Roland Mueller Das Schwert des Goldschmieds

(16)

Lovelybooks Bewertung

  • 21 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 11 Rezensionen
(5)
(5)
(3)
(3)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das Schwert des Goldschmieds“ von Roland Mueller

„Ihr müsst euch entscheiden – zwischen eurem Auftrag und dieser Frau.“ Der Goldschmied Gwyn Carlisle begibt sich auf eine besondere Mission: Im Auftrag des Papstes und des Dogen von Venedig soll er an den Hof des Sultans von Ägypten reisen, um die Gründung einer Handelsniederlassung im Morgenland zu erbitten. Doch das Schicksal verschlägt Gwen an die Küste Judäas, ein Land voller Kreuzritter und plündernder Nomadenstämme. In dem arabischen Gesetzlosen Yusuf ibn al-Mansur findet Gwyn einen treuen Freund, mit dem er allen Gefahren trotzen kann – doch dann erschüttert ihn ein Gerücht: In Bagdad soll eine schöne Engländerin als Sklavin verkauft werden. Und bei ihr scheint es sich um keine andere zu handeln als um Gwyns große Liebe … „Ein fesselnder Historienroman!“ Für Sie „Stimmiger Geschichtsschmöker!“ Hamburger Morgenpost (Quelle:'E-Buch Text/14.02.2013')

Stöbern in Historische Romane

Das Fundament der Ewigkeit

Mit Interesse an Europas Geschichte ist "Das Fundament der Ewigkeit" ein großartiges Werk, in dem genau diese Geschichte lebendig wird.

Renken

Die letzten Tage der Nacht

Unterhaltsame Geschichte mit interessantem Hintergrund. Es gab einige unerwartete Wendungen, aber das Ende ist dennoch früh klar.

leucoryx

Die Tochter des Seidenhändlers

Das Buch ist ein richtiger Schmäler und das exotische Setting tut sein übriges. Schmacht ;-)

Caillean79

Die Brücke über den Main

Wenn man Würzburg kennt, ein tolles Buch.

SnoopyinJuly

Das Haus der schönen Dinge

Ein ganz tolles Buch!

Eliza08

Marlenes Geheimnis

Hier erlebt man Geschichte, die zu Unrecht nahezu vergessen ist. Ein Buch, das berührt und bewegt. Ich kann nur sagen: Liest selbst!

tinstamp

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Leserunde zu "Das Schwert des Goldschmieds" von Roland Mueller

    Das Schwert des Goldschmieds
    Fabered

    Fabered

    Liebe Leserinnen und Leser des Historienromans,   nach der großartigen Leserunde für das Buch "Der Goldschmied" steht nun die Fortsetzung bereit. Erneut möchte dotbooks zum Lesen einladen und stellt dazu wieder ein Reihe an Gratisbüchern zur Verfügung. Der Nachfolgeband "Das Schwert des Goldschmieds" lohnt sich natürlich für all diejenigen, die den Goldschmied mit den genialen Händen bereits im ersten Band kennengelernt haben. Die Geschichte führt nun in den Orient, wo Gwyn im Auftrag Venedigs um Handelsniederlassungen am Hofe des Sultans bitten soll. Seine Reise ist mühsam, oft genug gefährlich. Wäre da nicht ein zwielichter stolzer Araber, der mit seiner seltsamen Söldnerschar durch das unruhige Land streift, immer auf der Suche nach lohnenswerter Beute. Dieser Räuber ist sein eigener Herr, doch nur mit dessen Hilfe gelingt es Gwyn, das Ziel seiner Reise nicht aus den Augen zu verlieren. Da erfährt der Goldschmied von einer geheimnisvollen Frau, die dem Sultan als besonderes Geschenk für seinen Harem angeboten werden soll. Seltsamerweise ähnelt sie in den Beschreibungen geradezu unheimlich seiner eigenen Ehefrau Agnes, die er in England zurückgelassen hatte, um sie zu vergessen ...   Das zweite Abenteuer um den Goldschmied Gwyn Carlisle ist aufregend, dramatisch und erzählt von einer großen Freundschaft, von Rittern und Räubern, Weisen und Despoten und natürlich auch vom Leben im Orient. Denn unter abenteuerlichen Umständen erreicht Gwyn das sagenhafte Bagdad, doch was er dort erlebt, wird sein ganzes Leben verändern.   Wer den ersten Band über den Goldschmied Gottes nicht kennt, kann dieses Buch trotzdem mit Genuß lesen, denn die Vorgeschichte wird im Lauf der Handlung in kleinen Auszügen erzählt. Wer dann aber doch noch neugierig geworden ist: Kein Problem, der erste Band ist bei dotbooks selbstverständlich erhältlich.   Und nun wünsche ich allen Fans wieder viel Glück bei der Auslosung der Freiexemplare und natürlich ganz besonders spannende Unterhaltung beim Lesen der Abenteuer über den englischen Goldschmied. Mehr Infos findet ihr auf: www.dotbooks.de Ganz herzlich!   Roland Mueller  

