Romain Rolland

 4.1 Sterne bei 23 Bewertungen
Autor von Pierre und Luce, Meister Breugnon und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Romain Rolland

Nobelpreis für Literatur 1915

Neue Bücher

Clérambault
Neu erschienen am 09.10.2018 als Taschenbuch bei epubli.

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Romain RollandPierre und Luce
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Pierre und Luce
Pierre und Luce
 (12)
Erschienen am 26.07.2010
Romain RollandMeister Breugnon
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Meister Breugnon
Meister Breugnon
 (3)
Erschienen am 01.01.1964
Romain RollandVon Welt zu Welt
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Von Welt zu Welt
Von Welt zu Welt
 (2)
Erschienen am 18.07.2014
Romain RollandGoethe und Beethoven
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Goethe und Beethoven
Goethe und Beethoven
 (1)
Erschienen am 02.11.2004
Romain RollandDas Leben Tolstois. Dt. von O.R. Sylvester.
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Das Leben Tolstois. Dt. von O.R. Sylvester.
Das Leben Tolstois. Dt. von O.R. Sylvester.
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Erschienen am 01.01.1922
Romain RollandClérambault
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Clérambault
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 (0)
Erschienen am 09.10.2018
Romain RollandÜber den Gräben
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Über den Gräben
Über den Gräben
 (0)
Erschienen am 11.09.2015
Romain RollandTagebuch der Kriegsjahre 1914-1919
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Tagebuch der Kriegsjahre 1914-1919
Tagebuch der Kriegsjahre 1914-1919
 (0)
Erschienen am 10.03.2017

Neue Rezensionen zu Romain Rolland

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Rezension zu "Das Leben Michelangelos" von Romain Rolland

Das Leben Michelangelos
gstvor 3 Jahren

„Er war die Beute jener an Raserei grenzenden Genialität, die ihm bis zu seinem Tod nicht mehr erlaubte, zu Atem zu kommen.“ (Seite 31)

Michelangelo war Aristokrat des Geistes und hatte alle Vorurteile des Kaste. Er ging so weit zu sagen: „Die Kunst müsste durch die Adeligen ausgeübt werden und nicht durch Plebejer.“ Er sammelte Aufgaben an und nahm mehr Aufträge an, als er ausführen konnte. Er wollte alles selber tun, alles ganz allein. Er war reich, lebte aber wie ein Armer, an seine Arbeit gebunden. Als Folge davon litt er an vielen Krankheiten und wurde frühzeitig alt: bereits mit 42 Jahren litt er an Altersschwäche und großem Misstrauen allen anderen gegenüber. Das machte ihn einsam. Man bewunderte und fürchtete ihn, liebte ihn aber nicht. Melancholie bestimmte sein Leben.

Geboren wurde er am 6. März 1475 in Caprese. Sein Vater war Bürgermeister dieses östlich von Florenz, am Kamm des Apennin gelegenen Ortes. Seine Mutter starb, als er sechs Jahre alt war. Gestillt wurde der zweite von fünf Brüdern von der Frau eines Steinmetzes. Dieser Nahrung schrieb er später im Scherz seine Bildhauerbegabung zu. In der Schule beschäftigte er sich hauptsächlich mit Zeichnen, was dem Vater und den Brüdern nicht gefiel, weil ihnen der Künstlerberuf verhasst war. Doch er war hartnäckig und trat mit 13 Jahren als Lehrling bei Domenico Ghirlandajo ein – dem größten und gesündesten unter den Florentiner Malern. Nach einem Jahr trennten sie sich, weil der Meister angeblich eifersüchtig auf Michelangelos Erfolg war. Michelangelo wollte nicht mehr malen und begann in der Bildhauerschule des Lorenzo die Medici. Er wohnte im Palast und beschäftigte sich mit den Platonikern. Über Venedig kam er später nach Rom.

1504 trafen Michelangelo und Leonardo da Vinci aufeinander. Die beiden Männer liebten sich nicht gerade. Dabei hätte die ihnen gemeinsame Vereinsamung sie einander nähern können. Leonardo, 30 Jahre älter als Michelangelo, war laut Biograph der einsamere.

Im März 1505 wurde Michelangelo durch den größenwahnsinnigen Papst Julius II. nach Rom berufen, um ein überdimensionales Grabmahl zu bauen. Nachdem Michelangelo in Carrara dafür Marmor besorgt hatte, ließ der Papst den Plan fallen. Michelangelo blieb auf einem Berg Schulden sitzen und sollte nun eine Bronzestatue gießen, die 1511 von Julius' Feinden zu einer Kanone umgeschmolzen wurde. Während Michelangelo unter großen Schwierigkeiten die Wölbung der Sixtinischen Kapelle bemalte, lebten sein Vater und die ganze Familie auf seine Kosten. Der Biograph schreibt sogar, dass er von drei Brüdern regelrecht ausgebeutet wurde.

