Roland Lang Ein Hai in der Suppe

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Inhaltsangabe zu „Ein Hai in der Suppe“ von Roland Lang

Karlsruhe im Jahr 1967, am Vorabend der Studenten-Revolte von 1968: Der 20-jährige Grafiker Philipp Ronge verliert seinen einzigen Auftraggeber, die Firma Urban. Er verdingt sich als unterbezahlte Aushilfskraft im Kaufhaus Mühlen und erlebt nun die Ausbeutung der Arbeitnehmer am eigenen Leib. Bei einem Mittagessen in der Uni-Mensa lernt er einige Mitglieder des linksgerichteten SDS kennen,die Flugblätter verteilen. Philipp schließt sich ihnen an. Gemeinsam gründen sie den Republikanischen Club und mieten eine Wohnung an, in der von nun an regelmäßig diskutiert und revolutionäre Pläne geschmiedet werden. Seine Eltern sind konservative Spießbürger, mit denen er bei Familienfesten und ähnlichen Anlässen heftige Diskussionen führt. Er zieht in eine Kommune, in der Sozialismus praktisch gelebt werden soll. Bei Demonstrationen liefert er sich Straßenschlachten mit der Polizei und beteiligt sich an der Blockade einer Springer-Druckerei. Schließlich gerät Philipp in das Umfeld der KPD. Noch gibt er die Hoffnung auf eine bessere Gesellschaft nicht auf ... Überarbeitete Neuauflage des Romans von 1975 von Roland Lang, der 1975 mit dem Stuttgarter Literaturpreis ausgezeichnet wurde.

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