Roland Blümel

 4.4 Sterne bei 11 Bewertungen
Autor von Selbstjustiz, Teilweise tödlich und weiteren Büchern.
Roland Blümel

Lebenslauf von Roland Blümel

Roland Blümel (geb. 1959 in Nordenham) hat in Hamburg Betriebswirtschaftslehre studiert. Nach dem Studium hat er zunächst in kleineren Softwarefirmen, dann in einem größeren Kaffeeunternehmen als IT-Berater gearbeitet. Durch ein Outsourcing ist er seit 1997 in einem großen IT-Unternehmen als Berater tätig. Er wohnt in zweiter Ehe mit seiner Frau in Hamburg. Seit 2013 hat er wieder angefangen zu schreiben. Mehrere Kurzgeschichten und ein Thriller sind abgeschlossen und veröffentlicht. 2016 ist eine Krimi-Anthologie mit dem Thema "Teilweise tödlich" erschienen, bei der er einer der Autoren war. 2017 ist sein erster Thriller "Männerfeindschaft" erschienen. Derzeit arbeitet er an seinem zweiten Thriller, sowie an diversen Kurzgeschichten.

Neue Bücher

Das Böse kennt keine Grenzen

 (1)
Neu erschienen am 12.12.2018 als Taschenbuch bei Fehnland-Verlag.

Kommissar am Abgrund

 (1)
Neu erschienen am 15.11.2018 als Taschenbuch bei Books on Demand.

Kommissar am Abgrund: Der dritte Fall für Kommissar Z.

 (1)
Neu erschienen am 07.11.2018 als E-Book bei BookRix.

Alle Bücher von Roland Blümel

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Selbstjustiz

Selbstjustiz

 (3)
Erschienen am 18.05.2018
Teilweise tödlich

Teilweise tödlich

 (2)
Erschienen am 08.09.2016
Finstere Abgründe

Finstere Abgründe

 (1)
Erschienen am 14.09.2017
Das Böse kennt keine Grenzen

Das Böse kennt keine Grenzen

 (1)
Erschienen am 12.12.2018
Kommissar am Abgrund

Kommissar am Abgrund

 (1)
Erschienen am 15.11.2018
Männerfeindschaft

Männerfeindschaft

 (1)
Erschienen am 24.02.2017
Ermittlungen durch die rosarote Brille

Ermittlungen durch die rosarote Brille

 (1)
Erschienen am 19.10.2017

Neue Rezensionen zu Roland Blümel

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L

Rezension zu "Kommissar am Abgrund" von Roland Blümel

Stalking, Mord und Wahnsinn...
Luedivor einem Monat

Auch der dritte Teil der Kommissar-Zufall-Reihe führt uns wieder nach Hamburg.
Wir begleiten den jungen Kommissar Rainer Zufall und seine Kollegin Britta Papadopoulos bei ihrem neuesten Fall. Und der hat es in sich!
Mit gewohnt leichter Feder beschreibt der Autor ungeahnte Verwicklungen, schafft eine bedrohliche Stalker-Atmosphäre und bringt einen psychopathischen Mörder auf den Plan.
Der raffiniert erdachte Spannungsbogen hat mich regelrecht an die Handlung gefesselt und ich konnte kaum aufhören zu lesen.
Immernoch sehr sympathisch finde ich die beiden Kommissare. Die Mitstreiter auf der anderen Seite des Gesetzes sind absolut perfide, abstoßend und psychopathisch gelungen.
Alles in allem hat mich auch dieser Hamburg-Krimi wieder absolut überzeugt und ich hatte eine unterhaltsame Lese-Zeit einschließlich Kopfschütteln, Gänsehaut und wohligem Kribbeln.

