Roland Mueller Der Goldschmied

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Inhaltsangabe zu „Der Goldschmied“ von Roland Mueller

Dies ist die Geschichte des Jungen Gwyn Carlisle, der im September 1115 bei Peter Fallen, einem etwas verschrobenen, zurückgezogen lebenden Goldschmied in London das Zunfthandwerk des faber aurifex erlernt. Der frischgeprüfte Geselle zieht nach seiner Lehre auf abenteuerliche Wanderschaft und landet in Bath bei Meister Randolph Borden. Wie auch schon zuvor bei seinem Lehrherrn leistet Carlisle auch dort kunsthandwerklich Großes und spielt eine tragende Rolle bei der Beendigung der Belagerung der Stadt durch den Herzog Bois de Guilbert. Durch letztlich nicht sehr feine Machenschaften gelangt Carlisle zu einer wunderhübschen Frau, Reichtum und Meistertitel. Doch auf einen Schlag gibt er all das auf. Ihn zieht es nach Augsburg, er will noch mehr in seinem Beruf erlernen. Eine äußerst beschwerliche Alpenüberquerung bringen den "Faber Gottes" nach Italien, Venedig. Dort verstrickt er sich in die Politik der Venezianer, des Papstes in Avignon und eines alten Bekannten, einem englischen Großinquisitor namens Fresenius van Straaten, was ihn beinahe das Leben kostet.

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1138

    ChattysBuecherblog

    23. May 2017 um 08:23
  • Roadmovie im Mittelalter

    Der Goldschmied

    Herbstrose

    14. September 2016 um 00:16

    London 1115. Im Alter von dreizehn Jahren hat Gwyn Carlisle, ein Junge von niederem Stand, das große Glück, beim besten Goldschmiedemeister Londons eine Lehrstelle zu bekommen. Rasch zeigt sich seine besondere Begabung und bald darf er sich ‘Faber aurifex‘ nennen. Doch nicht alle sind begeistert von seinem Talent, die Inquisition vermutet hinter seinem Können das Werk des Teufels. Sein Meister erkennt rechtzeitig die Gefahr und schickt den Gesellen auf Wanderschaft. Es erwartet Gwyn ein aufregendes Leben, viel Anerkennung und Ehre für seine außergewöhnlichen Arbeiten und eine große Liebe. Aber auch Fresenius van Straaten, Großinquisitor der Heiligen Kirche, verfolgt seinen Weg bis nach Rom … Sehr viel, für mein Empfinden zu viel, hat der Autor in diesen Roman reingepackt. Anfangs macht es Spaß, die Entwicklung des jungen Goldschmieds zu verfolgen und ihn auf seiner Reise zu begleiten. Doch irgendwann wird die Geschichte vorhersehbar. Unser Protagonist stolpert von einem Abenteuer ins nächste, kommt irgendwo an, hat sofort Erfolg, wird geschätzt und anerkannt und erweist sich dann irgendwie als Held. Er ist der treffsicherste Bogenschütze, ein heldenhafter Kämpfer und mutiger Vermittler zwischen kriegerischen Lagern. Er überquert bei Schnee und Eis die Alpen, wird in Venedig dazu auserwählt in den Orient zu reisen um Handelsbeziehungen anzuknüpfen und landet in Rom in den Fängen der Inquisition. Für Leser die solche abenteuerlichen Geschichten lieben ist dies gewiss die passende Lektüre. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar, die wörtlichen Reden sind sprachlich etwas der damaligen Zeit angepasst. Die Personen sind gut beschrieben, so dass man sie sich optisch vorstellen kann, doch leider fehlt es ihnen an Tiefgang. Sie können den Leser nicht fesseln, denn man erfährt kaum etwas über ihre Motive und die Hintergründe ihrer Handlungsweisen. Recht anschaulich hingegen ist das Goldschmiedehandwerk erklärt, das Vorgehen und die Arbeitsweise bei der Anfertigung besonderer Stücke. Die Kunst des Bogenschießens und der Pfeilmacher wird ebenso detailgetreu geschildert wie die im Mittelalter üblichen Sitten und Gebräuche, den Einfluss der Kirche und die Macht der Inquisition.Leider endet das Buch sehr abrupt, die Geschichte hat keinen ordentlichen Schluss, alles bleibt offen. Dies ist wohl im Hinblick auf die Fortsetzung des Romans so geplant, aber bedauerlicherweise ist dies nicht im Sinne der Leserschaft. 

