Rolf Schmitz , Markus Dobstadt Ein Groschen fürs Licht

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Inhaltsangabe zu „Ein Groschen fürs Licht“ von Rolf Schmitz

Die Frankfurter Altstadt in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg ist ein erstaunliches Viertel: Prachtvolle Fachwerkhäuser und schöne Steinfassaden spiegeln den Glanz der großen alten Handelsmetropole wider. Doch unter den übrigen Bewohnern ist das Viertel nicht gut angesehen. Die Reichen haben ihm längst den Rücken gekehrt. Zurückgeblieben sind die Armen. „Altstadtbub“ ist ein Schimpfwort. Rolf Schmitz, der 1929 geboren wird, kennt das Viertel wie kein Zweiter. Auch seine Familie leidet unter großer Armut, doch „Klaa Rölfche“, wie ihn alle nennen, weiß sich zu helfen. Der Lausbub wächst heran und erlebt in der Altstadt viele Abenteuer. Gefährlich wird es für die Familie während der NS-Diktatur, als die Eltern jüdischen Bürgern zur Flucht verhelfen. In seinen Erinnerungen führt Rolf Schmitz hautnah durch diese bunte, bedrängte Welt, die schließlich in den Bombennächten untergeht. Er schildert auch die Not nach dem Krieg und die neu erwachte Lust der Menschen, wieder einen normalen Alltag und auch Liebe zu erleben. Eines Tages trifft Rolf Schmitz am Mainufer die Frau seines Lebens – und macht ihr spontan einen Heiratsantrag.

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