Roland Smith Jagd in der Tiefsee

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Inhaltsangabe zu „Jagd in der Tiefsee“ von Roland Smith

Endlich eine neue Forschungsreise! Und die führt Marty und seine Cousine Grace in den Südpazifik. Denn gemeinsam mit Travis Wolfe und seinem technisch perfekt ausgestatteten Team von Wissenschaftlern sind sie auf der Suche nach einem Riesenkalmar. Schließlich ist das Aufspüren seltener Tierarten Wolfes Spezialität. Doch irgendjemand scheint ihre Expedition zu sabotieren. Und auf Marty wird sogar ein Mordanschlag verübt. Der einzig sichere Ort für ihn ist das Mini-U-Boot, mit dem man tiefer als je zuvor tauchen kann. Doch auch in der Tiefsee lauern Gefahren …

Ein rundherum gelungenes Meeresabenteuer mit den jungen Helden des ersten Buches! Jetzt bin ich im Expeditionsfieber & möchte tauchen gehen!

— Büchernische

Der Anfang war sehr langatmig, doch wer sich davon nicht abschrecken lässt, den erwartet ein tolles Abenteuer.

— Buecherfee82

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  • Ein Abenteuerbuch für Mädchen und Jungen

    Jagd in der Tiefsee

    Buchstabenschlucker

    31. January 2014 um 17:38

    Klappentext: Endlich eine neue Forschungsreise! Und die führt Marty und seine Cousine Grace in den Südpazifik. Denn gemeinsam mit Travis Wolfe und seinem Team von Wissenschaftlern sind sie auf der Suche nach einem Riesenkalmar. Doch irgendjemand will ihre Expedition sabotieren und setzt alles daran, Marty aus dem Weg zu räumen. Der einzig sichere Ort scheint unter Wasser zu sein. Aber auch in der Tiefsee lauern tödliche Gefahren. Luft anhalten, eintauchen, wachsam sein! Inhalt: Travis Wolfe startet gemeinsam mit seinem Team eine neue Forschungsreise. Mit dabei ist natürlich Grace, deren Cousin Marty und dessen Freund Luther. Gemeinsam wollen sie unbedingt einen Riesenkalmar fangen. Allerdings ist dies nicht so einfach, denn diese Tiere leben sehr tief unter Wasser und nebenbei müssen sie sich auch noch um die beiden frisch geschlüpften Dinosaurier von ihrer letzten Expedition kümmern. Aber zu allem Überfluss hat auch noch Wolfes langjähriger Feind Noah Blackwood, Graces Großvater, Wind von der Sache bekommen und versucht nun die Dinosaurier und seine Enkelin in seine Gewalt zu bringen. Aber auch an Bord des Forschungsschiffes geht es drunter und drüber, denn irgendjemand versucht Marty mit allen Mitteln aus dem Weg zu räumen. Werden sie tatsächlich einen Riesenkalmar fangen? Und werden sie alle wieder heil aus der Sache herauskommen? Meine Meinung: Das Buch ist auch ohne Kenntnis des ersten Bandes gut verständlich, allerdings hatte ich das Gefühl, dass sich der erste Teil des Buches sehr zieht, da die Vorgeschichte sehr ausführlich beschrieben und öfters wiederholt wird. Am Ende wurde die Expedition auf jeden Fall sehr spannend und ich persönlich hätte mit diesem Ende sicherlich nicht gerechnet. Das Buch ist in meinen Augen sowohl für Jungen als auch für Mädchen ab einem Alter von ca. 12/13 Jahren geeignet. Fakten: Jagd in der Tiefsee Roland Smith Chickenhouse Verlag ISBN: 978-3-551-52026-5 Preis: 19,99 € [D]; 20,60 € [A]

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  • Spannendes Abenteuer auf hoher See

    Jagd in der Tiefsee

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. August 2013 um 21:06

    Marty, Grace und Luther kommen in den Ferien zu Wolfe auf die geheim Insel Cryptos, die Sitz der Firma ewolfe ist. Dort gibt es viel zu entdecken und bestaunen – doch nicht lange bleiben sie dort geht es doch bald auf hohe See um für ein Aquarium einen Kraken zu fangen. Noah Blackwood, Wolfes feind und gleichzeitig sein Schwiegervater und somit Graces Großvater versucht die Aktion zu sabotieren, in dem er Spione auf das Boot schleust. Wird es ihm gelingen? „Jagd in der Tiefsee“ hat mich direkt angesprochen, weil ich alle Bücher, die sich mit dem Meer und seinen noch so unmöglichen Lebewesen befassen einfach liebe. Nichts ist spannender als die Weltmeere mit tollen und sympathischen Charakteren zu bereisen und tolle Entdeckungen zu machen. Und da schon das Cover, das zwar nicht wirklich die Tiefsee zeigt, aber immerhin Meeresboden, Wasser und einen Tentakel mich auch noch überzeugt hat, war für mich relativ schnell klar, dass ich das Buch lesen werde. Das „Jagd in der Tiefsee“ schon der zweite Teil der Cryptide-Reihe ist, war mir klar und obwohl ich den ersten Band noch nicht gelesen habe, hatte ich keinerlei Probleme in die Geschichte einzusteigen, da der Autor wirklich ganz toll mit Rückblicken arbeitet und auch immer wieder Informationen zu den Beziehungen der einzelnen Charaktere einbaut. Von daher ist es auch ohne den ersten Band zu kennen ein wunderbarer Lesespaß. Wie bei der Insel mit dem Namen Cryptos schwerlich zu erraten ist, geht es in dem Buch auch um die Kryptozoologe, was ich persönlich auch sehr spannend finde. Neben Dinosauriereiern, die auf das Schiff gebracht werden und tatsächlich auch schlüpfen, bekommt man einen großen Einblick in die Erfindungen und Techniken von ewolfe geboten. Futuristische Erfindungen, die auf Beobachtungen der Natur gemacht werden, sind verständlich und sehr bildlich dargestellt. Und was würden unsere heutigen Tiefseetaucher für Tauchanzüge geben, in denen sie aus noch so großen Tiefen ohne Probleme aufsteigen können – ohne Angst vor der Taucherkrankheit zu haben. „Jagd in der Tiefsee“ bietet eine spannende und immer wieder abwechslungsreiche Geschichte voller Humor, skurriler Charakteren, fiesen Bösewichten und Familiengeheimnissen. Der absolut schreckliche Cliffhanger lässt aber auf jeden Fall auf eine Fortsetzung hoffen und für die Leser, wie mich, die den ersten Band noch nicht kennen, kann man sich die Zwischenzeit ja noch mit dem Vorgänger versüßen.

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  • Ein rundherum gelungenes Abenteuer über und unter der Wasseroberfläche!