    Mehr
    • 129
  • Leider deutlich schwächer als Band 1

    Das Schwert des Goldschmieds
    Anneblogt

    Anneblogt

    08. February 2014 um 18:14

    Inhalt: Der englische Goldschmied Gwyn soll im Auftrag Venedigs den Sultan um Handelsniederlassungen im Orient bitten. Doch schon auf der Reise in den Orient kann er nur knapp dem Überfall eines Piratenschiffes entgehen. Schon bald trifft er auf Yusuf ibn al-Mansur, einen stolzen und zwielichtigen Mann mit seinen Gefolgsleuten, die ihm ergeben folgen, doch scheinen sie auch keine Räuber zu sein. Gwyn schließt sich dem Beutezug des intelligenten und ihm sympathisch werdendem Yusuf an und begleitet ihn durch das unruhige Land. Sie helfen den Menschen einer belagerten Kreuzritterburg und verbünden sich dafür mit Christen unter der Führung des fiesen Walter von Zwingenspiel, durchqueren die gefährliche Wüste, überleben einen Sandsturm und reisen schließlich nach Bagdad, um beim Sultan ein Gespräch zu erbitten. Doch im Palast der Freude soll sich eine Frau befinden, die verdächtig Gwyns Frau Agnes ähnelt. Gelingt es ihm, sie zu befreien und zurück nach England zu gehen? Meine Meinung: Schon auf der ersten Seite wird man mit Gwyns erstem Abenteuer im Orient konfrontiert, nur knapp entgehen sie einem Überfall. Bald darauf trifft er auf Yusuf ibn al-Mansur und erlebt schnell weitere aufregende Ereignisse mit ihm. Allerdings waren es für mich ein paar zu viele Abenteuer und meiner Meinung nach wurden sie immer an der falschen Stelle ausführlicher erzählt, die Fesselnderen hingegen aber immer schnell abgehandelt. Dadurch ist ziemlich viel Spannung verloren gegangen, an sich haben mir die Ideen zu den Ereignissen nämlich gut gefallen. Richtig gut gefallen haben mir jedoch die Beschreibungen des Orients, der endlosen Wüste und des hektischen Bagdads. Sie waren zwar lang, aber keinesfalls langweilig, und man konnte sich Gwyns Umgebung gut vorstellen, besonders den Palast des Sultans, dessen geheime Räume Gwyn und ein Blinder illegal aufsuchen. Das fand ich ziemlich merkwürdig, für mich hätte der Teil locker weggelassen werden können, da er auch nicht gerade packend war. Was ich spätestens ab Gwyns wundersamer Heilung durch einen alten Araber nervend fand, war das ständige Verdeutlichen des Religionsunterschiedes. Ständig werden die Besonderheiten des islamischen Glaubens beschrieben, was anfangs noch ok war, später die Geschichte aber ziemlich langatmig hat werden lassen. Außerdem konnte mich das Ende nicht wirklich überzeugen, es fiel mir nach einigen negativen Dingen und Problemen einfach zu positiv aus, und Gwyns Beziehung zu Yusuf ist mir immer seltsamer vorgekommen. Gwyn fand ich manchmal auch etwas zu passiv, oft schaut er nur zu und stört sich in seinen Gedanken an manchen Dingen, eingreifen tut er aber nur selten. Und wenn, dann habe ich seine Handlungen als etwas zu heldenhaft oder gut empfunden. Yusuf hingegen fand ich einen ganz tollen Charakter. Stolz, aufrichtig und auch nobel ist er vom Charakter und so hat er auch gehandelt. Allerdings kann ich nicht ganz verstehen, warum er sich so sehr um Gwyn bemüht und sich um ihn kümmert. Warum lässt er sich z.B. wegen Gwyn mit dem fiesen Walter von Zwingenspiel an? Die Verschönerung seines Schwertes fand ich dafür etwas wenig. Gerne hätte ich mehr über seine Anhänger oder den Blinden im Palast des Sultans erfahren, leider wurden diese Charaktere aber nur oberflächlich angekratzt. Als störend empfunden habe ich auch die sehr langen Kapitel, sie hätten ruhig kürzer sein können. Allerdings gab es keine Rechtschreibfehler und der Schreibstil war angenehm zu lesen, auch wenn ich öfters über manche Namen oder Bezeichnungen gestolpert bin. Das Cover ist ganz gut, jedoch nicht überwältigen oder sonderlich auffallend. Leider ein schwächerer zweiter Teil. Fazit: Der erste Teil hat mir deutlich besser gefallen, wer ihn gelesen hat, dem würde ich das Buch aber trotzdem empfehlen. Ohne Vorwissen würde ich aber davon abraten, es ist wahrscheinlich sonst eher schwer, in die Geschichte rein zu kommen, und die Vorgeschichte wird erst relativ spät offenbart. Leider nur 2 von 5 Punkten.

