Rolf Aurich Theo Lingen. Das Spiel mit der Maske

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Inhaltsangabe zu „Theo Lingen. Das Spiel mit der Maske“ von Rolf Aurich

Er galt als "Knallcharge" und brillierte in unzähligen komischen Rollen neben Hans Moser und Heinz Rühmann. Geboren 1903 als Franz Theodor Schmitz, debütierte der Sohn eines Juristen als 18-jähriger in Hannover - ohne Schauspielausbildung. Es folgten Engagements unter der Regie von Brecht und Gründgens. 1929 wurde er für die Leinwand entdeckt und schrieb mit seinen Rollen in Fritz Langs "M", "Das Testament des Dr. Mabuse" oder Bolvarys "Rosen in Tirol" Filmgeschichte. Diese Biographie, mit der die Autoren eine grundlegende Quellenarbeit leisten, stellt erstmals Theo Lingens Lebensumstände im Dritten Reich dar, seine Hilfe für NSVerfolgte und sein Verhältnis zu Emigranten wie Fritz Kortner und Bertolt Brecht, mit dessen erster Ehefrau Marianne Zoff Lingen verheiratet war. Die Biographie zeichnet so ein neues Bild des Schauspielers.

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  • Rezension zu "Theo Lingen. Das Spiel mit der Maske" von Rolf Aurich

    Theo Lingen. Das Spiel mit der Maske

    kikigo

    17. July 2012 um 13:08

    Interessant aber ziemlouch anstregend, wenn man kein Film-Insider ist, denn es wird fast jede Produktion erinnert.
    Spannend ist die Zeit von 1933 bis End der 70ger. Lingen war offenbar ein mutiger Mann, aber vor allem in Westdeutschland dann ein verkannter und in ein Klischee gedrückter Künstler.

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