Trotz der körperlichen Verbiegungen wurde Michelangelo fast 89 Jahre alt. Bis wenige Monate vor seinem Tod schrieb er noch Gedichte, die ihm seit Kindheit an ein dringendes Bedürfnis waren. Rolland hat einige davon in seiner Biographie aufgenommen, obwohl Michelangelo bereits 1518 die größte Zahl seiner Jugendgedichte verbrennen ließ. Dem Biographen gelingt es, dem Leser Michelangelos Charakter und seine persönliche Entwicklung nahe zu bringen. Der Leser erfährt in der bereits 1905 geschriebenen Abhandlung von der Freundschaft zu Thomaso Cavalieri und der 17 Jahre jüngeren Vittoria Colonna.

Der mit 60 Jahren zum Ersten Architekten, Bildhauer und Maler des apostolischen Papstes ernannte Michelangelo widmete seine letzten Lebensjahre dem Dienste Gottes. „Viele glauben – und ich glaube es auch – dass ich von Gott auf diesen Posten gestellt worden bin“, schrieb er als 70jähriger. Angeblich nahm er keinerlei Bezahlung für die heiligen Aufgaben. Dafür weihte er auch niemanden in seine Pläne ein, was ihm zahlreiche Feinde bescherte, die ihn aus Rom drängen wollten.

Nach der Lektüre dieses Buches bin ich voller Informationen und staune, wie gut sich diese über 100 Jahre alte Biographie doch lesen ließ. Sie gleicht mit ihren 43 Seiten Anmerkungen einer wissenschaftlichen Abhandlung. Der Autor, der 1915 als dritter Franzose den Nobelpreis für Literatur erhielt, war laut Wikipedia Schriftsteller, Musikkritiker und Pazifist. 

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HomersEvils avatar

Rezension zu "Pierre und Luce" von Romain Rolland

Rezension zu "Pierre und Luce" von Romain Rolland
HomersEvilvor 8 Jahren

Pierre und Luce

Herausgerissen aus dem alltäglichen Pariser Leben, dem scheinbaren Leben, begegnet Pierre seinem Schicksal. Sie ist in etwa genauso alt wie er. Er sieht sie, doch sieht sie ihn?
Pierre ist sich nicht sicher. Sich ihr zu nähern übersteigt Pierres Kräfte. Ein glücklicher Zufall verhindert schließlich das Unglück, beide lernen sich kennen. Pierre und Luce. Das Leben ist gnädig, zumindest für eine kurze, unbeschwerte Zeit. Es ist Frühjahr 1918. Der Krieg ist überall spürbar. Die bisher bekannte Welt versinkt im Chaos. Pierre ist nur noch wenige Wochen vom sicheren Tod im Schützengraben, seiner Einberufung, entfernt. Für Pierre und Luce beginnt nun erst recht ein neues Leben. Ihr richtiges, ihr wahres Leben. Ein Leben weit entfernt von Realität und Sein.


„Warum lieben wir uns so sehr?“ sagte Pierre. „Ach! Pierre, du liebst mich nicht so sehr, wenn du fragst warum.“
„Ich frage dich danach“, sagte Pierre, „um dich zu bewegen, das zu sagen, was ich ebenso gut weiß wie du.“
„Du möchtest, daß ich dir Komplimente mache“, sagte Luce. „Aber da wirst du hübsch reinfallen. Denn falls du weißt, warum ich dich liebe, ich, weiß es nicht.“
„Du weißt es nicht?“ fragte Pierre bestürzt.
„Allerdings nicht!“ (Sie lachte insgeheim.) „Und ich brauche es überhaupt nicht zu wissen. Wenn man sich nach dem Warum einer Sache fragt, so deshalb, weil man ihrer nicht sicher ist, weil sie nicht gut ist. Nun, da ich liebe, gibt’s kein Warum mehr! Kein Wo, kein Wenn, kein Denn und kein Wieso mehr! Meine Liebe ist, meine Liebe ist. Das übrige ist vorhanden, fall es ihm behagt.“