    Mehr
  • Großes Historienkino

    Das Schwert des Goldschmieds
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. January 2014 um 20:52

     Das Schwert des Goldschmieds Aus dem Klappentext:England im frühen Mittelalter. Auf der Flucht vor quälenden Erinnerungen hat der begabte Junge Goldschmied Gwyn Carlisle seine Heimat verlassen und macht sich im Auftrag der  Bürgerschaft von Venedig und des Papstes auf den Weg ins Morgenland, um vom Sultan von Ägypten die Erlaubnis zur Gründung einer Handelsniederlassung zu erbitten. Doch sein Weg ins Heilige Land wird ihm durch plündernde Nomadenstämme und hilfesuchende Kreuzritter immer wieder erschwert. Er würde an seiner Mission verzweifeln, wäre da nicht der arabische Gesetzlose Yusuf ibn al-Mansur, der ihm stets zur Seite steht und trotz aller religiösen und kulturellen Unterschiede sein Freund wird. (Quelle: Lovelybooks) Meine Meinung: Dies ist der zweite Band um den jungen Goldschmied Gwyn Carlisle. Nachdem ich den ersten Band von meiner Mutter ausleihen durfte, war ich gespannt auf den zweiten Teil, der mich sofort in die abenteuerliche Welt einer Orientreise entführt hat. Fesselnde Handlung, tolle Charaktere, bildhafte lebendige Sprache, es war wie großes Historienkino für mich ! Eine Abenteuergeschichte par excellence !Ich werde diesen wunderbaren Roman und seinen Vorgänger „Der Goldschmied “ gerne weiterempfehlen.

