Roland Zingerle Der Bauer und der Tod

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Inhaltsangabe zu „Der Bauer und der Tod“ von Roland Zingerle

Eine junge Frau verschwindet spurlos, ein Autounfall hinterlässt seltsame Spuren, ein Bauer erwacht verkatert mit blutigem Gewand, und ein Wiener irrt im Tal herum – so viel war in Boden noch nie los. Als bekannt wird, dass ein nichtsnutziger Bauernsohn gemeinsame Sache mit einem internationalen Hersteller von gentechnisch verändertem Saatgut macht, scheint der gemeinsame Nenner gefunden. Doch dann verschwindet auch der Verdächtige - und er ist nicht der letzte Vermisste, nach dem Dorfpolizist Rudi fanden muss...

Mord, Totschlag und ganz viel Schnaps.

— Bibliomarie

Der humorvolle Bauernkrimi hat mich sehr gut unterhalten.

— BuchNotizen

Im österreichischen Dorf ist die Hölle los.... spannender Krimi mit vielen Verwicklungen

— Wildpony

Atmosphärisch gut getroffen, urige Charaktere und ein spannender Plot

— fredhel

Ein spannendes Krimidebüt aus Kärnten

— Lesezeichen16

Herrlicher Dialogwitz, während Kärntens eingeschworenen Kärntner Urgesteine ermitteln

— danielamariaursula

Wirklich sehr spannend und gut ausgearbeitet!

— abetterway

Schöner Krimi mit einem sehr guten Spannungsbogen. Aber ein Personenregister wäre hilfreich gewesen.

— hasirasi2

Wieder ist ein kleines Dorf im schönen Kärnten Schauplatz von Mord und Totschlag. Spannend erzählt.

— Bellis-Perennis
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  • Leserunde zu "Der Bauer und der Tod" von Roland Zingerle

    Der Bauer und der Tod

    Zingerle

    Landfrieden war gestern!   Liebe Leserin, lieber Leser, ich freue mich sehr, nun auch ein Teil deiner Community zu sein und möchte als Einstand zur ersten Leserunde 15 Exemplare meines neuen Krimis "Der Bauer und der Tod" verlosen, der am 17. September erscheint. Einen offiziellen Starttermin für die Leserunde lege ich nicht fest, sinnvollerweise wird es aber wohl in der letzten Septemberwoche losgehen. Der Roman handelt vom Kärntner Keuschler Robert, der verzweifelt nach der verschwundenen Jungbäuerin Johanna sucht. Nicht aus amourösen Gründen, sondern weil Johanna ihm die Tilgung seiner Schulden in Aussicht gestellt hat, die seine Existenz bedrohen. Hilfe bekommt Robert vom Dorfpolizisten Rudi, der ebenfalls aus Roberts kleinem, paradiesischen Tal "Boden" stammt und daher weiß, wie man mit den Leuten hier umgeht. Boden gibt es wirklich, ich habe während meiner Kindheit und Jugend glückliche Zeiten dort verbracht. Freilich, die Bauern im Buch haben andere Namen, doch ihre Charaktere stimmen - zumindest soweit ich sie in Erinnerung habe. Wenn du an der Buchverlosung und an der Leserunde teilnehmen möchtest, poste bitte eine Begründung dafür. Die originellsten Postings gewinnen. Mach aber bitte auch mit, wenn du nicht unter den Gewinnern bist. Wie eingangs schon gesagt, ist dies meine erste Leserunde, weshalb ich wahrscheinlich mehr darauf gespannt bin, als du. Ich freue mich darauf; bis bald und liebe Grüße vom Ufer des Wörthersees, dein Roland

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    • 362
  • Origineller Bauernkrimi aus Kärnten

