Roland Störmer Astrofotografie

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Inhaltsangabe zu „Astrofotografie“ von Roland Störmer

Roland Störmer richtet seine Kamera gen Himmel und lässt Sie daran teilhaben, wie Himmelskörper und -phänomene gekonnt abgelichtet werden. Ob Mondfinsternis, Satelliten, der gesamte Sternenhimmel oder ferne Galaxien, anhand inspirierender Beispielbilder und verständlichen Erklärungen lernen Sie, die unendlichen Weiten selbst in erstaunlichen Aufnahmen festzuhalten.

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  • 'Astrofotografie macht süchtig, seien Sie gewarnt.'

    Astrofotografie
    sabatayn76

    sabatayn76

    11. April 2015 um 20:17

    Inhalt: Roland Störmer stellt in seinem Buch die verschiedenen Facetten der Astrofotografie vor und bietet dem Leser tiefe Einblicke ins Thema und ein breites Wissen über Mond-, Planeten- und Sonnenfotografie, Strichspuraufnahmen, Satelliten und ISS, Deep Sky-Aufnahmen sowie das Fotografieren von Phänomenen wie Gewitter, Regenbögen und Polarlichtern. Zudem stellt er im Detail das nötige Equipment sowie Methoden der Bildbearbeitung vor. Mein Eindruck: Außer ein paar Startrail-Aufnahmen und dem Fotografieren der partiellen Sonnenfinsternis im März dieses Jahres habe ich bislang keine Erfahrungen mit Astrofotografie. Da ich mich aber sehr für Astronomie und Astrophysik interessiere und in Zukunft tiefer in die Astrofotografie einsteigen möchte, habe ich Störmers Buch gelesen, das mir sehr gut gefallen und viele meiner Fragen beantwortet hat. Anfangs empfand ich die Gliederung als etwas ungewöhnlich, da der Autor zuerst die Mondfotografie und dann erst die nötige Ausrüstung für die Astrofotografie vorstellt. Bald war jedoch klar, dass der Autor hier gut mitgedacht hat, denn er hangelt sich im Laufe seines Buches vom Einfachen zum Komplexen, so dass sich der Leser mit jedem Kapitel weiter 'hocharbeiten' kann. So ist der Start mit der Mondfotografie etwas, mit dem auch Einsteiger gut zurechtkommen und für das man kaum zusätzliche Ausrüstung braucht. Erst danach werden Filter, Teleskope, Adapter und Software vorgestellt, denn diese braucht man für die Fotografie der nachfolgenden Himmelskörper, die dann sowohl mehr Erfahrung und Wissen als Fotograf als auch ein beachtliches finanzielles Investment erfordert. Als Einsteigerin ins Thema habe ich sehr genau gemerkt, wann meine Expertise nicht mehr ausreicht und dass ich die im Folgenden beschriebenen Dinge am besten irgendwann praktisch ausführe, wenn ich das entsprechende Equipment habe und den Anleitungen im Buch direkt folgen kann. Insgesamt fand ich die Schilderungen von Roland Störmer sehr gut verständlich. Er wiederholt einige Aspekte immer wieder, so dass auch Einsteiger gut zurechtkommen und immer wieder an wichtige Punkte erinnert werden. Der Autor bietet zudem viele hilfreiche und wertvolle Tipps und gibt konkrete Anleitungen zum Nachmachen. Die großartigen Fotografien machen Lust darauf, sich sofort ein geeignetes Teleskop, mehrere Filter und Adapter zu kaufen und sich einen abgelegenen Ort mit klarem Sternenhimmel zu suchen. Roland Störmer und seine Begeisterung für das Thema haben mich mitreißen können und mich noch neugieriger auf die Astrofotografie gemacht. Mein Resümee: Ein sehr anspruchsvolles Buch, das sich meiner Meinung nach eher an Fortgeschrittene in Sachen Astrofotografie richtet. Doch auch für Astrofotografie-Laien bietet das Buch interessante Impulse, da es durch die wunderbaren Fotografien einerseits inspiriert und motiviert, sich durch Einstiegsthemen wie Mondfotografie andererseits schnell Erfolge verbuchen lassen, die Lust auf mehr machen.

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