    Mehr
  • Gwyn und der sagenhafte Orient

    Das Schwert des Goldschmieds
    Michelangelo

    Michelangelo

    23. January 2014 um 14:48

    Das Schwert des Goldschmieds ist der 2. Band über  die abenteuerliche Reise und die Erlebnisse des englischen Goldschmieds Gwyn Carlisle. In diesem Roman begleiten wir Gwyn in den mittelalterlichen sagenhaften  und geheimnisvollen  Orient. Gwyn ist dorthin unterwegs, um zwischen dem Sultan von Bagdad  und Venedig Handelsbeziehungen aufzubauen. Aber schon die Anreise verläuft nicht wie geplant. Das große Abenteuer beginnt mit der Strandung des Schiffes nach einem Sturm an der Küste Judäas, also weitab vom eigentlichen Ziel….. Wie schon beim ersten Band zeichnet sich dieses Buch durch einen flüssigen und leicht lesbaren Schreibstil aus, der sich unkompliziert lesen lässt. Die Personen und Geschehnisse sind auch in diesem Band sehr bildhaft und gut vorstellbar beschrieben. Einige Erlebnisse im Laufe der Reise  wie z.B. der Sandsturm in der Wüste ,sind so realitätsnah beschrieben, dass ich förmlich den Sand im Mund und in den Kleidern zu spüren vermeinte. Der Schluß  ist nach bewegenden Geschehnissen etwas offengehalten, so dass man nur vermuten kann,  was Gwyn in der Zukunft tun wird, aber vielleicht ist das auch eine gewollte Grundlage für eine Fortsetzung…. Dieses Buch lässt sich auch ohne Kenntnisse des ersten Bandes unproblematisch lesen. Gwyns Biographie wird im Laufe der Geschichte  erläutert, so dass evtl. Unklarheiten und Lücken bei Lesern ohne Vorkenntnisse beseitigt werden und auch für sie einige Fragen, die im Verlauf der Geschichte aufgekommen sind beantwortet werden. I ch war auch bei diesem Buch wieder sofort mittendrin und habe den Roman von Anfang bis zum Ende sehr genossen und kann ihn als gute Unterhaltungslektuere gerne weiterempfehlen.

    Mehr
  • Der Goldschmied im Orient

    Das Schwert des Goldschmieds
    ejtnaj

    ejtnaj

    11. January 2014 um 17:16

    Der Goldschmied Gwyn Carlisle hat für die Stadt Venedig den Weg in den Orient auf sich genommen und reist über das Meer. Doch das Schicksal meint es leider anders mit Gwyn wie er es sich erhofft hat, denn das Schiff gerät in einen schweren Sturm und so werden sie in Israel an Land gespült. Gwyn ist sich sicher, dass er seinen Auftrag erfüllen will und so schließt er sich einem Araber an, der mit seiner Gruppe in der Wüste unterwegs ist. Natürlich muss Gwyn dabei so einige Hürden meistern, und auch einiges über die für ihn neue Kultur lernen. Der Autor Roland Müller hat hier die Fortsetzung seines Goldschmieds geschrieben. Ebenso wie beim ersten Teil ist das Buch schon Ende der 90er Jahre als gedruckte Version erschienen und jetzt nun die überarbeitete E-book Version. Dies tut aber dem Buch keinen Abbruch, denn die Geschichte ist einfach zeitlos und sie zieht den Leser auch heute noch in seinen Bann. Die Handlung des Buches hat mich auch bei diesem Teil hier gleich wieder gefangen genommen und ich habe oft gar nicht gemerkt wie schnell die Zeit während des Lesens vergangen ist. Nur etwas was mich schon im ersten Teil etwas gestört hat, sind die sehr langen Kapitel. Zwar gibt es immer wieder größere Absätze, doch ich hätte es fast besser gefunden, wenn man die großen Abschnitte als Teile betitelt hätte und es ein paar Kapitel innerhalb der Abschnitte gegeben hätte. Beim Lesefluss würde dies nicht stören, nur man könnte das Buch etwas besser unterbrechen. Der Großteil des Buches war aus Gwyns Sicht geschrieben und nur sehr selten war auch etwas aus der Sicht des Arabers erzählt, eben nur wenn es um Gwyn ging, er es aber nicht selbst erlebt hat. Hier in diesem Buch erfährt man sehr viel vom Orient wie dort gelebt wurde und wie man auch unter den sogenannten Kreuzfahrern gelitten hat, da diese sich nicht anzupassen versucht haben, sondern eher davon ausgingen, dass alles noch ihrem Willen zu verlaufen hätte. Nach diesen Beschreibungen kann man richtig gut nachvollziehen wieso es zwischen den Christen und den Moslems nicht so klappen will mit der Verständigung. Die Beschreibungen der Landschaft waren allerdings wirklich sehr gut und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen und beim Lesen vor Augen führen auch wenn ich wirklich noch nie im Orient war und wohl auch nie hinkommen werde. Ebenso gut waren alle Figuren die im Roman vorkommen so beschrieben, dass man sich alle sehr gut vorstellen konnte. Egal ob es eine Nebenfigur oder doch eine Hauptfigur war, alle waren mit derselben Genauigkeit beschrieben. Nur den Schluss fand ich etwas offen gehalten, denn man könnte gerade meinen es würde noch eine Fortsetzung geben, mit hätte einfach ein in sich geschlossenes Buch etwas besser gefallen. Alles in allem hat mir das Buch wieder sehr gut gefallen.