    Jagd in der Tiefsee

    Büchernische

    04. August 2013 um 17:32

    Ich erinnere mich noch gut an meine Grundschulzeit. Ich war Feuer & Flamme für alles, was mit dem Meer und seiner Erforschung zu tun hatte: die Vielfalt der Ozeane, Tiefseegräben, Forscher wie Vertikalprofessor August Piccards und sein Tiefseeboot »Triest«, mit welchem er den Mariannengraben erforschte. Geheimnisvolle Wesen, die in völliger Dunkelheit ihren Weg zum Überleben gefunden hatten – fasziniert sah ich mir jeden Film an, der sich mit dem nassen Element und seiner Flora und Fauna beschäftigte; schnell war ein Berufswunsch gefunden: Meeresbiologin. Heute, knapp 30 Jahre später, tauche ich zwar nicht nach unentdeckten Fischarten oder jage einen Riesenkalmar, doch meine Freude am Meer und der damit verbundene Wissensdurst sind nach wie vor uneingeschränkt vorhanden. Als ich dann den Klappentext von Roland Smiths »Jagd in die Tiefsee« aus dem Chickenhouse Deutschland Verlag (Carlsen Imprint) las, wusste ich sofort: “Das musst du unbedingt lesen!” Ein Blick in den Abgrund Während wir uns im ersten Band durch den grünen Dschungel des Kongo durchschlugen, tauchen wir im zweiten Band der Reihe in die blauen Tiefen des Meeres ein – unergründliche Tiefen mit rätselhaften Wesen. Nur ein Bruchteil aller Weltmeere wurde bisher erforscht. Welche Kreaturen verbergen sich dort unten auf dem Meeresgrund? Welche Riesen durchpflügen die dunklen Tiefen? Auf dem Cover bekommen wir schon einmal einen kleinen Vorgeschmack, auf welche Reise uns das Buch führen wird: die Tentakel eines Kraken schlängelt sich zwischen den Steinen hervor, Sonnenlicht fällt aus den lichtdurchfluteten Wasserschichten auf die riesigen Saugnäpfe. Es spielt dabei keine Rolle, ob in den Lebensraum eines Riesenkalmars Tageslicht dringt oder nicht. Mich zog der Anblick der Unterwasserwelt jedenfalls sofort magisch an und machte Appetit auf ein spannendes Abenteuer im Ozean. Alle großen Erfindungen sind eine Synthese von Dingen, die bereits seit Ewigkeiten in der Natur existieren. – Seite 223 Dieses Buch ist Abenteuer pur, auf jeder einzelnen Seite. Nach einer kurzen Einführung zum Thema Kryptozoologie - dem Leitthema des Plots -, tauchte ich augenblicklich in die Geschichte ein. Ich ließ mich von den Strömungen der mitreißenden Story treiben, obgleich ich den Vorgängerband der Serie »Cryptos« – welcher übrigens im Dschungel des Kongo spielt -, (noch) nicht vollständig durchgelesen habe. Das fehlende Vorwissen zum ersten Band glich Roland Smith mit ausreichend Informationen rund um die Charaktere und deren Vorgeschichte aus, welche geschickt in den Plot gestreut wurden. So erfahren wir nach und nach ausführliche Details über die Beziehungen der Protagonisten zueinander, bekommen einen Einblick in die Familiengeschichte und werden zudem auf einen weiteren Handlungsstrang vorbereitet, welcher dann wohl im dritten Band weiter thematisiert werden könnte. Smith schaffte es, dass ich mich den Figuren wirklich verbunden fühlte, mit ihnen bangte und höchst aufmerksam ihre Reise verfolgte. Nachdem mich die Jagd nach dem Riesenkranken so fasziniert hat, habe ich mir umgehend den Ausflug in den heißen Dschungel namens »Jagd nach den Schattenwesen« {Carlsen, Februar 2012} gekauft und bin bisher sehr angetan von Martys & Grace’ beschwerlichen Weg durch die grüne Hölle. Junge Helden Roland Smith schreibt intensiv, geizt dabei nicht mit Details rund um die Meeresbiologie und begeisterte mich dabei mit viel Hintergrundinformationen zu diesem absolut faszinierendem Lebensraum. Das mag manchem Leser zuviel Informationsinput sein, ich empfand es als gelungene Mischung aus Wissenschaft und abenteuerlicher Unterhaltung. Stellenweise verspürte ich wirklich den Wunsch, mich sogleich in eine Tauchausrüstung zu werfen und selbst ins Meer zu springen. Der Autor nimmt den Leser mit auf eine rundherum spannende Reise, langweilt dabei zu keiner Sekunde und punktet mit hervorragend ausgearbeiteten Protagonisten. Die Hauptfiguren sind zwischen 12- und 13 Jahren alt. Des Öfteren haben sie mich mit ihrer humorvollen Art zum schmunzeln gebracht. Mit ihren pfiffigen und intelligenten Einfällen bieten sie ausreichend Identifikationspotential für die Zielgruppe der 11 bis 14jährigen Leser, konnten aber auch mich als erwachsenen Leser für sich begeistern. Die jungen Helden ließen Erwachsene oft mit Staunen und heruntergeklapptem Unterkiefer ungläubig und stellenweise recht trottelig dastehen. Mit cleveren Ideen im Gepäck vermittelt Roland Smith so gerade dem jungen Leser das Gefühl, dass die Welt, die sich vor ihren Augen eröffnet, unendlich viele Möglichkeiten bietet. Einzig der Wille, seine Träume verwirklichen und seinen eigenen Weg finden zu wollen, muss im Geiste vorhanden sein, dann stehen die Tore zur Selbstverwirklichung weit offen. Marty und seine Cousine Grace leben ein Leben, das abenteuerlicher und spannender nicht sein könnte. Wer hat denn schon die Gelegenheit, an Bord eines Forschungsschiffs über den Ozean zu kreuzen und Jagd auf einen Mythos zu machen? Mit »Jagd in der Tiefsee« dürfen auch du und ich in das Abenteuer Ozean eintauchen und die rätselhaftenTiefen erforschen. Wenn die Leute mich so, wie ich bin, nicht ernst nehmen, dann werden sie mich so, wie ich nicht bin, erst recht nicht ernst nehmen, war seine [Anm. der R.: Luthers] Begründung. – Seite 76 Die Natur als Vorbild Die Plotidee ist hervorragend! Wenngleich nicht neu, schafft der Autor es durch eine wirklich gelungene Aufarbeitung des Themas neue Impulse zu setzen, welche insbesondere bei jüngeren Lesern Interesse an der Wissenschaft wecken wird. Die Existenz von Riesenkalmaren stellt die Forscher auf der ganzen Welt nach wie vor auf die Probe, denn bisher konnten nur wenige angeschwemmte Kadaver und einige kleinere gefangene Exemplare die Existenz dieser furchteinflößender Wesen mehr oder weniger beweisen. Auch die Tatsache, dass sich Pottwale und Riesenkalmare offenbar erbitterte Kämpfe um Revier und Nahrung leisten, konnte anhand von Saugnapfabdrücken auf den Walen vermutet werden. Roland Smith hat wirklich umfassend recherchiert und konstruiert aus diesem Wissen eine abenteuerliche Jagd mitten ins Revier der Riesen. Zudem hat er sich intensive Gedanken darüber gemacht, wie das Einfangen dieses Tiefseebewohners in die Tat umgesetzt werden könnte und lässt sich dafür interessante, etwas futuristisch und nach Science-Fiction klingende Lösungsansätze einfallen. Diese entspringen zwar der Phantasie des Autors, könnten jedoch in Zukunft durchaus im Rahmen des Möglichen liegen. Von neuartigen Materialien, Molekül-Disruptoren und Hightech-Tauchanzügen ist da die Rede, inspiriert von in der Natur bereits vorhandenen Konstrukten. Es ist kein Geheimnis, dass sich insbesondere die Bionik die Natur als Vorbild nimmt, man denke dabei an den Lotuseffekt, den Klettverschluss oder die von der Haifischhaut nachgeahmte Oberflächenstruktur von Folien. Aus dieser Grundidee ließ Roland Smith seine Buchcharaktere eigene Ideen verwirklichen und eröffnet dem Leser damit den spannenden Weg in diesen Forschungszweig. Auch die Kybernetik macht sich der Autor zu Nutze und lässt beispielsweise Maschinen in zarter Libellengestalt von den Händen der jungen Nachwuchsforscher steuern. Kalmare waren Jäger, die es verstanden, quasi aus dem Nichts zuzuschlagen, überraschend und erbarmungslos, genauso wie er selbst. – Seite 182 Informationen zur Reihe: → #1 Jagd nach den Schattenwesen → #2 Jagd in der Tiefsee Mein Fazit: Ein rundherum gelungenes Abenteuer über und unter der Wasseroberfläche, das einen mitreißt und von der ersten bis zur letzten Seite mit interessanten, gewitzten jungen Helden und einer gut recherchierten Geschichte für spannende Unterhaltung sorgt. Die hervorragend konzipierten Technologien, die der Autor seinen Charakteren in die Hand gibt, sind außerordentlich stimmig und werden die Zielgruppe der 11 bis 14jährigen Leser begeistern, ohne sie zu überfordern. Ein Muss für jeden Fan der Meeresforschung, ein Buch für Jungen und Mädchen gleichermaßen, ein Abenteuer für Jung’ und Junggebliebene! Rezension © www.buechernische-blog.de