    Der Bauer und der Tod

    BuchNotizen

    11. November 2015 um 11:38

    „Der Bauer und der Tod“ ist ein origineller Bauernkrimi aus Kärnten. Was mir besonders gut an diesem Krimi gefällt, ist der humorvolle Schreibstil und die Beschreibung der Kärntner Lebensart. Die Story ist gut konstruiert und umgesetzt, mit vielen Verdächtigen und einer überraschenden Auflösung. Roland Zingerle versteht es, das Dorfleben realitätsnah einzufangen und originelle Charaktere zu schaffen. Ein besonderes Highlight ist Robert, dem eine Pfändung seines Hofs droht, falls er seine Schulden nicht begleichen kann. Er ist ein schräger, sympathischer Charakter mit besonderen Essensvorlieben und einem wachen Verstand. Sehr gut karikiert ist Bettina, die zickige Journalistin eines regionalen Käseblatts, die total von sich selbst überzeugt ist. Als Städterin schaut sie auf die Bauerntölpel hinab und unterschätzt die Bauernschläue der Dorfbewohner. Außerdem ist sie fest davon überzeugt, dass jeder Mensch unbedingt in die Zeitung will. Noch einer, der die Dorfbewohner unterschätzt, und an grenzenloser Selbstüberschätzung leidet, ist der Wiener Svoboda, der für einen Hersteller von gentechnisch verändertem Saatgut arbeitet. Die Dorfbewohner sind alle glaubhaft dargestellt. Eine Trennung zwischen den Protagonisten und den Nebenfiguren fällt schwer. Das Dorfleben wird sehr lebendig beschrieben und ich konnte mich sehr gut hineinversetzen. In jedem Dorf gibt es ein Gasthaus, das als Kommunikationszentrale dient und der Dorfklatsch blüht. Die Handlung wird aus verschiedenen Blickwinkeln der Dorfbewohner erzählt. Es macht Spaß als Leser mit zu ermitteln. Es werden immer wieder neue Verdächtige präsentiert und es ist spannend bis zum Schluss. Zum Regionalkrimi gehört auch der Dialekt. Hier überraschen spezielle Begriffe und Redewendungen, die sich jedoch aus dem Kontext erschließen. Einige sind sehr unterhaltsam und kurzweilig, ich musste oft schmunzeln. Meine einzige Kritik an diesem Buch ist: Am Anfang tat ich mich ein bisschen schwer, die ganzen Bauern auseinanderzuhalten. Ich habe mir dann eine Liste der Bauern und Höfe als Spickzettel erstellt. Es wäre schön gewesen, so eine Liste im Anhang des Buches zu finden.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2015

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2015 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2015 und endet am 31.12.2015. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2014 bis 31.12.2015 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2015 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2015, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2015-1112868118/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1. dorli 2. buchraettin 3. Mercado 4. wildpony 5. ChrischiD 6. mabuerele 7. chatty86 8. Matzbach 9. Postbote (ab April) 10. janaka 11. angi_stumpf 12. Sternenstaubfee 13. pelznase 14. Smberge 15. LibriHolly 16. danzlmoidl 17. Sweetiie 18. Antek 19. bieberbruda 20. roterrabe 21. Pelikanchen 22. Wolf-Eyes 23. Xanaka 24. Athene100776 25. Bellis-Perennis 26. lesebiene27 27. mira20 28. Claddy 29. glanzente 30. Nele75 31. xxxxxx 32. hasirasi2 33. Caroas 34. Schalkefan 35. Katjuschka 36. danielamariaursula 37. yari 38. Lesestunde_mit_Marie 39. Filzblume (40. Igelmanu66) 41. Talitha 42. tweedledee 43.krimielse 44. sommerlese 45. Bibliomarie 46. Barbara62 47. Maddinliest 48. Louisdor 49.TheRavenking (50. Lesezeichen16) 51. Leserin71 (52. heidi59) 53. buecherwurm1310 54. clary999 55. mrs-lucky Gelesene Bücher Januar: 28 Gelesene Bücher Februar: 48 Gelesene Bücher März: 58 Gelesene Bücher April: 76 Gelesene Bücher Mai: 83 Gelesene Bücher Juni: 75 Gelesene Bücher Juli: 79 Gelesene Bücher August: 106 Gelesene Bücher September: 86 Gelesene Bücher Oktober: 103 Gelesene Bücher November: 196 Gelesene Bücher Dezember: 209 Zwischenstand: 1147 Team Thriller: 1. Samy86 2. Igela 3. seelensplitter 4. Janosch79 5. Nenatie 6. eskimo81 7.MelE 8. Mone80 9. Kirschbluetensommer 10. Curin 11. SchwarzeRose 12. kvel 13.dieFlo 14. Huschdegutzel 15. Buchgeborene 16. Simi159 17. Kasin 18. Inibini 19. parden 20. Fluse 21. crumb 22. rokat 23.bookworm61 24. lord-byron 25. Patno 26. felicitas26 27. trollchen 28. Nisnis 29. MissRichardParker 30. Anne4007 31. sabrinchen 32. BookfantasyXY 33. MrsLinton 34. Floh 35. Meteorit 36. hannelore259 37. Leseratz_8 38. Krimiwurm 39. DerMichel 40. AberRush 41. Schaefche85 42. Naden 43. DieNatalie 44. Thrillerlady 45. heike_herrmann 46. MeiLingArt 47. KruemelGizmo Gelesene Bücher Januar: 33 Gelesene Bücher Februar: 36 Gelesene Bücher März: 59 Gelesene Bücher April: 64 Gelesene Bücher Mai: 80 Gelesene Bücher Juni: 115 Gelesene Bücher Juli: 112 Gelesene Bücher August: 107 Gelesene Bücher September: 98 Gelesene Bücher Oktober: 109 Gelesene Bücher November: 134 Gelesene Bücher Dezember: 140 Zwischenstand: 1087

