Drei freundliche Tage und ein Todesfall

von Roland Lange 
4,5 Sterne bei10 Bewertungen
Drei freundliche Tage und ein Todesfall
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Doreen_Klauss avatar

Spannende Krimikost

mabuereles avatar

Durchdachte Handlung, hohe Spannung, überraschendes Ende!

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Inhaltsangabe zu "Drei freundliche Tage und ein Todesfall"

Es ist eigentlich unmöglich, und doch entdeckt der Journalist Holger Diekmann in Osterode die junge Frau, in die er sich vor über zwanzig Jahren während der Drei freundlichen Tage verliebt hat! Leider wurde sie nach dem letzten Konzert der Rockband „Paper Plane“ von einem Bandmitglied abgeschleppt. Und nun sitzt sie auf dem Marktplatz vor der Eisdiele und ist keinen Tag gealtert! Tatsächlich ist es aber ihre Tochter, die im Harz auftaucht, gerade als die alten Herren von „Paper Plane“ ihr Comeback feiern wollen. Sie sucht ihren Vater, den Bassisten der Band! Doch deren neuen Auftritt erleben Vater und Tochter nicht …
Ein Fall für Kommissar Behrends, der einerseits in die Welt des Rock’n’Rolls entführt, anderseits in die Abgründe der Zwangsprostitution blicken lässt

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783954751686
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:272 Seiten
Verlag:Prolibris
Erscheinungsdatum:30.04.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    borgis avatar
    borgivor einem Monat
    Sex, Drugs & Rock'n Roll

    Von Anfang an ist es der Journalist Holger Diekmann der die Vorkommnisse rund um ein Rockkonzert in Osterode sonderbar findet und den Ungereimtheiten nachgeht. Zuerst verschwindet die junge Carina, die in dem Bassisten Torsten Dreyer ihren vermeintlichen Vater ausgemacht hat. Kurz darauf wird dieser Torsten Dreyer tot aufgefunden, es sieht nach Selbstmord aus.

    Anders als man erwarten würde, scheint Diekmann aber nicht auf die große Story oder Schlagzeile aus zu sein. Im Gegenteil, es ist immer eher persönliches Interesse, das ihn auf die Fährte des Verbrechens bringt. Durch seine Fragen und Gespräche bringt er die Sache immer wieder voran, während sein Freund Kommissar Ingo Behrends sich lieber dahinter verstecken würde, nicht zuständig zu sein. Und so ergibt sich dem Leser öfter das Bild, dass Holger Diekmann fast der bessere Polizist bzw. Ermittler wäre.

    Für mich fehlten dem eigentlichen Fall ein bißchen die überraschenden Wendungen. Aber insgesamt ist dieser Harz-Krimi flüssig und angenehm zu lesen. Man merkt, dass der Autor ein Herz für Rockmusik hat und gerne mal diese Geschichte rund um eine Band schreiben wollte.

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    P
    Pixibuchvor 4 Monaten
    Drei freundliche Tage und ein Todesfall

    Ein tolles Cover, es zeigt eine Rockband bei ihrem Auftritt, das Licht ist diffus Organe/Gelb/Rot. Ich höre schon beim Hinschauen Status Quo in einem fetzigen Gitarrensound. Carina wächst bei Pflegeltern auf, da ihre Mutter bereits tot ist. Ihren Vater kennt sie nicht, sie weiß nur, dass er Musiker in einer Band war. Und jetzt tritt diese Band in Harz zu einem Abschlußkonzert auf und die junge Frau will endlich ihren Vater kennenlernen. Sie telefonieren noch miteinander und machen ein Treffen aus, Zu dem Treffen kommt es aber nicht, denn man findet Torsten erhängt in einem Schuppen. Bald danach wird eine zweite Leiche gefunden. Der Journalist Diekmann, der Torsten auch gekannt hat, glaubt an keinen Selbstmord und fängt eigenmächtig zu recherchieren an und gerät dabei in einen Strudel von Prostitution und Mädchenhandel und bringt sich in Lebensgefahr. Ein wirklich interessant geschriebener Krimi, der mit der Suche eines Mädchens nach ihrem Vater beginnt und dann sehr dramatisch endet. Der Autor beschreibt die einzelnen Situationen derart realistisch und interessant, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen kann. Man wird bezüglich der Morde immer wieder auf eine Fährte hingeführt, die sich dann aber letztendlich als falsch erweist und man sich neue Verdächtige suchen muß. Ganz toll ist auch die Stimmung bei dem Rockkonzert wiedergegeben, man selbst fühlt sich in die frühen 80iger zurückversetzt. Ein Buch, das sich zu lesen lohnt.

