Roland Kübler

 4.1 Sterne bei 91 Bewertungen
Autor von Die Mondsteinmärchen, Der Märchenring und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Roland Kübler

Sortieren:
Buchformat:
Cover des Buches Die Mondsteinmärchen (ISBN:9783926789020)

Die Mondsteinmärchen

 (42)
Erschienen am 01.01.1999
Cover des Buches Lichtauge (ISBN:9783926789259)

Lichtauge

 (9)
Erschienen am 01.01.1999
Cover des Buches Traumsegel (ISBN:9783926789082)

Traumsegel

 (2)
Erschienen am 01.12.2008
Cover des Buches Der Gesang des Wales (ISBN:9783922028130)

Der Gesang des Wales

 (1)
Erschienen am 01.01.1990
Cover des Buches Traumquelle (ISBN:9783926789310)

Traumquelle

 (0)
Erschienen am 01.01.1999

Neue Rezensionen zu Roland Kübler

Neu
S

Rezension zu "Die Mondsteinmärchen" von Roland Kübler

Wundervolle Geschichten die Mut machen
Sabrina-Siebertvor 3 Monaten


Es sind im Grunde Märchen für Jugendliche/Erwachsene 
Das Buch erschien erstmals 1988 im Stendel Verlag . Der Autor ist Roland Kübler und das Buch umfasst 94 Seiten und ein Lesezeichen mit einem Mondstein.

Hier geht es um die Geschichte Oyanos dem Märchenerzähler und seiner Schülerin Gwen. Zusätzlich enthält es noch 3 Märchen die Oyano den Menschen erzählt.

Das Buch ist wunderschön illustriert, es ist erstaunlich wie ausdrucksstark zweifarbige Zeichnungen sein können. Sie stellen die Gestalten aus den erzählten Märchen da und passen perfekt in dieses Buch.

Der Erzählstil ist ruhig aber sehr eindringlich, er lässt die Geschehnisse der Märchen vor dem inneren Auge entstehen und nimmt einen so mit, als würde man die Protagonisten direkt begleiten!

Ich liebe dieses Buch, habe es schon zig Mal gelesen und verschenke es noch immer gern an Märchenliebhaber

Kommentieren0
0
Teilen

Rezension zu "Der Märchenring" von Roland Kübler

abtauchen in eine andere Welt
Minjevor 3 Jahren

"Der Märchenring von Roland Kübler erschien im Oktober 1995 im Stendel Verlag.

Inhalt
Aydin, die Schülerin von Aela (Heilerin) ist auf dem Weg zu den geheimen Grotten, um dort einen Märchenstein zu suchen. Als sie auf der Suche ist, beginnen Oyano (der alte Märchenerzähler) und Gwen (seine Schülerin) ihre Reise zu Aela.

Meinung
Ein einfaches und doch schönes Cover. Die goldenen Punkte auf dem Ring sind nicht unwichtig.
Absolut genial: Die Illustrationen des Buches. Sie sind wirklich wunderschön, und es bringt einfach Spaß, sich diese Bilder anzugucken, auch wenn man als Erwachsene ja eigentlich heraus ist aus dem Alter.
Das Inhaltsverzeichnis macht bereits neugierig: 12 Kapitel über geheime Grotten, über Lichtalben und Gnome, über einen König und einen Krieger. Das klingt spannend. Da kann man nur anfangen, weil man es vor Spannung nicht mehr aushält.
Anfangs war ich verwirrt. Ich habe mich gefragt: "Was ist mit Oyano?" Es war nur von Aydin die Rede, die ich noch nicht kannte. Ich kannte aus Roland Küblers Büchern nur Oyano und Gwen. Und die beiden tauchen auch noch auf...
Das Ende finde ich toll. Gewissermaßen ein offenes Ende.
In die Grundgeschichte sind 4 Märchen eingewoben. Das erste und das vierte werden von Aydin erzählt. Das zweite von Oyano und das dritte von Darlan. Die Idee, das außer Oyano noch andere ein Märchen erzählen, finde ich interessant. Und auch die Märchen selber gefallen mir. (Auch wenn mir die Thematik des vierten Märchens etwas komisch vorkommt.)
Auch wenn das Buch dünn ist, hat es unglaublich viel Inhalt. Es ist wie ein dichtgewobener Teppich und ist echt schön.
Der Stil, in dem R. Kübler schreibt, ist angenehm zu lesen.

