Rolf von Siebenthal

 4.8 Sterne bei 90 Bewertungen
Autor von Schachzug, Höllenfeuer und weiteren Büchern.
Rolf von Siebenthal

Lebenslauf von Rolf von Siebenthal

Rolf von Siebenthal, Jahrgang 1961, ist ausgebildeter Sprachlehrer. Er arbeitete viele Jahre bei einer Tageszeitung und im Schweizer Verkehrsministerium, heute ist er selbstständiger Journalist und Texter. Er lebt mit seiner Familie in der Nordwestschweiz.

Neue Bücher

Kaltes Grab
Neu erschienen am 01.09.2018 als Taschenbuch bei Reinhardt, Friedrich.

Alle Bücher von Rolf von Siebenthal

Rolf von SiebenthalSchachzug
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Schachzug
Schachzug
 (30)
Erschienen am 01.07.2013
Rolf von SiebenthalHöllenfeuer
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Höllenfeuer
Höllenfeuer
 (26)
Erschienen am 02.07.2014
Rolf von SiebenthalSchlagzeile
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Schlagzeile
Schlagzeile
 (20)
Erschienen am 01.07.2015
Rolf von SiebenthalLange Schatten
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Lange Schatten
Lange Schatten
 (8)
Erschienen am 01.09.2016
Rolf von SiebenthalLetzte Worte
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Letzte Worte
Letzte Worte
 (6)
Erschienen am 20.09.2017
Rolf von SiebenthalKaltes Grab
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Kaltes Grab
Kaltes Grab
 (0)
Erschienen am 01.09.2018

Neue Rezensionen zu Rolf von Siebenthal

Neu
dorlis avatar

Rezension zu "Letzte Worte" von Rolf von Siebenthal

Rezension zu „Letzte Worte“ von Rolf von Siebenthal
dorlivor 10 Monaten

Bern. Die Ständerätin Eva Bärtschi wird in ihrem Haus erschossen. Alex Vanzetti von der Bundeskriminalpolizei übernimmt die Ermittlungen und wird aufgrund eines Zwischenfalls mit einem Fotografen von seiner Chefin zur informellen Zusammenarbeit mit Zoe Zwygart - Journalistin bei den Berner Nachrichten und immer auf der Jagd nach einer Exklusivstory - verdonnert…

Rätsel gibt den Ermittlern Bärtschis Computer auf. Auf dem PC befinden sich Dateien, die mit einer speziellen Art von Verschlüsselung gesichert sind. Ohne das entsprechende Passwort kein Zugriff auf die Dokumente…

Auch in den Fall involviert ist Zoes Großmutter Lucy Eicher. Lucy hat die ermordete Ständerätin nicht nur sehr gut gekannt, sie hat sie wegen einer Jahrzehnte zurückliegenden Geschichte abgrundtief gehasst…

„Letzte Worte“ ist bereits der zweite Fall für Alex, Zoe und Lucy – für mich war dieser Einsatz in Bern der erste, bei dem ich dem sympathischen Trio über die Schultern geschaut habe. Auch ohne Kenntnis des vorhergehenden Bandes war ich schnell mittendrin im Geschehen und hatte schon nach kurzer Zeit das Gefühl, mit den Akteuren gut vertraut zu sein.

Rolf von Siebenthal versteht es mit seinem angenehm zu lesenden Schreibstil ganz ausgezeichnet, den Leser in seinen Bann zu ziehen. Der Kriminalfall ist von Anfang an spannend und wird im Verlauf der Handlung immer dramatischer.

Der Autor erzählt die Geschichte nicht nur aus Sicht der Ermittler, sondern präsentiert das Geschehen aus unterschiedlichen Perspektiven, so dass man einen guten Einblick in die Ansichten und Beweggründe der Akteure bekommt.
So lernt man auch Bernhard Kohler kennen. Im Gegensatz zur Polizei weiß der Leser von Anfang an, dass Kohler der Mörder ist. Schnell wird jedoch klar, dass es sich bei ihm nur um einen Handlanger handelt. Wer wirklich für die Taten verantwortlich ist und geschickt im Hintergrund die Fäden zieht, erfährt man erst am Ende des Krimis – ich hätte von der Identität des Drahtziehers überraschter nicht sein können.

„Letzte Worte“ hat mich durchweg begeistert. Die abwechslungsreiche, gut durchdachte Handlung bietet von der ersten bis zur letzten Seite spannende, kurzweilige Unterhaltung.

