Rolf D. Sabel Agrippinas Tod

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Inhaltsangabe zu „Agrippinas Tod“ von Rolf D. Sabel

Colonia Claudia Ara Agrippinensium im Jahre 58 n. Chr.: Eine Serie von Mordfällen, der selbst hohe Würdenträger zum Opfer fallen, erschüttert die beschauliche Stadt am Rhein. Sämtliche Opfer gehören zum Vertrautenkreis der Agrippina, die im fernen Rom um ihre Machtposition kämpft, denn der junge Kaiser Nero entzieht sich zunehmend ihrem Einfluss. Der Tribun Marcus Valerius Aviola wird nach Rom gerufen und erhält den Auftrag, die Mordserie aufzuklären. Dabei untersteht er seinem alten Gegenspieler Tullius Torquatus Niger. Doch der Auftrag birgt tödliche Gefahren ...

Da macht man keinen Fehler.

— Tudde

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  • Sehr gutes Buch.

    Agrippinas Tod

    Tudde

    05. November 2016 um 12:11

    Da macht man keinen Fehler. Es besticht durch genaue Kenntnisse des römischen Reiches und seiner aufgebauten Strukturen. Nebenbei läßt es auch nicht an Spannung fehlen. Schließlich geht es auch um eine Verschwörung und um einen Serientäter in höchsten römischen Kreisen.

  • Rezension zu "Agrippinas Tod" von Rolf D. Sabel

    Agrippinas Tod

    sabisteb

    18. April 2011 um 15:07

    Köln im Jahre 58 nach Christus. Sechs Jahre sind vergangen, seit Marcus Valerius Aviola wegen einer Mordserie an Anhängern des Schreiners Jesus nach Colonia Claudia Ara Agrippinensium verschlug. Er lebt ruhig, glücklich und zufrieden mit seiner Lebensgefährtin in einer kleinen Wohnung, hat einen dreijährigen Sohn Titus und ist allgemein mit seiner Polizeitruppe ausgelastet, als ihn seine Vergangenheit wieder einholt. Agrippina fordert den Gefallen ein, den er ihr schuldet, seit sie sein Todesurteil verbrannte. In Köln sterben wieder Menschen und einigen wird erneut ein „N“ in die Stirn geritzt, diesmal jedoch sind es keine Christen, sondern Agrippinas Agenten, die ihr Leben lassen. Die Kaiserin fürchtet um ihr Leben und fordert vom Tribun Marcus Valerius Aviola den Schuldigen zu finden, der dabei ist Agrippinas Agentennetzwerk aufzulösen, Masche für Masche. Hier ein weiterer Band um den Tribun Marucus Valerius Aviola. Erneut muss er eine Mordserie in Köln aufklären. In diesem Band trifft man auf viele alte Bekannte des ersten Bandes und auch auf einige der damaligen Ereignisse wird zurückgegriffen. Natürlich weiß man auch diesmal wie es ausgehen wird, denn die Fakten sind Geschichte. Dennoch bleibt es spannend, wie es mit den liebgewonnenen Helden des ersten Bandes weitergeht. Rolf D. Sabel gehört zu den Autoren, denen die erzählte Geschichte wichtiger ist als ihre Protagonisten und der keine Hemmungen hat lieb gewonnene Personen zu töten, wenn es die Geschichte erfordert. Niemand ist sicher, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Amüsant sind immer wieder der Kölner Lokalpatriotismus, den der Autor durchblicken lässt und seine Erklärung für die Wurzeln der des Kölner Karnevals und des Karnevalsumzugs. Isis Priester, die Kamellen werfen, köstlich. (S. 212) Aufgefallen sind mir nur zwei Grammatikfehler. Zum einen das Schild statt der Schild auf S. 71f und „das macht Sinn“ aus S. 236. Fazit: Auch der zweite Band ist ein solider historischer Kriminalroman aus dem alten Rom. Geschickt werden alte Texte in den Roman eingearbeitet, ohne dass es den meisten Lesern überhaupt auffallen dürfte, dass es sich dabei um Zitate handelt. Der kriminalfall ist sauber ermittelt und schlüssig. Insgesamt erinnern diese beiden Bände durchaus an die historischen Krimis von Steven Saylor und John Maddox Roberts.

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