Roland Enders

 4.3 Sterne bei 23 Bewertungen
Autor von Alien Biosphere, Das Homerecording Handbuch und weiteren Büchern.
Roland Enders

Lebenslauf von Roland Enders

Roland Enders, geboren 1949, studierte Physik an der Universität Bonn, wo er auch promovierte. Er hat zwei sehr erfolgreiche Fachbücher zu unterschiedlichen Themenbereichen veröffentlicht. Seine Freizeit füllt er mit kreativen Hobbys aus. Als Musiker, Komponist und Produzent war er an der Veröffentlichung mehrerer CDs beteiligt. Daneben schreibt er Kurzgeschichten, die er auf seiner Website veröffentlicht, und Romane aus den Genres Science-Fiction und Fantasy. Seinen Science-Fiction Thriller Alien Biosphere hat er Anfang 2015 auf neobooks.de als Self-Publisher veröffentlicht und nahm damit erfolgreich am Scouting-Wettbewerb des Droemer Knaur Verlags teil. Alien Biosphere ist Anfang 2016 als E-Book und Printversion (print to order) bei Knaur erschienen.

Neue Bücher

Wathans Hammer / Die Dämonen

Neu erschienen am 05.11.2018 als Taschenbuch bei epubli.

Alle Bücher von Roland Enders

Alien Biosphere

Alien Biosphere

 (19)
Erschienen am 11.01.2016
Das Homerecording Handbuch

Das Homerecording Handbuch

 (2)
Erschienen am 01.08.2003
Wathans Hammer / Der Schwarze Abt

Wathans Hammer / Der Schwarze Abt

 (1)
Erschienen am 11.05.2017
Wathans Hammer / Die neue Macht

Wathans Hammer / Die neue Macht

 (1)
Erschienen am 11.01.2018
Wathans Hammer / Die Dämonen

Wathans Hammer / Die Dämonen

 (0)
Erschienen am 05.11.2018
Der Schwarze Abt

Der Schwarze Abt

 (0)
Erschienen am 27.06.2016
Der Schwarze Abt

Der Schwarze Abt

 (0)
Erschienen am 22.05.2017

Neue Rezensionen zu Roland Enders

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Rezension zu "Alien Biosphere" von Roland Enders

Mit das spannendste was ich dieses Jahr gelesen habe...
PeWavor 7 Monaten

Wir schreiben das Jahr 2048. Wissenschaftler der Erde fangen im Auftrag von GlobalTech Tiere auf dem fernen Planeten Gaia. Doch das kostet Opfer. Fred Stiller, der Sicherheitschef, tötet für jeden toten Menschen ein Wesen des Planeten. Er ist vom Hass zerfressen.
Dann wechselt das Geschehen auf die Erde. Die Firma GlobalTech hat auf einer der philippinischen Inseln eine sechsstöckige unterirdische Welt gebaut. Jedes Stockwerk zeigt einen Teil der Oberfläche, der Tier- und der Pflanzenwelt von Gaia. Die Eröffnung wird mit ausgewählten Vertretern aus aller Welt als Medienspektakel inszeniert. Doch nachdem die dritte Gruppe im Berg verschwunden ist, wird dort der Sicherungsalarm ausgelöst. Alle Türen schließen sich. Die Sicherheitsschranken zu den Besuchergängen fallen. Keiner weiß, warum. Für die Eingeschlossenen geht es ums Überleben. Es sind genau 24 Stunden, die bleiben, um die Ursache zu finden und das Tor zur unterirdischen Welt öffnen zu können.
Der Autor hat einen fesselnden SF-Roman geschrieben. Die Geschichte lässt sich zügig lesen und hat mich schnell in ihren Bann gezogen.
Der Schriftstil des Buches ist abwechslungsreich. Dazu gehört, dass die physikalischen Grundlagen für die Reise zu Gaia allgemeinverständlich und, so weit möglich, nachvollziehbar dargestellt werden. Die fremdartige Tier- und Pflanzenwelt wird mit ihren Besonderheiten und Gefahren exakt und detailliert beschrieben. Durch den Wechsel in der Erzählperspektive zwischen der Gruppe, die sich zum Ausgang begibt, und der, die nach Zone sieben geht, um die Ursachen des Desasters zu finden, und die gefährliche Wanderung über die sechs Stockwerke wird der Spannungsbogen sehr hoch gehalten. Außerdem weiß keiner genau, worin das eigentliche Problem besteht. Terroristen sind zwar die erste Wahl, da spricht aber einiges dagegen. Hinzu kommt, dass die einzelnen Gruppen, die zusammengestellt wurden, sehr inhomogen sind. Eine Journalistin, Geheimdienstleute, Geistliche verschiedener Richtungen und der degradierte ehemalige Sicherheitschef sind wenige Beispiele dafür. Höhepunkte für mich allerdings waren die ausgereiften Dialoge in der Gruppe. Dabei ging es um den Umgang mit der Schöpfung, um die Frage n von Tod und Leben und um die Rechte, die sich die Menschheit gegenüber Gaia raus nimmt. Obiges Zitat stammt aus einem dieser Gespräche. Die Geldgier der Firma GlobalTech, die sich über alle Regeln hinwegsetzt, Menschenleben bewusst aufs Spiel setzt und trotzdem hofft, aus allem unbeschadet herauszukommen, wird genau auf den Punkt gebracht. Wegen der Erhaltung der Arbeitsplätze wird schon über ein Rettungspaket für die Firma, weniger für die eingeschlossenen Menschen, nachgedacht. Das ist nicht die einzige Spitze, die die aktuelle Entwicklungen tangiert. Gut dargestellt werden auch die Emotionen der Protagonisten. Das zeigt sich insbesondere darin, wie der einzelne mit der außergewöhnlichen Situation umgeht. Als besonderes Stilmittel dienen kursiv hervorgehobene Pressemitteilungen und Interviews. Hier sollte man sich manche aussage auf der Zunge zergehen lassen.
Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Die Geschichte geht philosophisch in die Tiefe und ist trotzdem voller Spannung und Action.

