Rolf Dieter Kaufmann Ort, an dem nichts ist

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Inhaltsangabe zu „Ort, an dem nichts ist“ von Rolf Dieter Kaufmann

"Was ist wirklich? Wirklichkeit kann man auch erfinden.“, belehrt Großmutter Maria ihren Enkel Jakob Baran. Jacob wuchs bei seiner Großmutter auf. Die schönsten Jahre seines Lebens. Während eines gemeinsamen Venedigaufenthaltes wünscht sich die Großmutter: „Hier möchte ich einmal begraben sein. Meine Asche soll in der Lagune zerstreut werden, am liebsten in den Salzwiesen am Ende der Via di Lio Piccolo.“ Im Mittelpunkt dieser Erzählung steht ein junger Mann, ein Niemand, der Handelsvertreter Jacob Baran, vereinnahmt von einer scheinbar ausweglosen, parasitären Desaster-Gesellschaft.

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