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Leserrezension2010s avatar

Rezension zu "Pierre und Luce" von Romain Rolland

Rezension zu "Pierre und Luce" von Romain Rolland
Leserrezension2010vor 8 Jahren

A118 Pierre und Luce vom Romain Rolland Kategorie: Allgemein

Rezension Pierre und Luce
Autor: Romain Rolland
Verlag: Aufbau Verlag
Erschienen: 26. Juli 2010
ISBN: 978-3351033132
Seitenzahl: 144 Seiten

Grundidee der Handlung
Jemand Kluges sagte einmal, die Liebe sei das unfassbarste, unwissenschaftlichste, irrationalste Phänomen. Das Einzige, was wir sicher wissen, ist, sie kann jedem begegnen. Und sie tut es.
Pierre, der gebildete Sohn einer bourgeoisen Familie erhält kurz nach seinem 18. Geburtstag den Befehl, seinem Vaterland zu dienen. Der Erste Weltkrieg erschüttert die französische Hauptstadt, und auch Pierre, der nur noch sechs Monate Zeit hat, bevor er zur Armee verpflichtet wird, denkt über die Entsetzlichkeit seines Lebens nach. Gerade hat er den Krieg der ihn durcheinanderwirbelnden Gefühle gewonnen, tritt der nächste Krieg in seiner enormen Intensität in das Leben des jungen Mannes. Die Flucht in den Untergrund der Metro lässt ihn sein Leben noch trostloser empfinden.
Oben wütet der Krieg, unten hat Pierre seinen Frieden noch nicht gefunden. Der Welt der Erwachsenen - er gehörte ihr noch nicht an, dennoch rief sie ihn in den Kampf. Seine wehmütigen Gedanken verschleiern seinen Blick, bis er zwischen den vielen verschwitzten Gesichtern das weiche, aparte Antlitz eines jungen Mädchens entdeckt. Während eines Bombenangriffs ergreift sie seine Hand und Pierre lässt sie nicht mehr los. Die gemeinsame verbleibende Zeit verbringen Pierre und Luce auf einer Wolke aus Poesie und Glückseligkeit, und sie lassen den Krieg nicht in ihre Welt, - „Der Krieg? Er ist da? Soll er warten!“, obgleich er sich mit all seiner Grausamkeit immer wieder hineindrängt. Pierre ist erregt, „dass die Liebe unter der Schwinge des Todes entstanden war.“
Die Liebe ist etwas so Ätherisches: Sie lässt sich nicht festhalten, nicht visualisieren. Man spürt sie kommen, und man spürt sie wieder gehen.

Stil und Sprache
Wer ist Romain Rolland? Stefan Zweig, der in regem Briefwechsel mit Rolland stand, erklärte in „Die Welt von gestern“ Rollands Wissen sei „beschämend vielfältig; eigentlich nur mit dem lesenden Auge lebend, beherrschte er die Literatur, die Philosophie, die Geschichte, die Probleme aller Länder und Zeiten.“ Die Verleihung des Nobelpreises 1915 war infolgedessen nur eine logische Folge.
Zur Zeit des Ersten Weltkrieges verfasste er kriegskritische Artikel und griff die kriegsführenden Parteien für ihre extrem patriotische und nationalistische Haltung scharf an. Schreiben hieß für ihn, dem Sujet Bedeutung verleihen, aber leider kann ein großer Schriftsteller allein das moralische Klima nicht ändern.
Hinter dem harmlosen Titel Pierre et Luce, wie er im Original heißt, und erstmals 1921 in Deutschland erschien, verbirgt sich nicht nur „die zarteste Liebesgeschichte der Weltliteratur“ (so der Aufbau Verlag), sondern eine dialektische Welt, in der der latente Angriff auf eine Gesellschaft, die sich ihrer intriganten Bürgerlichkeit wohlbewusst war, und auf der Gegenseite die anarchisch verspielte Haltung der Liebenden Pierre und Luce feinfühlig und präzise veranschaulicht wird.