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MagieausderFeders avatar

Rezension zu "Wathans Hammer / Die neue Macht" von Roland Enders

Ideenreiche Fortsetzung
MagieausderFedervor 8 Monaten

Rückblick: Im ersten Teil machten sich Traigar und seine Reisegefährten auf den Weg, um die bösen Machenschaften eines starken Magiers aufzuhalten. In dieser Zeit lernten sie viel über Magie, ihr eigenes Land, die Menschen und Wesen, die es bewohnen. Am Ende des ersten Bandes erfuhren die Gefährten jedoch, dass sie betrogen wurden und ihre Taten folgenschwere Konsequenzen für das Land und ihre Bewohner nach sich ziehen werden.
Diese Tatsache war übrigens für mich persönlich der Damit-hätte-ich-nie-im-Leben-gerechnet!-Moment, der mich vollends von diesem Buch überzeugt hat. Daraufhin wartete ich ungeduldig auf die Fortsetzung, da Band 1 mit einem wirklich spannenden Cliffhanger endet.

Idee & Umsetzung: Zeitlich wird der zweite Band da fortgesetzt, wo Band 1 zum Ende gekommen war. Der Anfang ist eher traurig und düster geprägt, was - nach der überraschenden Wendung am Ende von Band 1 - völlig nachvollziehbar ist. Leider schafft es das Buch im weiteren Verlauf nicht, dieses bedrückende Gefühl abzuschütteln, da es nun von Krieg, Pläneschmieden, Tod, Schuldgefühle etc. geprägt ist. Das fand ich sehr schade, da es auf den meisten Seiten um Politik und Machtergreifung geht und weniger um die magischen Wesen des Landes, die verschiedenen Völker und das Überleben in der Wildnis. Diese Punkte mochte ich besonders im ersten Band, da sie Leichtigkeit, Spaß am Entdecken und spannende neue Momente geschaffen haben. Ein paar dieser Stellen kommen im zweiten Band zwar gelegentlich vor, aber zu wenig. Ja, die Story muss sich weiterentwickeln, aber trotzdem hätten manche Stellen gekürzt werden können, sodass mehr Licht in die Finsternis des Krieges hätte scheinen können.

Charaktere: Die Charaktere kann ich nur loben. Die Geschichte wird aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt, was Spannung schafft und das Kennenlernen und Verstehen der Figuren erleichtert.
Der Autor hat jedem eine hervorragende Individualität geschenkt. Sie machen alle eine starke Entwicklung durch, was für viel Tiefgründigkeit spricht. Es kommen viele neue Charaktere hinzu, was an manchen Stellen ein wenig überladen wirkt, doch meistens versteht man sehr schnell, wer welche Position innehat. Ob die Guten oder Bösen: Roland Enders versteht es ausgezeichnet, die Leser mit seinen Figuren mitfühlen zu lassen.

Schreibstil: In meiner Rezension zum ersten Band kritisierte ich bereits, dass man einige Passagen hätte kürzen können. Das hätte man in diesem Teil auch machen sollen, denn manche Monologe waren viel zu lang, haben sich in die Länge gezogen und leider zu Spannungsabbrüchen geführt.
Abgesehen davon hat der Autor einen wunderschönen Stil, da er Umgebungen, Personen und Handlungen realistisch und detailreich beschreiben kann. Bereits im ersten Buch konnte mich der Autor mit seinen harmonischen Umschreibungen einfangen und überzeugen.

Fazit:
Der zweite Band "Die neue Macht (Wathans Hammer 2)" von Roland Enders kann mit dem Eröffnungsband nicht ganz mithalten. Die Reise von Traigar und seinen Gefährten geht weiter, doch diesmal ist die Story mehr von Krieg, Politik und Pläneschmieden geprägt. Ein wenig langatmig, aber letztendlich konnte der Autor durch seine Tiefgründigkeit der Charaktere und seiner Welt überzeugen. Wir dürfen auf das Finale gespannt sein!