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  • Das Leben des Faber Aurifex

    Der Goldschmied

    Icedragon

    22. January 2015 um 14:28

    Faber aurifex: Lat. für Goldschmied. Genau um dieses Buch soll es heute gehen – „Der Goldschmied“ von Roland Mueller. Erschienen als E-Book im Dotbook Verlag. Meine Meinung: Ich mag historische Romane, aber das wisst ihr ja sicher schon. Der hier war sogar mal etwas älter und etwas Seltenes in diesem Genre – von einem Mann geschrieben. Für mich war daher von vornherein klar - Hauptakteur ist ein Mann (ich kenne ganz wenige Ausnahmen in dem ein Geschlecht über das andere schreibt) und es kommt wenig Erotik vor. Da sollte ich auch nicht enttäuscht werden. Das Thema Liebe wird zwar bereits zu Beginn angerissen und kommt ab und an vor, aber direkte Szenen findet man in diesem Buch nicht. Im Gegensatz es dreht sich alles um die Kunst des Goldschmiedens. Alles beginnt, indem der junge Gwyn Carlisle als Lehrling zum ehemals besten Faber aurifex Londons kommt und ihm durch sein Talent noch einmal zu alter Größe verhilft. Doch sein Lehrmeister wird ein Opfer der Inquisition (ich liebe sie ^^) und von da an beginnt Gwyns Reise um alle Geheimnisse der Goldschmiedekunst zu entdecken, genau wie sein Meister es sich gewünscht hat. Sein erster Halt ist in Bath, wo er sich auch bald als Bogenschütze einen Namen macht und nach dem Tode seines dortigen Meisters dessen Ehefrau heiratet und in den Stand des Meisters aufsteigt. Doch hier beginnt die Reise erst. Es geht über Deutschland nach Venedig und von dort nach Rom um nach Byzanz aufzubrechen. Auf seinen Reisen erlebt Gwyn einige Abenteuer - so überquert er kurz vor dem Winter wie Hannibal die Alpen, oder hilft einem Medicus eine Halsstütze zu bauen. In Rom allerdings wird auch er Opfer der Inquisition, denn der Mörder seines Meister ist ihm längst auf den Spuren. Am Ende kommt dann aber eben doch wieder alles anders als man denkt. Das Buch so wie es geschrieben ist, ist klasse, das kann man gar nicht anders sagen. Es gibt nur wenige Stellen bei denen ich sagen würde: Das hätte man weglassen sollen (eine Stelle ist der Tod des Papstes in Avignon, auch wenn es irgendwie dazu gehört, es war zu weitläufig ausgebaut). Ansonsten ist die Geschichte schlüssig und der Hauptakteuer einfach nur liebenswert. Der Inquisitor ist eben ein Inquisitor, so wie man ihn sich vorstellt - also doch ziemlich verrückt. Die Abenteuer, die beschriebenen Gefahren, das Turnier, alles wirklich gut recherchiert und was mich am meisten beeindruckt hat: Die Sprache ist angepasst. Da stimmt eben ab und an die Sprechweise nicht ganz mit unserer heutigen Grammatik überein - aber so war es nun mal und macht das Buch schon fast zu etwas besonderem, weil viele andere Autoren auf solche Feinheiten doch verzichten. Allerdings war ich vom Ende nicht so angetan... Nicht weil es schlecht ist, um Gottes willen nein. Es ist leider nur ein Cliff-Hanger und jetzt brauche ich auch noch den zweiten Band (Das Schwert des Goldschmiedes) um zu wissen, wie Gwyns Abenteuer weiter gehen und ob er jemals wieder zu seiner Frau zurückkehrt. Fazit: Dieses Mal kurz und knapp - ein wunderbarer historischer Roman, der auch ohne viel Nebenhandlungs auskommt und sich auf das Wichtigste konzentriert. Absolut empfehlenswert. 

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  • Ein sehr schöner historischer Roman