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  • Abtauchen in ein Abenteuer

    Jagd in der Tiefsee

    Ayda

    22. July 2013 um 21:35

    Kurzer Inhalt: Jagd in der Tiefsee ist der zweite Band um Marty un seiner Cousine Grace. Marty und Grace bekommen die Gelegenheit mit Travis Wolfe und seinem Team von Wissenschaftlern eine Forschungsreise in den Südpazifik zu machen. Im Mittelpunkt der Forschungsreise stehen unerforschte Tierarten und diese Reise soll sie zu einem Riesenkalmar führen. Außerdem befinden sich auf dem Forschungsschiff noch 2 Saurierbabys die aus einer Exepedition aus dem Kongo stammen. Allerdings gibt es jemanden der diese Reise mit allen Mitteln zerstören will nähmlich Noah Blackwood der Großvater von Grace und Wolfes Gegner. Aud ihrer Reise passieren mysteriöse Dinge auf dem Schiff denn auch ein blinder Passagier ist mit an Bord der alles daran setzt die Crew im Auftrag von Blackwood zu vernichten... Meine Meinung: Nach anfänglichen Startschwächen kam ich relativ gut in die Geschichte. Die Beschreibungen auf dem Schiff sind detailiert und spannend beschrieben. Marty und Grace sind mir trotz fehlender Kentnisse aus Band 1 auf anhieb sympathisch. Jagd in der Tiefsee ist auf jeden Fall ein Abenteuer fpr jung und alt. Der Schreibstil ist flüssig und in einem Jugendstil gehalten. Weiterhin sind auch fachliche Kentnisse im Bereich der Meeresforschung gut ausgearbeitet und man bekommt eine Mischung aus Abenteuer, Forschung und Spannung. Die Leser erwartet ein großes Abenteuer mitten im Südpazifik... Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternchen

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  • Jagd in der Tiefsee

    Jagd in der Tiefsee

    joshi_82

    18. July 2013 um 13:16

    Das Meer und seine vielen geheimnisvollen Bewohner hat mich schon immer fasziniert. Ganz besonders natürlich die Tiefsee, die ja noch relativ unerforscht ist, macht mich immer wieder neugierig, weswegen ich mich auf dieses Buch sehr gefreut habe. Zwar habe ich hier nicht ganz das bekommen, was ich erwartet habe, allerdings macht diese Geschichte trotzdem viel Spaß. "Jagd in der Tiefsee" ist nach "Jagd nach den Schattenwesen" bereits der zweite Band rund um Marty und Grace, was ich vorher zwar nicht wusste, doch den Lesespaß hat das nicht verdorben und man erfährt viel über die Ereignisse aus dem ersten Band, da der Autor immer wieder bestimmte wichtige Zusammenhänge nochmals kurz Revue passieren lässt. Ich glaube, man kommt allerdings trotzdem besser, wenn man Band 1 vorher gelesen hat, einfach um mit den jungen Protagonisten warm zu werden und mehr über sie zu erfahren. Das hat mir hier ein bisschen gefehlt und ich konnte keine wirkliche Beziehung zu den Figuren aufbauen, da ich einfach noch zu wenig von ihnen wusste. Wirklich gestört hat das hier aber nicht, denn die Geschichte ist durchweg spannend erzählt, schafft es ab und an mit unerwarteten Wendungen zu überraschen, auch wenn manche Dinge schon ein wenig vorhersehbar waren, was bei einem Buch, wie diesem nicht schlimm ist, denn schließlich ist das ja kein Thriller für Erwachsene, sondern tatsächlich ein schönes Abenteuer, welches für Jugendliche sehr gut geeignet ist, denn Szenen, in denen dann doch mal Gewalt vorkommt, werden nicht zu detailliert beschrieben.  Sehr interessant fand ich die Infos, die man zu bestimmten Tierarten erhält, die gut in die Geschichte eingebaut wurden. Der Teil, der dann tatsächlich in der Tiefsee spielt, hätte für meinen Geschmack gerne noch ein wenig länger und detailreicher beschrieben werden dürfen, trotzdem ist er spannend und wirklich interessant. Der Schreibstil ist den jungen Lesern angepasst und somit recht einfach und lässt sich gut und schnell lesen.  Das Buch endet mit einem bösen Cliffhanger und macht natürlich neugierig auf den nächsten Band, der hoffentlich nicht zu lange auf sich warten lässt, denn ich möchte auf jeden Fall wissen, welche Abenteuer Grace und Marty noch zu bestehen haben und ich denke, ich werde mir auch noch "Jagd nach den Schattenwesen" zu Gemüte führen, um so die Charaktere vielleicht noch etwas besser kennenzulernen. Fazit: Ein spannendes Abenteuer nicht nur für Jugendliche. Einfallsreich und informativ schafft der Autor es, zu fesseln und zu überraschen. Auch wenn man den ersten Band "Jagd nach den Schattenwesen" nicht gelesen hat, findet man sich gut in die Geschichte ein, allerdings würde ich dazu raten, dieses doch vorher zu lesen, da man sich so eventuell besser mit den Charakteren anfreunden kann. Ich vergebe 4 von 5 Punkten!

