Roland Kaltenegger Gebirgsjäger 1939-1945

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Inhaltsangabe zu „Gebirgsjäger 1939-1945“ von Roland Kaltenegger

Im Zeichen des Edelweiß kämpften die Soldaten der deutschen Gebirgstruppe an allen Fronten des 2. Weltkriegs - in den Tundren Lapplands, in den Schluchten des Balkan, auf Kreta, im Hochkaukasus, am Monte Cassino und zuletzt in Oberitalien und in den Westalpen, am Semmering, in Bayern und in Tirol. Selbst in Rommels Afrikakorps zogen Gebirgsjäger mit. Bis 1945 stellte allein das Heer insgesamt elf Gebirgsdivisionen auf, darüber hinaus weitere selbstständige Bataillone und Verbände. Noch heute stehen die Leistungen der "Männer unter dem Edelweiß"bei Historikern und Fachleuten in hohem Ansehen; Streitkräfte und Spezialeinheiten weltweit nahmen ihre alpinen und kämpferischen Fähigkeiten zum Vorbild. Denn der Kampf im Gebirge forderte oft mehr Verluste durch die Unbilden der Witterung und die Gefahren der Berge als durch den Gegner.§Diese erste Bildchronik über die deutsche Gebirgstruppe, die als umfassende Zusammenschau bisher gefehlt hat, eröffnet dem Betrachter mit eindrucksvoll en Bildern und kurzen, einführenden Texten einen nicht alltäglichen Einblick in die Welt dieser Elitetruppe, die stets dort eingesetzt wurde, wo das Kampfgeschehen vielfach auf des Messers Schneide stand.§Diese Dokumentation heroisiert und glorifiziert das Kriegsgeschehen nicht. Sie möchte vielmehr objektiv darstellen, wo und wie die deutschen und österreichischen Gebirgsjäger zwischen 1939 und 1945 gekämpft haben.

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