    Der Goldschmied

    AddictedToBooks

    10. February 2014 um 11:53

    Klappentext: „Gold schlägt er so dünn wie eine Haut. Kein Faber vermag ihm dies gleich zu tun. Und ich nenn Euch auch den Grund: Es ist der Teufel selbst, der ihm den Hammer führt!“ England im frühen 12. Jahrhundert. Gwyn Carlisle ist noch ein Knabe, als ihm eine besondere Ehre zuteilwird – einer der bekanntesten Goldschmiede Londons nimmt ihn als Lehrling an. Schnell zeigt sich, dass Gwyn über außerordentliches Talent verfügt. Mit den Jahren wird er ein bewunderter Faber aurifex, ein Goldschmied, dessen Kunstfertigkeit Kirchenfürsten und Adlige gleichermaßen begeistert. Doch vor dem jungen Mann liegt ein Leben voller Abenteuer und Gefahren: Gwyn muss in blutigen Belagerungen kämpfen, sich in Augsburg und Venedig bewähren, erlebt Liebe und Entbehrungen – und wird sogar vor die heilige Inquisition gezerrt… "Der Goldschmied" von Roland Mueller war ein sehr schöner historischer Roman, den ich gerne gelesen habe. Ich fand die Geschichte wirklich nett und gut ausgedacht, auch der Hauptprotagonist, der Gwyn Carlisle, ist sehr sympathisch und es macht Spaß, das ganze Geschehen durch ihn mitzuerleben. Der Schreibstil und die Sprache passen ideal zum Buch und der Zeit, in der es spielt. Zu Beginn war die Sprache natürlich etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach einiger Zeit habe ich mich daran gewöhnt und fand sie unglaublich toll. Leider muss ich sagen, dass die Nebenprotagonisten irgendwie untergegangen sind. Sie waren nicht so gut beschrieben und erklärt, weshalb ich mich fast nicht an sie erinnern kann, obwohl es nicht lange her ist, seit ich das Buch gelesen habe. Aufgrund dessen muss ich leider einen Punkt abziehen. Alles in allem hat mir das Buch aber wirklich sehr, sehr gut gefallen. Deshalb erhält "Der Goldschmied" von mir 4 von 5 Sternen.

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  • Leserunde zu "Der Goldschmied" von Roland Mueller

    Der Goldschmied

    Fabered

    Liebe Fans und Leser des Historischen Romans! Ganz herzlich möchte ich Euch zu einer vergnüglichen und sicherlich spannenden Leserunde einladen, bei der ein besonderes Buch im Mittelpunkt stehen wird:     "Der Goldschmied" Besonders deshalb, weil es die Geschichte eines Künstlers ist, dem im Mittelalter vermeintlich alles gelingt, was er anpackt. Aus dem ärmsten Stadtviertel Londons stammend, geht Gwyn Carlisle bei einem einstmals großen Goldschmiedemeister in die Lehre, unter dessen Anleitung er zum begnadeten Meister seines Handwerks aufsteigt. Aber sonst ist  das Leben nicht gerade fair zu ihm. Sein verehrter Meister verliert den Kampf gegen die Inquisition und die Frau, in die sich Gwyn unsterblich verliebt, macht ihm nach der Hochzeit ein schreckliches Geständnis. Spätestens jetzt ist das Leben des Goldschmieds dramatisch und voller Tragödien. In Gwyn`s Reise zu sich selbst erlebt der Leser das Mittelalter aus der Sicht der kleinen wie mächtigen Leute, mit all seinen Entbehrungen, Intrigen, Tragödien aber auch den kleinen kostbaren Momenten voller Glück. "Faber Gottes" nennt man ihn ehrfürchtig, den sein Weg von London über Augsburg und Venedig bis nach Rom führt. Doch dort wartet ein Gegner auf ihn, gegen den er eigentlich nicht gewinnen kann. Dass er den Kampf trotzdem aufnimmt, ist Gwyn nicht nur sich selbst schuldig.   Mehr Infos gibt es auf: http://www.dotbooks.de/e-book/209206/der-goldschmied Eine kurze Lesung gibt es unter: https://www.youtube.com/watch?v=MHe7mzLAdzE Dies war in groben Zügen der Inhalt des Historischen Abenteuerromans über den Aufstieg eines Goldschmieds aus dem Mittelalter. Und wer jetzt Lust bekommen hat, in diese pralle Epoche einzusteigen, der sollte die ganze Geschichte lesen ... ! Bewerbt Euch doch einfach bis zum 20. September um eines der 20 gratis eBooks aus dem dotbooks-Verlag. Ich hoffe auf viele unterhaltsame Gespräche mit Euch. Viel Glück! Euer Roland Mueller

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    • 214
  • Abenteuerliche Reise ins 12. Jahrhundert: Der Goldschmied