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    • 6213

    kubine

    01. November 2015 um 14:35
  • Dorfleben in Kärnten

    Der Bauer und der Tod

    fredhel

    Es hat einige Seiten gedauert, ehe ich die handelnden Personen, sprich Bauern, auseinander halten konnte, aber dann ließ mich die Spannung nicht mehr los. Der Morgen nach der Sonnenwendfeier im Kärntner Dörfchen Boden beschert einigen Männern mehr als nur einen üblen Kater.  Einer erwacht mit blutiger Kleidung und einem fremden Frauenschuh,  einer hat mit dem Auto einen ordentlichen Unfall,  zwei Ehefrauen sind abgängig, wovon sich zum Glück eine wieder einfindet. So nach und nach verschwinden weitere Personen, sogar eine ganze Familie ist wie vom Erdboden verschluckt, und man kann nur vermuten, daß der schöne Fremde aus Wien, Angestellter einer Gentechnikfirma, irgendwie darin verwickelt ist. Zwar sind die Zusammenhänge, die nur zäh ans Tageslicht treten, sehr komplex, denn auch in so einem kleinen Dorfidyll findet ein reges Sozialleben statt, (manches allerdings nur im Geheimen), aber man ist als Leser nicht überfordert, weil alles sehr gemächlich und humorvoll aufgedeckt wird.  Mir hat das Buch gut gefallen, weil die Liebe des Autors zur Kärnter Lebensart aus jeder Zeile spricht. Einige Charaktere überzeichnet er liebevoll und verleitet zum Schmunzeln, und auf den letzten Seiten bringt er nach den ganzen blutigen Zwischenfällen wieder eine Art Harmonie in die Gemeinde, kurz: man kann das Buch nur äußerst zufrieden zuklappen, nachdem es einige Stunden angenehmen Lesegenuß bereitet hat.

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    • 4

    Bellis-Perennis

    01. November 2015 um 09:03
  • Viele Bauern und einige Tote.... in Boden ist die Hölle los!

    Der Bauer und der Tod

    Wildpony

    Der Bauer und der Tod  -  Roland Zingerle Kurzbeschreibung Amazon: Eine junge Frau verschwindet spurlos, ein Autounfall hinterlässt seltsame Spuren, ein Bauer erwacht verkatert mit blutigem Gewand, und ein Wiener irrt im Tal herum – so viel war in Boden noch nie los. Als bekannt wird, dass ein nichtsnutziger Bauernsohn gemeinsame Sache mit einem internationalen Hersteller von gentechnisch verändertem Saatgut macht, scheint der gemeinsame Nenner gefunden. Doch dann verschwindet auch der Verdächtige - und er ist nicht der letzte Vermisste, nach dem Dorfpolizist Rudi fanden muss... Mein Leseeindruck: Normal ein verschlafenes Dorf in Österreich, aber in dem Buch der Handlungsort einer verwobenen, spannenden und undurchsichtigen Kriminalgeschichte, die mit dem harmlosen Verschwinden einer Bäuerin beginnt. Danach überschlagen sich die Geschehnisse um das Verschwinden von Joanna und als Leser muss man sich erst mal durch die Vielzahl der verschiedenen Bauernnamen und Bezeichnungen durch kämpfen um der Handlung voll folgen zu können. Hat man dies dann jedoch geschafft kann man sich voll auf die Krimihandlung einlassen und an Spannung mangelt es bestimmt nicht. Natürlich ist alles ziemlich undurchsichtig, aber genauso soll es ja auch sein. Ich muss gestehen das ich ein ziemlich lausiger Ermittler gewesen wäre, denn ich konnte zwar meine Vermutungen anstellen, aber der tatsächlichen Lösung wäre ich niemals auf die Spur gekommen. Super konstruiert von dem Autor Roland Zingerle. Dafür auf jeden Fall Hut ab! Fazit: Wieder ein total interessanter und spannender Emons- Fall in einem beschaulichen österreichischen Dorf Boden. Hat mir sehr gut gefallen und mich auch bestens unterhalten. Manchmal konnte ich ein kleines Grinsen mir nicht verkneifen. Denn trotz all der Tragik gab es auch urkomische Momente und einen sehr rabiaten Bauern, welcher die Keuschheit seiner Tochter auf ganz besondere Art und Weise beschützen wollte. Auch die Ablehnung gegen eine sehr nervige Journalistin hat mich sehr oft zum schmunzeln gebracht. Das macht den Krimi noch lesenswerter. 5 Sterne für den spannenden Boden-Krimi!

