Rolf Michael Wölfe des Nordens

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Inhaltsangabe zu „Wölfe des Nordens“ von Rolf Michael

"A furore normannorum libera nos, Domine." Dieser Satz stand im Mittelalter in den Gebetbüchern von England. Und das bedeutet sinngemäß: "Vor der Raserei der Wikinger bewahre uns, oh Herr!" Die Flammen, die am 8. Juni 793 über dem Kloster Lindisfarne im Norden von England in den Himmel schlugen, waren der Beginn der Wikingerzeit. Die Saga "Wölfe des Nordens" lässt diese Zeit neu erstehen, als Odins wilde Söhne aufbrachen, um die Welt zu erobern. In der vierteiligen Saga von Lars Wolfssohn und der Fahrt der "Midgardschlange" durch die gesamte Welt des frühen Mittelalters werden die Wikinger in allen ihren Lebensgewohnheiten und in ihrem religiösen Denken wieder lebendig. Die historischen Hintergründe sind bis ins Detail recherchiert und entsprechen den heutigen Erkenntnissen. Natürlich ist die Geschichte der abenteuerlichen Fahrt von Sigurd Schildspalter, Widar Eisenfaust, Björn Baumfäller und Ragnar, dem Hammer samt den anderen Schiffskameraden genauso erfunden, wie auch die Liebe des jungen Wikingers Lars Wolfssohn zu Angela von York, dem Mädchen aus Britannien. Doch es hätte alles genau so geschehen können, wie es in diesem Roman geschrieben ist. Denn es sind nur wenige Zeilen, die in alten Annalen über die Plünderung der Wikinger in Lindisfarne zu lesen sind. Hier im ersten Band "Wölfe des Nordens - Die Flammen von Lindisfarne" wird erzählt, wie alles begann und warum die Wikinger aufbrachen, um den Christengott zu bekämpfen. Denn ein Sachse, der das Blutgericht Karls des Großen in Verden an der Aller miterlebte, rief die rauen Söhne Norwegens zur Rache an den alten Göttern auf. Und die Wölfe des Nordens folgten seinem Ruf... Und während Sie dieses Buch lesen, reihen sie sich innerlich selbst in die Gefolgschaft von Haakon Bärensprung ein, der als Jarl im Bug der "Midgardschlange" hinter dem Drachenkopf steht. Auf denn - zur Wikinger-Fahrt.

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  • Historische Daten spannend verpackt - ein toller Roman zur aufkommenden Glanzzeit der Wikinger

    Wölfe des Nordens

    LisaSonnenschein

    18. July 2016 um 23:00

    Don't judge a book by its cover - das habe ich hier mal wieder feststellen dürfen, denn das Cover hat mich mal so gar nicht angesprochen. Aber hey - ein Buch über die Wikinger??!Wir begleiten in diesem Buch Lars Wolfsson und seinen Clan auf dem ersten Raubzug der Wikinger in Großbritannien. Dabei werden auch deren Beweggründe erklärt und eine Art "Prequel-Story" zur Glanzzeit der wilden Nordmänner erzählt.Viel mehr gibt es zur Handlung auch gar nicht zu sagen - trotzdem ist dieses Buch etwas ganz Besonderes. Denn abseits der eigentlichen Handlung wird der Leser immer wieder eingeladen das Leben der Wikinger, ihre Lebensweise, ihre Ansichten zum Aufbau einer Gesellschaft und (ganz wichtig) ihre Religion kennenzulernen. Das hat mir unheimlich viel Spaß gemacht, denn was auch einfach in einem staubtrockenen historischen Fachbuch hätte stehen können, wird hier mithilfe einer romantauglichen Story veranschaulicht und ich kann nicht behaupten, dass ich mich an irgendeiner Stelle gelangweilt hätte.Das hervorragend recherchierte Buch hat mich auch noch nachträglich sehr beeindruckt. Mein direktes Umfeld (namentlich meine Mama und mein Freund) hatten sehr unter meinen "UH, und wusstet ihr, wie das bei den Wikingern damals war??" - Anfällen zu leiden ('tschuldigung dafür...).Ich glaube aber nicht, dass das Buch unbedingt etwas für jedermann ist. Ein gewisses Interesse, diese Kultur von damals kennenzulernen, sollte man als Leser schon mitbringen. Dafür spricht auch der sehr schnörkelige Ausdruck des Autors. Wo ich am Anfang noch Schwierigkeiten hatte und irgendwie dachte, das sei dann doch etwas affektiert, war ich 20 Seiten später schon vollkommen eins mit diesem Stil - und irgendwie passt es total zum Buch. Aaaber: Muss man eben mögen.Leichte Abzüge gibt es dann von mir in der B-Note. Es sind doch noch so einige Rechtschreibfehler im Buch zu finden und leider Gottes schleicht sich im letzten Teil der Geschichte noch eine gnadenlos kitschige Liebesgeschichte ein, die ich dem Protagonisten nicht so ganz abkaufen konnte (aber hachja, die Liebesgeschichten und ich).Davon ab: Famoses Buch, spannend bis zum Schluss und ganz aus Versehen könnte man sogar noch was lernen ;)

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