    Kommentare: 1
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    Adlerauges avatar
    Adleraugevor 4 Monaten
    Ein spannender Krimi ,der im Harz spielt

    Zuerst muss ich ein großes Lob an diesem Autor (Roland Lange ) aussprechen ,da es sich hier um einen recht guten und spannenden Harz-Krimi handelt ! (auch der Humor kommt nicht zu kurz ! )

    Der Schreibstil ist recht angenehm und es lässt sich recht flüssig lesen (Habe diesen Roman an einen We durchgelesen ! )
    Recht gut fand ich die Eskapaden des Hundewelpen ,der diese Geschichte recht humorvoll aufgelockert hatte .Auch der Spannungsbogen war ziemlich durchgehend und am Ende der Geschichte gab es eine noch unerwartete Überraschung !
    Fazit : Ein rundum gut gelungener Krimi , der spannungsgeladen ,aber auch teilweise recht humorvoll gestaltet wurde .
    Jedenfalls kann ich diesen Roman bedenkenlos weiterempfehlen !

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    Doreen_Klauss avatar
    Doreen_Klausvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Spannende Krimikost
    Nichts mit Idylle

    Regionalkrimis sind ja immer etwas Besonderes, versprühen den speziellen Charme der jeweiligen Gegend aus der sie kommen und wenn sie, so wie in diesem Fall, noch Orte beschreiben die man persönlich kennt, macht es um so mehr Spaß sie zu lesen. 


    Im vorliegenden Harz-Krimi von Roland Lange ermittelt der Komissar Ingo Behrends bereits zum siebten Mal. Ich bin, einer ungewollten Tradition folgend, wieder einmal erst mit diesem Fall in die Reihe eingestiegen.

    Die Figuren waren mir von Anfang an sympathisch. Das Buch lässt sich gut ohne Vorkenntnisse lesen, der Autor versäumt es aber nicht, wenn nötig, auf die Vorgänger kurz erklärend einzugehen, wie z.B. als Behrends bei den Ermittlungen auf eine Kollegin trifft, die ihm schon einmal das Leben schwer gemacht hat. 
    Der Autor verlagert ein Thema in den idyllischen Harz, das immernoch hoch aktuell ist. Er tut dies sehr authentisch und glaubwürdig, die Zusammenhänge stimmen. Die Geschichte ist spannend angelegt, es gibt eine gute Balance zwischen den harten Szenen der Verbrechen, der stattfindenden Ermittlungsarbeit und den privaten, teils sehr spaßigen und auflockernden Szenen um den Komissar und seinen guten Freund Diekmann, der wesentlichen Anteil an der Geschichte hat. 

    Die Geschichte um eine vermutete Vaterschaft, einen mehr als zwanzig Jahre zurückliegenden Brand und das Comeback der Band "Paper Plane" entwickelt sich umgeben von märchenhafter Landschaft und idyllischen Ortschaften zu einem Blick auf die dunkelsten Seiten die Menschen haben können. Im Verlauf des Buches entdecken Ermittler und Leser immer mehr abscheuliche Abgründe und recht schnell sind die Täter ausgemacht. Bei der Mühe ihnen ein Mitwirken nachzuweisen ist der Leser genauso dabei, wie bei der überraschenden Wendung am Schluss. 

    In diesem Buch hat das ekelhafte Verbrechen ein gutbürgerliches, aalglattes Gesicht. Mit Hilfe guter Polizeiarbeit und detektivischen Alleingängen der beiden Freunde Behrends und Diekmann ist der Harz aber erstmal wieder sicher. 
    Bis zu Band acht wenigsten.

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Durchdachte Handlung, hohe Spannung, überraschendes Ende!
    Spannender Harzkrimi

    „...Worte sind für uns da, durchleuchtet und zu Nachrichten aufbereitet zu werden. Wir führen kein einziges Gespräch unbefangen, wir suchen stets nach verwertbaren Informationen darin...“


    Carina und Rico haben ihren ersten Auftritt bei einem Rock-Festival. Doch Carina ist nicht bei der Sache. Sie hat ein Plakat der Rock-Band „Paper Plane“ gesehen. Laut Informationen ihrer verstorbenen Mutter ist deren Bassist ihr Vater.

    Ohne Rico Bescheid zu geben, reist Carina wenige Tage später nach Osterode. Dort hofft sie, ihren Vater zu treffen. Auf den Marktplatz wird sie von dem Journalist Holger Diekman gesehen. Sie erinnert ihn an eine junge Frau, die er vor 24 Jahren kennengelernt hat. Doch diese war später mit einer Rockband verschwunden.

