Rolf Aderhold Welfengold

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Inhaltsangabe zu „Welfengold“ von Rolf Aderhold

Hannover 1966. Jarre Behrend ist Kunsthistoriker und Unternehmer für Abenteuertouren. Einer seiner ersten Kunden ist der britische Colonel Kendrick-Wales. Sein Vater hatte angeblich nach dem Zweiten Weltkrieg Teile des verschwundenen Welfenschatzes gefunden, kurz danach wurde er ermordet. Zusammen begeben sich Jarre und der Colonel auf die Suche nach den als verschollen geltenden Kostbarkeiten. Dabei werden ihnen viele Steine in den Weg gelegt, bis sie schließlich selbst in einen Hinterhalt geraten …

Geschichtlicher Hintergrund spannend in einen Krimi verpackt. Empfehlendswert!

— Caliara

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Flugangst 7A

Wieder ein sehr guter Fitzek. Spannend und undurchschaubar bis zum Schluß.

sandrar44

Untiefen

Ich hätte mir von diesem Buch mehr erhofft.

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wildflower369

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  • Leserunde zu "Welfengold" von Rolf Aderhold

    Welfengold

    Thrillerwerkstatt

    Ich habe mich sehr über das Feedback aus der Leserunde zum zweiten Band meiner Reihe mit Jahre Behrend gefreut. 'Welfencode' kam bei den LeserInnen gut an, und daher würde ich gerne eine neue Runde starten, diesmal zum ersten Band, 'Welfengold'. Das steht auf der Rückseite des Buchs: "Ein spannendes Abenteuer um die verschollenen Teile des Welfenschatzes, die hinter dem Eisernen Vorhang verborgen zu sein scheinen ..."   Hannover 1966. Jarre Behrend ist Kunsthistoriker und Unternehmer für Abenteuertouren. Einer seiner ersten Kunden ist der britische Colonel Kendrick-Wales. Sein Vater hatte angeblich nach dem Zweiten Weltkrieg Teile des verschwundenen Welfenschatzes gefunden, kurz danach wurde er ermordet. Zusammen begeben sich Jarre und der Colonel auf die Suche nach den als verschollen geltenden Kostbarkeiten. Dabei werden ihnen viele Steine in den Weg gelegt, bis sie schließlich selbst in einen Hinterhalt geraten …

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  • Welfengold

    Welfengold

    BooksAreGreat

    02. October 2014 um 01:54

    Beschreibung: Hannover 1966. Jarre Behrend ist Kunsthistoriker und Unternehmer für Abenteuertouren. Einer seiner ersten Kunden ist der britische Colonel Kendrick-Wales. Sein Vater hatte angeblich nach dem Zweiten Weltkrieg Teile des verschwundenen Welfenschatzes gefunden, kurz danach wurde er ermordet. Zusammen begeben sich Jarre und der Colonel auf die Suche nach den als verschollen geltenden Kostbarkeiten. Dabei werden ihnen viele Steine in den Weg gelegt, bis sie schließlich selbst in einen Hinterhalt geraten … Meine Meinung: Die Geschichte ist sehr interessant. Auch das Tempo der Handlung bringt viel Spannung in die Geschichte. Lediglich an einigen Stellen wird es mal etwas schleppend. Die Charaktere sind interessant gestaltet und sehr vielschichtig. Ihr Handeln wirkt stets authentisch und nachvollziehbar. Die historischen Elemente der Geschichte empfand ich als sehr aufschlussreich und interessant. Man konnte noch etwas hinzulernen. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Er wirkt ausgewogen. An einigen Stellen ziehen sich die Dialoge leider etwas. Insgesamt handelt es sich um ein interessantes Buch, welches aber leider auch seine Schwachstellen hat.