    Mehr
  • Das Schwert des Goldschmieds

    Das Schwert des Goldschmieds
    CarmenM

    CarmenM

    10. January 2014 um 19:19

    Die Reise des begabten Goldschmieds  Gwyn Carlisle geht weiter. Der Papst und die Bürgerschaft von Venedig  schicken Gwyn als Gesandten  nach Ägypten, um  vom Sultan die Erlaubnis zu erbitten, eine Handelsniederlassung zu gründen. Auf seiner Reise in den Orient erlebt er wieder viele Abenteuer und begegnet  außergewöhnlichen Menschen. Einer, der seinen Weg immer wieder kreuzt ist der stolze Araber Yussuf ibn al-Mansur.  Gwyn hilft eine belagerte Burg  zu befreien, meistert  den beschwerlichen und gefährlichen  Weg nach Bagdad, um dort schließlich zum Palast der Freude zu gelangen und auf eine Person aus seiner Heimat zu treffen. Auch dieses zweite Buch über den jungen Goldschmied ist wieder in einem anschaulichen Erzählstil geschrieben. Jedoch ist der Orient eine ganz andere Welt als Europa und Gwyn muss sich mit ihm völlig fremden Situationen auseinandersetzen. Religiöse Differenzen und andere Sitten und Gebräuche verhindern nicht, dass sich am Ende zwischen dem Faber und dem Araber Yussuf, der eigentlich ein Gesetzloser ist, eine Freundschaft entwickelt hat.  Bei Gwyns Reise durch das Morgenland habe ich fast vergessen, dass die Geschichte im Mittelalter spielt, denn so wie das Leben dort beschrieben ist, stelle ich es mir teilweise auch heute noch  vor. Die Gefahren, denen besonders die Karawanen ausgesetzt sind, haben sich sicher nicht verändert. Wie der erste Teil, hat mich auch dieser Roman wieder  gut unterhalten und ich hoffe es wird als Abschluss noch ein drittes Buch geben.

    Mehr
  • Das Schwert des Goldschmied.

    Das Schwert des Goldschmieds
    JacquelineD

    JacquelineD

    06. January 2014 um 22:49

    Eine Reise im Orient des Mitelalters. Gwyn Carlisle, Goldschmied und begnadeter Bogenschütze, reist im Auftrag Venedigs nach  Bagdad um ein Handelsabkommen mit dem Sultan zu schließen. Da die Zeiten gefährlich sind, findet sich Gemeinschaften aus verschiedensten Männern zusammen. Loyale Diener, großherzige Sklaven und weise Herren: jeder findet Beachtung. Ob Sandsturm, dunkler Gang oder prunkvoller Palast - intensive Bilder ziehen den Leser mitten hinein ins Geschehen.

