Rolf Bellartz

 2 Sterne bei 1 Bewertungen

Lebenslauf von Rolf Bellartz

Rolf Bellartz, geboren in Köln, studierte Kunst und Germanistik. Inspiriert durch die Bücher von Karl May, Da-niel Defoe und James Fenimore Cooper, die Bellartz – gerade des eigenständigen Lesens mächtig – regelrecht verschlang, begann er bereits im Alter von acht Jahren selber Aben¬teuergeschichten zu schreiben.

Später brachte er seine Kreativität in Foto¬grafie, Filmproduktion, Malerei und in der Musik zum Ausdruck.

Mitte der Neunziger Jahre besann er sich je¬doch wieder auf sein ursprüngliches Talent und begann Erzählungen und Anekdoten zu schreiben.

Inzwischen hat der in Rösrath-Hoffnungsthal lebende Autor vier Romane veröffentlicht, die sich – nicht nur auf regionaler Ebene – immer größerer Beliebtheit erfreuen und inzwischen auch als E-books erschienen sind.

Während sich „Die Straße kannte die Ant¬wort“, „Was bleibt ist Blut im Schnee“ und „Sechs, Sieben, Acht“ eindeutig ins Genre der klassischen Road-Novel einordnen lassen, ist Bellartz mit „Lost in France“ ein spannender Thriller gelungen.
Eine packende Abenteuerstory, Fragmente des Kriminalromans, eine Prise Liebesgeschichte und eine wohldosierte Portion Lokalkolorit sind jedoch die typischen Elemente der bisherigen Bücher.

Zumeist geht es um Menschen, die unterwegs sind. Dies mag nicht verwundern, denn der Autor selbst ist leidenschaftlicher Wanderer, liebt das Reisen und ist schon in vielen Län¬dern mit dem Wohnmobil auf Touren gewesen.
Allerlei eigene Erlebnisse haben ihn dazu in¬spiriert, sie in seinen Büchern zu verarbeiten.
Die Eifel-Krimis von Jaques Berndorf sowie die Romane von Stefanie Zweig und Jean-Christophe Grange´ zählen nach wie vor zur Lieblingslektüre von Rolf Bellartz.

Neben der Musik – der Autor liebt das Genre der Komponisten Michel Cretu (Enigma), Christopher von Deylen (Schiller) und Mike Oldfield – spielt die Welt der Filme und des Kinos eine große Rolle im Leben des außer¬gewöhnlichen Schriftstellers. Fragt man ihn nach seinen Lieblingsfilmen, so wird er mit Sicherheit als ersten „Easy Rider“ nennen.
Hat man die Bücher von Bellartz gelesen, wird man hier und da einen Hauch vom Geist dieses Filmes spüren.

Bei der Gestaltung des Einbandes von „Was bleibt ist Blut im Schnee“ kam Bellartz mit Rösrather Künstlern in Kontakt. Durch sie wurde er nachhaltig motiviert auch sein foto¬grafisches Talent wieder zu beleben, zur digi¬talen Kamera zu greifen und vermehrt die Bildgestaltung am PC zu nutzen.

Inzwischen stoßen seine Fotografien und Foto¬bearbeitungen auf nachhaltige Beachtung und sind auf Ausstellungen zu sehen.

Die international bekannte Künstlerin Mary Bauermeister erwarb mehrere Exponate.

Mit „Heidenangst“ präsentiert Rolf Bellartz seinen ersten Regionalkrimi.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Rolf Bellartz

Cover des Buches Sechs, Sieben, Acht (ISBN:9783738088915)

Sechs, Sieben, Acht

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Erschienen am 24.10.2016
Cover des Buches Heidenangst (ISBN:9783742793027)

Heidenangst

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Erschienen am 27.03.2017
Cover des Buches Die Straße kannte die Antwort (ISBN:9783738079005)

Die Straße kannte die Antwort

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Erschienen am 28.07.2016
Cover des Buches Lost in France (ISBN:9783738084269)

Lost in France

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Erschienen am 14.09.2016
Cover des Buches Die Strasse kannte die Antwort (ISBN:9783941533028)

Die Strasse kannte die Antwort

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Erschienen am 12.03.2012

Neue Rezensionen zu Rolf Bellartz

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Rezension zu "Die Straße kannte die Antwort (German Edition)" von Rolf Bellartz

Leider sehr unausgegoren
Duffyvor 5 Jahren

Harald, ein gekündigter Lehrer, versucht mit einer Fahrt in die Dolomiten seine Angelegenheiten wieder geregelt zu bekommen. Leider wird er immer wieder mit bedrohlichen Ereignissen konfrontiert. Eine Wirtshausschlägerei, eine missglückte Bergwanderung, eine erneute tätliche Auseinandersetzung mit anschließender Verfolgungsjagd, und dann ...
Dann, nach etwa der Hälfte des Romans, hat der Rezensent aufgegeben, nachdem dem Helden zum xten Male ein Getränk "die Kehle herunterrinnt". Ärgerliche Wiederholungen scheinen in der "Neubearbeitung" ebenso wenig aufgefallen zu sein, wie dann doch eine recht beträchtliche Anzahl von schlichten Fehlern.
Dabei fängt alles gut an, der Typ Harald wird plausibel beschrieben, sodass man sich innerlich auf einen flotten Roadmovie mit einiger Action freut. Bellartz versteht es auch, einigen Schlüsselszenen die rechte Spannung zu verpassen, doch das zerstört er dann selbst wieder mit Unglaubhaftem. Wenn jemand so viel (Schlägereien, Stürze in den Bergen, Ganzkörperkontakt mit verrostetem Stacheldraht, Hunger, Durst) in wenigen Tagen einstecken muss, dann dürfte wohl jeder halbwegs normale menschliche Organismus erstmal für einige Zeit außer Gefecht sein. Nicht so "Superman" Harald, dem ein Bad und eine "heiße Limonade" die seine "Kehle herunterrinnt" reicht, um in Minuten wieder fit zu werden, ganz zu schweigen von seinem Opel Ascona, der ihm an Superkondition in nichts nachsteht. Das war dann für ein seriöses Lesevergnügen doch zu starker Tobak.
Wenn der Autor hier gründlich gearbeitet, auf viele langatmige Beschreibungen verzichtet und mehr stilistische Sorgfalt entwickelt hätte, wäre das vielleicht gar nicht so schlecht geworden. Für den Ansatz zwei Sterne.

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