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  • Welfengold

    Welfengold

    Caliara

    16. September 2014 um 22:32

    Hannovers Indiana Jones Hannover 1966. Jarre Behrend ist Kunsthistoriker und Unternehmer für Abenteuertouren. Einer seiner ersten Kunden ist der britische Colonel Kendrick-Wales. Sein Vater hatte angeblich nach dem zweiten Weltkrieg Teile des verschwundenen Welfenschatzes gefunden, kurz danach wurde er ermordet. Zusammen begeben sich Jarre und der Colonel auf die Suche nach den als verschollen geltenden Kostbarkeiten. Dabei werden ihnen viele Steine in den Weg gelegt, bis sie schließlich selbst in einen Hinterhalt geraten... Jarre Behrends erster Fall steckt voller Gefahren und führt den Leser direkt in die 60er-Jahre. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und versetzt einen gleich mitten hinein ins Geschehen. Man erfährt nach und nach mehr zu den Personen und dem verschollenen Schatz. Über die Zeit damals erfährt man auch einiges, was sehr spannend geschrieben ist. Die Charaktere haben auch mit der Teilung Deutschlands zu leben und zurechtzukommen, da sie doch ab und an über die Grenzen hinaus müssen. Die einzelnen Charaktere gefallen mir sehr gut und kommen auch sympatisch rüber. Die "Bösen" hingegen wirken gleich von Anfang an eher unsympatisch und berechnend, wie man es auch von den "Bösen" erwartet. Das Buch liest sich leicht und man will es eigentlich nicht mehr aus der Hand legen, da man ja erfahren möchte wie es weitergeht. Vielen Dank an Lovelybooks und den Gmeiner Verlag dass ich an der Leserunde teilnehmen durfte!

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  • Rezension zu „Welfengold“ von Rolf Aderhold

    Welfengold

    dorli

    Hannover 1966. Der Kunsthistoriker und Abenteurer Jarre Behrend organisiert Schatzsuchen. Da es ihm bereits gelungen ist, gestohlene bzw. im Zweiten Weltkrieg verschwundene Kunstwerke wiederzufinden, ist der britische Colonel Daniel Kendrick-Wales auf ihn aufmerksam geworden und hat ihn engagiert. Der Vater des Colonels wurde kurz nach dem Krieg ermordet, nachdem er als verschollen geltende Teile des Welfenschatzes entdeckt hatte. Anhand der privaten Aufzeichnungen des toten Majors machen sich Jarre und der Colonel auf, den Schatz zu finden. Doch die beiden sind nicht die Einzigen, die Interesse an den kostbaren Stücken haben… „Welfengold“ lässt sich angenehm zügig lesen. Dank der guten Beschreibungen von Zeit und Orten war ich ruckzuck mittendrin im Geschehen. Es sind besonders die Schauplätze, die mich in diesem Krimi begeistert haben. Rolf Aderhold nimmt den Leser mit in den Harz und führt ihn an Orte, die mit dem Zweiten Weltkrieg in Zusammenhang standen. Vor allem die Ruinen des Werks Tanne, eine ehemalige Sprengstofffabrik am östlichen Stadtrand von Clausthal-Zellerfeld, wird zur Bühne für die Akteure. Der Autor schickt sympathische Protagonisten ins Rennen. Jarre Behrend hat Freude an seinem Beruf und kann andere mit seinem Wissen und seiner Art begeistern – es hat mir großen Spaß gemacht, ihn bei diesem Abenteuer zu begleiten. Anna Winter hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Sie lässt sich nicht in eine vorbestimmte Rolle pressen, ist gewieft, voller Tatendrang und unterstützt Jarre ausgezeichnet. Allein ihr familiärer Hintergrund wirkte auf mich ein wenig zu konstruiert. Auch die auf Jarre & Co. angesetzten Bösen werden von dem Autor sehr gut und vor allen Dingen glaubwürdig dargestellt. Sie sind skrupellos und kaltblütig und folgen den Anweisungen ihres Auftraggebers blind. Während Oberst Leonid Leonow jedoch nur von seiner Wut gelenkt wird und meist unbeherrscht reagiert, ist Leutnant Lew Tzarkas sehr kontrolliert in seinem Handeln und plant jeden Schritt genau. Rolf Aderhold lässt zahlreiche geschichtliche Begebenheiten und interessante Hintergründe rund um den Welfenschatz und zum Werk Tanne in die laufende Handlung einfließen – Historie, spannend verpackt und durchweg kurzweilig erzählt. Mir hat dieser Ausflug in die 1960er Jahre sehr gut gefallen. Ich habe von Orten und Ereignissen erfahren, die mir noch nicht bekannt waren und wurde dabei sehr gut unterhalten.