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getippteWelts avatar

Rezension zu "Kommissar am Abgrund: Der dritte Fall für Kommissar Z." von Roland Blümel

Kommissar am Abgrund
getippteWeltvor einem Monat

Klappentext:
Ein Unglück kommt selten allein. Das gilt gerade für den jungen Kommissar Rainer Zufall. Nicht nur, dass er von einer Frau gestalkt wird. Plötzlich steht er als mutmaßlicher Vergewaltiger und Mörder da. Doch das ist noch lange nicht das Ende seines persönlichen Albtraums. Schließlich muss er sogar um sein Leben fürchten. Seine Kollegin unternimmt alles, um ihm zu helfen, und gerät dabei selbst in Schwierigkeiten.

Inhalt: 
Eine junge Frau kommt ins Kommissariat und braucht dringend Hilfe. Kommissar Rainer Zufall bearbeitet den Fall. Doch schnell wendet sich das Blatt und der Kommissar steht als Vergewaltiger und Mörder da. Leider ist das nur der Anfang..... 
Seine Kollegin unternimmt alles um das Blatt zu wenden, doch ehe sie sich versieht ist auch sie ziemlich in der Klemme....

Erster Satz: 
Die junge Frau kam mit Britta im Schlepptau völlig außer Atem ins Büro der Kommissare gestürmt. 

Meine Meinung:
Das Cover gefällt mir gut, animiert zum in die Hand nehmen, außerdem passt es sehr gut zur Handlung.
Ich kam sehr gut in die Geschichte rein, saß von der ersten Seite an mit im Kommissariat und das obwohl ich die ersten beiden Teile nicht gelesen habe. 
Man trifft hier auf Kommissar Rainer Zufall und sein Team allen voran seine Kollegin Britta. 
Schon der dritte Fall, für und mit dem Kommissar. 
Der Protagonist hat auf alle Fälle einen gewissen Wiedererkennungswert, bei der nächsten Apfelschorle werde ich bestimmt an ihn denken 😊.  
Am Anfang war ich etwas verwirrt, weil ich das Gefühl hatte das manche Passagen zu kurz waren und irgendwie etwas abgehackt bzw nicht genug umschrieben z.B. Kommissar macht Feierabend, er will noch zum Fitnessstudio. Dann geht es gleich weiter das er jetzt 2 Stunden im Studio war und auf den Sofa sitzt und sein Handy klingelt. 
Das abgehakte löste sich aber schnell auf und es war dann auch gut umschrieben, so konnte man sehr flüssig lesen. 
Die Kapitel waren so unglaublich spannend das ich einfach weiter lesen musste und es nicht mehr weglegen konnte. Na es ist ja auch so einiges los in dem Buch, sehr emotionsgeladen kommt es daher, plötzlich und unerwartet, von A wie Angst bis Z wie Zusammenhalt war alles dabei.  
Ich hatte so eine Wut auf diese Sophie Albers das ich am liebsten ins Buch rein wär und mal mitgemischt hätte (nicht wegen der Arbeit des Kommissars sondern wegen der Sophie), als es sich dann so wendete war ich verwirrt weil ich mit dem absolut nicht gerechnet hätte... 
Ich hab die ganze Zeit überlegt, wie ich diese Wendung denn jetzt finde, ob gut oder schlecht, aber ich weiß es einfach nicht und ich kann es euch bis heute nicht sagen.
Ich hab bisher noch keinen Krimi gelesen wo ich so mitgefiebert und v.a nachgedacht habe, der Autor versteht es einen zu fesseln und sprichwörtlich um den Schlaf zu bringen, weil die Nacht war nämlich kurz. 

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mary_stuarts avatar

Rezension zu "Selbstjustiz" von Roland Blümel

Rainer Zufall ;-)
mary_stuartvor 4 Monaten

Kurzinhalt:
Kommissar Zufall ermittelt wieder. Diesmal geht es einem Verbrecher an den Kragen, der nach einem bestimmten Muster zuschlägt: Junge Männer, die einen lustigen Abend verbracht haben, sind seine Opfer. Dass es bei dem lustigen Abend nicht nur um Saufgelage gegangen ist, stellt sich im Laufe der Ermittlungen von Kommissar Zufall heraus. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt – für den Kommissar und den Täter.