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  • "James Bond" meets the "Schatzinsel"

    Jagd in der Tiefsee

    Krinkelkroken

    18. July 2013 um 11:58

    Ein weiteres spannendes Abenteuer wartet auf Grace und Marty: Travis Wolfe, passionierter Kryptozoologe (Forscher für Kryptiden – unentdeckte Tierarten, zu denen auch der Yeti oder Nessie zählen), plant eine Forschungsreise in den Südpazifik, wo er ein Exemplar des legendären Riesenkalmars aufspüren will. Aber natürlich ist sein Erzfeind Noah Blackwood längst hinter Wolfes Pläne gekommen, der nun mit allen Mitteln versucht die Expedition zu sabotieren. Auf hoher See verschwinden plötzlich einige Forschungsmitglieder spurlos und merkwürdige Dinge gehen vor sich. Ob die Unfälle etwas damit zu tun haben, dass es sich bei der „Coelakanth“ um ein Geisterschiff handelt? Nicht nur Marty und Grace geraten in der Tiefsee in große Gefahr, sondern die gesamte Besatzung des Schiffes inklusive seiner wertvollen Fracht... Der amerikanische Autor Roland Smith hat mit dem zweiten Band der Reihe „Cryptos“ einmal mehr sein Können unter Beweis gestellt. Junge Leser ab 11 Jahren werden hier auf ihre Kosten kommen. Von rasanter Action und jeder Menge High-Tech bis zu Dinosauriern und Riesenkraken wird alles geboten, so dass insgesamt eine gute Mischung aus James Bond-Flair und Schatzinsel-Pathos entsteht. Dabei wird erzählerisch meist Marty über die Schulter geschaut – was diese Jugendbuchreihe vor allem auch für Jungs interessant macht. Besonders schön sind die ausführlichen Erklärungen und detailverliebten Beschreibungen der Forschungstechnik. Zwar überschlägt sich die Geschichte erst richtig im letzten Drittel des Buches. Doch die vorausgehenden zwei Drittel sind mit so viel Mühe konzipiert worden, dass der Leser zu den Protagonisten und ihrem Vorhaben eine richtige Beziehung aufbauen kann. Smith scheint sich für seinen Roman nicht nur viel Zeit genommen und entsprechend sorgfältig gearbeitet zu haben – er vermittelt auch das Gefühl, als wäre er selbst gern als Teenager bei einer solchen Expedition dabei gewesen. Umso verständlicher ist, dass er diesen Wunsch nun auf fiktive Weise anderen jungen Menschen erfüllen mag – was ihm ohne Weiteres gelingt. So manche lustige Episode, beispielsweise die wiederkehrenden Streiche der Schimpansin Bo, lockern die Haupthandlung auf und laden zum Schmunzeln ein. Aber auch moralische Werte, wie die Jagd nach exotischen Tieren zu Forschungszwecken, werden thematisiert. Die Figuren sind vielfältig und ihr jeweiliges Wesen gründlich ausgearbeitet. Erzählerisch lässt dieses Werk nichts zu wünschen übrig, denn es überzeugt durch sprachliche Eleganz und geschickte Kapiteleinteilung, sowie durch stetige Spannung trotz fehlender Blutrünstigkeit. Doch Vorsicht: Am Ende des Buches wartet ein fieser Cliffhanger auf den Leser, so dass er im ersten Moment Schwierigkeiten haben wird, sich an den Gedanken des Wartens auf eine Fortsetzung zu gewöhnen. Optisch und haptisch lässt sich der Carlsen Verlag wieder einmal nicht lumpen: Das Buch, obwohl es für ein Kinderbuch ein ziemlicher Wälzer ist, liegt gut in der Hand und wird von einem schönen, dem Inhalt entsprechenden Cover geziert. Einziger Kritikpunkt ist für mich das – jedenfalls bei der Printausgabe – fehlende Inhaltsverzeichnis. Gimmicks wie Lesebändchen und Verzeichnisse finde ich immer sehr hilfreich – vor allem bei dickeren Schmökern. „Jagd in der Tiefsee“ ist rundherum gelungen und uneingeschränkt empfehlenswert für abenteuerlustige Jungen und Mädchen, in denen ein Forscherherz schlägt. Bevor man sich mit Wolfes Crew auf Seereise begibt, ist es allerdings ratsam, den ersten, preisgekrönten Teil um Marty und Grace, „Jagd nach den Schattenwesen“, zu lesen, da viele Andeutungen und Verhältnisse nur so nachvollziehbar sind.

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  • Unterhaltsames Abenteuer, oftmals zu ausführlich erzählt...