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    • 2

    danielamariaursula

    30. October 2015 um 13:31
  • Ein spannendes Krimidebüt aus Kärnten

    Der Bauer und der Tod

    Lesezeichen16

    Klapptext des Buches: Eine junge Frau verschwindet spurlos, ein Autounfall hinterlässt seltsame Spuren, ein Bauer erwacht verkatert mit blutigem Gewand, und ein Wiener irrt im Tal herum – so viel war in Boden noch nie los. Als bekannt wird, dass ein nichtsnutziger Bauernsohn gemeinsame Sache mit einem internationalen Hersteller von gentechnisch verändertem Saatgut macht, scheint der gemeinsame Nenner gefunden. Doch dann verschwindet auch der Verdächtige - und er ist nicht der letzte Vermisste, nach dem Dorfpolizist Rudi fanden muss.   Der Bauer und der Tod ist der erste Kärntener Krimiroman von Roland Zingerle. Der Autor hat einen flüssigen Schreibstil und dadurch findet man schnell in die Geschichte rein. Was den Lesefluss am Anfang etwas störte, war, das man alle Bauern erst einmal zuordnen musste. Im Buch fehlt leider eine Auflistung mit allen Akteuren. Beim weiteren lesen löst sich das Problem von ganz allein. Der Autor Roland Zingerle hat mit seinem unverwechselbaren Schreibstil einen Kärntener Regionalkrimi geschaffen, denn man kaum aus den Händen legen konnte. Jede Seite war so ereignisreich und spannungsgeladen aufgebaut worden, dass es ein pures Lesevergnügen war und man regelrecht durch die Seiten flog. Während des Lesens habe ich zwar mitgerätselt, aber dank der vielen Verdächtigen tappte ich hier sehr lange im Dunkeln. 207 Seiten, die in  15 Kapiteln aufgeteilt worden sind, befindet sich geballte Spannung bis zum Schluss!!   Der Leser merkt recht schnell, dass der Autor aus der Gegend kommt, denn die Liebe zu Kärnten kann man einfach nicht überlesen. Diese spiegelte sich auch bei der Ausarbeitung der Charaktere wieder, denn sie sind sehr liebevoll und detailliert gezeichnet worden und dadurch wird deren Mentalität sehr gut rüber gebracht. Der Humor und auch der Dialekt flossen sehr gut in die Geschichte rein, so dass man sich gleich heimisch fühlte und auch für den einen oder andere Lacher wird gesorgt.     Fazit: Ein sehr spannendes Kärntener Krimidebüt, das perfekter nicht hätte sein können. Über eine Fortsetzung würde ich mich freuen…. 5 von 5 Sternen und eine absolute Leseempfehlung!

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    • 2
  • Die Bauern mauern

    Der Bauer und der Tod

    danielamariaursula

    Die junge Bäuerin Johanna verschwindet nach der Sonnenwendfeier in der Kärntner Gemeinde Boden. Ihr Mann, Ihre Nachbarn und Dorfpolizist Rudi stehen vor einem Rätsel. Rudi scheint sich im Kreis zu drehen, während er all die verschiedenen kärntner Urgesteine befragt und nicht zusammen zu passen scheint. Die Vielzahl an Höfen und Bauern mögen dem deutschen Städter beim Einstieg in die Lektüre ganz schön verwirren, aber für diese Leserunde war der Autor so nett eine Liste der wichtigsten Personen zu erstellen. Die Eigenheiten der Landbevölkerung, ihre Bauernschläue die teils an Gerissenheit grenzt und die herrlich eingeschworen sind, gegen alle Städte, die ihnen von oben herab daher kommen ist schon an sich unterhaltsam. Gewürzt wird dieser Vermissentenfall durch seinen herrlichen Dialogwitz der auch immer weiter den Spannungsbogen aufbaut. Interessant am Schreibstil fand ich die Perspektivwechsel, Man konnte die Ermittlungen aus Perspektive verschiedener Dorfbewohner vor allem aber aus der von Polizist Rudi und dem eigenwilligen Einsiedler Robert verfolgen, so daß man immer direkt am Geschehen war. Ein absolutes Highlight ist das ständige Auflaufenlassen der angereisten Lokalreporterin, die eine Sensation wittert, der aber lediglich an den Karren gepinkelt wird, statt Vertraulichkeiten zu erhaschen. Von oben herab, kommt man da droben nicht weiter. Den von ihr gewitterten Skandal gibt es, aber nicht sie deckt ihn auf, sondern die von ihr so verachteten ach so tumben Bauerntölpel. Am Ende fügt sich ein zum anderen. Auch wenn einer von Ihnen dieses Imange für die Welt da draußen zu bestätigen weiß, fügt sich für einen anderen endlich alles zu dem ersehnten Happy End zusammen. Die Auflösung des Falles ist dann zwar nicht ganz wie erwartet, aber der Dialogwitz ist wirklich unschlagbar! Ich hoffe doch sehr, noch mehr aus Boden und seinen Bewohner lesen zu dürfen. Eine spaßig spannende Leseempfehlung!

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    • 2
  • Mord in Kärnten

    Der Bauer und der Tod

    hasirasi2

    Nach der Sonnenwendfeier ist die hübsche junge Bäuerin Johanna verschwunden. Ihr Mann Matthias ist verzweifelt, hätte er sie doch nur nicht allein nach Hause gehen lassen. Aber das Fest war zu schön und im Dorf ist doch noch nie was passiert. Schnell werden Gerüchte laut: vielleicht hat sie ja noch mit einem Anderen „geschnackselt“ oder ist gar durchgebrannt? Wie gesagt, sie war ausnehmend schön und hatte vor ihrer Hochzeit viele Verehrer. Leider wird schnell klar, dass doch etwas geschehen sein muss, denn sie hat kurz vor ihrem Verschwinden mit einer Greenpeace-Freundin wegen einer Firma für gentechnisch manipuliertes Saatgut telefoniert. Zudem erwacht ihr Nachbar Hansi (der Bruder des Dorfpolizisten Rudi) am nächsten Tag mit blutigem Gewand und einem fremden Frauenschuh in der Tasche ... Johannas Schuh? Rudi ist verzweifelt, niemand hat Johanna nach dem Fest gesehen und sein Bruder ist zwar ein Säufer und kann sich an nichts erinnern, aber warum hätte er Johanna umbringen sollen? Und noch einer macht sich so seine Gedanken zu dem Fall. Rudis guter Freund Robert. Der war mit Johanna sehr gut befreundet und hält sich und seinen Hof mehr schlecht als recht über Wasser. Robert steht kurz vor der Zwangsvollstreckung, aber Johanna wollte ihm das Geld für die Bank geben. Wenn ihr wirklich etwas passiert sein sollte, sieht es schlecht für ihn aus. Die Kärntner Gegend, das Dorfleben und der Dialekt werden in „Der Bauer und der Tod“ sehr schön anschaulich und lustig beschrieben. Boden ist halt ein Dorf mit „Heiler-Welt-Fassade“, aber hinter so mancher Haustür brodelt es. Die meisten Geheimnisse bleiben nicht lang welche, man kennt sich halt zu gut. Die Türen und Fenster sind selten verschlossen und so kann es schon mal passieren, dass der (ungebetene) Besuch in die Küche platzt, während man(n) selbst nur mit Oma-Gedächtnis-Schlüpfer und Blümchenschürze bekleidet seinen Eintopf kocht – der dann mit soviel Schnaps abschmeckt wird, dass am Ende mehr Alkohol als Gemüse drin ist. Auch die Abrechnung mit der Käseblatt-Presse hat mir sehr gut gefallen. Die Journalistin Bettina scheint an grenzenloser Selbstüberschätzung zu leiden: sie versteht überhaupt nicht, warum ihr keiner der Dörfler oder Polizisten auch nur den kleinste Hinweis gibt, wie es in den Ermittlungen zu Johanna steht. Wollen die denn alle nicht groß in der Zeitung rauskommen? Als Beispiel für schlechte Presse ist sie echt gut getroffen! Obwohl die Kapitel gar nicht mal so lang sind, muss man sich beim Lesen ganz schön konzentrieren, um keinen Hinweis zu verpassen. Der Fall ist bis zum Ende sehr spannend und führt den Leser auch immer mal wieder aufs Glatteis. Etwas verwirrend für mich war die Tatsache, dass die Protagonisten mal mit ihrem Vornamen, mal mit dem Nachnamen und mal mit dem Namen ihres Hofes bezeichnet werden. Eine Personenliste zu Beginn des Buches wäre m.E. hilfreich gewesen. Aber davon abgesehen, hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich würde gern wieder mal von Robert, Rudi und Boden lesen.

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    • 5
  • Bauernkrimi aus Kärnten

    Der Bauer und der Tod

    yari

    Der Bauer und der Tod spielt im Dörfchen Boden in Kärnten. Dort verschwindet nach der Sonnenwendfeier die junge Johanna spurlos. Niemand weiß, was mit ihr geschehen ist. Auch ihr Mann Matthias hat keine Ahnung, wo seine Frau Johanna steckt. Vor allem macht es ihm ein gehöriger Brummschädel am Morgen nach der Feier nicht leichter, die Geschehnisse zu realisieren. Ein anderer Dorfbewohner, Hansi, wacht mit blutverschmierten Kleidern auf und Hiasi baut gar in der Nacht einen Unfall. Dorfpolizist Rudi übernimmt die Ermittlungen mit Hilfe von Robert, dem Keuschenbauern. Sie finden heraus, dass Hiasi mit der Firma Intergen ins Geschäft kommen will. Diese Firma ist Hersteller von gentechnisch verändertem Saatgut und schickt ihren Angestellten Marcel Svoboda nach Boden. Die Lage spitzt sich zu, als  auch noch Walter, der Kreuzerbauer und seine Familie als auch Svoboda  verschwunden sind. Von Johanna gibt es immer noch keine Spur und es ist die Frage, wer als nächstes verschwinden wird. Roland Zingerle hat mit Der Bauer und der Tod einen wunderbaren Regionalkrimi geschrieben. Man spürt beim Lesen, dass dem Autor seine Heimat am Herzen liegt. Auch  die Mentalität der Kärntner ist sehr gut getroffen. Der Spannungsbogen ist bis zum Schluss kontinuierlich gestiegen und der Plot war durchdacht. Durch den flüssigen Schreibstil ließ sich das Buch sehr gut lesen. Die Charaktere der Protagonisten sind gründlich und liebevoll gezeichnet. Egal, ob es Rudi, der Dorfpolizist ist, der weiß, wie er die Leute zu nehmen hat und gerne Roberts Hilfe annimmt. Robert hat eine tolle Kombinationsgabe und verliert nie den Lebensmut, obwohl er finanzielle Schwierigkeiten hat. Toll beschrieben ist auch die etwas zickige und arrogante Journalistin Bettina. Die Szenen mit ihr sind sehr humorvoll gestaltet und lassen sie blöd dastehen, was mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht. Der Bauer und der Tod hat mich gut unterhalten und dies auf eine spannende Art und Weise. Außerdem kam der Humor auch nicht zu kurz. Deswegen bekommt das Buch fünf Sterne von mir.

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    • 5
  • Ein Kärntner Bauernkrimi

    Der Bauer und der Tod

    esposa1969

    07. October 2015 um 22:41

    Buchrückentext: Eine junge Frau verschwindet spurlos, ein Autounfall hinterlässt seltsame Spuren, ein Bauer erwacht verkatert mit blutigem Gewand, und ein Wiener irrt im Tal herum – so viel war in Boden noch nie los. Als bekannt wird, dass ein nichtsnutziger Bauernsohn gemeinsame Sache mit einem internationalen Hersteller von gentechnisch verändertem Saatgut macht, scheint der gemeinsame Nenner gefunden. Doch dann verschwindet auch der Verdächtige - und er ist nicht der letzte Vermisste, nach dem Dorfpolizist Rudi fanden muss. Leseeindruck: Dieser Regionalkrimi "Der Bauer und der Tod" von Roland Zingerle bringt uns ins Kärrner Land, wo die junge Johanna nach einer Sonnenwendfeier spurlos verschwindet. Ihr Ehemann Matthias ist verzweifelt und kann sich ihr Verschwinden nicht erklären. Dorfpolizist Rudi übernimmt die Ermittlungen. Bald jedoch ist Johanna nicht die einzige, die verschwunden ist und der Fall nimmt zieht immer größere Kreise…. Dieser Regionalkrimi war wirklich mehr als fesselnd. Von Beginn der Handlung an, bis zum Ende zog sich der Spannungsbogen straff gespannt durch die Handlung. Ich tappte rat- und ahnungslos durch den Krimi und tat mich mit dem Mitermitteln mehr als schwer. Erst gegen Ende hin lüften sich die Geschehnisse. Der Kärntner Lokalkolorit hat mich völlig begeistert. Ich fühlte mich sprachlich, landschaftlich, bäuerlich direkt mitten in den Kriminalroman hineinversetzt. Die Charaktere werden sehr detailliert und gut vorstellbar beschrieben, nur zu Beginn der Handlung musste ich erst einmal sämtliche Bauern sortieren. Die 15 angenehm kurzen und kurzweiligen Kapitel verteilen sich auf 207 Seiten, die ich binnen kürzester Zeit verschlungen habe. Das Cover passt zu der Bauernstimmung und könnte treffender kaum gewählt sein. Sehr gerne vergebe ich 5 Sterne! © esposa1969

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  • Der Bauer und der Tod

    Der Bauer und der Tod

    abetterway

    07. October 2015 um 09:32

    Inhalt: "Eine junge Frau verschwindet spurlos, ein Autounfall hinterlässt seltsame Spuren, ein Bauer erwacht verkatert mit blutigem Gewand, und ein Wiener irrt im Tal herum – so viel war in Boden noch nie los. Als bekannt wird, dass ein nichtsnutziger Bauernsohn gemeinsame Sache mit einem internationalen Hersteller von gentechnisch verändertem Saatgut macht, scheint der gemeinsame Nenner gefunden. Doch dann verschwindet auch der Verdächtige - und er ist nicht der letzte Vermisste, nach dem Dorfpolizist Rudi fanden muss..." Meinung: Der Schreibstil ist sehr flüssig und spannend, der Spannungsbogen haltete sich sehr gut und es wird nicht langweilig. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und liebevoll gestaltet, beim lesen kommt man sich wirklich so vor als würde man mitten in Kärnten in diesem kleinen Dorf sein. Sehr realistisch dargesetllt. Auch der humor kommt nicht zu kurz, ein Lacher hier und da lockern die ganze Geschichte auf. Grundsätzlich gibt es an diesem Krimi wirklich nichts auszusetzen, so schaut ein wirklich spannender Krimi aus. Großes Kompliment an den Autor. Fazit: Wirklich sehr guter und spannender Krimi der sehr gut überlegt und ausgearbeitet wurde.

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  • Noch 5 Sterne für Rudi und Robert, die beiden urigen Ermittler in Boden

