Roger Taylor The Return of the Sword

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Inhaltsangabe zu „The Return of the Sword“ von Roger Taylor

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  • Rezension zu "The Return of the Sword" von Roger Taylor

    The Return of the Sword
    HansBr

    HansBr

    23. September 2009 um 14:56

    Wie so oft bei einer letzten Fortsetzung beginnt das Buch, nachdem alles Vorbei ist. Der Große Böse[tm] ist besiegt, die Ordnung wieder hergestellt, der Heiland hat sein Schwert verloren, und alles, was so dazu gehört. Nun hatte man die Großen Helden[tm] ausgeschickt, in unbekannte Teile der Welt, um dort festzustellen, wie groß der Einfluss des Großen Bösen[tm] dort war. Die kommen jetzt zurück, und bringen ein paar Leute mit, die man gerne in den eigenen Labors untersuchen würde. Man lockt sie damit, dass man ihnen Antworten verspricht, Heilung, oder was sie sonst noch wollen, aber das ist in Ordnung, man ist ja selbst der Gute[tm]. Diese aus Seit Anbeginn Der Zeit[tm] unbekannten Weltgegenden mitgebrachten Leute (Manche dieser unbekannten Weltgegenden benötigen sogar eine Reise von über einem Monat, um dort hin zu kommen. Das sind ja mal Entfernungen!) haben ziemlich eines gemeinsam: sie wechseln unwillentlich in andere Welten. Aus ihren Berichten wird dann zusammengefasst folgendes herausgerechnet (Der Autor legt wert darauf, dass es dabei streng wissenschaftlich zugeht): Der Große Böse[tm] ist doch nicht ganz so tot, wie geglaubt, und bereitet seine Rückkehr vor. Und dass er sich aus irgend einem Grund bei seinen beiden vorherigen Versuchen zurückgehalten hatte (Der wollte nur spielen, oder irgend sowas in die Richtung), was er diesmal nicht mehr tut. Nun wird der Kongress der Helden einberufen, durch eine glückliche Fügung befinden sich gerade alle auf dem Schloss des Heilands (-> Hawklan, der wo sein Schwert nicht mehr findet) und reden, und rechnen, und fragen Mystische Wesen, mit weltumspannendem Wissen, man versucht alles herauszufinden (Die Leute sind ja so weltoffen. Sie kennen alle ihre direkten Nachbarn. Und sprechen lateinisch und griechisch. Natürlich entsprechende Inworld Sprachen.) Man stellt erstaunliche Dinge fest (Ein paar Wochen weiter im Südosten gibt es eine Wüste, wo en gros Kristalle abgebaut werden, von der Art, wie unsere paar, die wir bisher für die einzigen ihrer Art hielten. Sind wir nicht tolle Hechte, nach jahrhunderten der Forschung sowas jetzt herauszufinden!), führt produktive Gespräche mit gesandten sogar der übernächsten Nachbarn (Was, ihr habt eine Staatsreligion? Haha, da kann ja nichts raus kommen. Wir haben uns der Wissenschaft und Erkenntnis verschrieben, daher erforschen wir die Struktur des Universums seit Anbeginn Der Zeit[tm]. Gepriesen sei Der Herr[tm].) Daneben werden noch einige Schachterln angedeutet, in denen sich Götter verstecken könnten. Man wird nicht entteuscht: Zum Schluss werden die alle rausgelassen. Was aber im großen und Ganzen kaum was macht, weil nur ein Schachterl wirklich eine Entscheidung bring. Wer eine große Heldentat mit Eigeninitiative erwartet bleibt allerdings enttäuscht zurück. . Nach Abschluss der Handlung kann man vielleicht erkunden was mit den über übernächsten Nachbarn los ist. Obwohl eine weitere Fortsetzung ist meines Wissens nicht geplant.

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