Roland Girtler Rotwelsch

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Inhaltsangabe zu „Rotwelsch“ von Roland Girtler

Von Aasgeier bis Zylindervergolder: die überarbeitete und erweiterte Neuauflage von Roland Girtlers Standardwerk zur Gaunersprache. Bei seinen Forschungen in der Welt der Stadtstreicher, Ganoven und Dirnen hörte der Autor Roland Girtler seltsame Wörter, die er nicht verstand. Er ging diesen Wörtern nach und fand heraus, dass diese zur alten Gaunersprache, dem Rotwelsch, gehören, die im gesamten deutschsprachigen Raum bis heute verbreitet ist. Das Rotwelsch ist eine lebende Sprache, die aus langen sprachlichen Traditionen schöpft: Neben mittelhochdeutschen und jiddischen Ausdrücken finden sich Begriffe aus romanischen, slawischen sowie vermehrt aus osteuropäischen Sprachen. Die immer wieder nachgefragte zweite Auflage enthält neue Erkenntnisse, das Vokabular der Gauner-Wörter wurde beträchtlich erweitert, die Musikanten- sowie die Kellnersprache wurden neu hinzugefügt. Im Gefängnis eingesperrt sein: Auf (am) Schmalz sein, Auf Sommerfrische sein, Auf Erholung sein, Auf Urlaub zur Marillenernte sein (bezieht sich auf das in der Wachau gelegene Gefängnis Stein), Verschütt sein, Meier sein, Knotzen, Die Strafe abbiegen, Am Schmalz picken, Das Schmalz abidrucken, Eingejankert sein

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  • Leserunde zu "Die Räuberbraut" von Astrid Fritz

    Die Räuberbraut
    Astrid_Fritz

    Astrid_Fritz

    Leserunde zu meinem neuen historischen Roman „Die Räuberbraut“ Wer hat nicht schon mal von dem legendären Räuberhauptmann Schinderhannes gehört, dem „Robin Hood“ des Hunsrücks, vor dem die Reisenden Anfang des 19. Jahrhunderts zitterten? Dass er auch eine junge Frau an seiner Seite hatte, und zwar die Bänkelsängerin Juliana Blasius, genannt Julchen, ist schon weniger bekannt. Was die beiden verband, war eine tragisch-schöne Liebe, und so geht es mir in meinem neuen Roman auch mehr um Juliana: Wie lebte es sich als Frau damals im Räubermilieu, mit den täglichen Gefahren, mit den Ängsten um den Geliebten, mit der Brutalität der männlichen Genossen? Im Umfeld von Verbrechen, Mord und Totschlag? Der junge Hannes Bückler ist nämlich alles andere als ein Sozialrebell: Wenn es sein muss, geht er über Leichen, bringt sich und andere in Gefahr, verprasst mit kindlichem Vergnügen seine Beute. Hat er anfangs noch Rückhalt beim einfachen Volk, das unter den französischen Besatzern leidet, so wendet sich bald das Blatt. Juliana aber will die Wahrheit nicht sehen und gerät zusehends in den verhängnisvollen Strudel von bedingungsloser Liebe und Brutalität des Räuberlebens, von Flucht und Verfolgung – erst recht, als sie schwanger wird… Zu dieser gemeinsamen Leserunde, für die der Rowohlt Verlag 20 Freiexemplare zur Verfügung stellt, möchte ich euch ganz herzlich einladen. Bewerbt euch einfach bis Donnerstagabend, den 13. Juli 2017, um ein Leseexemplar und beantwortet mir dabei bitte die folgende Frage: Ist euch der Name Schinderhannes schon einmal irgendwo begegnet und wenn ja, in welchem Zusammenhang? (in meiner Jugend beispielsweise hieß meine Stammkneipe so!) Die Verlosung findet am Freitag, den 14. Juli statt, die Gewinner bekommen umgehend Bescheid. Aber auch wer leer ausgehen sollte, ist ganz herzlich eingeladen mitzumachen! Und wenn der Buchversand zügig klappt, könnten wir in der Woche darauf mit Lesen loslegen… Hier noch der Link zur Leseprobe. Und sobald ich mein eigenes Lese-Exemplar habe, trage ich die genaue Einteilung der Leseabschnitte ein. Ich freu mich schon sehr auf die neue Runde, liebe Grüße und bis bald! Astrid Fritz PS: Ich habe meine Website www.astrid-fritz.de erweitert: Neben aktuellen Infos zu meinen Büchern gibt's jetzt auch so einiges zu mir und meiner  "Schreibwerkstatt"

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