    Carina ruft ihren Vater Torsten Dreyer an. Beide vereinbaren ein Treffen. Dazu wird es allerdings nie kommen. Carina ist verschwunden, und Torsten wird erhängt in einer Scheune gefunden wenige Tage vor dem erneuten Auftritt der „Paper Plane“.

    Der Autor hat einen spannenden Kriminalroman geschrieben.

    Holger Diekmann glaubt nicht an einen Selbstmord von Torsten. Hauptkommissar Ingo Beherend allerdings hat nicht viel Lust zu ermitteln. Als man dann die Leiche der jungen Frau findet, ist Ingo gezwungen, zusammen mit Naima Azzouzzi ein Ermittlungsteam zu bilden. Gezwungen deshalb, weil Naima die Leiterin ist. Gleichzeitig verfolgt Holger eigene Spuren.

    Der Schriftstil des Buches lässt sich gut lesen. Zwar ist schnell klar, wer im Hintergrund die Fäden zieht, doch er ist zu clever, um sich selbst die Hände schmutzig zu machen oder sich erwischen zu lassen. Nicht nur die Vorgänge vor 24 Jahren bergen Gefahren, auch die aktuellen Geschäfte scheuen das Licht der Öffentlichkeit.

    Aufgelockert wird die Geschichte durch die Eskapaden des Hundewelpen, den sich Ingo zugelegt hat. Er sorgt für amüsanten Szenen und hält den Herrn Hauptkommissar auf Trab.

    Nach und nach darf ich einen Blick in die Vergangenheit einiger Akteure werfen. Außerdem erfahre ich, was vor 24 Jahren wirklich passiert ist. Der Prolog zeigt ja nur einen kurzen Ausschnitt davon.

    Als Eingangszitat stammt von Ingo in einem Gespräch mit Holger. Die Dialoge zwischen beiden bringen die Handlung voran, denn Holger versteht es, die richtigen Fragen zu stellen und Menschen zum Reden zu bringen. Dadurch werden auch die Spannungen in der Rockband und die komplexen Beziehungen der Mitglieder untereinander thematisiert.

    Dem Autor gelingt es, den Spannungsbogen hochzuhalten. Gleichzeitig wartet er am Ende mit einer handfesten Überraschung auf.

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es wird konsequent logisch zu Ende geführt und lässt keine Frage offen.


    Kommentare: 5
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    elvires avatar
    elvirevor 4 Monaten
    Super

    Die Geschichte laesst sich leicht und fluessig lesen. Es ist zwar ein Krimi, aber ich hatte immer das Gefuehl, das er irgendwie mit einem leichten Augenzwinkern geschrieben wurde. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben, ich konnte mir alles gut vorstellen. Der eifrige Journalist, der seinen Beruf verfehlt hat, die beiden Polizisten, Behrends und Azzouzi, die gezwungen waren zusammen zu arbeiten und das nach anfaenglichen Unsicherheiten eigentlich ganz gut gemeistert haben und nicht zu vergessen Riley, der sein Herrchen zur Verzweiflung treibt und es doch gar nicht boese meint… Vielleicht sollte er wirklich eine Karriere als Polizeihund antreten, das wuerde ihn ablenken, er haette keine Langeweile mehr. Alles in allem hat mir der Roman sehr gut gefallen und ich kann ihn nur weiterempfehlen.

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    R
    Rosemarievor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Guter Krimi aus dem Harz.
    Guter Krimi aus dem Harz.

    Ein Fall für Kommissar Behrends, der in die Welt des Rock`n Rolls entführt, und der das Thema Zwangsprostitution hat.

    Ein spannender Krimi mit gemütlichen Aufbau, der in der Mitte des Buches an Fahrt aufnimmt und einen in den Bann zieht.

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    Langeweiles avatar
    Langeweilevor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Geschichte mit gemächlich aufbauender Spannung und einem überraschenden Ende.
    Rockˋnˋ Roll und Mord

    Klappentext:

    Es ist eigentlich unmöglich und doch entdeckt der Journalist Holger Diekmann in Osterode die junge Frau, in die er sich vor über 20 Jahren während der Drei freundlichen Tage verliebt hat! Leider wurde sie nach dem letzten Konzert der Rockband „Paper Plane „von einem Bandmitglied abgeschleppt. Und nun sitzt sie auf dem Marktplatz vor der Eisdiele und ist keinen Tag gealtert!
    Tatsächlich ist es aber ihre Tochter, die im Harz auftaucht, gerade als die alten Herren von „Paper Plane“ ihr Come-back feiern wollen. Sie sucht ihren Vater ,den Bassisten der Band.
    Doch deren neuen Auftritt erleben Vater und Tochter nicht ....