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    Arun

    24. August 2014 um 13:46
  • Geschichte im Krimiformat - spannend aber nicht jedermanns Sache

    Welfengold

    Sabrinaslesetraeume

    11. August 2014 um 14:21

    Jarre, Reiseunternehmer für ausgefallene Kulturreisen, bekommt von einem Colonel von einem Welfenschatz, aus dem vor hunderten Jahren 20 Teile verschwunden. Der Colonel will zusammen mit Jarre eine Reihe ungewöhnlicher Orte besichtigen und Jarre macht diese für ihn ausfindig. Als der Colonel schon am zweiten Ort ermordet wird, findet sich Jarre auf einmal mitten in einer Schatzsuche und im Visier der Killer wieder. Als die Morde ihm angehängt werden sollen, macht sich Jarre auf die Suche nach den Mördern. Ob er sie finden kann? Das Buch hat mir insgesamt ganz gut gefallen. Das Cover ist eher nichtssagend und lässt keine Rückschlüße auf das Buch zu, solange man es nicht gelesen hat. Nach der Lektüre des Buches wird einem die Covergestaltung klarer. Die Vorstellung, dass die Handlungen in dem Buch sich so oder so ähnlich wirklich in Deutschland zugetragen haben könnte ist sehr beänstigend, vor allem was die Antagonisten angeht. Diese waren dennoch gut gestaltet, auch wenn vollkommen unsymphatisch bzw. es sind Gestalten, denen ich lieber nicht begegnen möchte. Die Protagonisten hingegen waren symphatischer allerdings auch nicht so gestaltet, dass man sie unbedingt ins Herz schließt. Teilweise waren die Charaktere einfach zu sehr aus der Zeit heraus z.B. durch übertriebene Emanzipation oder waren einfach von ihrem Charakter her nicht ansprechend. Das Buch setzt ein gewisses Interesse an Geschichte voraus lässt sich aber sehr gut lesen und ist auch für jeden verständlich, der zu dieser Zeit noch nicht gelebt hat, da der Autor eine gute und gründliche Recherche betrieben hat. Die Wortwahl war meistens ansprechend und auch da Sprachniveau war nicht übertrieben hoch, so dass jeder auch die gesschichtlichen Hintergründe der Geschichte gut verstehen konnte. Irgendwelche Grundkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Insgesamt hat mir das Buch gefallen und ich würde es zumindest Krimilesern, die einen gewissen Hang zu deutscher Geschichte haben, empfehlen. Von mir bekommt das Buch daher 3,5 von 5Punkten.