    Der Goldschmied

    elisabethjulianefriederica

    22. January 2014 um 12:11

    Zum Inhalt: „Gold schlägt er so dünn wie eine Haut. Kein Faber vermag ihm dies gleich zu tun. Und ich nenn Euch auch den Grund: Es ist der Teufel selbst, der ihm den Hammer führt!“ England im frühen 12. Jahrhundert. Gwyn Carlisle ist noch ein Knabe, als ihm eine besondere Ehre zuteilwird – einer der bekanntesten Goldschmiede Londons nimmt ihn als Lehrling an. Schnell zeigt sich, dass Gwyn über außerordentliches Talent verfügt. Mit den Jahren wird er ein bewunderter Faber aurifex, ein Goldschmied, dessen Kunstfertigkeit Kirchenfürsten und Adlige gleichermaßen begeistert. Doch vor dem jungen Mann liegt ein Leben voller Abenteuer und Gefahren: Gwyn muss in blutigen Belagerungen kämpfen, sich in Augsburg und Venedig bewähren, erlebt Liebe und Entbehrungen – und wird sogar vor die heilige Inquisition gezerrt … (Quelle:Lovelybooks) Eine spannende Reise im 12.Jahrhundert ist es zu der uns Roland Müller hier einlädt. Mit Gwyn Carlisle reist der Leser von London nach Bath, Augsburg, Landshut und über die Alpen nach Venedig. Ich kam mir vor wie in einem guten Mittelalterfilm, ich konnte mir bei dem farbigen Schreibstil alles so gut im Kopf vorstellen, es war ein wunderbares Leseerlebnis !Gut recherchiert ist der Roman auch, der Einblick in das Handwerk des Goldschmieds gefiel mir sehr gut – und die Kirche und die Inquisition darf in einem Roman aus der Zeit wohl kaum fehlen ... Leseempfehlung für alle, die gut geschriebene historische Romane lieben ! 5 Sterne ! Schön daß dieses 1998 erschienene Buch nun als Neuausgabe in Ebookform wieder aufgelegt wurde. Auch der 2.Band „Das Schwert des Goldschmieds“ ist bei dotbooks als Ebook erschienen.

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  • Ein außergewöhnliches Talent

    Der Goldschmied

    CarmenM

    22. October 2013 um 13:15

    London, Anfang des 12.Jahrhunderts. Gwyn Carlisle lebt mit seiner verwitweten Mutter und seinem jüngeren Bruder in einfachen Verhältnissen. Obwohl er von niedrigem Stand, nimmt ihn ein bekannter Goldschmied als Lehrling an. Gwyn entwickelt ein außergewöhnliches Talent und wird ein von vielen bewunderter Goldschmiedemeister, ein Faber aurifex. Da es ihn immer zu neuen Orten zieht, wartet ein aufregendes Leben auf ihn. Er zieht von London nach Bath, Augsburg, Landshut und über die Alpen nach Venedig. Er findet viele Freunde, erlebt Liebe aber auch gefährliche Abenteuer, die ihn sogar vor die Heilige Inquisition bringen. Der Roman von Roland Müller über das Leben eines begabten, vom Glück verwöhnten jungen Mann hat mir gut gefallen. Der bildhafte Erzählstil führt uns, auch sprachlich in die Zeit des Mittelalters. Durch die Einteilung in einzelne Reiseabschnitte hat man mehrere Geschichten, die sich aneinanderreihen. Die Beschreibungen des Goldschmiedehandwerks sind sehr bemerkenswert und die Macht der Kirche wird uns deutlich vor Augen geführt. Ein unterhaltsamer historischer Roman mit Leseempfehlung.