    Mehr
  • Das Schwert des Goldschmieds

    Das Schwert des Goldschmieds
    Solengelen

    Solengelen

    06. January 2014 um 00:07

    Jeder Abschnitt beginnt mit einem tollen Zitat, Vers, Spruch. Eine Galease - Die Schöne von Aquitanien - verlässt den Hafen, beladen mit den feinsten Waren, aber die sind nicht das Wichtigste an Bord, von Ostia in Richtung Alexandria. Ausser Kapitän Carillo und seine Besatzung, übriges freie Venezianer, ist unter anderen der englische Goldschmied Gwyn Carlisle an Bord. Durch einen Sturm kommen sie vom Kurs und strandet an der Küste Judäas. Sie werden gastfreundlich empfangen. Wir bekommen einen Einblick in die Zeit der Kreuzritter. Eine Gruppe türkischer Reiter kommt ins Dorf. Angeführt von Yusuf ibn al Mansur, ein hoch gewachsener Maure. Die Reiter sind auffallend sauber gekleidet und die Waffen gut gepflegt. Für Räuber zu gut. Da die Venezianer nicht weiter reisen wollen, Gwyn seine Mission aber zu Ende führen will, schließt er sich Yusuf und seinen Männern an. Eine Gruppe von Pilgern unter Führung von Walter von Zwingenspiel schließt sich ebenfalls an. Die brisante Situation, die Vorbereitung und letztendlich die Schlacht zur Befreiung des Sultans sind sehr bildhaft beschrieben. Des Öfteren musste ich mich selbst daran erinnern wieder zu atmen. Immer wieder bin ich "wütend", wie arrogant und unerheblich die Ritter gegenüber Yusuf und seinen Mannen sind. Es wird beschrieben wie es damals war und im übertragenen Sinn auch heute zu beobachten ist. Durch den bildhaften Schreibstil bin ich mit gereist, habe mit gefiebert und mit gelitten. Ich konnte sofort in die Geschichte eintauchen. Yusuf ibn al Mansur ist von Anfang an meine liebste Figur in der Geschichte, eine berührende Persönlichkeit. Ich kann dieses Buch wärmstens empfehlen. Auch wenn es bereits das zweite Buch um den Goldschmied ist, kann man dem Buch, auch ohne den ersten Teil zu kennen, sehr gut folgen. Ich habe den ersten Teil bisher auch nicht gelesen und es war kein Problem. Aber ich werde den erstem Teil auf jeden Fall noch lesen.

    Mehr
  • Das Schwert des Goldschmieds

    Das Schwert des Goldschmieds
    nirak03

    nirak03

    02. January 2014 um 19:24

    „Das Schwert des Goldschmieds“ ist die Fortsetzung zu „Der Goldschmied“ und erzählt davon wie es dem Faber Gwyn Carlisle auf seiner Reise weiter ergangen ist. Er ist durch Europa nach Venedig gezogen und dann weiter nach Bagdad. Er hat dort neue Menschen kennengelernt und neues Handwerk. Der Erzählstil  des Autors ist angenehm und flüssig zu lesen, die Geschichte interessant gestaltet. Er gibt Einblicke in das Leben in Arabien und auch von der Kunst des Goldschmieds wird einiges erzählt. Man kann diesen Teil Problemlos lesen ohne den Vorgänger zu kennen. Kleine Rückblenden sorgen dafür, dass der Leser auf dem Laufenden bleibt. Schön bildhaft schildert Robert Mueller z.B. das Erleben eines Sandsturmes und wie die Menschen damit umgingen. Man kann beim Lesen den Sand förmlich spüren, so anschaulich erzählt es der Autor. Überhaupt werden die Umgebung und die Handlungen der Menschen gut und bildhaft wiedergegeben. Während mir der Einstieg noch gut gefallen hatte, fand ich, dass etwa ab der Mitte des Buches die Geschichte nachließ. Die ganze Handlung driftete für mich ins unglaubwürdige ab und war nicht mehr richtig nachvollziehbar, schade. Gut gefallen hat mir, dass der Autor hier auch neue Protagonisten eingebunden hat. So fand ich z.B. die Figur des Jussuf ibn al-Mansur spannend. Er hatte Ecken und Kanten und war ein bisschen geheimnisvoll. Dieser Charakter hat mir gut gefallen, Gwyn ist durch ihn zwar  ein bisschen in den Hintergrund gerückt, aber der Geschichte hat es nicht unbedingt geschadet, eher im Gegenteil. Die Freundschaft dieser beiden Männer war interessant zu lesen. Mein Fazit: Diese Fortsetzung war nett zu lesen und hat mich einige Stunden lang gut unterhalten. Er war historisch und landschaftlich interessant. Trotz Schwächen eine schöner, zweiter Teil. 