    Jagd in der Tiefsee

    TanjaLovesBooks

    12. July 2013 um 15:17

    Buchgestaltung Ich finde beider Cover ganz gut :) Die Motive passen zur Geschichte, nehmen Bezug zum Inhalt auch auch beide Titel sind super gewählt. Das Buch sieht nach Abenteuer aus und das ist es auch! Meinung Was ich vor dem Lesen nicht wusste: Dieses Buch ist der Nachfolger eines ersten Bandes. Das ist jedoch nicht weiterhin schlimm, denn für mich hat sich die Geschichte nicht wie eine Fortsetzung gelesen, sondern kann als eigenständiges Werk betrachtet werden. Die Handlung beginnt mit vielen Erklärungen zu den Personen und deren Vergangenheit, wodurch man sich alle bereits geschehenen Ereignisse, die irgendwie relevant sind, gut einprägen kann. Vielleicht war das Ganze wirklich nur eine Wiederholung als Denkstütze für Fans des ersten Buches, aber für „Erstleser“ wie mich war es eine gute Möglichkeit, den Hintergrund etwas besser zu beleuchten. Jagd in der Tiefsee ist ein Abenteuerbuch, das ein Weilchen brauch, bis es sich diesen Titel auch verdient. Zunächst werden einem die Figuren vorgestellt, doch ab und an wechselt der Stil zu einer Perspektive von anderen Charakteren, die man zunächst nicht besonders gut zuordnen kann – das ändert sich später aber. Allgemein war mein erster Eindruck vom Roman: das ist auch ein Buch für ältere Leser. Besonders die detaillierten Beschreibungen zu allem Möglichen, was die Reise auf dem Boot und das Drumherum betrifft waren mir etwas zu ausführlich dargestellt. Manche Dialoge lasen sich mehr wie eine Fütterung an Informationen, als das sie meine Neugier geweckt hätten. Mir persönlich war es etwas zu viel des Guten. Ich denke auch, das Kinder mit den ganzen Informationen vielleicht etwas überfordert sein könnten, denn die Formulierungen sind zwar verständlich aber auch etwas anspruchsvoller, als man es vielleicht von einer solchen Lektüre gewohnt ist. Es ist in jedem Fall besser, wenn man es zusammen mit seinen Eltern liest ;) Ansonsten baut sich die Spannung danach relativ schnell auf. Der Roman verbindet viel Fantasy, mit Krimi und auch Mystery, da es im Plot verschiedene Handlungsstränge gibt und einen Haufen Fragen! Da wäre natürlich die Expedition, die allein sehr interessant beschrieben wurde, die Frage nach dem Verbleib der Eltern von Marty und Grace und auch, was es mit den Verfolgern auf sich hat. Alles in allem, mochte ich es sehr gerne, das hier die Kinder wirklich im Vordergrund stehen. Zusammen – als wirklich gutes Team – gehen sie jedem Rätsel nach. Dabei wird der Aufenthalt an den verschiedenen Orten niemals langweilig. Alles ist sehr lebendig und bunt beschrieben und es kommt nicht alle Tage vor, das man in tiefe Gewässer abtaucht oder so viel über das Meer und seine Gefahren lernt. Was besonders Nervenaufreibend ist: Hier enden die Probleme einfach nie. Der Autor hat den Protagonisten eine Menge Steine in den Weg gelegt. Niemand kann hier wirklich zu Atem kommen, weil ständig etwas in Bewegung ist. Das fesselt ab der Mitte enorm an die Geschichte, wird gegen Ende aber auch etwas anstrengend :P Die Charaktere sind ein großer Pluspunkt des Buches. Ich hatte nie das Gefühl, einen von ihnen nicht zu kennen. Der zusammengewürfelte Haufen von Abenteurern ist einfach sehr sympathisch. Travis ist einfach besessen von außergewöhnlichen Kreaturen und möchte um jeden Preis Beweise für deren Existenz finden. Er sorgt für eine ziemlich ernste Stimmung, aber auch einige Lacher, weil er oft sehr versessen auf eine einzige Sache ist – stur, wie ein Esel, wie man so schön sagt! Grace ist ein ziemlich cleveres Mädchen, das immer dafür sorgt, das die Fragen nie ausgehen. Sie ist auch diejenige, die oft hilft eins und eins zusammenzuzählen und bringt die Geschichte immer ein Stück voran. Marty ist ebenfalls aufgeweckt und mutig. Es gibt auch noch eine Menge anderer nennenswerter Charakter, die sich super in die Handlung einfügen und zum Gesamtbild gepasst haben. Fazit Ein tolles Abenteuer, das Kinder ab 14 (da würde ich das Alter ansetzten) und auch ältere Leser gut unterhält. Ist der etwas langatmige Anfang überstanden, warten Abenteuer ohne Ende auf den Leser. Sympathische Charaktere und ausgefeilte Wendungen bringen viel Spaß mit sich, lassen das Buch oftmals aber auch etwas überladen wirken. Zusammenfassend ist der Roman aber eine Empfehlung wert! ;)

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  • Gelungener Balanceakt zwsichen Kinderbuch und anspruchsvoller Unterhaltung

    Jagd in der Tiefsee

    Moep

    11. July 2013 um 21:46

    Inhalt: Der 13-jährige Marty bricht zusammen mit seiner Cousine Grace und seinem besten Freund Luther zu einer Forschungsreise des Teams um Travis Wolfe auf, dessen neueste Mission darin besteht, einen bislang unerforschten Riesenkalmar in den Tiefen des Ozeans zu bergen. Doch als wäre das nicht schon Sensation genug, gilt es nun auch noch, die zwei Saurierjungen aufzuziehen, die die Crew bereits auf ihrer Reise durch den Kongo noch als Eier an sich genommen hatte. Vor diesem Hintergrund lässt auch der zwielichtige Noah Blackwood, Großvater von Grace sowie erbitterter Erzfeind von Wolfe, nicht lange auf sich warten, um die Arbeiten auf dem Schiff zu sabotieren. Denn wenn Blackwood eines beherrscht, dann ist es die Pflege seines eigenen Images. So ist es nunmehr sein wichtigstes Anliegen, die Fassade des engagierten Tier- und Umweltschützer aufrecht zu erhalten und dennoch gleichzeitig seiner Gier nach Geld, Anerkennung und Ruhm gerecht zu werden. Auch ein lange währender Familienkrieg zwischen Wolfe und Blackwood spielt hier eine bedeutende Rolle, wenn es darum geht, Martys und Graces Sicherheit zu gewährleisten, da nun eine Menge rätselhafter „Unfälle“ an Bord geschehen und der ein oder andere Übergriff auf das Team Wolfes erfolgt... Meine Meinung: Zunächst einmal sollte man bemerken, dass dieses Buch zwar die Fortsetzung eines ersten Bandes ist, man „Jagd in der Tiefsee“ aber dennoch unabhängig davon gut verstehen und nachvollziehen kann, sodass auch diese Geschichte durchaus zum Lesen geeignet ist, wenn man die Reihe noch nicht kennt. Zwar fällt es gerade zu Beginn etwas schwerer, sich mit den ganzen neuen Figuren und Namen sofort zurecht zu finden, doch werden im weiteren Verlauf der Handlung vom Autor immer wieder wichtige Informationen ergänzt. Alles in allem liest sich der Stil des Autors sehr schnell und flüssig, auch an Spannung mangelt es nicht unbedingt. Nur sollte man da an dieser Stelle auch nicht zu anspruchsvoll sein, denn für den aufmerksamen Leser bleibt Vieles vorhersehbar. Ansonsten finde ich, dass dieses Buch einer beeindruckend großen Bandbreite von Lesern gerecht wird. Denn obwohl die Protagonisten mit ihren 13 Jahren viel jünger sind als ich selbst, erschienen sie mir oft viel reifer, sodass sich dieses Abenteuer auch für Erwachsene eignet. Doch auch für Kinder im Alter von 11 oder 12 Jahren wurde altersgerecht geschrieben, da der Autor Wert darauf legt, dass nicht zu viel Gewalt angewendet wird und das auch nicht zu explizit, ohne dabei die Spannung zu mildern. Ein wirklich gelungener Balanceakt! Fazit: Ein durch und durch interessanter Abenteuerroman für Kinder ab 11 Jahren wie aber auch für Jugendliche oder Erwachsene, die nicht einmal den 1. Band kennen müssen, da „Jagd in der Tiefsee“ nicht nur durch eine geschickte Erzählweise des Autors, sondern auch durch eine Menge lehrreiche Aspekte auftrumpft.

