limes Verlag für das Rezensionsexemplar.

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  • kurzweiliger, locker, leichter und humorvoller Roman

    Der Mann, der vom Fahrrad fiel und im Paradies erwachte

    Engel1974

    30. September 2017 um 17:38

    Eine wunderbare Geschichte über Freundschaft und Wege des Schicksals erzählt der Roman „Der Mann, der vom Fahrrad fiel und im Paradies erwachte“ von Roger Pihl. Um was geht es? Valdemar stürzt sich nach dem plötzlichen Unfalltod von Frau und Kind in die Arbeit. Inzwischen, der Unfall ist schon über zehn Jahre her, hat er es zu einem beachtlichen Vermögen gebracht und ist Teilhaber der Firma. Sein gesamtes Leben dreht sich allerdings nur noch um die Arbeit und dabei merkt er gar nicht, dass er ein regelrechter Griesgram geworden ist. Dann passiert ein Fahrradunfall, der ihn ins Krankenhaus befördert und sein bisheriges Leben gehörig auf den Kopf stellt. Meinung: Mit jeder Menge Sarkasmus, Witz und Charme nimmt der Autor in seinem Roman so einiges auf die Schippe und zeigt dabei auf, worauf es im Leben wirklich ankommt. Schnell sympathisiert man mit dem Griesgram Valdemar und amüsiert sich köstlich über seine Streifzüge durch das Krankenhaus und seine Versuche den Aufenthalt dort mit allen Mitteln zu verlängern. So kurzweilig, locker und leicht wie die Handlung ist, ist auch der Schreibstil gut und flüssig zu lesen. Insgesamt eine Lektüre die skurril, aber auch nachdenklich macht und so vieles aus einer anderen Blickrichtung betrachten lässt.

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  • Eine humorvolle, oft skurrile, sehr amüsante kurzweilige Geschichte

    Der Mann, der vom Fahrrad fiel und im Paradies erwachte

    Kinderbuchkiste

    23. September 2017 um 18:22

    416 Seiten kurzweilige, humorvolle und auch spannende Unterhaltung bietet dieses neue Buch von Roger Pihl.Situationskomik gibt es hier reichlich. Es ist schon skurril, das da jemand vom Fahrrad fällt, und Krankenhaus kommt und dort gar nicht mehr weg möchte. Wer ist schon gern im Krankenhaus ?Valdemar, der Protagonist dieser Geschichte jedoch findet gefallen an dem schönen Leben des Nichtstuns und betüddelt werden.  Dabei ist dieser Mensch kein vermeindlicher Nichtstuer sondern ein sehr beschäftigter Geschäftsmann.  Doch das Krankenhaus hat für ihn eine besondere Faszination. Ständig schaut jemand vorbei, kümmert sich um einen und Essen gibt es auch noch. Was will man mehr. Für Valdemar auf jeden Fall ist es Grund genug, nicht so schnell gesund werden zu wollen. Obwohl es ihm eigentlich schon viel besser geht bemüht er immer neue Krankheiten, scheut sogar nicht davor zurück sich ab sichtlich zu verletzten um weiter dem vermeidlich schönen Krankenhaus Leben zu frönen. Er fällt sogar absichtlich auf seine verletzte Schulter.Es ist aber nicht so, dass er nur in seinem Zimmer hockt und sich bedienen lässt. Er findet Gefallen am gesamten Krankenhaus Alltag, dem Treiben auf den Stationen. Bei seinen Streifzüge beobachtet er einen völlig verschmierten Mann mit Kittel, seltsam, das jemand in solch einem Outfit nicht von den Krankenschwestern zur Seite genommen wurde. Später erfährt er, dass es der Hausmeister ist und ein Geheimnis zu hüten scheint.In seiner neuen "Heimat" lernt er eine Menge Leute kennen. z.B. den etwas verrückten Kristian, der in höheren Sphären schwebt und Valdemar mit Mars, Mond und Milchstraßen Wissen beaufschlagt oder den Hausmeister. Aber auch Besuch bekommt er. Nein, das hört sich jetzt an, das er viel Freunde hat und er häufig Besuch bekommt, doch weit gefehlt. Nur sein Mann für "schlagkräftige" Argumente, Boffen kommt ihn besuchen. auch über ihn erfahren wir eine Menge. Nebenschauplätze nehmen im Laufe des Aufenthalts stetig zu und machen die Geschichte so abwechslungsreich aber zuweilen auch etwas unübersichtlich, was sich relativ schnell aber immer wieder löst.Auch wenn wir es hier mit einer recht seltsamen vielleicht auf den ersten Blick unsympathischen Hauptfigur zu tun haben so hat es einen Grund wieso Valdemar so ist wie er ist. Sobald wir mehr von ihm erfahren, wird unsere Stellung zu ihm auch gelöster. Wir haben mehr Verständnis für ihn. Mit der Zeit wird er vielleicht sogar richtig sympathisch.Was man in einem Krankenhaus so alles erlebt, was für Menschen und Schicksale man kennenlernt, das erfahren wir unter anderem in dieser turbulenten Geschichte, die witzig und kurzweiliges , spannendes wie leichtes Lesevergnügen liefert.Ein dicker Roman, dessen 416 Seiten wie im Fluge vergehen.So vielschichtig wie die einzelnen Charaktere der Geschichte so vielschichtig auch die Handlung.*Besonders erfreut war ich über die angenehme Schriftgröße. Die Augen mussten nicht so friemeln, wie sonst bei so dicken Wälzern.Dafür ein besonderer Dank an den Verlag, denn dadurch liest sich das Buch so schnell wie die Turbulenzen, flott und mitreißend.*

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