Bevor die Geschichte beginnt, erklärt uns der Erzähler in äußerst knappen Worten den Zeitraum der Erzählung: „Von Mittwoch, dem 30. Januar 1928, abends bis Karfreitag, dem 29. März 1918“ und man ahnt schemenhaft die Entwicklung der Geschichte.
Pierre, der kluge Sohn eines republikanischen Richters und einer gläubigen Christin verliebt sich in Luce, ein Mädchen aus armen Verhältnissen. Pierre, der sorglos zur Schule geht, sieht durch Luce zum ersten Mal die andere Seite seiner bürgerlichen Welt. Luce ist gezwungen, sich ihren bescheidenen Lebensunterhalt durch dilettantisches Kopieren alter Meister zu verdienen. Pierre ist zunächst angewidert von Luces Gepinsel, aber auch von der Berufstätigkeit ihrer Mutter, die in einer Fabrik für Kriegsmunitionen arbeitet. Allein, Luces unbestechlicher Blick auf die Gegenwart lässt Pierres bürgerliche Perspektive ins Wanken geraten.
Das Aufeinandertreffen zweier disparater Existenzen wird von Rolland in meisterhafter Leichtigkeit erzählt. Die Liebe stürzt beide in einen psychedelischen Zustand, sodass sie sich ewige Treue schwören und sehnsüchtig auf ihren großen Tag warten. An Ostern; zur Auferstehung - bis beiden klar wird, vor der Auferstehung kommt der Tod.
Weder seine noch ihre Eltern wissen von ihrer Liebe und Zuneigung zueinander, denn in der Gesellschaft ist offen gezeigte Liebe verpönt. Auch der allgemeine Sittenverfall und die nicht gezeigte, aber von allen tolerierte Promiskuität, zeichnen ein klares Bild der damaligen vorherrschenden Gesellschaftsstruktur. Der Widerspruch zwischen der Liebe als das prosperierende Leben und dem Krieg als dem Untergang desselben Lebens wird von Rolland in philosophischer Eloquenz virtuos illustriert.

Befürchtungen seitens des Übersetzers im Nachwort, der Roman könnte als Kitsch rezipiert werden, sind nicht evident. Die Hintergrundmatrix, der Erste Weltkrieg, wird ausreichend erläutert, infolgedessen besteht kein Anlass den Text als Kitsch oder als Manierismus anzusehen. Die enorme Sensibilität, die Metaphorik mit der Rolland die Liebe zweier unschuldiger Kinder beschreibt, verbirgt aber auch nicht, dieser Roman ist ebenso eine gelungene Dokumentation von dem Kriegsgegner Rolland. Das Bombardement der Deutschen am 30. Januar 1918 in Paris, sowie der Einschlag einer deutschen Bombe in einer Kirche am 29. März 1918, dienen als Klammer der Erzählung, dazwischen liegt der Versuch, ein normales Leben zu führen und den Krieg als ein zu ertragendes Schicksal zu sehen.

Figuren
Obwohl das Buch nur 144 Seiten hat, sind Pierre Aubier und Luce, deren Nachname wir nicht erfahren, in ihrer Vielschichtigkeit anspruchsvolle Porträts, erfüllt mit Leben und Liebe.
Pierre, mitten in der Adoleszenz, ist erfüllt von seiner Liebe zu der weitaus erwachsener wirkenden Luce, die das Leben ihrerseits sowohl philosophisch als auch pragmatisch sieht. Diese Widersprüchlichkeit ist die treibende Kraft ihrer beider Liebe.
Pierre, auf der Suche nach seinem Ich, das bisher von seinem sechs Jahre älteren Bruder bestimmt war, verfällt der Widersprüchlichkeit Luces und betrachtet das bourgeoise Leben, aus dem er selbst stammt, als widerwärtig und spöttisch. Der schmale Grat zwischen den neuen und dem alten Ich lassen ihn seiner Adoleszenz entwachsen.
Vier Freunde und Schulkameraden Pierres, die am Ende plötzlich auftauchen, dienen ausschließlich als Paradigma einer kurzen Analyse der politischen Strömungen Frankreichs zur Zeit des Krieges. Rolland zeigt sich auch hier wieder als ein sehr feiner Beobachter und scharfsinniger Analytiker der nationalen Bewegungen.

Fazit
Romain Rolland, der Mahner, der diesen Krieg nicht als den letzten Wahnsinn titulierte, gehört zu den in Vergessenheit geratenen großartigen Schriftstellern. Zu Unrecht! Der Krieg, der den kulturhistorischen Kontext darstellt, stellt nicht nur die stabile Gesellschaftsordnung in Frage, sondern auch die Kriegsführung Clemenceaus, der in dem letzten Kriegsjahr Ministerpräsident und Kriegsminister war.
Der Aufbau Verlag tat recht daran, dieses Kleinod neu aufzulegen, denn dieser Roman ist ein symphonisches Feuerwerk. Dieses Buch verdient besondere Aufmerksamkeit, damit man sich wieder auf das wichtigste im Leben konzentrieren kann: Integrität und vorbehaltlose Liebe.

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Zusätzliche Informationen

Romain Rolland wurde am 29. Januar 1866 in Clamecy (Nièvre) (Frankreich) geboren.

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