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  • Jagd in der Tiefsee (Roland Smith)

    Jagd in der Tiefsee

    LieLu

    11. July 2013 um 12:25

    Chicken House Verlag (Carlsen Verlagsgruppe) Der Autor © Roland Smith Roland Smith, 1951 in Portland, USA geboren, studiertee Englisch und wollte eigentlich schon immer Schriftsteller werden. Bei einem Nebenjob im Zoo stellte er aber erstmal ganz andere Fähigkeiten unter Beweis, als es ihm gelang zwei entflohene Agutis wieder einzufangen. Daraufhin wurde er fest eingestellt und arbeitete über 20 Jahre lang in verschiedenen Zoos, ehe er sich ganz dem Schreiben zuwandte. Im Moment lebt Roland Smith mit seiner Frau in der Nähe von Portland. Luft anhalten, eintauchen, wachsam sein! Marty, seine Cousine Grace brechen zusammen mit Luther und Travis Wolfe samt einem Team aus Wissenschaftlern in Richtung Südpazifik auf, um einen riesigen Kalmar zu entdecken und zu bergen und Martys Elter, die bei einer Expedition verschollen sind, zu finden. Ihnen ist nicht bewusst, dass vor allem der zwielichtige Noah Blackwood damit ganz und gar nicht einverstanden ist. Immer wieder versuchen er und seine Crew Marty aus dem Weg zu räumen. Den Freunden wird schnell klar, dass der einzig sichere Ort wohl unter Wasser liegt. Doch auch die Tiefsee birgt ungeahnte Gefahren. Noah Blackwood, ein gefeierter Tierschützer, der getreu dem Motto „Mehr Schein als Sein“ immer auf der Suche nach Ruhm, Reichtum und Anerkennung ist, kann es nicht fassen. Da hat eWolfe es doch tatsächlich geschafft zu einer Forschungsreise nach dem legendären Riesenkalmar aufzubrechen und sein Informant sagt ihm nichts davon. Wozu hat man denn seine Leute? Als auf dem Schiff einige „Unfälle“ passieren, ist sich auch der Kapitän sicher, dass irgendetwas nicht stimmt und Blackwoods Leute ihre Finger im Spiel haben müssen. Zudem kommt auf Marty eine verantwortungsvolle Aufgabe zu, der er sich zunächst nicht gewachsen fühlt. Als er dann auch noch über Bord geworfen wird, ist auch ihm endgültig klar, dass ein anderer hinter all dem stecken muss, als er angenommen hat. Fazit Ein faszinierendes Buch, welches von der ersten Seite an fesselt. Durch die Erzählperspektive, die meistens aus der Sicht Martys in der 3. Person berichtet, hat der Leser das Gefühl mitten im Geschehen zu sein. Auch die Entscheidungen, welche die einzelnen Protagonisten treffen, werden so klarer. Anfangs hatte ich Schwierigkeiten den ganzen Personen und den vielen Namen, die auftauchen zu folgen und die einzelnen Konstellationen der Figuren zueinander zu verstehen. Nach ein paar Seiten hatte sich dies jedoch gelegt und man wollte einfach nur wissen, was passiert. Kleine Zwischenfälle, wie das Einfangen von Bo oder der Sturz über Bord von Marty, lockern das Geschehen auf und halten die Spannung. Nicht so toll fand ich das irgendwie offene Ende, da nun nicht klar ist, wie es mit Grace weitergeht und ich hoffe, dass vielleicht noch ein weiterer Teil folgen könnte? Auch der Komplize von Butch auf dem Schiff ist mir persönlich recht schnell klar gewesen, was die Spannung ein wenig abgemildert hat zum Ende des Buches. Alles in allem ein wirklich gelungenes Buch, welches sich für jung und alt zu lesen lohnt. http://immer-mit-buch.blogspot.de/2013/07/jagd-in-der-tiefsee-roland-smith.html

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  • Spannender Abenteuerroman für Jungen und Mädchen

