Roger Rosenblatt

 3,5 Sterne bei 45 Bewertungen
Autorenbild von Roger Rosenblatt (© privat)

Lebenslauf von Roger Rosenblatt

Roger Rosenblatt wuchs in New York auf. Mit Mitte dreißig begann er mit dem professionellen Schreiben. Er ist Autor von Theaterstücken, Sachbüchern und Romanen und schreibt außerdem für das Time Magazine. Rosenblatt wurde für seine Werke mehrfach ausgezeichnet. Er ist mit der Dichterin Virginia Lee Jones Rosenblatt verheiratet und hat mir ihr drei Kinder: Carl, Amy und John. Amy verstab 2008 im Alter von 38 Jahren. Rosenblatt arbeitet seit 2008 als Professor an der Stony Brook University in New York und unterrichtet Englische Literatur.

Alle Bücher von Roger Rosenblatt

Cover des Buches An jedem neuen Morgen (ISBN: 9783548284491)

An jedem neuen Morgen

 (44)
Erschienen am 16.04.2012
Cover des Buches Making Toast (ISBN: 9780061825958)

Making Toast

 (1)
Erschienen am 23.02.2011

Neue Rezensionen zu Roger Rosenblatt

Cover des Buches An jedem neuen Morgen (ISBN: 9783548284491)
dream_s avatar

Rezension zu "An jedem neuen Morgen" von Roger Rosenblatt

An jedem neuen Morgen
dream_vor einem Jahr

müssen Roger Rosenblatt und seine Frau von neuem erkennen, dass ihr Leben nicht mehr so ist, wie es einmal war, dass es niemals mehr so sein wird, wie es sein soll.

Völlig unerwartet stirbt ihre Tochter. Zurück bleiben die kleinen Enkelkinder, ihr Mann, ihr Haus ... Ihr Leben ist da, nur sie ist weg und jeder muss irgendeinen Weg in diesem neuen Leben finden, weiter zu leben. Ohne lang zu überlegen, quartieren sich die Großeltern im Haus des Schwiegersohns ein. Sie lernen, wo welches Spielzeug aufbewahrt wird, welches Kind, was am liebsten isst und wann es irgendwohin muss. Während Roger Rosenblatt die Zeit findet zu reflektieren und zu beobachten, übernimmt seine Frau die Rolle ihrer Tochter. 

Und immer wieder wird ihnen schmerzlich klar, dass es nicht so sein soll, dass es so einfach nicht richtig ist. Immer wieder wird die Lücke allzu deutlich, die ihre Tochter hinterlassen hat.

So dürfen wir Roger Rosenblatt und seine Familie über ein Jahr lang begleiten und an den verschiedensten Situationen und Erlebnissen teilhaben. Das Leben geht weiter und die Familie hangelt sich von einem Tag zum nächsten. Sie lachen und weinen, sie machen Fortschritte und verzweifeln und arrangieren sich mit der neuen Situation. 

Ich werde dieses Buch immer wieder lesen. Es stecken so viele Gefühle, so viel Verständnis in so viel Hilflosigkeit darin und so viel Hoffnung.

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Cover des Buches An jedem neuen Morgen (ISBN: 9783548284491)
Achtsamkeits avatar

Rezension zu "An jedem neuen Morgen" von Roger Rosenblatt

Berührend
Achtsamkeitvor 5 Jahren

Der Autor beschreibt in kurzen Sequenzen über das Leben mit dem Mann seiner Tochter und deren drei Kindern, nachdem die Mutter unerwartet an Herzversagen gestorben ist. Zusammen mit seiner Frau zieht Bobbo (so nennen ihn die Enkelkinder und eigentlich alle die ihn kennen ) zu in das Haus zu seinem Schwiegersohn und den Enkelkindern. Die kurzen Geschichten sind sehr berührend und sehr zart. Das Leben geht weiter, aber der Schmerz über den Tod der Tochter, Ehefrau und Mutter ist gegenwärtig.  Einfühlsam, klar und authentisch werden die alltäglichen Gegebenheiten , sowie Erinnerungen aus dem Leben vor dem Tod der Tochter, erzählt. Ein wirklich  warmherziges, ohne falsche Sentimentalitäten geschriebenes Buch.

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Cover des Buches An jedem neuen Morgen (ISBN: 9783548284491)
YvisLeseeckes avatar

Rezension zu "An jedem neuen Morgen" von Roger Rosenblatt

Mein Fazit: Diesen Buch war einfach nichts für mich, es war zu langweilig zu gewöhnlich.
YvisLeseeckevor 7 Jahren

Der Schreibstil des Autors war ganz Ok, keine langen Schachtelsätze und auch sonst ganz in Ordnung. Das Buch ist in sehr kurze Abschnitte unterteilt die dann immer eine Episode aus den Leben wieder geben.

Das war auch mein Hauptproblem an den Buch. Es waren mir da einfach zu viele Gedankensprünge drin. Es wird immer eine kurze Szene angerissen und dann plötzlich etwas ganz anderes wieder von neuen erzählt. Mir war das ganze einfach manchmal nicht ausreichend.

Um mal ein Beispiel zu nennen. Der Autor beschreibt eine Szene, wo beide Kinder an einer Nobelschule angemeldet werden sollen. Amy geht mit der Sekretärin spazieren, kommt wieder, sagt drei Mal Scheiße und das ganze Endet mit dem Satz, dass der Bruder genommen wurde und Amy nicht. So warum aber nicht und was während des Spazieren mit der Sekretärin passiert ist, erfahren wir einfach nicht. Es wird einfach ins nächste Kapitel gesprungen, welches nun wieder von Roger erzählt wie er Schreibkurse gibt.

Dadurch kam einfach keine Spannung auf und ich fand es irgendwann einfach nur langweilig. Es sind hier Rückblicke eines Familienlebens, welches aber für ein Buch einfach zu perfekt ist. Es passiert auch nicht wirklich etwas besonderes im Gegenteil es wird alles so überperfekt dargestellt.

Das Buch wirkt so übertrieben gut, so ist niemals ein richtiges Familienleben. Hier gibt es keine Streits keine Diskussionen einfach nichts was einen berühren könnte oder was mal Spannung erzeugt.

Zudem lernen wir in einigen Kapiteln einfach viel u vielen Namen kennen, die dann einfach nicht mehr in den Buch auftauchen. Auch das war total unnötig teilweise und machte das lesen um so schwieriger. Mir fehlten hier auch einfach die Emotionen.

Mein Fazit: Diesen Buch war einfach nichts für mich, es war zu langweilig zu gewöhnlich.

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