Rolf Ackermann

 3.3 Sterne bei 25 Bewertungen
Autor von Der Fluch des Florentiners, Die weiße Jägerin und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Rolf Ackermann

Rolf Ackermann, 1952 in Duisburg geboren, hat mehrere Sachbücher und für alle namhaften Magazine und Zeitungen Europas geschrieben. Er gilt als Afrikakenner. Unter dem Pseudonym Manfred Morstein erschien zudem der in mehrere Sprachen übersetzte Bestseller »Der Pate des Terrors« (Nr. 1 in Österreich, Nr. 6 in Deutschland). In dieser Dokumentation beschreibt der Autor seine weltweiten Erfahrungen als ehemaliger Beamter und Experte für internationalen Drogenhandel und Terrorismus eines deutschen Nachrichtendienstes. Sein langjähriger Aufenthalt in Ostafrika hat ihn zu seinem Roman »Die weiße Jägerin« inspiriert. Zurzeit lebt Rolf Ackermann in Wien.

Alle Bücher von Rolf Ackermann

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Der Fluch des Florentiners

Der Fluch des Florentiners

 (15)
Erschienen am 24.02.2015
Die weiße Jägerin

Die weiße Jägerin

 (6)
Erschienen am 01.10.2006
Die verschollene Karawane

Die verschollene Karawane

 (2)
Erschienen am 04.12.2009
Weiße Jägerin

Weiße Jägerin

 (1)
Erschienen am 04.07.2012
Handbuch der Kriminalistik

Handbuch der Kriminalistik

 (1)
Erschienen am 25.11.2010
Tagung 14.–17. Oktober 1987, Stuttgart

Tagung 14.–17. Oktober 1987, Stuttgart

 (0)
Erschienen am 11.04.2013
Das Sion-Dossier

Das Sion-Dossier

 (0)
Erschienen am 22.06.2016

Neue Rezensionen zu Rolf Ackermann

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Belle410s avatar

Rezension zu "Der Fluch des Diamanten" von Rolf Ackermann

Rezension zu "Der Fluch des Diamanten" von Rolf Ackermann
Belle410vor 8 Jahren

Die oben zu lesende zum Buch gehörende Inhaltsangabe ist nicht so ganz korrekt.

Aber davon mal abgesehen, bleibt bei mir nach dem Lesen des Buches nur das Folgende hängen: Eine dauer-geile blonde Edelsteinexpertin mit langer Wallemähne, die - wo sie steht und geht - umwerfende Männer kennenlernt. Diese Männer sind selbstverständlich nicht nur jeweils sehr an Marie-Claire interessiert, sondern auch geheimnisvoll und gefährlich.

Besonders genervt hat mich die ewige Wiederholung der Alias-Namen eines dieser Männer. Zu viel Adelsgeschwätz, zu wenig Thrill für einen Thriller! Mit den Hauptcharakteren der Handlung wird man auch nicht so recht warm. Zu Beginn wird das Thema „Ritter vom Goldenen Vlies“ so gehyped und dann wird darüber kein einziges Wort mehr verloren… Die Geschichte wirkt häufig einfach unstimmig.

Ich habe das Buch lediglich zu Ende gelesen, weil ich das immer so mache und dem Buch eine Chance (und immer wieder eine neue Chance) geben wollte. Hatte ich 10 Seiten gelesen, hatte ich das Gefühl, jemand hätte 50 neue hinten angeheftet…

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Jetztkochtsies avatar

Rezension zu "Handbuch der Kriminalistik" von Rolf Ackermann

Rezension zu "Handbuch der Kriminalistik" von Rolf Ackermann
Jetztkochtsievor 8 Jahren

Naja, ich muß mich jetzt vorsichtig ausdrücken, denn eventuell sitzt einer der Herren in den nächsten Wochen in meiner Prüfungskommission und da will ich ja nicht direkt schlechte Karten haben.
Also vorsichtig ausgedrückt, ist dieses Buch überflüssig.
Ja, es besitzt hier und da wichtige Stellen, die Gliederungen eines Tatortbefundberichtes, die Kriminalistische Fallanalyse, einige Hinweise zum Umgang mit Beweisen und Zeugen/Beschuldigten, etc. Aber ganz ehrlich, dieses Buch von 500 auf 100 Seiten zusammengekürzt, wäre immer noch zu lang gewesen. Es wird sich wiederholt, es wird geschwafelt, es werden Dinge, die weder für Praxis noch für Studium Relevanz haben und lediglich nice to know sind, über lange Seiten hinweg ausgedehnt. Es mag sein, daß ein Berufsanfänger mit diesem Buch etwas anfangen kann, es als Einstieg gut nutzen kann, um sich mit den Grundsätzen der Kriminalistik auseinander zu setzen und überhaupt zu lernen, worum es bei unserem Job geht. Jeder, der aber mal ein bißchen die grünweiße Luft geschnuppert hat, benötigt dieses Buch nicht wirklich und ist mit dem allein von Clages verfaßten Buch "Der rote Faden" wesent besser bedient.
Dazu der ziemlich überzogene Preis, bleibt leider trotz allen guten Willens kein Raum für eine gute Bewertung.

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Zaras avatar

Rezension zu "Der Fluch des Diamanten" von Rolf Ackermann

Rezension zu "Der Fluch des Diamanten" von Rolf Ackermann
Zaravor 11 Jahren

Eindeutig zu viele Ausrufezeichen. Die Autorin scheint sehr von diesen Satzzeichen überzeugt zu sein...

Zudem schleppt sich das Buch sehr langsam voran. Ich habe nicht so sehr den Eindruck, dass es ein Thriller ist. Meines Erachtens geht es mehr um die österreichischen Adelstitel und deren Geschichte. Also eher ein historischer Roman.

Ich bin sehr enttäuscht.

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