    Jagd in der Tiefsee

    ForeverAngel

    06. July 2013 um 15:31

    Inhalt Nach ihrem letzten Abenteuer im Kongo wartet Marty gespannt darauf, dass die gefundenen Dinosauriereier endlich schlüpfen. Doch bevor es so weit ist, steht bereits die nächste Reise an. Auf der Suche nach Riesenkalamaren geht es in den Südpazifik. Genau im richtigen Moment, denn Grace böser Großvater ist bereits auf dem Weg zur Insel, um seine Enkelin mitzunehmen. Gerade noch rechtzeitig entkommen, denken Marty, Grace und Luther. Da ahnen sie noch nicht, dass mitten im Südpazifik eine ähnliche große Gefahr lauert. Nicht nur von einem Verräter an Bord sondern auch von dem, was tief unter ihnen im Wasser lauert... Meine Meinung Allgemein Jagd in der Tiefsee ist ein spannendes Buch für jüngere Leser, das von einer gefährlichen Expedition in den Südpazifik erzählt, und nach Jagd nach den Schattenwesen ein weiteres Abenteuer von Marty, Grace und Luther. Figuren Marty O'Hara, Protagonist der Geschichte, lebt bei seinem Onkel auf einer Insel. In Jagd nach den Schattenwesen sind seine Eltern verschollen und er und Grace sind zu seinem Onkel Wolfe gezogen, wo er nun noch immer lebt und auf sein nächstes Abenteuer wartet. Als sie sich auf den Weg in den Südpazifik begeben, um einen Riesenkalamar zu fangen, nimmt er auch die Dinosauriereier mit, der er im Kongo gefunden hat. Beinahe noch spannender als die neue Jagd findet er die Eier, aus denen hoffentlich bald Dinosaurier schlüpfen werden.Grace kann sich etwas weniger auf das Abenteuer konzentrieren, denn für sie ist die Reise gleichzeitig eine Flucht vor ihrem boshaften Großvater, der bereits auf dem Weg zu der Insel ist. Und auch Luther und Onkel Wolfe sind wieder dabei. Die Figuren sind wieder schön ausgebaut und man erkennt, dass sie sich nach ihrem letzten Abenteuer verändert und etwas dazu gelernt haben. Ihre Abenteuerlust ist jedoch ungebrochen und tapfer stürzen sie sich in die Gefahren. Plot Die Geschichte startet etwas zäh und braucht ein wenig Zeit, um Fahrt aufzunehmen. Wer Band 1 nicht kennt, wird den Anfang zudem ziemlich verwirrend finden, da der Leser ohne große Erklärungen in die Welt von Marty und seinen Freunden hineingeworfen wird. Sobald die Geschichte dann erst einmal Fahrt aufgenommen hat, wird sie schnell immer rasanter, bis sie sich am Ende beinahe überschlägt. Jagd in der Tiefsee bietet einen schönen Genre-Mix, der vor allem Abenteuer mit Fantasy verbindet. Besonders für die jüngeren, männlichen Leser ab 10 Jahren ist es eine spannende Geschichte voller Abenteuer, Gefahren und Freundschaft. Es ist allerdings ratsam, den ersten Band vorher gelesen zu haben, dass versteht man vor allem die Beziehungen zwischen Marty, Grace, Luther und Onkel Wolfe etwas besser. Sprache Die Sprache hat sich der Zielgruppe angepasst und ist auf die jüngeren Leser abgestimmt. Mir persönlich ist sie zu abgehackt, manchmal las es sich etwas holprig. Es wurden sehr viele verschiedene Synonyme für "sagen" gefunden, was das ganze etwas anschaulicher macht, mir aber in diesem Maße nicht besonders gefällt. Kurz gesagt: besonders sprachlich zeichnet es sich als Kinderbuch aus. Fazit Ein spannender Abenteuerroman für Leser ab 10 Jahren. Besonders für Jungen geeignet, aber auch Mädchen können mit der Geschichte einige spannende Lesestunden erleben. 4 von 5 Punkten Cover 1 Punkt, Figuren 1 Punkt, Plot 1/2 Punkt, Idee 1 Punkt, Sprache 1/2 Punkt ~*~ CHICKEN HOUSE ~*~ 391 Seiten ~*~ ISBN: 978-3-551-52026-5 ~*~ Gebundene Ausgabe ~*~ 19,99€ ~*~

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  • Eine superspannende Fortsetzung!

    Jagd in der Tiefsee

    LightningAres

    05. July 2013 um 19:02

    Inhalt: Kaum haben Marty und Grace ihr erstes Abenteuer überstanden, steht auch schon die nächste Expedition von ihrem Onkel Wolfe und seinem Team an. Diesmal versuchen sie einen Riesenkalmar zu fangen, was sicherlich nicht einfach wird. Doch natürlich sind Blackwood's Männer ihnen auf der Spur und teilweise näher als man glauben mag. Dementsprechend groß sind auch die Sicherheitsvorkehrungen, schließlich darf Grace und den Dinoeiern nichts passieren! Aber lässt Butch McCall sich von so etwas aufhalten? Sprache: Der Schreibstil ist wieder genauso toll gelungen wie auch beim ersten Band. Man kann durch seine Schlichtheit wunderbar in die Handlung eintauchen und erhält genug Beschreibungen, um sich alles bildlich vorstellen zu können. Nebenher gibt es auch wieder einige gefühlvollere Szenen, in denen Smith die Gefühle der Charaktere richtig echt vermitteln kann, was mir super gefällt. Dadurch wirkt das Buch viel lebendiger. Natürlich ist der Schreibstil auch wieder für jüngere Leser machbar, auch wenn die Erklärungen von Fachbegriffen weniger werden. Ein wenig schade fand ich es, dass diesmal keine Tagebucheinträge und nur sehr wenige E-Mails vorkamen, da mir diese im ersten Band so gut gefallen hatten - aber dies wurde durch einen ganz neuen Tiefgang wettgemacht. Ich war sogar sehr überrascht davon, dass plötzlich so tiefgreifende Gedanken in der Geschichte vorkamen, das ist wirklich gut gelungen! Charaktere: Ich muss zugeben, dass ich die meisten Charaktere unheimlich gerne mag - sie sind alle so liebenswürdig und auf ihre gewisse Art und Weise auch einzigartig. Als Protagonisten mag ich Marty sogar noch mehr als Grace, was aber wohl daran liegt, dass Grace in diesem Band etwas passiver agiert. Sehr gut finde ich auch, dass ich mich mit den beiden identifizieren kann: Ihre Gedanken und Handlungen sind immer nachvollziehbar und gleichzeitig wirken sie absolut real. Ganz besonders gern mag ich aber auch Wolfe. Ich bin absolut begeistert davon, wie Smith diesen Charakter gestaltet hat, denn je mehr man über ihn erfährt, desto neugieriger wird man merkwürdigerweise auch. Außerdem habe ich mich sehr darüber gefreut, dass neben einigen bekannten Gesichtern auch neue Charaktere auftraten. Hierbei lohnt es sich auch durchaus einmal genauer hinzuschauen, da die Charaktere alle eine sehr große Bedeutung für die Geschichte haben und alles andere als flach gestaltet sind. Hier verbirgen sich auch ein paar große Überraschungen, die großartig gelungen sind und einiges zur Spannung beitragen - mehr kann ich an dieser Stelle aber nicht verraten, sonst würde ich spoilern! Handlung: Wie auch der erste Band ist dieses Buch richtig spannend. Und das von der ersten Seite an, denn die Geschichte knüpft nahezu nahtlos an das Ende des ersten Bandes an. Und schon bald zeichnet sich dann durch die vielen verschiedenen Erzählperspektiven das Unheil ab, sodass es kontinuierlich spannender wird. Es ist auch gar kein Problem ständig zwischen den einzelnen Charakteren zu wechseln, ganz im Gegenteil, mir hat dies super gefallen. Was einen am Meisten fesselt ist aber wirklich, dass es so extrem spannend ist und Smith die actionreichen Szenen so gut schildern kann! So manche Wendung hat mich richtig überrascht, sodass die Handlung nie vorhersehbar war. Allerdings endet auch dieser Band wieder mit einem kleinen Cliffhanger, das ist echt gemein! Die Fortsetzung ist sogar noch spannender als der erste Band, sodass man das Buch gar nicht aus der Hand legen kann! Ein richtig gut gelungenes Kinder- und Jugendbuch!