    Mehr
  • Und weiter geht die Reise des Goldschmieds

    Das Schwert des Goldschmieds
    LadySamira091062

    LadySamira091062

    30. December 2013 um 11:58

    Gwyn der Goldschmied reist im Auftrag Venedigs nach Ägypten ,doch  ein Sturm und  Piraten zwingen das Schiff mit dem er reist an einem unbekannten Ufer zu landen.Wie im ersten Band  kommt unser Faber wieder in gefährliche Situationen.So treffen er und seine Gefährten    auf eine  Gruppe muslimischer  Söldner ,deren Anführer der charismatische Yussuf ibn al Mansur ist,der für Gwyn  mehr als nur freundschaftliche Gefühle empfindet,dies aber sehr gut zu  verschleiern weiss.Dank Yusuf gelingt es gwyn  seien reise  fortzu setzten .Die venezianer und  der Muslim gründen eine Zweckgemeinschaft und befreien eine belagerte Burg .Der fiese Ritter von Zwingenspiel provoziert b ei der Aufteilung der Beute einen Streit dessen Augang in einem Kampf zwischen Yusuf und  einem von Zwingespiel genannten Vertreter .Der junge Ritter vom Stein  meldet sich feriwillig um die Gunst das fiesen Ritters zu erlangen da er dessen Tochter liebt ,doch Yusuf  wird  durch die Regeln von Zwingenspiels gezwungen den jungen Mann zu töten,was Yusuf schwer zu schaffen machte,denn er mochte den jungen Ritter.er nimmt das band das von stein von seiner Braut bekam und bittet Gwyn  es  mit an seinem Schwertknauf ,den Gwyn  für ihn bearbeiten soll zu verwenden. Gwyn ist hin und her gerissen ,weiss er doch nicht ob er Yusuf lieben oder hassen soll.  Auf dem Weg nach  Bagdad erfährt Gwyn  das seien Frau Agnes auf einer Pilgerreise von Banditen geraubt wurde und    nun in den Harem das Sultans verkauft werden soll.ahlt das mit seinem Leben .Ein geheimnisvoller blinder Sklave verhilft Gwyn zu Einblicke in den Harem aber  er findet Agnes dort nicht  und verzweifelt fast als er ohne sie fliehen muss  zwar mit dem Schreiben für Venedig Handel zu treiben aber ohne seine Frau.Yusuf erwartet ihn schon und bringt ihn oh Wunder zu seiner Frau die sich bei Yusuf ibn al Mansur befindet.Doch Agnes stirbt auf der Reise ans Meer und Gwyn versinkt in seiner Trauer,was Yusuf fast das Herz bricht Die sympatischste Figur des Romans ist für mich der Araber Yusuf ibn al Mansur,der  so wiedersprüchlich ist wie die wüste und doch so weltoffen wie ein mensch der heutigen Generation Die Landschaftsschilderungen ,sowie die Gebräuche des Orients in der  im damaligen Zeit sind sehr detailliert und  gut dargestellt beim Sandsturm  fühlt man fast den Sand im Haar.Und leise seufzt mein Herz   das ich  Yusuf ,den schönen  stolzen Araber  wieder  verlassen muss. Da unser Faber Gwyn  sich auf den Weg nach Hause macht  gehe ich mal davon aus das es noch ein Folgeband gibt ,den ich nun   gespant erwarte