Zum Inhalt:
Es ist schwierig etwas über den Inhalt eines Krimis zu schreiben, ohne zu spoilern und spoilern will ich diese wunderbare Geschichte auf gar keinen Fall.
Der sympathische Kommissar Rainer Zufall - ja man darf schmunzeln, er heißt wirklich so - macht im Laufe seiner Ermittlungen auf jeden Fall jede Menge Höhenflüge und Abstürze durch. Sein Kollege fällt aus, seine große Liebe steht unter Mordverdacht und seine Ex, die immerhin so etwas wie seine große Stütze ist, verabschiedet sich nach Amerika. In diesem ganzen Schlamassel soll er jetzt auch noch einen Fall aufklären, der ihn und seine neue Kollegin Britta Papadopoulos lange im Dunkeln tappen lässt. Doch nicht nur ihre Ermittlungsfortschritte werden erzählt, sondern auch aus der Perspektive des Täters wird die Geschichte erzählt. Und so beginnt ein Wettlauf zwischen den beiden Parteien, zwischen dem Herrn im Anzug, der genau weiß, dass er nicht ewig unerkannt bleiben kann und aus ganzem Herzen hofft, dass er sein Werk zu Ende bringen kann und den beiden Kommissaren, die sogar ein bisschen Verständnis für den Täter aufbringen können. Egal wie schrecklich die Taten des Herrn im Anzug sind – und sie werden mit jedem Opfer schrecklicher – auch der Leser wird nicht umhinkönnen, etwas Verständnis für ihn aufbringen zu können. Doch Selbstjustiz ist eben keine Lösung – das betonen die beiden Kommissare mehr als einmal, sodass man das Gefühl hat, der Autor möchte ganz deutlich Stellung beziehen und damit verhindern, dass es etwa Nachahmungstäter gibt.
Roland Blümel schafft es, seinen Charakteren Farbe zu geben. Kommissar Zufall, der nicht gerade Glück mit Frauen hat und nur Apfelschorle trinkt, ist sehr sympathisch ebenso wie seine neue Kollegin Britta, die viele Gesichter hat: einmal die taffe Frau in Ledermontur, dann die südländische Schönheit, die Kommissar Zufall den Atem raubt und schließlich die Trostsuchende, die ihm zu seiner wahren Bestimmung verhilft, dem Frauentröster. Auch der Täter wird nicht eindimensional und schwarzweiß dargestellt, sondern erfährt durch die Abschnitte, die aus seiner Perspektive erzählt werden, Tiefe.

Erzählstil
Roland Blümels Erzählstil ist locker und leicht. Er erzählt schnörkellos und gradlinig, ohne Details zu vernachlässigen und so lesen sich die 168 Seiten in einem Rutsch.

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Gespräche aus der Community

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romelbs avatar
"Männerfeindschaft" ist die Geschichte zweier Jugendfreunde, die nach Jahren zu erbitterten Feinden werden. Zuerst sind sie nur berufliche Konkurrenten, die sich gegenseitig die Kunden wegnehmen. Im Laufe der Zeit wird der Konkurrenzkampf immer heftiger und persönlicher. Als die Konflikte schließlich immer mehr eskalieren, wird aus dem Gegeneinander ein tödliches Spiel, in das auch die beiden Ehefrauen hineingezogen werden. 


Es gibt Exemplare als Taschenbuch oder als ebook zu gewinnen. Ich würde mich freuen, wenn ich mit meinen Lesern über das Buch diskutieren und mich austauschen kann.
KaitChans avatar
Letzter Beitrag von  KaitChanvor 2 Jahren
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Zusätzliche Informationen

Roland Blümel wurde am 14. Oktober 1959 in Nordenham (Deutschland) geboren.

Community-Statistik

in 10 Bibliotheken

von 1 Lesern aktuell gelesen

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