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  • Technik und Natur

    Jagd in der Tiefsee

    baronessa

    04. July 2013 um 17:13

    spielen in dieser Geschichte eine große Rolle. Seitdem seine Eltern verschwunden sind, lebt Marty O’Hara bei seinem Onkel auf einer sehr gut gesicherten Insel. Zusammen mit seiner Cousine Grace, Onkel Wolfes, seinem Freund Luther, einigen Wissenschaftlern und Wachmännern gehen sie mit einem Schiff auf Forschungsreise. Ziel ist das Fangen eines Riesenkalmare, gleichzeitig soll eine spezielle neu entwickelte Technik ausprobiert werden. Und dann sind da noch die Saurier-Eier, wo alle auf das Ereignis warten, dass die Babys schlüpfen. Eigentlich eine perfekte Reise, wenn nicht der Großvater von Grace wäre. Dieser will nicht nur seine Enkeltochter, sondern auch die Saurier-Eier. Er lässt nichts unversucht, um mit allen Mitteln sein Ziel zu erreichen. Auch vor Mord schreckt er nicht zurück. Eine spannende Geschichte mit einer Mischung aus Abenteuer, Krimi und Fantasy. Auch wenn ich nicht den ersten Teil gelesen habe, bin ich schnell in die Materie eingetaucht. Die Ereignisse aus dem vorherigen Buch fliesen in dieser Geschichte ein. Die Charaktere der einzelnen Propagandisten sind sehr gut beschrieben, sodass man eine gute Vorstellung hat. Das Buch lässt sich flüssig lesen und die Schrift ist auch nicht zu klein. Dieses Buch gehört zu einer Serie „Cryptos.“ Ich finde sie ist mehr für Jungen geeignet, anstatt für Mädchen. Es ist alles vorhanden, was gerade für Jungen lesenswert ist. Die Geschichte ist in Kapiteln unterteilt, die jeweils mit einem Saugarm eines Kraken anfängt. Das Cover passt hervorragend und sieht schon recht abenteuerlich aus. Die richtige Lektüre, um unter der Bettdecke zu lesen. Allerdings finde ich das Lesealter für dieses Buch zu jung.

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  • Zäher Anfang, aber eine tolle Geschichte

    Jagd in der Tiefsee

    Buecherfee82

    30. June 2013 um 16:21

    Inhalt: Marty und seine Cousine Grace gehen zusammen mit Travis Wolfe auf eine Expedition in den Südpazifik wo sie versuchen einen Riesenkalmar zu fangen. Leider versucht jemand alles daranzusetzen die Expedition zu sabotieren und versucht auch noch mit allen Mitteln Marty aus dem Weg zu räumen. Der einzige sichere Ort scheint nur noch unter Wasser zu sein, doch auch dort lauern einige Gefahren. Meine Meinung: Was mir sehr gut gefallen hat ist das festeingebundene Cover. Es ist sehr ansprechend gestaltet und zusammen mit dem Klappentext kann man sich gut ausmalen was einen in dem Buch erwartet. Negativ war für mich anfangs leider, dass die Geschichte sehr langsam an Fahrt aufnimmt. Hat sich für mich persönlich etwas zu sehr in die Länge gezogen. Was am Schluss dann aber zu einem sehr rasanten und spannenden Abschluss geführt hat. Das hat mir wiederum sehr gut gefallen. Die Idee und das Thema des Buches wurde sehr gut umgesetzt und hat mich total fasziniert. Auch der Autor hat alles sehr detailgetreu beschrieben und man kann dadurch seiner eigenen Fantasie freien Lauf lassen. Der Schreibstil ist auch sehr flüssig und auch für Kinder gut zu lesen. Marty ist für mich so der Hauptdarsteller des Buches, irgendwie dreht sich sehr viel um ihn und er ist auch ein sehr sympathischer Charakter. Grace ist zwar auch sympathisch, aber sie kommt mir ziemlich distanziert zu allem vor und hat mit sich selbst und ihrer Vergangenheit viel zu tun. Das ist mir am Anfang etwas schwer gefallen zu verstehen, aber Jagd in der Tiefsee ist ja auch Teil einer Reihe. Luther ist ein sehr komischer aber auch angenehmer Charakter, zusammen mit Marty ergibt das ein unschlagbares Team. Travis Wolfe, der Kopf der Unternehmung, ist ein sehr besonnener Charakter, versucht alles glimpflich und schnell zu lösen. Ein richtiger pragmatiker, aber trotzdem sehr umgänglich. Noah Blackwood würde ich als "Aussen hui, innen pfui" bezeichnen. Er ist immer drauf bedacht darauf zu achten was die Öffentlichkeit von ihm denkt. Ein totaler Egoist, der alle nur ausnutzt und dabei auf sich selbst schaut. Dass er mir sehr unsympatisch war brauche ich wohl nicht zu betonen. Mein Fazit: Eins sehr tolles Abenteuer für Jung und Alt mit einem etwas zu zähem Anfang.

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  • Abenteuer? Ja!

    Jagd in der Tiefsee

    kassandra1010

    29. June 2013 um 11:12

    Marty, Luther und Grace stehen mitten vor einem neuen Abenteuer.  Sie wollen Riesenkalmare suchen und brechen unerwarteter Weise schon in der Nacht nach Marty und Luthers eintreffen auf. Doch erst muss noch die Schimpansin und TH eingefangen werden, die mit einem Quad auf der Insel umherrasen.   Sie fliehen quasi von der Insel, die Sauriereier mit im Gepäck, denn der böse Großvater ist ebenfalls in Seattle gelandet und schon auf dem Weg, um Grace zurück zu sich zu holen.   Während Blackwood über seinen Führer und Freund Butch in seinem  Zoo namens Arche Noah von Seattle noch Schauergeschichten, die keinsterweise der Wahrheit entsprechen, erzählt, packt Grace bereits die Koffer. Blackwood erfährt bei der Pressekonferenz von dem Auftrag seines Sohnes, den Riesenkalmar zu finden und er weiß ganz genau, das jeder Dollar, den sein Sohn verdient, nicht in seine eigene Tasche fällt.   In seiner Villa angekommen, betrachtet er das neueste Werk seines Präparators als er Kontakt zu seinem eingeschleusten Mitarbeiter bei der Gegenseite aufnimmt.   Der Spion erscheint bei Noah und schon weiß der von einem kleinen Teil des Plans und das sich Wolfe einen neuen Mitarbeiter zugelegt hat, mit dem nicht zu spaßen ist.   Doch alles nützt nichts, denn trotz des gelungenen Kalmarfangs geht Grace mit Noah per Hubschrauber von Bord, doch mit einem kleinen Geheimnis in der Blusentasche!   Das Abenteuer kann beginnen!!!

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