    Mehr
  • Gwyn, der Faber

    Das Schwert des Goldschmieds
    fredhel

    fredhel

    28. December 2013 um 19:18

    "Das Schwert des Goldschmieds" von Roland Mueller ist der zweite Band um den Goldschmied Gwyn Carlisle, der seine englische Heimat verläßt, weil er das dunkle Geheimnis seiner Frau Agnes nicht mehr ertragen kann. Im Auftrag der venezianischen Handelsgesellschaft reist er in den Orient, um mit dem Sultan ein Handelsabkommen zu treffen. Seine Fahrt ist wie zu erwarten abenteuerlich und gefährlich. Er stößt auf Seeräuber, Kreuzritter und Seldschuken, und dort im tiefsten Orient trifft er unverhofft auf seine Frau Agnes. Der erste Band über den Goldschmied ist mir nicht bekannt, aber wegen der positiven Kritiken hab ich mich auf ein literarisches Gemälde à la Noah Gordon gefreut. Das Buch liest sich zwar leicht und auch spannend, hat aber auch etliche ausufernde Beschreibungen. Ganz so genau möchte ich es gar nicht wissen, wie es in einem Sandsturm zugeht, ebensowenig endlos lange durch die Geheimgänge des Sultanpalastes laufen. Ist es plausibel, dass eine Frau auf Pilgerfahrt geht? Manches in den Charakteren erscheint mir einfach zu glatt, und richtig gestört hat mich die Schwarz-Weiß-Malerei: auf der einen Seite der gute edle Muslim Yusuf ibn al - Mansur mit seinen Mannen, auf der anderen die ungehobelten, durchtriebenen christlichen Kreuzritter. Es verliert sich völlig aus dem Focus, dass der Räuberhauptmann ein RÄUBER ist, der andere überfällt und ausraubt. Trotz allem hat der Roman seinen Unterhaltungswert und man kann ihn gut lesen.

    Mehr
  • Kindle-Buffet: Kostenlose E-Books bei Amazon

    Kindle Buffet
    sursulapitschi

    sursulapitschi

    Nein, dies ist keine Leserunde, sondern der Thread für:   Kostenlose e-books   Viele fleißige Menschen posten für uns täglich jede Menge Links für kostenlose e-books. Da es sehr viel bequemer wäre, wenn die einzelnen Links nach Genres sortiert aufrufbar wären (und Lovelybooks uns da technische Grenzen setzt), ist dies hier der Versuch, das Thema praktischer zu gestalten. Hier könnt ihr Links einstellen, wenn ihr kostenlose e-books entdeckt habt, oder einfach stöbern. Viel Spaß!  

    Mehr
    • 11982
  • Rezension zu "Das Schwert des Goldschmieds" von Roland Mueller

    Das Schwert des Goldschmieds
    vormi

    vormi

    17. November 2011 um 16:02

    England im frühen Mittelalter. Auf der Flucht vor quälenden Erinnerungen hat der begabte Junge Goldschmied Gwyn Carlisle seine Heimat verlassen und macht sich im Auftrag der Bürgerschaft von Venedig und des Papstes auf den Weg ins Morgenland, um vom Sultan von Ägypten die Erlaubnis zur Gründung einer Handelsniederlassung zu erbitten. Doch sein Weg ins Heilige Land wird ihm durch plündernde Nomadenstämme und hilfesuchende Kreuzritter immer wieder erschwert. Er würde an seiner Mission verzweifeln, wäre da nicht der arabische Gesetzlose Yusuf ibn al-Mansur, der ihm stets zur Seite steht und trotz aller religiösen und kulturellen Unterschiede sein Freund wird. Ihre beginnende Freundschaft wird auf die Probe gestellt, als Gwyn erfährt, daß in Bagdad eine schöne Engländerin als Sklavin verkauft werden soll. Handelt es sich bei dieser Unbekannten um Gwyns eigene Frau? Mir hat dieser zweite Teil genauso gut gefallen wie der erste. Sehr abwechslungsreich und spannend.

    Mehr