Roland Lieverscheidt-Pelzer Das vergessene Dorf im Moor

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Inhaltsangabe zu „Das vergessene Dorf im Moor“ von Roland Lieverscheidt-Pelzer

Ungeachtet der düsteren Vorahnungen ihrer besten Freundin Anne steuert Susan ihren Kleinwagen durch die nebelgeschwängerte Moorlandschaft des friesischen Hinterlandes. Jenseits der Nebelwand erwartet sie die trügerische Idylle eines mittelalterlich anmutenden Dorfes, das in keiner Straßenkarte verzeichnet ist. Das seltsame Verhalten der Dorfbewohner und das mysteriöse Geheimnis eines neuzeitlichen Templer-Ordens lassen die Freundinnen in einen Strudel bizarrer Geschehnisse geraten ...

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  • Rezension zu "Das vergessene Dorf im Moor" von Roland Lieverscheidt-Pelzer

    Das vergessene Dorf im Moor
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    25. April 2011 um 21:05

    Susan (18) und ihre Freundin Anne (17) sind mit dem Auto auf dem Weg Richtung Nordsee unterwegs, als sie aufgrund eines starken Nebels in einem Dorf stranden, welches einen mittelalterlichen Eindruck hinterlässt. Da dann auch noch ihr Auto streikt verbringen sie die Nacht im Dorfgasthof. Die beiden haben zwar bereits ein ungutes Gefühl bei der ganzen Sache, allerdings habe sie keine Ahnung, welch erschreckende Pläne die Dorfbewohner mit dem Mädchen haben, um ihre Mission zu erfüllen. Das Buch hatte bei mir einen recht schwierigen Start, da ich anhand des Covers und der Kurzbeschreibung eine ganz andere Geschichte erwartet habe. Ich hatte mich auf das verschwinden von Menschen und mysteriöse Morde gefreut (klingt makaberer als es gemeint ist) und dieses gibt es zwar auch in dem Buch, aber ich hätte nie erwartet, dass es dort ebenso um Genmanipulation und merkwürdige Kreaturen, die die Weltherrschaft an sich reißen soll, gehen würde. Das ist thematisch nicht wirklich mein Geschmack und erst recht nicht, wenn es mich unerwartet trifft. "Sie haben mich ... vergewaltigt! schoss es Susan durch den Kopf. [...] Dass ihr deutlich Schlimmeres widerfahren war, konnte sie in diesem Moment noch nicht ahnen." (Seite 57) Trotzdem habe ich das Buch natürlich zu Ende gelesen, denn ich wollte schon wissen, was mit den beiden Freundinnen passiert und wie die Geschichte ausgeht. Die Story lässt sich aufgrund des angenehmen Schreibstils auch schnell lesen und sie endet zum Glück nicht mit einem fiesen Cliffhanger. Fazit: Wer sich für Geschichten interessiert, in denen Kreaturen durch Genmanipulation gezüchtet werden, der wird sicherlich ein paar unterhaltsame Lesestunden mit diesem Buch verbringen können. Mich hat die Thematik einfach nicht angesprochen. * Broschiert: 144 Seiten * Verlag: Asaro Verlag; Auflage: 1 (1. Juli 2009) * Sprache: Deutsch * ISBN-13: 978-3939698913

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  • Frage zu "Das vergessene Dorf im Moor" von Roland Lieverscheidt-Pelzer

    Das vergessene Dorf im Moor
    Roland Lieverscheidt

    Roland Lieverscheidt

    Hallo,
    möchte ein paar Fehler bzgl. des Buches 'Das vergessene Dorf im Moor' aufklären;
    die Autoren sind NICHT Sylvain Cordurie und Stephan Crety (sondern meine Wenigkeit).
    Das richtige Buchcover ist (zum Beispiel) bei Amamzon zu sehen:
    http://www.amazon.de/Das-vergessene-Dorf-im-Moor/dp/3939698911/ref=sr_1_5?s=books&ie=UTF8&qid=1303545350&sr=1-5

    Viele Grüße
    Roland Lieverscheidt (Autor)

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