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  • Der Goldschmied

    Der Goldschmied

    ejtnaj

    22. October 2013 um 12:17

    Der Junge Gwyn Carlisle darf beim Goldschmiedemeister Peter Fallenseine Lehrzeit beginnen und für Gwyn geht ein Traum in Erfüllung. Eigentlich wollte Meister Fallen keine Lehrlinge mehr ausbilden, doch das außergewöhnliche Talent des Jungen hat ihn überzeugt. Wer hätte gedacht, dass Gwyn seinem Meister neuen Lebensmut gibt und so auch die Werkstatt zu neuem Glanz verholfen hat. Allerdings gefällt dies nicht jedem und so ist Gwyns Ausbildungszeit von heute auf morgen beendet. So geht Gwyn als er Geselle ist auf Wanderschaft und landet in Bah wo er schnell Arbeit findet und auch bei der Belagerung von Bath seinen Anteil geleistet hat. Von Bath aus geht die Reise weiter was er noch alles erleben wird und ob er wohl seine Fertigkeiten noch verfeinern kann?!   Wissen, dass das Buch 1996 schon als gedrucktes Buch erschienen ist. Was ja der Geschichte keinen Abbruch tut, nur es ist einfach gut zu Wissen. Ich muss auch zugeben, dass ich von dem Autoren Roland Müller noch nie etwas gelesen habe, jedenfalls kann ich mich nicht daran erinnern. Die Handlung der Geschichte hat mich von Anfang an angesprochen und man konnte diese auch recht zügig lesen. Etwas verwirrt hat mich immer nur die Ausdrucksweise" der damaligen Sprache. Es wäre besser gewesen, wenn die jeweiligen Teile auch noch in Kapitel unterteilt gewesen wären. Der Großteil der Geschichte wurde aus Sicht Gwyns erzählt, so dass man nicht andauernd umdenken musste aus welcher Sichtweise erzählt wird. Interessant fand ich auch, wie die Inquisition hinter sogenannten anders denkenden her war und sogar von Goldschmieden nicht Halt machten, bzw. die Verfolgung zu eigenen Zwecken missbraucht wurde. Den Schluss fand ich persönlich als etwas zu offen und es wäre fast das Beste man würde die Fortsetzung gleich im Anschluss lesen. Die Personenbeschreibungen waren alle so, dass man sich diese zwar beim Lesen vorstellen konnte, nur diejenigen die im Laufe des Buches nicht sooft auftauchen sind etwas blass gehalten. Ebenso sind auch die Beschreibungen von Städten und Landschaften so anschaulich gewesen, dass man sich diese auch gut vorstellen konnte. Hier fand ich die Reise über die Alpen sehr gelungen, denn man sah die Berge und den Schnee richtig vor sich. Auch wenn ich ein paar kleine Kritiken geäußert habe, bekommt das Buch trotzdem von mir die volle Punktzahl, denn dies ist schon meckern auf sehr hohem Niveau. Alles in allem hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen.

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  • Der Goldschmied

    Der Goldschmied

    Michelangelo

    18. October 2013 um 20:05

    Gwyn Carlisle hat das Glück, dass seine Mutter es schafft, ihn bei Meister Fallen als Goldschmiedelehrling unterzubringen, obwohl sie nicht dem Stand der Faber angehören. Fallen erkennt in der Probezeit das Talent des Jungen und bringt ihm alles bei, was er weiß. Nach dem  gewaltsamen Tod Fallens, begibt sich Gwyn als Geselle auf die Wanderschaft. Sein Wissensdurst ist riesig und lässt ihn nicht lange an einem Ort verweilen. Sein Weg führt ihn über Bath, wo er bei Meister Borden selbst die Meisterschaft erlangt , weiter über Augsburg bis ins ferne Italien. So eine Reise war zu den damaligen Zeiten ein großes Wagnis und sehr gefährlich. Das Buch ist  in  Lebens- und Reiseabschnitte unterteilt. Diese Gliederung hat mir sehr gut gefallen. Durch schöne , bildhafte Beschreibungen von Personen und Umgebung ließ sich das Buch leicht und flüssig lesen . Die Dialoge sind vom Autor an die Ausdrucksweise, die damals vermutlich vorherrschte, angepasst worden. Das war am Anfang zwar etwas gewöhnungsbedürftig-hat einen dann aber noch ein Stück mehr in die Handlung rein versetzt, weil es die Bilder, die man im Kopf hatte ,dadurch abrundete. Der Autor hat ausgiebig recherchiert und bietet einem dadurch einen guten Einblick in das Goldschmiedehandwerk ,aber auch über die zu der Zeit die Menschen beherrschende Glaubenswelt und die furchterregende Machtausübung der Kirche durch die „ heilige“ Inquisition. Durch diese Vielfalt der Themen gab es in diesem Buch kein Kapitel, das mich gelangweilt hat. Der Roman endet für mich leider recht abrupt und ließ mich mit Fragen zurück. Da es aber eine Fortsetzung des Romans gibt, ist dieses wohl  so beabsichtigt. Ich möchte nach Lektüre dieses Buches natürlich wissen, wie es Gwyn auf seiner weiteren Reise, die ihn ins Morgenland führt, ergeht. Das Buch war angenehm zu lesen und hat mir einige schöne Leseabende beschert und wird jeden Freund von historischen Romanen zufrieden stellen.