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  • Der verschollene Schatz

    Welfengold

    ChrischiD

    03. August 2014 um 23:23

    Colonel Kendrick-Wales setzt sich 1966 mit Jarre Behrend in Verbindung, da er gehört hat, dass der junge Mann Abenteuertouren anbietet und dabei auch schonmal seinen eigenen Gesetzen folgt. Jarre erscheint der Colonel zunächst mysteriös, doch als er erfährt, dass es bei ihrer Tour darum geht verschollene Teile des Welfenschatzes zu finden, ist er kaum noch zu bremsen. Gemeinsam begeben sie sich also auf Spurensuche, doch es gibt jemanden, der das ganz und gar nicht gern sieht. Jarre und der Colonel ahnen noch nicht, in welcher Gefahr sie schweben... Würde man nicht während des Geschehens mit einem zweigeteilten Deutschland konfrontiert oder mit einer solchen Kleinigkeit, dass man nicht immer und überall erreichbar war, man könnte meinen, die Geschichte würde in der Gegenwart spielen. Auch wenn Jarre Behrend eine recht eigenwillige Person ist, man bekommt ziemlich schnell einen Zugang zu ihm, und ist bereit seine Sympathien sofort zu verlagern. Er hat mitunter seine eigenen Methoden über die sich hin und wieder streiten lässt, aber im Grunde ist er ein guter Mensch, der es schon von ganz alleine schafft den Leser zu begeistern. Das Geschehen als solches gestaltet sich von Anfang an spannend. Denn man erfährt zwar im Groben worum es dem Colonel geht, doch einige Aspekte behält er für sich, wodurch die Geschichte teilweise undurchsichtig bleibt. Auch was die Gegner angeht, die verhindern wollen, dass Jarre und der Colonel ihre Tour machen. So richtig zu fassen sind sie nicht, denn man weiß nicht, welche Motivation wirklich hinter ihrem Handeln steckt. Somit gibt es noch einige offene Fragen, die erst nach und nach beantwortet werden. So manches Mal wird man auch auf eine ganze falsche Fährte geleitet, der man bereitwillig folgt, nur um festzustellen, dass es sich um eine Sackgasse handelt. Doch gerade dadurch bleibt das Geschehen temporeich und vor allem im Fluss, so dass keine Langeweile auftritt. Sicherlich sollte man ein bißchen Interesse an geschichtlichen Aspekten haben, allerdings muss man sich nicht schon eingehend damit beschäftigt haben, um das Geschehen nachvollziehen zu können. Der Wunsch, mehr über die Historie zu erfahren, kommt beim Lesen ganz von allein. „Welfengold“ ist der erste Band mit Jarre Behrend und macht Lust auf mehr.

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  • Rezension zu Welfengold

    Welfengold

    KruemelGizmo

    Jarre Behrend, Kunsthistoriker und Veranstalter von Abenteuertouren, wird von dem britischen Colonel Kendrick-Wales für eine Tour gebucht. Die Route soll durch Niedersachsen und nach Clausthal-Zellerfeld in die alte Sprengstofffabrik - Werk Tanne- führen. Sogar eine Reise über die innerdeutsche Grenze ist geplant, denn der Colonel ist auf der Suche nach verschollenen Teilen des Welfenschatzes, die sein Vater nach dem Zweiten Weltkrieg gefunden haben soll. Kurz danach wurde diese dann ermordet. Jarre und der Colonel kommen dem Schatz auf die Spur, und werden dabei verfolgt. Als die beiden in einen Hinterhalt geraten, entkommt Jarre nur knapp. Nun muss er selber Nachforschungen anstellen und bei der Polizei kann er keine Hilfe erwarten, denn die hält ihn für einen Verdächtigen.  Ein gelungener Krimi der einen in die 60er Jahre entführt. Der historische Hintergrund der bis ins Mittelalter führt ist gut recherchiert und gut eingebaut worden. Auch die politische Situation in den 60er wird beleuchtet, und enthielt für mich neue Informationen. Die eigentliche Story hat tatsächlich was von Indiana Jones, wie es auf dem Buchrückseitentext auch erwähnt wird.  Leider fand ich die Hauptprotagonisten nicht ganz überzeugend. Jarre, der Kunsthistoriker und Schatzjäger verfügt anscheinend über viel Erfahrung bei der Schatzsuche und behält auch bei Gefahren einen klaren Kopf, dies wird aber dann von einer Naivität unterbrochen, die ich mit so einem Menschen nicht in Verbindung bringen würde. Anna, eine Ärztin,  die ihn im weiteren Verlauf begleitet ist eine toughe Frau, aber ihre Entscheidungen und Handlungen sind für mich manchmal schwer nachzuvollziehen gewesen und wirkten für mein Empfinden ein wenig unrealistisch.  Ein solider Krimi der gut und flüssig zu lesen ist, bei dem die Charakteren noch ein wenig ausgearbeitet werden könnten. Die Spannung wird über das ganze Buch gehalten, auch wenn einem recht schnell klar ist wie es ausgehen wird. Lesempfehlung für alle die sich für Schatzsuche und die 60er interessieren.