    Ein Fall für Kommissar Behrends,der einerseits in die Welt des Rock ‚n‘ Rolls entführt,andererseits in die Abgründe der Zwangsprostitution blicken lässt.

    Meine Meinung:

    Die Geschichte beginnt mit gemächlicher Spannung, obwohl es gleich zu Beginn zwei Morde gibt.
    Das Zusammenspiel der Protagonisten, einerseits der ehrgeizige Journalist Holger Diekmann, andererseits Kommissar Behrends und seine Vorgesetzte Naima Azzouzi war sehr gut beschrieben.
    Das Motiv für die beiden Todesfälle war zunächst völlig unklar, entwickelte sich dann aber zu einem Fall mit ungeahnten Ausmaßen. Obwohl die Polizei versuchte Licht ins Dunkel zu bringen, schien der umtriebige Journalist, immer die Nase vorn zu haben, was ihm beinahe zum Verhängnis wurde.
    Dass man auch einiges aus dem Privatleben der Protagonisten erfuhr, tat der Spannung keinen Abbruch. Besonders erfrischend fand ich die Beschreibungen des neuen Familienmitglieds von Kommissar Behrends,einem Welpen namens Riley,der sogar einen kleinen Anteil an der Aufklärung hatte.
    Zum Schluss wartete der Autor mit einer, jedenfalls für mich, völlig überraschenden Wendung auf.

    Fazit:

    ich habe das Buch in relativ kurzer Zeit gelesen und spreche eine Leseempfehlung , verbunden mit vier Sternen ,aus.

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    Booky-72s avatar
    Booky-72vor 4 Monaten
    Prolibris_Verlags avatar
    Prolibris_Verlagvor 5 Monaten

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Prolibris_Verlags avatar
    Liebe Krimifreundinnen und -freunde,

    für unseren neuen Harz-Krimi von Roland Lange "Drei freundliche Tage und ein Todesfall" suchen wir Leser/innen, die gemeinsam mit Kommissar Ingo Behrends und Journalist Holger Diekmann ermitteln wollen. Der Autor wird ebenfalls an der Leserunde teilnehmen, so könnt ihr nicht nur Fragen zum Buch stellen, sondern erhaltet auch einen tollen Einblick in die Arbeitsweise von Roland Lange.

    Das Buch
    Es ist eigentlich unmöglich, und doch entdeckt der Journalist Holger Diekmann in Osterode die junge Frau, in die er sich vor über zwanzig Jahren während der Drei freundlichen Tage verliebt hat! Leider wurde sie nach dem letzten Konzert der Rockband „Paper Plane“ von einem Bandmitglied abgeschleppt. Und nun sitzt sie auf dem Marktplatz vor der Eisdiele und ist keinen Tag gealtert! Tatsächlich ist es aber ihre Tochter, die im Harz auftaucht, gerade als die alten Herren von „Paper Plane“ ihr Comeback feiern wollen. Sie sucht ihren Vater, den Bassisten der Band! Doch deren neuen Auftritt erleben Vater und Tochter nicht …
    Ein Fall für Kommissar Behrends, der einerseits in die Welt des Rock ’n’ Rolls entführt, anderseits in die Abgründe der Zwangsprostitution blicken lässt.

    Leseprobe

    Der Autor
    Roland Lange, Jahrgang 1954, studierte in Hamburg Geodäsie und arbeitete als Vermessungsingenieur im Katasteramt in Osterode am Harz. Nebenher begann er zu schreiben: Romane, Liedtexte und Theaterstücke, seit 2010 auch Kriminalromane. Heute widmet er sich ganz dem Schreiben und ist so etwas wie ein krimineller Botschafter des Harzes, denn auf seine Initiative fand 2011 das erste Mordsharz-Festival statt. Seither gehört er zu den Organisatoren, die in jedem September hochkarätige europäische Krimi-Autorinnen und -Autoren in den Harz einladen. Im Prolibris Verlag erschienen bislang sieben Harz Krimis: Höhlenopfer, Todesstreifen, Die Goldregen-Intrige, Brockendämmerung, Der letzte Sprung, Stöberhai und Drei freundliche Tage und ein Todesfall.
    Roland Lange ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS), der 42er Autoren und im Syndikat (Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur).

    Die Leserunde
    Verratet uns bis einschließlich 22. Mai 2018 welche Band/welcher Sänger euch ganz besonders fasziniert und erhaltet mit etwas Glück eines von zehn Exemplaren des neuen Harz-Krimis.*


    *Bitte bewerbt euch nur, wenn ihr an der Leserunde wirklich teilnehmen wollt. Wir freuen uns auf eure Meinung zum Buch.
    abetterways avatar
    Letzter Beitrag von  abetterwayvor 3 Monaten
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