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  • Dynamische Handlung - anschauliche Schilderung

    Der Goldschmied

    JacquelineD

    17. October 2013 um 22:23

    Die Geschichte spielt  Anfang des 12. Jahrhunderts.  Der Junge Gwyn, von einfacher Herkunft, kann bei einem einstmals großen Meister eine Lehre zum Goldschmied  beginnen. Er  wird zum begnadeten Meister seines Fachs. Schicksalhafte Ereignisse lassen ihn jedoch nicht zu Ruhe kommen. Von London bis nach Venedig  zieht er immer wieder weiter in neue  Abenteuer. Der Roman  beschreibt ein  Kaleidoskop von Bildern und Geschichten, die den Leser in diese Zeit mitnehmen. Ich hatte das Gefühl ich  begleite  den Helden, fieberte mit ihm und  war erleichtert, wenn er eine Lösung fand. Mir gefiel das Spannungsfeld zwischen Handlung und „Bühnenbild“.  Einerseits die Dynamik der Geschichte  und andererseits das Innehalten in detaillierten  Beschreibungen  der Handwerkskunst und in bildhaften Schilderungen des alltäglichen Lebens in jenen Tagen.

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  • Der Aufstieg von Gwyn

    Der Goldschmied

    Sporchie

    13. October 2013 um 16:58

    Gwyn Carlisle erhält die Chance bei einem der bekanntesten Goldschmiede in die Lehre zu gehen. Im September 1115 überzeugt Gwyn's Mutter Eyleen Peter Faller sich ihres Ältesten anzunehmen und ihn die Kunst des Gold- schmiedens beizubringen. Von nun an beginnt der unaufhaltsame Aufstiegs Gwyn's, der durch seine Begabung und seinen Fleiß schnell lernt und bald schon sein Talent unter Beweis stellen kann. Doch bald muss er viel Schweres ertragen. Sein geliebter Meister kommt ums Leben und er beginnt sich auf Wanderschaft um seine Fähigkeiten zu vervollkommnen. Etwas was er nie verlieren wird ist sein Interesse an Neuem und die absolute Hingabe für seine Handwerkskunst. Auf seinen Reisen lernt er viele Menschen kennen - es kommt zu Freundschaften, aber auch zu einer Vielzahl von lebensgefährlichen Situationen. Sie alle besteht er und reift zu einer Persönlichkeit. Roland Müller hat einen sehr schönen historischen Roman geschrieben, viele wirklich gut recherchierte Einzelheiten der damaligen Zeit und auch die Verhältnisse und Lebensweisen der ganz unterschiedlichen Personen überzeugend und sehr detailverliebt geschildert. Der Leser erhält viel Hintergrundinformation über die Kunst des Goldschmiedens und auch über das Leben im 12. Jahrhundert mit all seinen Widrigkeiten. Ein durchaus lesenswerter Roman, der jetzt schon Lust auf die weiteren Abenteuer von Gwyn macht

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  • Der Goldschmied

    Der Goldschmied

    LadySamira091062

    13. October 2013 um 14:04

    Gwyn Carlisle  wächst in ärmlichen Verhältnissen in Londonauf .Durch  eine glückliche Fügung  darf er bei dem bekannten Peter Faller in die Lehre als Goldschmied gehen,die ihn dank seines Talentes sehr schnell  bekannt machen .Nach dem gewaltsamen Tod seines Mentor   reist  er nach Bath wo er bei  dem  bekanntesten Goldschmied weiter lernt.Mit dessen Frau fängt er ein Verhältnis an,die  darauf hin  ihren Mann vergiftet um für Gwyn frei zu sein,von dem sie ein Kind erwartet.Kurz nach der geburt entschließt sich Gwyn auf die Wanderschaft zu gehen um noch mehr zu lernen in seinem Handwerk  und um seiner Frau ,die er nicht mehr liebt  zu entkommen.Seine Reise führt ihn über Augsburg und die Alpen nach Venedig und  Rom.Manches Abenteuer hat er zu bestehen . An und für sich ist das Buch   recht  anschaulich geschreiben  und  gut recherchiert .man erfährt viel über die damaligen Zeiten   und  den Beruf des Goldschmeides.Man kann sich  in die Handlung hinein versetzen und man fiebert mit den  Figuren mit .einziges Mango  ist die etwas spannungsarme Handlung ,die man sicher  etwas mehr  ausbauen können.Gwyn gelingt es  immer viel zu leicht aus allen  Nöten raus zu kommen

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  • Lesemarathon vom 3. bis 6. Oktober 2013 - wer macht mit?