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    • 10
  • Rezension zu "Welfengold" von Rolf Aderhold

    Welfengold

    zoelanie

    12. March 2013 um 13:42

    INHALT: Hannover 1966. Jarre Behrend ist Kunsthistoriker und Unternehmer für Abenteuertouren. Einer seiner ersten Kunden ist der britische Colonel Kendrick-Wales. Sein Vater hatte angeblich nach dem Zweiten Weltkrieg Teile des verschwundenen Welfenschatzes gefunden, kurz danach wurde er ermordet. Zusammen begeben sich Jarre und der Colonel auf die Suche nach den als verschollen geltenden Kostbarkeiten. Dabei werden ihnen viele Steine in den Weg gelegt, bis sie schließlich selbst in einen Hinterhalt geraten. ZITAT: "Jarre war klar, dass es Wahnsinn wäre, sich allein den Attentätern entgegenzustellen, selbst mit einer Waffe in der Hand. Im Moment ging es nur um sein eigenes Leben, nichts sonst. Ohne sich umzusehen, sprintete er in den Wald, dorthin, wo er am dichtesten war. Getrieben von seinem unbändigen Überlebenswillen brach er durch das dichte Unterholz. Die Äste der Fichten schlugen ihm ins Gesicht, zerfetzten ihm die Haut und zerrissen seine Hose. Blut strömte aus seiner Schulter, der Schmerz war ungeheuer. Trotzdem preschte er ungestüm vorwärts, sprang über gefallene Bäume und bahnte sich einen Weg, wo vorher keiner gewesen war." (Seite 90) MEINUNG: Rolf Aderhold wurde in Hannover geboren und studierte Geschichte und Englische Literaturwissenschaft. Er war einige Zeit an der University of Bristol tätig und erhielt ebenfalls eine Lehrtätigkeit an der Universität von Hannover. Nachdem er sich bis dato theoretisch mit Thrillern und Kriminalromanen beschäftigt hatte, fing er selbst mit dem Schreiben an. So veröffentlichte er 2004 eine Kurzgeschichte im Sammelband der Storyolympiade bis im Februar 2013 sein erster Kriminalroma "Welfengold" folgte. (Quelle: www.thrillerwerkstatt.wordpress.com) Hannover, 1966 - auch viele Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ist die Vergangenheit nicht vergessen und viele Fragen ungeklärt, wie zum Beispiel die Frage nach dem Verbleib von Teilen des Welfenschatzes. Als der britische Colonel Kendrick-Wales auf Jarre Behrend zukommt und ihn um Hilfe bei der Recherche von ihm vorliegenden Informationen bittet, willigt dieser ein - ohne anfangs zu ahnen, wie prekär diese Informationen sind. Und nicht nur Jarre Behrend und Colonel Kendrick-Wales scheinen diese Informationen zu besitzen, denn ganz offensichtlich sind bereits andere Personen dabei, die Puzzleteile zusammenzufügen... Das Buch überzeugt mit einer durchgängig erzählten Geschichte und einem flüssigen Schreibstil. Dabei wirft der Leser nicht nur einen Blick auf Jarre Behrendt, sondern erfährt ebenfalls die Entwicklungen aus Sicht der anderen Charaktere. Was mir an dem Kriminalroman sehr gut gefallen hat und ihn letztendlich für mich interessant gemacht hat, sind die realen Schauplätze wie Braunschweig, Hannover, Clausthal-Zellerfeld, der Harz und ganz besonders Werk Tanne, von dem ich zum Beispiel jetzt nichts gehörte hatte. Der Autor selbst gibt dazu weitere Informationen auf seinem Blog Thrillerwerkstatt preis und ein Besuch dort ist auf alle Fälle lohnenswert! Was das Buch allerdings nicht so recht geschafft hat, ist, dass ich mich als Leserin tatsächlich im Jahr 1966 befinde. Zwar ist der historische Bezug mit der Aufteilung Deutschlands in die Besatzungszonen bzw. die Situation an der Grenze zur DDR beschrieben und auch eindeutig in die Handlungen eingebunden, aber ich musste mich dennoch oft daran "erinnern", dass wir in einer anderen Zeit sind. Vielleicht, weil "cool" für mich ein Wort der 1990-iger ist und Anna Winter für mich auch sehr emanzipiert wirkt und sehr forsch ist, was man ihrer Person durchaus abnimmt, aber mir als Kinder der 1980-iger einfach nicht so recht in mein Bild der 1960-iger passt. FAZIT: Dafür, dass ich bisher keine Krimis gelesen habe, muss ich sagen, dass mir dieser Kriminalroman insgesamt ganz gut gefallen hat und auch mein Interesse an diesem, für mich neu entdeckten Genre geweckt hat. Für mich ein solider und klassischer Kriminalroman mit seinem Helden, dem Bösewicht und seinen Komplizen und was natürlich nicht fehlen darf, eine dynamische und pfiffige, junge Frau, die dem Helden nicht nur einmal zur Seite steht. Wem also ein klassischer Krimi wie z. B. "Paul Temple und..." gefällt, dem wird sicherlich auch "Welfengold" gefallen und sicherlich werden noch weitere Abenteuer auf Jarre Behrend warten. Ich bin jedenfalls schon gespannt und freue mich darauf!

