Romain Puértolas Extraordinary Journey of the Fakir Who Got Trapped in an Ikea Wardrobe

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Inhaltsangabe zu „Extraordinary Journey of the Fakir Who Got Trapped in an Ikea Wardrobe“ von Romain Puértolas

Armed only with a counterfeit 100-Euro note, Ajatashatru the fakir, renowned conjurer and trickster, lands in Paris. His mission? To acquire a splendid new bed of nails. His destination? IKEA. And there he decides to stay, finding an obliging wardrobe in which to lay his head. Only when he emerges from his slumber does he discover that he is locked in, unable to free himself and heading for England in the back of a truck. So begins a magnificent and bizarre adventure for the intrepid fakir. Even while he flees the revenge-crazed taxi driver whom he conned on his arrival, and falls further in love with Marie Rivière, the Parisian beauty whom he tricked into lunching with him, he finds time to befriend a group of Sudanese immigrants, travel to Italy in a suitcase, write a novel on a shirt, and fly to Libya in a hot air balloon. Witty, moving, surprising and joyful, this novel reminds us that heroism abounds, and is to be found in the most unlikely of places.

Ein betrügerischer Fakir reist nach Paris, wird aus Versehen eingesperrt und startet so die Reise seines Lebens

— Taaya
Taaya

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  • Von den absurden Irrungen und Wirrungen des Lebens

    Extraordinary Journey of the Fakir Who Got Trapped in an Ikea Wardrobe
    Taaya

    Taaya

    08. August 2017 um 07:46

    Kurzinhalt: Aja, ein mittelalter Inder, seines Zeichens Fakir, reist mit nichts weiter als einer gefälschten 100-Euro-Note nach Paris. Sein Ziel: Ein Nagelbett kaufen, denn Ikea hat eines im Angebot und in Indien gibt es kein Ikea. Dort angekommen stellt er fest, dass er das Sonderangebot, das Bett mit genau diesen 100 (gefälschten) Euros zu kaufen, um einen Tag verpasst hat. Bei seinem Versuch, den Originalpreis zusammen zu kriegen, lernt er Marie kennen, die ihn von nun an in seinen Gedanken begleiten wird. Doch zunächst muss er die Nacht im Möbelhaus verbringen, kann er sich doch kein Hotelzimmer leisten. Als nachts Mitarbeiter kommen, um die Möbel der alten Kollektion einzupacken und zu verfrachten, versteckt Aja sich ausgerechnet in einem Jugendzimmerschrank, der auf den Weg nach England geschickt wird. So beginnt eine absurde Reise, die ihn noch durch viele andere Länder führt und seinen Horizont erweitert, denn er lernt Menschen kennen, die ihr Leben riskieren, um ihre Familien mit ehrlicher Arbeit ernähren zu können. So dämmert ihm langsam, dass er nicht mehr zurück in sein altes Leben will. Er möchte ehrlich leben. Am liebsten mit Marie. Meine Meinung: Sprachlich ist die englische Version des Romans sehr leicht zu lesen und angenehm geschrieben. Inhaltlich hat mich aber enttäuscht, wie absurd zwischendurch alles wurde. Ich mag Absurdes normalerweise sehr gern, aber hier hat Puertolas übertrieben. Seine Geschichte hat schon die Grenzen des Realistischen überschritten, ohne je in der Fantasy angelangt zu sein. Außerdem bedient er sich zeitweise Klischees, die eine ganze Bevölkerungsgruppe diffamieren. Gleichzeitig erweitert er aber den Horizont des Lesers, zeigt er doch unsere europäische, moderne Welt erst aus den Augen eines Mannes, der mit Ach und Krach Strom in seinem Dorf hat, und dann aus den Augen derjenigen, die hungernd zu unserem Überschuss schauen und sich fragen, warum wir nicht teilen.So hat mich der Roman nicht völlig zufrieden gestellt, zwischendurch aber dennoch gut unterhalten und nachdenklich gemacht. Kein Buch, dass man unbedingt lesen muss, aber auch keines, dass man auf keinen Fall lesen sollte. 

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