    Daniliesing

    Hallo ihr Lieben! das LovelyBooks-Team ist derzeit in begeisterter Lesestimmung und da dachten wir uns, dass der Feiertag in der kommenden Woche (3.10., Tag der deutschen Einheit) doch die perfekte Gelegenheit für einen großen Lesemarathon bietet. Vom 03.10. bis zum 06.10.2013 wollen wir so viele Bücher verschlingen, wie wir nur können. Seid ihr dabei? Natürlich wird es auch wieder Fragen und kleine Aufgaben geben, die zwischendurch für eine zusätzliche Auflockerung sorgen. Ansonsten darf hier fleißig über gerade Gelesenes und Bücher generell geplaudert werden. Ich übernehme dabei natürlich keine Verantwortung für eventuell wachsende Wunschzettel und platzende Bücherregale ;-) Also, stellt schon mal das passende Buchfutter und natürlich den Naschkram bereit, denn in der nächsten Woche wird hier "Buchsport" gemacht! Was ist ein Lesemarathon? Beim Lesemarathon versuchen wir eine bestimmte Zeit lang so viel wie möglich zu lesen, ohne dabei den Spaß zu verlieren. Jeder kann in seinem eigenen Tempo und mit dem Buch/den Büchern seiner Wahl teilnehmen. Dazwischen treffen wir uns hier und tauschen uns über Bücher aus, quatschen einfach ein bisschen und, weil wir neugierig sind, was ihr so lest, wird es auch einige Aufgaben geben, die ihr lösen könnt. Wir starten am Donnerstag, dem 03.10. um 0 Uhr und lesen bis zum Sonntag ebenfalls 0 Uhr. Dabei sind Pausen natürlich strengstens erlaubt ;) Es muss also keinesfalls durchgelesen werden. Auch wer nur an einem bestimmten Tag mitmachen kann oder nur ein paar Stunden, der ist hier herzlich willkommen. Denn vor allem geht es doch um den Spaß am gemeinsamen Lesen! Natürlich könnt ihr auch über Twitter (Hashtag #lblm) oder auf euren Blogs eure Lesefortschritte und Aufgaben posten. Und damit uns das Warten auf den Startschuss nicht so lang wird, können wir die Zeit gleich nutzen und schon ein wenig planen. Also: Wisst ihr schon, was ihr lesen werdet? Habt ihr euch ein Leseziel für den aktuellen Marathon gesetzt, z.B. eine Seitenzahl oder eine bestimmte Anzahl von Büchern, die ihr schaffen möchtet? Warum nehmt ihr teil und wart ihr früher schon mal dabei? :) Wer Lust hast, kann ja auch mal seine Bücherregale fotografieren und hier in einem Beitrag anhängen. Ich gucke mir immer sehr gern Bücherregale von anderen an! Dann können wir einen Blick auf die Auswahl werfen. PS: Unter allen Teilnehmern werden wir auch wieder eine kleine Überraschung verlosen :-) **************************************************** 1. Phase: Vorbereitung / Aufwärmung Zur Vorbereitung auf den großen Lesemarathon müssen wir uns natürlich erstmal aufwärmen. Hierfür werde ich vorab ca. alle 2 Tage bereits kleine Fragen oder Aufgaben stellen, die ich hier liste. Wer Lust hat, kann sie einfach beantworten. Welches Buch liest du gerade und wie gefällt es dir? Würdest du noch mehr von diesem Autor lesen? Auf welches Buch seid ihr schon länger neugierig - vielleicht steht es sogar schon im Regal - aber ihr habt es noch immer nicht gelesen? Wieso eigentlich nicht? Welches Buch hat euch so sehr berührt oder begeistert, dass ihr es am liebsten ganz vielen Menschen schenken oder weiterempfehlen möchtet? Was macht dieses Buch für euch besonders? Gibt es einen Autor, von dem ihr euch unbedingt mal wieder ein neues Buch wünschen würdet? Wenn ja, welcher Autor ist es und in welchem Genre sollte er schreiben? 2. Phase: Lesemarathon Es geht los, die heiße Phase beginnt. Seid ihr auch alle gut vorbereitet? Einige haben ja ganz fleißig beim Warm-Up mitgemacht, sodass Ermüdungserscheinungen nicht so schnell auftreten sollten! Auch jetzt wollen wir natürlich nicht nur lesen, sondern auch die ein oder andere Aufgabe erfüllen und Fragen beantworten: Mit welchem Buch startet ihr in den Lesemarathon und wie lange wollt ihr jetzt erstmal lesen? Was braucht ihr - neben dem Lesestoff - noch unbedingt für einen gelungenen Lesemarathon? Gebt einem Teilnehmer hier beim Lesemarathon einen Buchtipp aus seinem SuB (Stapel ungelesener Bücher). Dazu am besten einfach in der Bibliothek nach den ungelesenen Büchern schauen. Natürlich dürft ihr auch mehreren Teilnehmern Tipps geben und es dürfen auch Bücher sein, die ihr selbst noch gern lesen möchtet. Mit welchem Satz beginnt euer aktuelles Buch? Ändert sich eure Lesestimmung eigentlich mit den unterschiedlichen Jahreszeiten oder könnt ihr immer alles lesen? Welche sind eure persönlichen Top-Empfehlungen für Frühling, Sommer, Herbst und / oder Winter? Wie sehr achtet ihr auf Buchcover? Verleitet euch ein schönes Cover dazu, ein Buch eher zur Hand zu nehmen und näher anzuschauen? Welche Cover findet ihr aktuell besonders gelungen? Wie merkt ihr euch, auf welcher Seite ihr in eurem Buch gerade wart? Nehmt ihr ein Lesezeichen oder irgendetwas, was ihr gerade zur Hand habt? Macht ihr Eselsohren oder legt das Buch umgekehrt offen hin? Habt ihr hier schon bei einer oder mehreren Leserunden mitgemacht? Wenn ja, welche hat euch davon am besten gefallen und wieso? Wenn nicht, wieso? :-) Schreibt ihr euch Lieblingszitate aus Büchern raus oder markiert ihr sie? Verratet doch ein Zitat, das euch besonders gut gefällt! Welches Buch, an das ihr hohe Erwartungen hattet, hat euch dann enttäuscht und wieso? Wenn ihr euch für 3 Bücher entscheiden müsstet, die die einzigen wären, die ihr für den Rest eures Lebens besitzen dürftet, welche wären das? Wie oder durch wen seid ihr zum Lesen gekommen? Was fasziniert euch an Büchern? Was können nur sie im Vergleich zu zum Beispiel zu Musik, Filmen, etc.? In welchem Land könntet ihr ideale Leseferien verbringen? Lest ihr gern anderen Menschen vor oder lasst ihr euch gern vorlesen?