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  • Debütautoren 2013 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: 01. November: Leserunde zu "Der Loser - Lothar Serkowzki" von Florian Gerlach 04. November: Leserunde zu "Samba tanzt der Fussballgott" von Mirco Drewes 5. November: Leserunde zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" von Fabian Sixtus Körner 5. November: Leserunde zu "Die Wahrheit ist ein Schlund" von Maria Zaffarana 06. November: Leserunde zu "... und was kann man damit mal später machen?" von Alex Burkhard 06. November: Leserunde zu "Mondscheinküsse halten länger" von Carolin Wahl 07.November: Leserunde zu "Der gekaufte Fußball" von Benjamin Best 09. November: Leserunde zu "Desert Heaven" von Oliver Haindl 10. November: Leserunde zu "Weltenreise: Durch die Flut 1" von Julia Beylouny 10. November: Leserunde zu "Lukas und das Geheimnis des Geisterwaldes" von Goetz Markgraf 11. November: Leserunde zu "Die blutroten Schuhe" von Alana Falk 14. November: Leserunde zu "Apple zum Frühstück" von Jackie A. 17. November: Leserunde zu "Nicht menschlich Inc." von Stephanie Linnhe 18. November: Leserunde zu "Hundherum glücklich" von Mara Andeck 20. November: Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva 21. November: Leserunde zu "Die Prüfung" von Kristian Schlüter 28. November: Leserunde zu "High Heels im Hühnerstall" von Sarah Heumann Laufende und beendete Aktionen: 11. Januar: Fragefreitag mit Mara Andeck zu "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" 21. Januar: Leserunde zu "Paradiessucher" von Rena Dumont 08. Februar: Leserunde zu "Mädchenauge" von Christian David 08. Februar: Leserunde zu "Harte Jungs" von Florentine Joop 14. Februar: Buchverlosung zu "Glaube, Liebe, Mafia" von Mark Zak 15. Februar: Leserunde zu "Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz 15. Februar: Leserunde zu "Die Gräfin der Wölfe" von Isabela Falk 18. Februar: Leserunde zu " Strawberry Fields Berlin" von Julian Heun 21. Februar: Leserunde zu "Nachtaktiv" von Sophie Senoner 21. Februar: Leserunde zu "Pandämonium - Die letzte Gefahr" von Alexander Odin 26. Februar: Leserunde zu "Ferien mit Traumpferd" von Sonja Kaiblinger 01. März: Fragefreitag mit Florian Kessler zu "Mut Bürger: Die Kunst des neuen Demonstrierens" 02. März: Leserunde zu "Männerwirtschaft" von Florian Herb 02. März: Buchverlosung zu "Schneckenkönig" von Rainer Wittkamp 04. März: Leserunde zu "Zwischen dir und mir" von Lino Munaretto 06. März: Leserunde zu ""Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1" von Yalda Lewin" 07. März: Leserunde zu "Im Land der weiten Fjorde" von Christine Kabus 05. März: Leserunde zu "MAMMON - Für deine Sünden wirst du büßen" von Matthias Jösch 11. März: Leserunde zu "Die Rose von Darjeeling" von Sylvia Lott 14. März: Leserunde zu "Ich glaub, mich tritt ein Kind" von Lisa Harmann & Caroline Rosales 17. März: Leserunde zu "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner 18. März: Leserunde zu "Schattenfreundin" von Christine Drews 18. März: Leserunde zu "Kondorkinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten" von Sabrina Železný 19. März: Leserunde