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MagieausderFeders avatar

Rezension zu "Wathans Hammer / Der Schwarze Abt" von Roland Enders

Sehr gelungener High-Fantasy-Roman!
MagieausderFedervor einem Jahr

Es ist wieder geschehen: Ich ließ mich auf einen fast unbekannten Roman ein und wurde mehr als positiv überrascht. "Der Schwarze Abt" von Roland Enders ist ein High-Fantasy-Abenteuer, das durch seine Story, die Charaktere und den Schreibstil eine wunderbar spannende Geschichte aufweist.

Der Leser befindet sich in einer mittelalterähnlichen Welt, in der Magie existiert, aber verrufen ist. Wir begleiten einen jungen, gutgläubigen Mann auf ein Abenteuer, das er selbst nie vermutet hätte. Anfangs zieht er als ein begnadeter Gaukler durchs Land, und hält sich gerade so über Wasser. Eine Begegnung mit einem Ritter wird seine Welt danach auf den Kopf stellen. Traigar ist nämlich magisch begabt und wird auf eine Reise geschickt, die es wirklich in sich hat! Von faszinierenden Wesen zu blutrünstigen Herrschern ist alles dabei und die Spannung wird dadurch stets hochgehalten. Mal ruhig und mal nervenaufreibend ist die Reise von Traigar und seinen Gefährten und sollte unbedingt gelesen werden. Na gut - einige Passagen hätte man kürzen können - aber darüber möchte ich gerne hinwegsehen.
Es war sogar ein: Damit hätte ich nie im Leben gerechnet!-Moment für mich dabei, was gar nicht so oft vorkommt.

Doch nicht nur die Story, auch die Protagonisten haben mir wirklich gut gefallen! Traigars Reisegefährten sind eine wunderbar heitere Truppe, die zum Schmunzeln, aber auch zum Haare raufen bringen. Es entwickeln sich interessante Freundschaften, aber auch heikle Feindschaften. Die Charaktere, die ganz am Rand vorkommen, sorgen ebenfalls für die ein oder andere Überraschung.

Der Schreibstil von Roland Enders hat mir sehr sehr gut gefallen. Die Vergleiche und Beschreibungen, die die Zeilen schmücken, passen ausgezeichnet in die Geschichte und lassen das Geschriebene gleich viel bildlicher erscheinen. Der Schreibstil ist wirklich faszinierend.

Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!


Fazit:

"Der Schwarze Abt" von Roland Enders ist ein spannendes High-Fantasy-Abenteuer, das definitiv mehr Aufmerksamkeit verdient! Die Story, die Charaktere und der Schreibstil ergeben ein wunderbares Gesamtpaket. Der Roman erzählt von einer heiklen Reise in einer mittelalterähnlichen Welt, die die Protagonisten oft in die Knie zwingt. Sehr sehr empfehlenswert!

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Gespräche aus der Community

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Liebe Leser,

ich möchte euch meinen Science-Fiction-Thriller Alien Biosphere vorstellen und euch zu einer Leserunde einzuladen. Der Roman ist bei Knaur als eBook erschienen und auch als Printversion erhältlich (print to order). Mein Verlag stellt euch 15 eBooks zur Verfügung, wahlweise im mobi- oder epub-Format. Ihr könnt es also auf praktisch jedem Reader und mit kostenlosen Apps auf allen Smartphones, Tablets und Computern lesen. 

Kurzbeschreibung: 

„Jurassic Park war gestern!

Wir schreiben das Jahr 2048. Die bevorstehende Eröffnung des Themenparks Alien Biosphere bestimmt die Medien. Dieser riesige unterirdische Komplex präsentiert auf sechs Habitat-Ebenen die fremdartigen Lebewesen von Gaia – des ersten Planeten außerhalb unseres Sonnensystems, auf dem Leben entdeckt wurde. Einige Gruppen handverlesener Gäste dürfen das Reservat schon vorab erkunden, unter ihnen die junge Journalistin Laura. Da beginnt der Horror: Terroristen bemächtigen sich der Sicherheitssysteme, es gibt kein Entkommen mehr vor den Aliens...

Hochspannend, wissenschaftlich fundiert und nichts für Klaustrophobiker: »Alien Biosphere« von Roland Enders: Ein packender Science Fiction Roman!“ 

Wenn Ihr erfahren möchtet, was andere Leser zum Buch meinen, dann empfehle ich euch, die die Reviews auf Amazon lesen:

Wenn ihr euch für die Leserunde bewerben möchtet, dann beantwortet bitte folgende Fragen:

Welches ist euer Lieblingsautor und welches Buch von ihm mögt ihr am liebsten? 

Ich freue mich auf eure Teilnahme und Beiträge. 

Roland Enders

Zur Leserunde
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Heute endet die Bewerbungsfrist für die Lerunde zu meinem Science Fiction Thriller Alien Biosphere. Noch könnt ihr mitmachen. Mein Verlag stellt 15 eBook-Ausgaben des Buches zur Verfügung. Viel Glück!
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Roland Enders wurde am 10. Juli 1949 in Überlingen (Deutschland) geboren.

Roland Enders im Netz:

Community-Statistik

in 38 Bibliotheken

auf 9 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

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