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    • 1362
  • Der Goldschmied

    Der Goldschmied

    nirak03

    04. October 2013 um 20:55

    Meine Meinung: „Der Goldschmied“ erzählt das Leben von Gwyn Carlisle. Dieser wuchs als armer Junge in  London auf, irgendwie schaffte es seine Mutter ihm eine Lehrstelle als Goldschmied bei einem der bekanntesten Goldschmiede zu beschaffen. Schon bald stellte sich heraus, dass der Junge sehr begabt war und wurde selbst ein von allen bewunderter Goldschmied. Nach seiner Lehrzeit begibt er sich dann auf Reisen zunächst nach Bath und später dann weiter nach Augsburg und Venedig. Von seinen Reisen und Abenteuer erzählt dieser Roman. Mit seinem Erzählstil versucht der Autor sich der Zeit anzupassen in der der Roman spielt und vermittelt so eben den Eindruck ein historisches Werk zu lesen. Sobald ich mich daran gewöhnt hatte ließ es sich auch flott lesen. Die historischen Begebenheiten und Erlebnisse des Goldschmiedes waren Interessant und gaben ein wenig vom Wissen und Leben des 12 Jahrhunderts wieder. So wurde z.B. ein großes Ritterturnier abgehalten welches Gwyn besuchte und eben wunderbar beschrieben wurde. (Hat aber eben wenig mit einem Goldschmied zu tun). Allerdings war mir Gwyn Carlisle im Ganzen zu blass und nicht wirklich greifbar. Egal wo er sich gerade aufhielt er war immer der Held und alles ist ihm einfach so zugeflogen. Da fehlte mir einfach die Spannung und Glaubhaftigkeit. Mein Fazit: „Der Goldschmied“ ist ein netter, historischer Roman über einen Goldschmied und seine Kunst aus dem 12 Jahrhundert. Er ließ sich angenehm lesen ohne, dass ich weiter über das gelesene Nachdenken musste. Das Ende hat der Autor offen gehalten und inzwischen gibt es auch noch einen zweiten Band „das Schwert des Goldschmiedes“ der wohl die Geschichte von Gwyn weiter erzählt.

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  • Unterhaltsame Lektüre

    Der Goldschmied

    connychaos

    03. October 2013 um 20:25

    Gwyn darf die Lehre als Goldschmied beginnen und reist später als Geselle von London nach Augsburg bis über die Alpen nach Venedig. Dabei erlebt er viele Abenteuer. Mir hat dieser Roman gut gefallen, das Leben des Faber aurifex und auch das mittelalterliche Markttreiben und Ritterturniere wurden sehr bildhaft und authentisch beschrieben, man fühlte sich, als ob man mittendrin wäre. Auch wenn die historischen Gegebenheiten nicht ganz der Realität entsprechen, fühlte ich mich gut unterhalten.

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