Fazit
Ein spannendes Buch, toller Stil, für Erwachsene, die Märchenliebhaber geblieben sind!

Kommentieren0
3
Teilen

Rezension zu "Die Sagen um Merlin, Artus und die Ritter der Tafelrunde" von Roland Kübler

Die Sagen um Merlin, Artus und die Ritter der Tafelrunde von Roland Kübler neu erzählt
FairyOfBooksvor 4 Jahren

Dieses Cover und der Titel spricht wahrscheinlich schon für sich; Es geht in diesem Buch natürlich um die Sage zu König Artus. Am aller deutlichsten sieht man dies wohl durch das Schwert im Stein, das auf dem Cover, relativ im Vordergrund, prangt. Im Hintergrund sieht man auch ganz eindeutig Stonehenge, was noch ein Hinweis auf benannte Sage ist. Doch alle, die sich nicht für diese Sage interessieren, werden mit diesem Buch wohl weniger anfangen können. Aber für diejenigen, die sich dafür interessieren, hoffe ich, dass ich euch einen guten Buchtipp damit geben kann. 

So, jetzt kommen wir aber mal zum Inhalt. Worum geht es in dem Buch? (Als wäre das nicht offensichtlich! xD) 

Ein mächtiger, zeitloser Sagenkreis und die abenteuerlichen Mythen um Merlin, König Artus, Parzival, Gawein, Lancelot und den Heiligen Gral enden in einem tragischen Strudel. Doch die Helden von damals sind auch heute noch lebendig: Denn alle werden sie wieder hineingeworfen in die Welt der Menschen, um erneut ihr Muster zu weben in den endlosen Teppich der Zeit. 

Das hört sich erst danach an, als ob wir uns hiermit in unserer Welt befinden würden, das tun wir aber nicht, denn dieses Buch erzählt eigentlich nur die Sage um Artus noch einmal neu. Zum Beginn fand ich das Buch auch erst etwas schwierig, gerade rein kam ich sehr schwer, aber ab Teil 3, wo Artus' Geschichte erzählt wird, habe ich mich mit dem Schreibstil angefreundet und war auch wieder komplett in der bekannten Erzählung der Sage drin. 

Dieses Buch erzählt die Sage jedoch aus der Sicht von Bleris, einem Einsiedel. Er wird von Merlin beauftragt, die Geschichte, die er ihm erzählt (die Artussage), niederzuschreiben, sodass wir dann die bekannten Geschichten vor Augen haben. Ja, und das wäre dann eigentlich auch schon das, worum es in diesem Buch geht. Also wer sich, wie gesagt, für die Sage interessiert, wird diese Geschichten sehr interessant finden und mögen. Es ist eben nur für diejenigen etwas, die sich damit befassen wollen, wie bei jedem Buch so eigentlich. ^.^

Ich habe ihm jetzt mal 4 Sterne gegeben, weil ich es doch sehr gut fande, wenn auch stellenweise etwas brutal und blutig, aber das gehört wohl zur Sage mit dazu. Teilweise gab es auch einige, wenige Längen, doch grundsätzlich ist der Schreibstil eher kurz und knackig, was der Sache aber keinen Abbruch tut. Man nimmt trotz dessen eine Menge für sich mit, gerade was das Leben betrifft. 

Die Message wäre deshalb wohl, dass man im Hier und Jetzt leben und sich keine Sorgen darüber machen sollte, was in der Vergangenheit gewesen ist und was in Zukunft noch kommen wird. 

Genießen wir einfach den Augenblick, der sich uns bietet! Mehr müssen wir für den Moment doch gar nicht tun, oder? 

Kommentieren0
34
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 119 Bibliotheken

auf 11 Wunschlisten

von 1 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks