Roland Zingerle Deserteure

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Inhaltsangabe zu „Deserteure“ von Roland Zingerle

Vier verschwundene Soldaten tauchen wieder auf. Der Ex-UNO-Soldat Vogt behauptet, das bei einem Autounfall getötete Opfer heiße nicht Poltl, wie behauptet wird, sondern Fössl und sei vor zwanzig Jahren gemeinsam mit drei anderen UNO-Soldaten, Patterer, Baminger und Schimpl, am Golan verschwunden. Ihr Stützpunkt, 'Hermon', war verwaist vorgefunden worden, bis auf die Leichen des Kommandanten und seines Stellvertreters. Vogt, der dafür verantwortlich gemacht wurde, sie ermordet zu haben, verbüßte eine jahrelange Haftstrafe und sieht nun die Chance, sich zu rehabilitieren. Pogatschnig übernimmt den Fall.

sehr spannender Krimi und von mir große Leseempfehlung!

— Wildpony

Spannender Krimi um ein ungewöhnliches, aber sehr interessantes Thema

— Julitraum

Außergewöhnlicher Krimi, der zu vielen Spekulationen anregt

— jutscha

Ein spannender Krimi, dessen Geschehen weit in die Vergangenheit reichen!

— mabuerele

Ein solider Krimi, der viel Spannung bietet und final noch mit einem fulminanten Ende auftrumpft... Absolut empfehlenswert! :)

— Nepomurks

Puh, welch spannender Krimi. Hintergründig und hinterhältig - ja so soll ein Krimi sein.

— Bellis-Perennis

Ungewöhliches, spannendes Thema. :-)

— Ein LovelyBooks-Nutzer

...ein sehr spannender Krimi, der nachdenklich macht.

— twentytwo

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  • Leserunde zu "Deserteure" von Roland Zingerle

    Deserteure

    Zingerle

    Showdown in Kärnten Liebe Leserinnen, liebe Leser! Am 19. November ist es soweit, da erscheint mein nächster Kriminalroman aus der ehemaligen Kneipen-Krimi-, jetzt Karawankenkrimi-Serie. Für den Verlag Federfrei Grund genug, 15 Gratis-Exemplare zur Verfügung zu stellen, die ich hiermit verlosen möchte. Zum Inhalt Golan-Veteran Ernst Vogt erkennt im Zeitungsfoto eines Unfallopfers einen ehemaligen UNO-Soldaten, der vor zwanzig Jahren gemeinsam mit drei anderen unter mysteriösen Umständen verschwand. Ihr Stützpunkt war geplündert und verwaist vorgefunden worden; bis auf die Leichen des Kommandanten und seines Stellvertreters. Vogt, der für den Mord an den beiden verantwortlich gemacht wurde, verbüßte eine vieljährige Haftstrafe und sieht nun die Chance, sich zu rehabilitieren. Pogatschnig übernimmt den Fall – und gerät dabei mitten in ein mörderisches Aufräumen. Teilnahme Wer an der Verlosung teilnehmen möchte, postet dies einfach hier. Ich freue mich auf eine spannende Leserunde! Bis dahin alles Liebe, Euer Roland Zingerle

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    • 263

    Zingerle

    22. March 2016 um 08:37
  • Super spannender Österreich-Krimi

    Deserteure

    Wildpony

    21. March 2016 um 12:52

    Deserteure  -  Roland Zingerle Kurzbeschreibung Amazon: UNO-Veteran Ernst Vogt erkennt im Zeitungsfoto eines Unfalltoten einen von vier ehemaligen Kameraden, die vor zwanzig Jahren unter mysteriösen Umständen verschwanden: Ihr Stützpunkt auf den Golanhöhen war geplündert und verwaist vorgefunden worden. Zurückgeblieben waren nur die Leichen des Kommandanten und seines Stellvertreters, für deren Ermordung Vogt verantwortlich gemacht und zu einer vieljährigen Haftstrafe verurteilt wurde. Nun sieht er die Chance, sich zu rehabilitieren. Pogatschnig übernimmt den Fall – und gerät dabei mitten in ein mörderisches Aufräumen. Mein Leseeindruck: Ein super spannender Österreich-Krimi, der mich wirklich überzeugen konnte. Im Auftrag von Barbara Stromberger ermittelt Hubert Pogatschnig. Beide Figuren sind sehr interessante Protagonisten und Hubert beißt sich schnell in den Fall richtig fest. Das erhöht die schon vorhandene Spannung noch sehr und als Leser kann man sich über einen sehr gelungenen und rasant fortschreitenden Krimi freuen. Auch humormäßig kann das Buch punkten und so liest man (auch wegen den angenehmen Schreibstils) eine Seite nach der anderen weg. Der Fall ist nicht nur gut durchdacht sondern für den Leser auch teils verworren und für die Protagonisten nicht ungefährlich. Das macht aber wohl den Reiz des Buches aus. Der Autor konnte mich bereits mit einem anderen Buch: Der Bauer und der Tod fesseln. Aber mit Deserteure wurde meine Begeisterung noch bestätigt. Fazit: Wieder ein super spannender und fesselnder Fall des Autoren Roland Zingele. Wer es spannend und ein wenig undurchsichtig mag wird als Krimi-Leser hier voll auf seine Kosten kommen. Daher kann ich das Buch nur sehr empfehlen und für Buch und Autor wieder volle 5 Sterne vergeben. ***** Große Lese-Empfehlung!    

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  • Spannender Krimi um ein ungewöhnliches, aber sehr interessantes Thema

    Deserteure

    Julitraum

    Bei einem tragischen Autounfall stirbt ein Mann. In der Zeitung wird das Foto des Unfallopfers mit Namen veröffentlicht und sorgt für große Aufregung bei UNO-Veteran Ernst Vogt. Er erkennt in dem Unfallopfer einen von 4 ehemaligen Kameraden, die beim gemeinsamen UNO-Einsatz vor 20 Jahren unter seltsamen Umständen verschwanden. Vogt war damals erst 23 Jahre alt und wurde mit einem anderen Kameraden von einem Stützpunkt entsandt um bei einem anderen Stützpunkt nach dem Rechten zu sehen. Diesen jedoch fanden sie völlig verwaist und geplündert auf. Der dortige Kommandant und sein Stellvertreter waren erschossen wurden. Von den restlichen 4 Soldaten fehlte jede Spur. Dann gab es eine furchtbare Explosion und Vogt wurde schwer verletzt, sein Kamerad getötet. Später machte man Vogt für die Geschehnisse am Stützpunkt verantwortlich. Seine Version der Geschichte, für die er ja selbst keine schlüssige Erklärung hatte, glaubte man ihm nicht. Vielmehr wurde ihm Zusammenarbeit mit Schmugglern unsterstellt und die Tötung der Kameraden. Vogt wurde zu einer sehr langen Haftstrafe veruruteilt und kann nun mit dieser schlimmen Vergangenheit kaum Fuß in der Freiheit fassen. Da er nicht damit rechnet, daß die Polizei seine Entdeckung ernst nimmt, wendet er sich an die Journalistin Barbara und erzählt ihr seine Geschichte. Wenn einer der damals verschwundenen Kameraden die vergangenen 20 Jahre unter falschen Namen in Österreich gelebt hat, ist zu vermuten, daß die übrigen 3 Kameraden ebenfalls noch leben und ebenfalls irgendwo unter falschen Namen exisitieren. Vogt will endlich die Wahrheit wissen und rehabilitiert werden. Dabei soll ihm und Barabara der Hobby-Dektektiv Hubert Pogatschnig helfen. Der ist sofort interessiert an den Fall, wenn er auch skeptisch gegenüber Vogt ist, doch die Ermittlungen reißen Pogatschnig in einen gefährlichen Strudel. Ein solider und spannender Krimi, der gut zu lesen war. Zudem behandelt er eine ungewöhnliche, aber umso interessantere Geschichte. Die Charaktere sind gut angelegt und der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Einzig bei den verschiedenen österreichischen Nachnamen bzw. falschen Nachnamen bin ich immer wieder ein wenig durcheinandergeraten, war aber ansonsten gefesselt von der Handlung.

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    • 2

    Zingerle

    25. January 2016 um 13:25
  • Unter falschem Namen

    Deserteure

    buecherwurm1310

    19. January 2016 um 14:27

    Ernst Vogt ist ein ehemaliger UNO-Soldat und nun ein entlassener Häftling. Verurteilt wurde er, weil er angeblich andere Soldaten auf den Golan-Höhen getötet hat und Mitschuld daran trägt, dass weitere vier Soldaten entführt wurden, die verschwunden blieben. Die Indizien waren schlüssig und seine Unschuldsbeteuerungen wollte niemand hören. Zeitungsartikel über einen Autounfall in Kärnten mit einem verbrannten Fahrer bringt Vogt auf eine Spur und er hofft, seine Unschuld nun doch noch beweisen zu können. Als er mit der Journalistin Barbara Stromberger spricht, hat die das Gefühl, dass das eine große Sache werden könnte. Sie beauftragt ihren alten Freund Hubert Pogatschnik, der ist inzwischen hauptberuflich Bierführer und nebenberuflich leidenschaftlicher Detektiv ist, zu recherchieren. Es ist eine spannende und nicht leicht zu überblickende Geschichte. Bei den Ermittlungen, die Vogt, Barbara und Hubert da betreiben, kommt heraus, dass die Entführten unter falschem Namen munter in Österreich leben. Es bleibt nicht bei einem Toten. Was ist damals auf Mount Hermon geschehen? Wer hat nun ein Interesse daran, die „Entführten“ zu töten? Der Leser wird immer wieder auf falsche Fährten gelenkt. Auch für die privaten Ermittler ist die Sache nicht ungefährlich. Die Geschichte lässt sich gut lesen, ist spannend und rasant. Die Charaktere sind sehr gut und authentisch geschildert. Besonders die Hauptprotagonisten Hubert Pogatschnig und Ludwig Melischnig sind interessante Typen, vor allem weil sie eigentlich gar nicht zusammenarbeiten wollen bei diesen Ermittlungen. Dadurch kommt es zu humorvollen Situationen. Ein unterhaltsamer Krimi.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2015

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2015 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2015 und endet am 31.12.2015. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2014 bis 31.12.2015 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2015 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2015, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2015-1112868118/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1. dorli 2. buchraettin 3. Mercado 4. wildpony 5. ChrischiD 6. mabuerele 7. chatty86 8. Matzbach 9. Postbote (ab April) 10. janaka 11. angi_stumpf 12. Sternenstaubfee 13. pelznase 14. Smberge 15. LibriHolly 16. danzlmoidl 17. Sweetiie 18. Antek 19. bieberbruda 20. roterrabe 21. Pelikanchen 22. Wolf-Eyes 23. Xanaka 24. Athene100776 25. Bellis-Perennis 26. lesebiene27 27. mira20 28. Claddy 29. glanzente 30. Nele75 31. xxxxxx 32. hasirasi2 33. Caroas 34. Schalkefan 35. Katjuschka 36. danielamariaursula 37. yari 38. Lesestunde_mit_Marie 39. Filzblume (40. Igelmanu66) 41. Talitha 42. tweedledee 43.krimielse 44. sommerlese 45. Bibliomarie 46. Barbara62 47. Maddinliest 48. Louisdor 49.TheRavenking (50. Lesezeichen16) 51. Leserin71 (52. heidi59) 53. buecherwurm1310 54. clary999 55. mrs-lucky Gelesene Bücher Januar: 28 Gelesene Bücher Februar: 48 Gelesene Bücher März: 58 Gelesene Bücher April: 76 Gelesene Bücher Mai: 83 Gelesene Bücher Juni: 75 Gelesene Bücher Juli: 79 Gelesene Bücher August: 106 Gelesene Bücher September: 86 Gelesene Bücher Oktober: 103 Gelesene Bücher November: 196 Gelesene Bücher Dezember: 209 Zwischenstand: 1147 Team Thriller: 1. Samy86 2. Igela 3. seelensplitter 4. Janosch79 5. Nenatie 6. eskimo81 7.MelE 8. Mone80 9. Kirschbluetensommer 10. Curin 11. SchwarzeRose 12. kvel 13.dieFlo 14. Huschdegutzel 15. Buchgeborene 16. Simi159 17. Kasin 18. Inibini 19. parden 20. Fluse 21. crumb 22. rokat 23.bookworm61 24. lord-byron 25. Patno 26. felicitas26 27. trollchen 28. Nisnis 29. MissRichardParker 30. Anne4007 31. sabrinchen 32. BookfantasyXY 33. MrsLinton 34. Floh 35. Meteorit 36. hannelore259 37. Leseratz_8 38. Krimiwurm 39. DerMichel 40. AberRush 41. Schaefche85 42. Naden 43. DieNatalie 44. Thrillerlady 45. heike_herrmann 46. MeiLingArt 47. KruemelGizmo Gelesene Bücher Januar: 33 Gelesene Bücher Februar: 36 Gelesene Bücher März: 59 Gelesene Bücher April: 64 Gelesene Bücher Mai: 80 Gelesene Bücher Juni: 115 Gelesene Bücher Juli: 112 Gelesene Bücher August: 107 Gelesene Bücher September: 98 Gelesene Bücher Oktober: 109 Gelesene Bücher November: 134 Gelesene Bücher Dezember: 140 Zwischenstand: 1087

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    • 6213
  • Ein Karawanken-Krimi

    Deserteure

    lesebiene27

    Inhalt: Ernst Vogt wurde vor gut 20 Jahren des Mordes an 3 Soldaten und der Beihilfe zur Verschleppung 4 weiterer UN-Soldaten angeklagt und verurteilt. Doch plötzlich tauchen die UN-Soldaten nach und nach wieder unter neuer Identität auf und es stellt sich die Frage, ob Vogt damals wirklich zu recht ins Gefängnis musste oder ob er nicht ein Sündenbock für andere gewesen sein könnte. Er will seine Chance nutzen und sich rehabilitieren, indem er die Männer von damals findet. Mit dabei ist Privatdetektiv Hubert Pogatschnig, der ihm helfen will, seine Unschuld zu beweisen.   Meine Meinung: Der Sprachstil ist einfach gehalten, sodass sich die Kapitel flüssig lesen lassen. Lediglich der Übergang zwischen den Kapiteln war manches Mal ein wenig abrupt, sodass ich mich als Leser gefragt habe, ob ich ein paar Seiten übersehen hätte, da die Geschichte an einer ganz anderen Stelle wieder eingesetzt hat. Der Verlauf der Geschichte und des Kriminalfalls wurde durch detaillierte Beschreibungen bereichert, dennoch sind mir ein paar logische Unstimmigkeiten und nicht ganz so sinnvolle Handlungen der Figuren aufgefallen, die trotzdem den Lesefluss nur minimal gestört haben. Das Buch war spannend, obwohl mir ab der Hälfte die Lösung des Falls klar war. Durch Entführungen und vom Autor bewusst falsch gelegten Fährten kam jedoch gleichwohl Spannung auf, die den Leser auf eine ereignisreiche Reise mitnehmen konnten. Mir hätte es dennoch besser gefallen, wenn die Indizien nicht zu Beginn schon angedeutet worden wären. Teilweise fiel es mir schwer, die einzelnen Charaktere voneinander zu unterscheiden, da die Namen für mich als Nicht-Österreicher fremd und zu ähnlich klangen. Außerdem wurden die Charaktere nicht weiter eingeführt, sodass ich erst nach und nach hinter die Beziehungen zueinander kam, was das Auseinanderhalten ebenfalls erschwert hat. Dies liegt mitunter daran, dass es sich bei diesem Buch nicht um den ersten Band der Reihe um Pogatschnig, Melischnig und Ogris handelt und man als Leser direkt ins Geschehen geworfen wird. Hier hätte ich mir eine kurze Vorstellung der Protagonisten gewünscht. Der Hintergrund des Krimis, nämlich die UN-Stationspunkte am Golan und die damaligen Konflikte fand ich sehr interessant und auch gut verständlich geschildert.   Fazit: Zusammenfassend kann ich sagen, dass der Krimi „Deserteure“ spannend und interessant gestaltet war, mich jedoch nicht vollständig überzeugen konnte. Der Schreibstil war soweit angenehm und hat zu einem Pageturner geführt, doch ich wurde nicht mitgerissen von den Ermittlungen Pogatschnigs. Daher möchte ich dem Buch an dieser Stelle nur 3 von 5 Sternen geben.

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    • 6

    Floh

    07. January 2016 um 10:08
  • Desterteure

    Deserteure

    zyrima

    04. January 2016 um 16:17

    UNO Veteran Ernst Vogt, der für einem Zwischenfall in den Golanhöhen , zu seiner Meinung nach zu Unrecht eine langjährige Gefängnissstrafe absitzen musste, erkennt in einem Zeitungsartikel einen der damals verschwundenen Kameraden wieder . Als er sich damit an die Reporterin Barbara Stromberger wendet, wittert diese eine gute Story und setzt Hubert Pogatschnig, den Berufsdedektiv, der jetzt als Bierführer arbeitet und  mit dem sie schon früher gearbeitet hat, auf den Fall an. Bei seinen Recherchen sticht Hubert in ein Wespennest aus Lügen Und Verschleierung und begibt sich damit selbst in Gefahr. Entgegen meinen Erwartungen,so Kriegsgeschichten sind eher nicht mein Thema, hat mich diese Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt.Roland Zingerle versteht es einen durch seine Schreibweise und die anschaulichen Beschreibungen in den Bann zu ziehen.Die Charaktere sind sehr gut vorstellbar beschrieben und besonders Ludwig Melischnig,der Freund und Beifahrer von Pogatschnig ist mir überaus sympathisch.Alles in allem finde ich das dieser Roman alles hat was ein guter Krimi braucht. Fazit: Ein spannender Krimi den ich vollstens empfehlen kann.

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  • Außergewöhnlicher Krimi, der zu vielen Spekulationen anregt

    Deserteure

    jutscha

    03. January 2016 um 20:14

    Vor 20 Jahren sind von einem österreichischen Stützpunkt auf den Golan-Höhen vier Soldaten spurlos verschwunden, der Kommandant und sein Stellvertreter wurden getötet. Vogt wurde damals mit einem Kameraden zum Stützpunkt geschickt, um nach dem Rechten zu sehen. Sein Kamerad starb ebenfalls, und Vogt wurde zu 18 Jahren Haft verurteilt, obwohl er stets seine Unschuld beteuerte. Nach seiner Entlassung tauchen plötzlich die vier verschwundenen Soldaten unter anderen Namen wieder auf. Vogt sieht seine Chance auf Rehabilitierung gekommen und ermittelt zunächst auf eigene Faust, später mit der Journalistin Barbara und Detektiv Hubert Pogaschnik zusammen. Doch die Ex-Soldaten sterben einer nach dem anderen eines unnatürlichen Todes. Will Vogt sich rächen? Oder steckt hier gar der Geheimdienst dahinter, der die wahren Gründe weiterhin unter Verschluss haben will? Was ist damals wirklich passiert? So waren die Soldaten während den vergangenen 18 Jahren? Wer hat die Morde am Kommandanten und seinem Stellvertreter tatsächlich verübt? Der Krimi hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Allerdings hatte ich teilweise Probleme, die verschiedenen Personen auseinander zu halten, weil jeder der Ex-Soldaten einen Decknamen hat, die sich für einen nicht-österreichischen Leser alle ähnlich anhören. Im Laufe der Geschichte habe ich mich jedoch daran gewöhnt. Der Leser wird immer wieder auf die falsche Fährte gelockt, so dass die Geschichte bis zum Schluss sehr spannend bleibt. Ich habe wirklich bis zum Schluss nicht geahnt, wer der wahre Täter ist und was damals am Golan wirklich passiert ist. Das ist großartig! Der Schreibstil ist leicht lesbar. Es wurden einige österreichische Wörter verwendet, die ich vorab nicht kannte. Sie erschlossen sich jedoch in der Regel aus dem Kontext. Es war mir auch sehr gut möglich, mich in den Protagonisten hinein zu versetzen. Das Ende war absolut überraschend. Für mich ist die Geschichte volle 5 von 5 Sternen und eine absolute Leseempfehlung wert.

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  • Ein durch und durch spannender Kärnten-Krimi...

    Deserteure

    Nepomurks

    "Deserteure" ist ein grundsolider, spannender Krimi mit Schauplatz in Kärnten, Österreich. Die Charaktere sind gut durchdacht und durchweg sympathisch (bzw. gewollt unsympathisch). Der Schreibstil ist sehr eingängig und das Buch somit sehr gut lesbar. Die Spannung bleibt bis zur letzten Seite erhalten und nimmt auch während des Verlaufs nie ab. Zudem erfährt man noch geschichtliche Details zum UNO-Einsatz am Golan vor 20 Jahren, dies aber gut dosiert! Mir hat die Geschichte an sich gut gefallen. Der einzige Minuspunkt bei diesem Krimi war für mich letztlich nur die Menge der Namen aller Protagonisten. Hier habe ich leider einige Male den Überblick verloren (für andere Leser wird dieser Punkt aber vielleicht auch nicht störend sein..). Deswegen vergebe ich "nur" 4 Sterne, ansonsten topp und empfehlenswert! 

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    • 2
  • Berufsdetektiv Hubert Pogatschnig ermittelt

    Deserteure

    AngiF

    29. December 2015 um 13:28

    Der Bierführer und Berufsdetektiv Hubert Pogatschnig erhält von der Journalistin Barbara Stromberger den für ihn wenig lukrativen Auftrag in einem Fall zu ermitteln, hinter dem sie eine hochbrisante Story wittert. Der ehemalige UNO-Soldat Ernst Vogt, der eine langjährige Haftstrafe wegen Mordes an einem UNO-Kommandanten und dessen Stellvertreter auf den Golan-Höhen verbüßt hat – zu Unrecht, wie er seit jeher behauptet - hat sich an Barbara gewandt. Denn er hat in einem von ihr verfassten Zeitungsbericht über einen tragischen Unfalltod einen ehemaligen Kameraden erkannt, der seit den Vorkommnissen auf dem Golan als verschollen galt. Vogt hofft zusammen mit Barbara und Hubert die Sache aufklären zu können und nachträglich doch noch seine Unschuld beweisen zu können. Kann es sein, dass die anderen drei Verschollenen ebenfalls noch am Leben sind? Eine nerven zerreißende Ermittlung beginnt, in die auch andere Mächte versuchen einzugreifen, ein Zufall? Der Autor Roland Zingerle konnte mich vom ersten Augenblick an mitnehmen und dies bis zur letzten Seite, denn die Geschichte hat er fesselnd und außerordentlich spannend erzählt. Die Charaktere sind Roland Zingerle durch die Bank hervorragend gelungen, sie leben und erscheinen mir echt, denn sie haben Ecken und Kanten. Gerade der Protagonist Hubert ist brillant geglückt, ein Bierführer, der sich so sehnlichst wünscht, ein Detektiv zu sein und diese Aufgabe auch vorbildlich meistert. Finanziell lohnt es sich meist nicht für ihn, doch er geht in seiner Arbeit auf und ich kann als Leserin gut mit ihm mitfiebern. Als kleinen Gag am Rande hat ihm der Autor ein verkorkstes da fehlerhaft geschriebenes Klingelschild verpasst, vielsagend, wie ich finde. Sehr gerne vergebe ich diesem Kärntner Lokalkrimi seine verdienten fünf von fünf möglichen Sternen und hoffe, bald wieder einen Karawanken Krimi vom Autoren Roland Zingerle lesen zu können. Empfehlen kann ich das Buch guten Herzens jedem Krimiliebhaber, der anspruchsvolle Geschichten liebt. Es ist nicht erforderlich die Schauplätze rund um den Wörther See zu kennen, doch wer die Orte kennt, findet viel Lokalkolorit im Buch wieder und wird sich heimisch fühlen.

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  • Was geschah am UN-Stützpunkt?

    Deserteure

    mabuerele

    Ein Mann irrt durch die Nacht. Er kann sich an nichts mehr erinnern. Erst nachdem er im Verkaufsraum einer Tankstelle einen Cappuccino getrunken hat, wird ein Schalter in seinem Kopf umgelegt. Barbara Stromberger ist Journalistin beim Kärtner Tagesspiegel in Klagenfurt und immer für eine mitreißende Story zu haben. Genau die ahnt sie, als Ernst Vogt in der Redaktion erscheint. In der Zeitung wurde das Bild eines Unfallopfers veröffentlicht. Vogt glaubt, in ihm Heinz Fössl erkannt zu haben, obwohl ein andere Name darunter stand. Heinz Fössl aber gilt als tot. Er war vor 20 Jahren UN-Soldat und ist von den Golanhöhen nie zurückgekommen. Allerdings wurde auch seine Leiche nie gefunden, nur die des Offiziers und seines Stellvertreters. Für deren Tod aber wurde Ernst Vogt zu 18 Jahren Haft verurteilt, obwohl e r seine Unschuld beteuerte. Nun sieht er eine Chance für seine Rehabilitation. Der Autor hat einen fesselnden Krimi geschrieben. Die Geschichte wurde raffiniert konstruiert und hat mich deshalb schnell in seinen Bann gezogen. Für ihre Recherche braucht Barbara einen Privatdetektiv. Sie wendet sich an Hubert Pogatschnig. Er arbeitet zwar wieder als Bierfahrer, weil seine Detektivfirma pleite ist. Sein Büro kann er erst später kündigen. Er ist bereit, sich um Informationen für Barbara zu kümmern. Sie versteht es geschickt, dass so einzurichten, dass Hubert auf Bezahlung verzichtet. Zusammen mit Fössl waren damals 4 Soldaten verschwunden. Vogt glaubt nun, dass auch die anderen noch leben und will sie finden. Die Personen werden gut charakterisiert. Hubert verbeißt sich in den Fall und vernachlässigt sein Privatleben. Das gefällt seiner Freundin nicht. Auch Ludwig, sein Freund, fühlt sich ausgenutzt. Der Sprachstil lässt sich angenehm lesen. Das wird dadurch unterstützt, dass die Kapitel in weitere kurze Abschnitte eingeteilt werden, die mit Tag, Uhrzeit und Ort versehen sind. Handlungsorte und Personen wechseln schnell. Ab und an findet sich ein sehr trockener Humor, der nicht nur durch Worte, sondern auch durch den Handlungsablauf impliziert wird. Der Spannungsbogen wird durch sprachliche Stilmittel hochgehalten. Die vier Verschollenen dürften ihre Namen geändert haben. Zwei tauchen im Buch auf. Einer räumt hinter sich auf, ein anderer fühlt sich betrogen. Sein Ziel wird am Ende der Geschichte deutlich. Das heißt, dass ich als Leser oft nicht weiß, wer gerade am Agieren ist. Stimmt Vogts Darstellung der Ereignisse? Sie müssen notgedrungen unvollständig sein, denn er kam erst an den Ort des Geschehens, als alles gelaufen war. Was aber ist wirklich passiert? Genau die Fragen treiben Hubert und Barbara an und sorgen im privaten Bereich für zusätzliche Verwicklungen. Das Cover in Brauntönen zeigt für mich, dass da langsam Licht ins Dunkel kommt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Neben der spannenden Handlung sorgt dafür auch das geschickt eingebundenen Lokalkolorit.

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    • 4
  • Altlasten

    Deserteure

    Arun

    Deserteure von Roland Zingerle Ein Kriminalfall aus Österreich. Inhalt. Ein Autounfall und dessen Berichterstattung lösen eine Kette von Ereignissen aus deren Ursprünge schon über 20 Jahre zurückliegen. Ein ehemaliger UNO-Soldat, der für ein Verbrechen verurteilt wurde, welches er nicht begangen hatte, erkennt in einem Zeitungsbericht auf einem Foto einen von vier Soldaten die 20 Jahre vorher auf den Golanhöhen spurlos verschwunden sind. Er selbst, eine Zeitungsredakteurin, ein Berufsdetektiv in Teilzeit und auch die Polizei versuchen nun Licht in die Sache zu bringen. Meine Meinung. Ein verzwickter Kriminalfall mit einigen Handlungssträngen. Neben dem Lokalkolorit aus Kärnten erfahren wir auch in Rückblicken einiges über österreichische UNO-Soldaten auf dem Golan und das Leben in Syrien. Auch private Verwicklungen des Privatermittlers fließen in die Handlung ein. Fazit. Eine flott zu lesende Story, bei der ein gewisser Grad an Aufmerksamkeit nicht fehlen darf. Wie so oft gestaltet sich die Beurteilung als reine Geschmackssache, eine Story die mich gut unterhalten aber nicht völlig begeistert hat.

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    • 7

    KruemelGizmo

    24. December 2015 um 13:32
  • Spannender ungewöhnlicher Fall aus Kärnten

    Deserteure

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. December 2015 um 14:34

    Ernst Vogt, ehemaliger UN-Soldat, wurde wegen eines Vorfalls in einem Stützpunkt zur Überwachung der Truppenentflechtungszone zwischen Israel und Syrien, auf den Golanhöhen, zu jahrelanger Haft verurteilt. Nun ist er wieder frei und entdeckt einen der angeblich damals verschwundenen Soldaten, für die er u. a. verurteilt wurde, welcher nun in Kärnten, bei Bad Sankt Leonhard, einen Autounfall hatte. Besonders auffällig ist, dass er offenbar seine Identität geändert hat. Um seine Unschuld im Nachhinein zu beweisen, wendet Vogt sich an die sehr engagierte und ehrgeizige Journalistin Barbara Stromberger, die sich sogleich die Unterstützung von Hubert Pogatschnig, Ex-Detektiv und Bierführer sichert. Was folgt, ist ein interessanter, spannender und sehr verworrener Fall, der für die Hauptfiguren schließlich sehr gefährlich wird. Der Erzählstil ist sehr einfach gehalten. Oftmals wird Umgangssprache verwendet, was in diesem Krimi gut passt. Der Showdown wird ungewöhnlich als Nacherzählung widergegeben und somit durch eine der Figuren geprägt. Das ist ein ungewöhnliches, aber gelungenes Erzählexperiment, die ich schätze.  Interessant waren für mich vor allem die Beziehungen der Figuren untereinander (das Gemauschel ;-) ) und das langsame Entwirren der Vergangenheit.  Mein Fazit: Gelungener Krimi mit interessanten Figuren und einer ungewöhnlichen und spannenden Thematik, die ich so vorher noch nie gelesen hab. Mir hat er gefallen und daher kann ich ihn weiterempfehlen. 

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  • Auf der Spur einer Verschwörung...

    Deserteure

    Maddinliest

    23. December 2015 um 11:35

    Ein rasanter und temporeicher Krimi aus Österreich. Hubert Pogatschnig ist Bierführer und nebenbei betreibt er noch eine auslaufende Detektei. Barbara Stromberger, eine Freundin von ich, bittet um Hilfe bei einer vermeintlich großen Story. Ein ehemaliger Gefangener, Ernst Vogt, ist mittlerweile wieder auf freien Fuß und behauptet ein Unfallopfer wiedererkannt zu haben. Es handelt sich dabei um einen ehemaligen Kameraden bei der UNO, der seit einem Zwischenfall auf den Golan-Höhen vor 20 Jahren verschwunden ist. Aufgrund der damaligen ominösen Umstände wurde Ernst Vogt verhaftet und er wurde für zwei Tote in diesem Zusammenhang verantwortlich gemacht. Er beteuert weiterhin seine Unschuld und spricht von einer großen Verschwörung. Hubert erkärt sich bereit zu recherchieren und begibt sich damit in große Gefahr... Robert Zingerle schafft es mit seinem temporeichen und gut zu lesenden Schreibstil den Leser an die Geschichte zu binden. Die Hauptprotagonisten Hubert Pogatschnig und Ludwig Melischnig werden als interessante Charaktere gut beschrieben und bilden auf unfreiwillige Weise ein tolles Ermittlerduo. Das Zusammenspiel gibt dem Kriminal-Roman eine ordentliche Prise Humor, die das Lesevergnügen zusätzlich steigert. Der Spannungsbogen wird über die Verbindung zu den vergangen Taten zunehmend aufgebaut und aufrechtgehalten und endet in einem furiosen Finale. Die recht kurzen Kapitel geben der Geschichte ein zusätzliches Tempo. Insgesamt hat mir Deserteure von Roland Zingerle sehr gut gefallen und ich kann es ohne weiteres an Krimiliebhaber empfehlen.  

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  • Was geschah wirklich am Mt. Hermon?

    Deserteure

    Bellis-Perennis

    19. December 2015 um 16:37

    Puh, welch eine Geschichte! Inhalt: Schauplatz 1: Mount Hermon, Golanhöhen, ein geplünderter UNO-Stützpunkt, drei bis zur Unkenntlichkeit verbrannte österreichische UNO-Soldaten , vier entführte Golanis und einer, der später wegen mehrfachen Mordes verurteilt wird. Schauplatz 2: Twimberger Graben, Kärnten in Österreich, ein Autounfall mit einem verbrannten Toten. Der wegen mehrfachen Mordes verurteilte Ex-UNO-Soldat Ernst Vogt, entdeckt nach seiner Haftentlassung, dass die vier angeblich entführten Kameraden unter falschem Namen leben. Er versucht ihnen auf die Spur zu kommen. Doch einer nach dem anderen kommt ziemlich spektakulär ums Leben. Nur einer ist nun mehr übrig. Die Frage ist nur, WER lebt noch? Ist er der Drahtzieher der Geschehnisse am Mt. Hermon? Wer steckt da dahinter? Was geschah vor rund zwanzig Jahren am Mount Hermon wirklich? Was soll da vertuscht werden? Ein kniffliger Fall für Journalistin Barbara Stromberger und ihren Freund, den Privatermittler, Hubert Pogatschnig. Schreibstil/Spannung: Der Schreibstil ist authentisch. Dialekt und Hochsprache halten sich gekonnt die Waage. Der Leser erhält einen rasanten Krimi vorgesetzt, bei dem er achtgeben muss, sich in dem verwirrenden Spiel nicht zu verlieren. Roland Zingerle versteht es meisterhaft die Spannung auf die Spitze zu treiben. Das, was vor Jahren als „Kneipen-Krimis“ begonnen hat, hat sich kontinuierlich weiterentwickelt. Geschickt setzt der Autor seine Protagonisten in Szene. Fazit: Eine sehr komplexe, politische Geschichte, die glaubhaft erzählt wird. Hintergründig und hinterhältig – so muss ein fesselnder Krimi sein.

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