Roma Ligocka Die Handschrift meines Vaters

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Inhaltsangabe zu „Die Handschrift meines Vaters“ von Roma Ligocka

In ihrem berühmten Buch "Das Mädchen im roten Mantel" erzählte die in Deutschland lebende polnische Jüdin die Geschichte ihrer Familie. Fünfzig Jahre nach Kriegsende wird behauptet, Roma Ligockas Vater sei in Auschwitz ein Verräter gewesen. Ein ungeheuerlicher Vorwurf, den nur die Tochter als einzige Überlebende widerlegen kann . "Ein außergewöhnliches Buch über die Liebe im Alter und die Aufdeckung eines überraschenden Familiengeheimnisses." Bunte "Spannend und berührend!" Brigitte "Ein überaus eindrucksvoller Bericht über die Empfindungen einer Schriftstellerin, die den Holocaust überlebt und ihr Überleben in Literatur verwandelt hat."

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  • Rezension zu "Die Handschrift meines Vaters" von Roma Ligocka

    Die Handschrift meines Vaters

    Moni 3007

    25. October 2010 um 01:04

    In ihrem berühmten und sehr berührenden Buch "Das Mädchen im roten Mantel" erzählte die in Deutschland lebende polnische Jüdin Roma Ligocka die Geschichte ihrer Familie im grausamen Holocaust. Mehr als 50 Jahre nach Kriegsende behauptet ein Journalist, ihr Vater - David Liebling - hätte im KZ als Verräter agiert. Er soll dort als Kapo gearbeitet haben. Im Jahre 1946 stirbt ihr Vater mit 39 Jahren an den Folgen eines Gehirnschlages. Ob er unschuldig war, erfährt seine Familie nie. Nun macht sie sich auf, um die Unschuld ihres Vaters zu beweisen. Dazu braucht sie fast 1 Jahr. Dieses Buch habe ich innerhalb von 2 Tagen gelesen. Auch dieses Buch ist überaus spannend und sehr berührend geschrieben. Sie schreibt u. a. auch über ihren Vater und ihren Erinnerungen an ihn. Ich finde in diesem eindrucksvollen Buch hat sie einen sehr charmanten, ja fast vornehmen Schreibstil. Derselbe hat mir wirklich überaus gefallen. Auch dieses Buch ist ein Zeitdokument über den grausamen Holocaust.

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