zu "Die Nacht der Geparden" von Marina Boos 21. März: Leserunde zu "Südbalkon" von Isabella Straub 28. März: Leserunde zu "Himbeersommer" von Anja Saskia Beyer 28. März: Leserunde zu "Die Winterchroniken von Heratia - Die Verfluchte" von Cairiel Ari 08. April: Leserunde zu "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider 12. April: Fragefreitag mit Lola Renn zu "Drei Songs später" 12. April: Leserunde zu "Rashen - Einmal Hölle und zurück" von Michaela B. Wahl 15. April: Leserunde zu "Das Rad der Ewigkeit" von Tibor Rode 21. April: Leserunde zu "Flügel aus Asche" von Kaja Evert 23. April: Leserunde zu "Giftgrün" von Bettina Plecher 25. April: Leserunde zu "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!" von Camilla Bohlander 25. April: Leserunde zu "Katerstimmung" von Philipp Reinartz 07. Mai: Leserunde zu "Muscheln für Mutti" von Christoph Dörr 10. Mai: Leserunde zur Anthologie "Stadt, Land, Lust" u.a. von Kathrin Brückmann  15. Mai: Leserunde zu "Das Meer, in dem ich schwimmen lernte" von Franziska Fischer 16. Mai: Leserunde zu "Familie, Liebe und andere Sorgen" von Claudi Feldhaus 28. Mai: Leserunde zu "Alles dreht sich" von Rosemarie Eichinger 31. Mai: Leserunde zu "Die Wanifen" von René Anour 02. Juni: Leserunde zu "Ebers Ende" von Jürgen Flenker 04. Juni: Leserunde zu "Krokofantenküsse" von Sven Ulrich 04. Juni: Leserunde zu "Kirschsommer" von Anneke Mohn 06. Juni: Leserunde zu "Das Leben ist kein Kindergeburtstag" von Daniela Nagel 10. Juni: Leserunde zu "Nachrichten an Paul" von Annegret Heinold 14. Juni: Fragefreitag zu "Hunger, Pipi, Durst!" von Anke Schipp 20. Juni: Leserunde zu "Wie ich Brad Pitt entführte" von Michaela Grünig 21. Juni: Leserunde zu "Hasenpfeffer" von Ralf Waiblinger 24. Juni: Leserunde zu "Nageln will gelernt sein" vin Ina Glückauf 26. Juni: Leserunde zu "Speisende soll man nicht aufhalten" von Patrik Stäbler 29. Juni: Leserunde zu "Das Puppenzimmer" von Maja Ilisch 03. Juli: Leserunde "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder 05.Juli: Leserunde zu "Und nie sollst du vergessen sein" von Jörg Böhm 06.Juli: Leserunde zu "7 Männer für Emma" von Jo Berger 08. Juli: Leserunde zu "Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen" von Julia Bähr & Christian Böhm 08. Juli: Leserunde zu "Wirklich alles über Männer" von Anna Wilde 11. Juli: Leserunde zu "Schlecht aufgelegt" von Sven Stricker 15. Juli: Leserunde zu "Ich glaub, mich knutscht ein Troll" von Charly von Feyerabend 18. Juli: Leserunde zu "Nacht ohne Angst" von Angélique Mundt 18. Juli: Leserunde zu "Fucking Moskau" von Chris Helmbrecht 18. Juli: Leserunde zu "Mein wirst du sein" von Katrin Rodeit 20. Juli: Leserunde zu "Auch die Liebe hat drei Seiten" von Susann Rehlein 29. Juli: Buchverlosung zu "Das letzte Sandkorn" von Bernhard Giersche 30. Juli: Leserunde zu "Die Wächter von Avalon" von Amanda Koch 01. August: Buchverlosung zu "Ein Klick zu viel" von Ulrike Sosnitza 07. August: Leserunde zu "Blue - Gebundene Herzen" von Amelia Blackwood 10. August: Leserunde zu "Vor meiner Ewigkeit" von Alessandra Reß 12. August: Leserunde zu "Violett ist erst der Anfang" von Judith Hüller 09. August: Leserunde zu "Verliebt, verlobt, verflucht" von Melanie Neupauer 10. August: Leserunde zu "Easy going - Sydney" von Sonja Bullen 10. August: Leserunde zu "Guten Morgen, Revolution" von Kirsten Ellerbrake 16. August: Leserunde zu "Schachzug" von Rolf von Siebenthal 19. August: Leserunde zu "Verliebe dich nie in einen Rockstar" von Teresa Sporrer 20. August: Leserunde zu "Strom" von Hannah Dübgen 21. August: Leserunde zu "immeer" von Henriette Vásárhelyi 21. August: Leserunde zu "Die Kunstjägerin" von Elis Fischer 21. August: Leserunde zu "Gott ist kein Zigarettenautomat" von Matthias Gerhards 23. August: Leserunde zu "Tief im Hochwald" von Moni Reinsch 23. August: Leserunde zu "Boston Police - Flirt mit de Tod" von Jane Luc 26. August: Leserunde zu "Almuth spielt auswärts" von Tanja Kokoska 26. August: Leserunde zu "Löffelchenliebe" von Julia Kaufhold 27. August: Leserunde zu "Beutelschema" von Sebastian Lehmann 30. August: Fragefreitag zu "Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter" von Ramona Ambs 02. September: Leserunde zu "Und konnten es einfach nicht fassen" von Sabine Thomas 06. September: Leserunde zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich 12. September: Leserunde zu "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" von Mara Andeck 15. September: Leserunde zu "Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite" von Sarah König 16. September: Leserunde zu "Das schwarze Buch der Gier" von Beile Ratut 18. September: Leserunde zu "Sokrates Lieyes Band 1" von Matthias Meyer Lutterloh 19. September: Leserunde zu "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund 22. September: Leserunde zu "Burnout - für immer auskuriert" von Alice Spogis 23. September: Leserunde zu "Regenbogenasche" von Anke Weber 23. September: Leserunde zu "Mama muss die Welt retten" von Ina Grütering und Caroline Rosales 23. September: "Leerer Kühlschrank, volle Windeln: Vom Single zum Papa" von Mario D. Richardt 25. September: Leserunde zu "Blow Out" von Uwe Laub 25. September: Leserunde zu "Der letzte Krieger" von David Falk 26. September: Leserunde zu "Papa" von Sven I. Hüsken 26. September: Leserunde zu "Fuck the Möhrchen" von Barbara Ruscher 08. Oktober: Leserunde zu "Fritzi und ich: Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein" von Jochen König 11. Oktober: Leserunde zu "Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir" von J. H. Praßl 14. Oktober: Leserunde zu "Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt" von Tanja Janz 15. Oktober: Leserunde zu "Schicksalsspieler" von Tina Janik 24. Oktober: Leserunde zu "Schwanengrab" von Petra Schwarz 24. Oktober: Leserunde zu "Kotzt du noch oder lebst du schon?" von Diana Fey Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen. Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier: http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_blogs.png http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_allgemein.png Teilnehmer- und Statusliste: Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen! -- PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion:

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