Kommentare: 1
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Leserin71s avatar

Rezension zu "Letzte Worte" von Rolf von Siebenthal

Lesehighlight des Jahres 2017
Leserin71vor einem Jahr

Eines meiner Lesehighlights des Jahres 2017 ist definitiv "Letzte Worte" von Rolf von Siebenthal. Ich hatte schon andere Krimis von ihm gelesen und freute mich auf den zweiten Fall von Bundeskriminalpolizist Alex Vanzetti und der Journalistin Zoe Zwygart. Ich wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil!

Als die Berner Ständerätin Eva Bärtschi in ihrem Haus erschossen aufgefunden wird, soll Vanzetti die polizeilichen Untersuchungen leiten. Zoe hingegen will wieder einen guten Artikel für die Berner Nachrichten und recherchiert auf eigene Faust. Als sie gezwungermaßen zusammenarbeiten müssen, entdecken sie Spuren zu einem Geheimnis, das 40 Jahre zurück liegt und sie und Zoes Grosi in höchste Gefahr bringt.

Meine Meinung:
Dieses Buch ist ein echter Pageturner. An einem regnerischen Nachmittag habe ich es fast in einem Rutsch ausgelesen. Die Spannung ist von Anfang an hoch und steigert sich immer weiter. Gerade wenn ich gedacht hatte, jetzt stünde die Lösung bevor, ereigneten sich wieder Sachen, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Die Lösung war sehr überzeugend und doch überraschend.

Da der Krimi in Bern spielt und der Friedrich Reinhardt Verlag auch in der Schweiz angesiedelt ist, verwundert es nicht, dass die Rechtschreibung  den Regeln des Schweizer Hochdeutsch (z. B. liess statt ließ) folgt. Sehr nett fand ich die Flüche auf Schweizerdeutsch, italienisch und französisch.

Die Protagonisten sind mir sehr sympatisch und zeigen auch eine gewisse Tiefe. Dass es zwischen Alex und Zoe ein bisschen knistert ist ein zusätzlicher Reiz.

Das Nachwort enthüllt, dass reale Begebenheiten als Grundlage für  die sonst rein fiktive Geschichte dienen.

Mein Fazit:
Dieser Krimi, der mich im wahrsten Sinn des Wortes nicht mehr losgelassen hat, bekommt sehr gerne von mir 5 von 5 Sternen und eine absolute Leseempfehlung für alle Krimiliebhaber aber auch Geschichtsinteressierte.

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unclethoms avatar

Rezension zu "Letzte Worte" von Rolf von Siebenthal

Meine Empfehlung!
unclethomvor einem Jahr

„Letzte Worte“ war für mich der nunmehr 5. Krimi aus der Feder von Rolf von Siebenthal. Und jedes Mal denke ich vorher, der kann nicht noch besser werden. Doch er kann, und wie er es kann.
Rolf von Siebenthal ist wie ein guter Wein, der ja auch mit den Jahren immer besser wird.
„Letzte Worte“ ist ein rasanter Krimi, der den Leser nicht loslässt, bevor man die letzte Seite gelesen hat.
Sehr interessante Charaktere, die durchweg sehr gut durchdacht und authentisch wirken, sind neben gut erdachten Dialogen sind die große Stärke des Romans.
Für mitermittelnde Leser wird es hier nicht einfach, denn dank einiger sehr geschickter Wendungen, schafft man es kaum, den/die Täter vor den letzten Seiten herauszufinden.
Ich selbst hatte den einen oder anderen im Verdacht, doch keinen dieser Verdächtigen habe ich bis ins grandiose Finale retten können.
Die Spannung ist schön aufgebaut und ist schon auf den ersten Seiten auf einem schönen hohen Niveau, so dass man denken könnte viel mehr ist nicht möglich. Ist es aber, denn mit jeder Seite mehr nimmt die Story Fahrt auf, bis hin zum wirklich tollen Finale.
Das Buch ist ein echter Pageturner und man könnte es in einem Tag gelesen haben. Doch damit würde man der Story nicht gerecht werden, denn ich finde, das Buch hat es verdient dass man sich dafür Zeit nimmt um es zu lesen und es wirken zu lassen.
Insgesamt komme ich hier auf die volle Punktzahl, 5 von 5 Sterne und eine uneingeschränkte Kauf- und Leseempfehlung!

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Gespräche aus der Community

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RolfvonSiebenthals avatar

Liebe Leserinnen und Leser

Ich lade euch herzlich zur Leserunde meines Krimis „Schlagzeile“ ein. Wie die beiden Vorgänger "Schachzug“ und "Höllenfeuer" spielt die Geschichte im beschaulichen Schweizer Kanton Baselland.

Worum geht es?

