Roland Künzel Boat People

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Inhaltsangabe zu „Boat People“ von Roland Künzel

ENGLAND IN NOT: Während In London eine EU-Konferenz zur Eindämmung der Migration stattfindet, neigt sich der Tower bedrohlich zur Seite. Mehrere Tower-Raben sterben. Der Legende nach bedeutet das den Untergang Englands. Die Queen ist in großer Sorge. Wer soll ihr in dieser ausweglosen Situation auf den Thron folgen? FLÜCHTLINGE IN NOT: An der Küste Westafrikas machen sich Bootsflüchtlinge auf den gefährlichen Weg zu den Kanarischen Inseln, dem südlichsten Vorposten der Europäischen Union. URLAUBER IN NOT: Sie kommen aus Europa, haben ein Luxushotel auf Gran Canaria gebucht und finden sich unversehens in einem schäbigen afrikanischen Flüchtlingsboot wieder. WER RETTET WEN? Das erfährt man erst am Ende einer unglaublichen, märchenhaften und bisweilen atemberaubenden Geschichte von Menschen, deren Wege sich unerwartet gekreuzt haben. Danach ist nichts mehr, wie es einmal war.

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  • Boat People

    Boat People
    lesemaus

    lesemaus

    10. January 2016 um 14:10

    In diesem Buch werden dem Leser drei verschiedene Personen vorgestellt, die im Verlauf auf einander stoßen. Es wird ein Vertrag in London unterzeichnet, der das Einwandern von Afrikaner verbietet und dem Herkunftsland großen Schaden zufügt. Eine Gruppe von Afrikaner ist in Europa Kanarischen Inseln angekommen, aber dieser neue Vertrag veranlasst die Bringer, die Gruppe zurück nach Afrika zu bringen. Auf den Kanarischen Inseln sind Urlauber, die in einer Bucht ein Priraten-Dinner feiern. Und so kommt es zu einer Verwechslung und für beide Seiten zu einem Einblick in eine andere Welt. Die Sprache ist einfach und leseflüssig, hat mich aber nicht groß überzeugt. Schon die Verwechslung der beiden Gruppen kam mir zu unrealistisch vor, dass ich schon das Buch weglegen wollte, aber ich habe es dann mit Humor genommen. Aber das Ende der Geschichte hat mich überhaupt nicht überzeugt, denn dieses Buch gibt keinen großen Erfahrungs- und Lesewert mit. Es hat mich einen kitschigen, amerikanischen Liebesfilm erinnert.  Ich kann dieses Buch nicht weiter empfehlen.

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