    Der Bauer und der Tod

    Antek

    05. October 2015 um 17:53

    Das kleine Örtchen Boden im Kärntner Krappfeld ist ein idyllisch gelegener Flecken, in dem alles mehr oder weniger mit rechten Dingen zugeht. Besser gesagt zuging, denn die Sonnwendnacht mitsamt ihrer Feier verändert schlagartig alles. Bauer Matthias wacht morgens mit einem gehörigen Brummschädel, dafür aber ohne Frau Johanna auf.  Bei Bauer Hansi sieht es noch finsterer aus, denn zu einem gehörigen Kater und einer entlaufenen Frau gesellen sich bei ihm noch ein völlig blutverschmierter Janker und ein Frauenschuh. Was war nur die letzte Nacht los? Er kann sich auf jeden Fall an nichts erinnern und wird doch hoffentlich nichts angestellt haben? Hansis Frau könnte auf einem Ausflug sein, aber Johanna, das kann sich keiner im Dorf erklären. Und auch wenn Dorfpolizist Rudi zuerst davon ausgeht, dass dem Matthias die Johanna wohl einfach durchgebrannt ist, muss er schon wenig später einsehen, dass da was nicht mit rechten Dingen zugeht.  Großes Trübsal bläst auch Robert, dem hätte Johanna nämlich am nächsten Tag die Pfändung von Hab und Gut erspart. Johanna muss gefunden werden und zwar schnell. Von Johanna gibt es aber erst einmal keine Spur, dafür kommt nach und nach heraus, dass der nichtsnutzige Hiasi mit einem fremden Wiener dubiose Geschäfte in Boden machen will. Glaubt man jetzt dem Rätsel auf die Spur zu kommen, dann hat man sich geirrt, denn es verschwinden auf mysteriöse Weise immer mehr Leute aus dem Dorf! Robert Zingerle hat die Atmosphäre in Boden perfekt eingefangen. Man merkt, dass in seinen Darstellungen viel Herzblut liegt. Da er seine Kindheit und Jugend dort verbracht hat, weiß er wovon er spricht und das könnte besser nicht dargestellt sein. Das Leben dort, die Stammtischatmosphäre, der Dorftratsch, das Verhalten Fremden gegenüber oder der Zusammenhalt, alles genau so wie im richtigen Leben eben. Das hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil liest sich flüssig und ich konnte auch immer wieder mal schmunzeln. Ein Problem hatte ich anfangs mit den vielen Namen und den zugehörigen Höfen, was sich dann aber glücklicherweise relativ schnell gegeben hat. Toll fand ich, dass auch manche Wörter in Dialekt vorkommen, mein Highlight ist sicherlich „jausnest du mit mir?“, denn wer sagt zu einer urigen Brotzeit schon nein. Der Krimi an sich war super verzwickt und ich war lange ahnungslos, konnte nur meine Sympathien unqualifiziert verteilen. Toll ist, dass man direkt an den Ermittlungen dran ist. Man erfährt durch geschickte Perspektivenwechsel stets was jeder gerade eben so herausgefunden hat. Hauptsächlich von Rudi und Robert, die mit Nachdruck suchen, aber auch von der Dorftratschl, die der Neugierde wegen, ihre Nase natürlich auch mit rein stecken muss. Dann gibt es ein Auf und Ab, man gewinnt neue Erkenntnisse, aber gleichzeitig tun sich neue Fragen auf. Meinen Verdacht, der sich dann langsam aufgetan hat, wurde mir aber dann wirklich erst vom Autor gegen Ende hin so nach und nach erklärt. Die Charaktere sind alle toll dargestellt. Mein großer Favorit ist Robert, der nach seiner Scheidung ein Einsiedlerleben führt. Der ist ein so uriges Original, den muss man einfach mögen. Er hat mich ganz oft zum Schmunzeln gebracht, mich aber auch gerührt. Super sympathisch war mir auch Bezirksinspektor Rudi. Der weiß ganz genau wie er mit den Leuten umgehen muss und wie er an seine Erkenntnisse kommt. Die Teichbäurin, die stets über den Dorftrasch am besten Bescheid weiß fand ich auch klasse. Meine Antipathien habe ich auf Hiasi, den Sohn der Bachmühlenbäurin, der nur nach Boden kommt, weil er hofft an den Hof zu kommen, auf Svoboda den arroganten Geschäftsmann aus Wien und die überhebliche Journalistin Bettina verteilt. Die schreibt für ein Käsblättle und glaubt Wunder wer sie ist, aber der werden glücklicherweise die Grenzen schnell gesteckt, was mir mehr als Genugtuung verschafft hat. Alles in allem ein toller Regionalkrimi, der mich wirklich super gut unterhalten hat. Auch wenn mir die Namen auf den ersten etwa 30 Seiten etwas den Spaß genommen haben, bin ich der Meinung, dass „Der Bauer und der Tod“ noch 5 Sterne verdient hat.

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  • Eine Sonnwendfeier sorgt für Katerstimmung ...

    Der Bauer und der Tod

    Bellis-Perennis

    30. September 2015 um 06:47

    Wieder ist ein kleines idyllisch gelegenes Dorf in Kärnten Schauplatz von Mord und Totschlag. Einigen Dorfbewohnern brummt nach der Sonnwendfeier und ausgiebigem Alkoholgenuss der Schädel. Einer von ihnen wacht in blutiger Kleidung auf. Ein anderer kann sich an den Autounfall nur vage erinnern. Mitten in die Katerstimmung platzt die Nachricht, dass Johanna verschwunden ist. Wurde Johanna entführt? Was hat der geschniegelte Wiener mit seinem dicken Auto in der beschaulichen Dorfidylle zu suchen? Rudi, der Dorfpolizist hat alle Hände voll zu tun, die Verdächtigen zu sortieren. Auch sein eigener Bruder scheint irgendwie darin verwickelt zu sein. Wird Rudi die Rätsel lösen? Wie gewohnt, beschreibt Roland Zingerle das dörfliche Zusammenleben akribisch. Jeder weiß über jeden (oder jede) Bescheid. Geheimnisse bleiben nicht lange geheim. Fremde werden argwöhnisch beäugt, manchmal auch regelrecht bespitzelt. Der Autor präsentiert verschiedene Spuren. Der Leser darf selbst entscheiden, ob er ihnen folgt oder nicht. Der Krimi liest sich flüssig und spannend.

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