Der Tod einer Journalistin wühlt die Redaktion des Liestaler Tagblatts auf. Max Bollag ist überzeugt davon, dass seine Kollegin wegen einer Recherchearbeit sterben musste. Gemeinsam mit einer jungen Volontärin macht er sich auf die Suche nach dem Täter. Sie kommen einem Ring von skrupellosen Betrügern auf die Spur und dringen in dessen Netz ein. Bollag nähert sich der Wahrheit und wittert eine große Story. Erst spät merkt er, dass er sie mit seinem Leben bezahlen könnte.

Die Bewerbung für die Leserunde läuft bis zum 7. Juli, zu gewinnen gibt es 15 Freiexemplare. Eine Frage beantworten müsst ihr nicht. Interessieren würden mich jedoch Meinungen zum Titel und zum Cover.

Die Gewinner der Verlosung nehmen automatisch an der Leserunde teil. Wer sich das Buch anderweitig beschafft, ist natürlich ebenfalls herzlich willkommen.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

RolfvonSiebenthals avatar
Letzter Beitrag von  RolfvonSiebenthalvor 3 Jahren
Eine tolle Besprechung, vielen Dank.
Zur Leserunde
RolfvonSiebenthals avatar

Liebe Leserinnen und Leser

Ich lade euch herzlich zur Leserunde meines Krimis „Höllenfeuer“ ein. Wie der Erstling „Schachzug“ spielt Höllenfeuer im beschaulichen Schweizer Städtchen Liestal im Kanton Baselland.

Worum geht es?

Die Julihitze quält die Schweiz seit Tagen. Während Kripo-Chef Heinz Neuenschwander den Mörder eines bekannten Arztes sucht, füllt der Journalist Max Bollag das Sommerloch mit einer Serie über ungeklärte Verbrechen. Da bekommt er den Hinweis, dass ein vor Jahren im Rhein ertrunkener Junge noch am Leben sein soll. Das Rätsel um den Jungen lässt Bollag keine Ruhe. Gleichzeitig bedrohen mächtige Gegner seine Lebenspartnerin, Bundesrätin Petra Mangold. Sie erpressen die Politikerin mit einem dunklen Geheimnis aus der Vergangenheit. Bollag, Mangold und Neuenschwander kämpfen an verschiedenen Fronten und erkennen spät, dass sie ihre Kräfte bündeln müssen. Können sie eine drohende Katastrophe verhindern?

Die Bewerbung für die Leserunde läuft bis zum 4. Juli, zu gewinnen gibt es 20 Freiexemplare. Eine Frage beantworten müsst ihr nicht. Interessieren würden mich jedoch Meinungen zum Titel und zum Cover.

Die Gewinner der Verlosung nehmen automatisch an der Leserunde teil. Wer sich das Buch anderweitig beschafft, ist natürlich ebenfalls herzlich willkommen.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

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RolfvonSiebenthals avatar

Grüezi, liebe Leserinnen und Leser

Kennen Sie die Schweiz? Möglicherweise denken Sie jetzt an Uhren, Berge oder Schokolade. Das ist gar nicht mal so falsch, diese Schweiz gibt es tatsächlich.

Es gibt jedoch auch schmuddelige Ecken in diesem Land. Dort diskutieren Geschäftsleute beim Fondue, wie viel Schmiergeld sie der nächste Auftrag kostet. Und der Milizsoldat tötet nach dem Abtreten eine junge Frau, weil er einmal auf einen Menschen schiessen will.  

Diese dunkle Seite der Schweiz beleuchte ich mit meinem Krimi "Schachzug", der im Juli bei Gmeiner erschienen ist. Im Zentrum steht der Journalist Max Bollag, der sich im beschaulichen Liestal mit langweiligen Geschichten, einem arroganten Chef und einer kriselnden Ehe auseinandersetzen muss. Als sein Schwager ermordet wird, macht sich Bollag auf die Suche nach den Hintergründen - und stösst auf ein Netz aus Lügen und Korruption.

Ein Krimi aus der Schweiz? Vielleicht erwarten Sie jetzt eine biedere Geschichte, simple Figuren und eine schrullige Sprache. Dann lassen Sie sich von "Schachzug" überraschen. Ich hoffe, dass ich mit dem Krimi ein paar Klischees widerlegen kann. Hier finden Sie eine Leseprobe.

Die Bewerbung für die Leserunde läuft bis zum 23. August, zu gewinnen gibt es 15 Freiexemplare. Eine Frage beantworten müssen Sie nicht. Schreiben Sie mir einfach kurz, weshalb Sie mit dabei sein möchten.

Die Gewinner nehmen automatisch an der Leserunde teil. Wer sich das Buch anderweitig beschafft, ist natürlich ebenfalls herzlich willkommen.

Ich freue mich auf Ihre Bewerbungen.

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